Abwehr von Cold Calls

(Last Updated On: 23. November 2014)

Cold Calls sind unerwünschte Werbe- oder sogar Betrugsanrufe. Dabei will man ihnen also entweder etwas andrehen oder man versucht ihnen zu vermitteln, dass Sie jemandem noch Geld schulden oder einen Dienst gebucht haben, obwohl das in der Realität gar nicht so ist.

Es ist rechtlich nicht gestattet, Sie zu Werbezewecken anzurufen, wenn Sie dem nicht zugstimmt haben. Das gilt als unlauterer Wettbewerb und ist ein Strafbestand.

Vorab: Eine Nummer versucht immer wieder, mich anzurufen – soll ich rangehen und wenn ja, was kommt auf mich zu?

Als allererstes: Rufen Sie auf keinen Fall zurück! mit sogenannten Ping-Anrufen versuchen bestimmte nummern, sie versehtnlcih zum Wählen einer teuren 0900- oder 0137-Nummer zu bewegen – oder es soll eine nummer mit automatischer absage angerufen werden, die dann einen Lotteriegewinn oder Ähnlciehs verspricht. Man wird dann über eine Rufumlkeitung nach Tastendruck in der Regel nachträglihc an eine teuere Mehrwertnummer weitergelietet.

Dazu können Ihnen Internetportale zur Rückwärtssuche wie beispielsweise Anruf-Info.de, telefonspion.de, und wemgehoert.de Auskunft erteilen. Hierbei ist aber wichtig, dass Sie sich nur auf seriöse Rückwärtssuchdienste einlassen. Diese erkennen Sie beispielsweise daran, wenn Sie das Addon WebOfTrust für Ihren Webbrowser installieren und neben dem Link ein grüner Kreis erscheint.

Desweiteren kann es hilfreich sein, nach der Nummer zu googlen – oft kommen sie hierbei über die suchergebnisse wieder auf eine Rückwärtssuche – achten Sie hier wiederum auf Seriösität!“

Ich möchte gar nicht erst rangehen, sondern diese Nummer sperren – wie geht das?

Wenn Sie bereits einen IP-Telefonanschluss haben, können Sie das entweder im Online-Kundencenter Ihres Telefonanbieters machen – oder über MMI-Nummern, die sie in das Wählfeld des Telefons eingeben. Eine grobe Anleitung habe ich hier verfasst.

Eine weitere Option ist Ihr DSL-Router. Wenn Sie mit diesem Ihr Telefon per ISDN beispielswiese angeschlossen haben, können Sie oft auch hier Einstellungen zur sperrung von Numern vornehmen.

In der FritzBox beispielsweise geht das Folgendermaßen:

  • Wählen Sie in der Benutzeroberfläche der FritzBox Telefonie / Rufsperren
  • Klicken sie auf den Button Neue Rufsperre
  • Wählen Sie aus, dassdie nummer für ankommende Anrufe gesperrt werden soll
  • Wählne sie als bereich Rufnummer aus und geben Sie diese dann in das Feld darunter ein.
  • Klicken Sie auf OK

Die letzte Möglichkeit ist ein Anrufbeantworter. Viele Anrufbeantworter bieten dann ebenfalls die Möglichkeit, bestimmte nummern zu sperren. Wenden sie sich hierbei an den Hersteller oder lesen Sie in der Bedienungsanleitung nach.

Geht der Anruf nicht auf dem Fesetnetz, sondern auf Ihrem Handy ein, so können Sie hier oft Nummern in eine Sperrliste aufnehmen. Unter Android gehen Sie dazu in das Anrufprotkoll, bleiben mit dem Finger lange auf der Nummer drauf und wählen dann im Kontextmenü Zur Sperrliste hinzufügen.

Hilft alles nichts, können Sie bei ihrem Telefonprovider oft ein sicherheitspaket dazubuchen. Bei der t-com kostet dieses beispielswiese 2,99 im Monat. Sie können mit solchen paketen meist bis zu 30 Telefonnummern individuell blocken.

Die nummer wird unterdrückt – wie kann ich unterdrückte Nummern sperren?

Wenn Sie einen IP-Anschluss haben, können Sie auch hier über das online-Kundenportal des Anbieters oder über MMI Nummern unterdrückte Anrufe sperren lassen.

sie können bei einem IP-Anschluss aber auch einen VOIP-Filter gegen unerwünschte Werbenarufe einrichten lassen.

Desweiteren ist es auch hier wieder über einen DSL-Router möglich, unterdrückte Anrufe zu sperren oder auf einen besonderen Anrufbeantworter umzuleiten.

Mit der Fritz!Box geht das in der Benutzeroberfläche unter Telefonie / Rufpserren / Ankommende Anrufe / Ohne Rufnummer.

Wenn Freunde, Bekannte oder vielleicht sogar Kunden von Ihnen desöfteren mit unterdrückter nummer anrufen, sollten Sie hingegen unterdrückte Nummern auf einen besonderen Anrufbeantworter hinweisen, der den Anrufern mitteilt, dass jetzt der AB dran ist, weil die nummer unterdrückt wurde. Dann kann der Anrufer den missstand noch beheben.

Auch viele Anrufbeantworter-Geräte bieten hierfür ein Feature zum Abweisen von unterdrückten Anrufen.

Auf ihrem Smartphone gibt es entweder bereits integriert eine Funktion  – oder sie können sich eine App aus dem App-Store nachinstallieren, mit der das geht.

Unterdrückte Anrufe mit der Fritz!Box auf einen extra Anrufbeantworter weiterleiten

Zuerst müssen Sie einen allgemeinen Anrufbeantworter einrichten, der bei STandardanrufen drangeht. Wenn Sie diesen nicht nutzen wollen, müssen Sie ihn zwar einrichten – können ihn danach aber deaktivieren, so dass nur unterdrückte nummern einen Anrufbeantworter kriegen.

  •  benutzeroberfläche Fritzbox / Telefonie / Telefoniegeräte / Neues Gerät einrichten / In die FRITZ!Box integriert / Anrufbeantworter / WEiter / Bezeichnung festlegen / Weiter. Wählen Sie nun eine rufnummer aus – es ist egal welche, da der anrubfeantworter deaktiviert wird. Klicken sie auf weiter / Übernehmen. Klicken Sie im Anrufbeantworter jetzt auf die schaltfläche mit dem Stift – Bearbeiten. Deaktivieren Sie die option Anrufbeantworter aktiv und speichern mit OK

Jetzt richten wir den Anrufbeantworter für anonyme Anrufer ein

  • Benutzeroberfläche FritzBox / Telefonie / rufbehandlung / Rufumleitugn / Neue Rufumleitung Telefoniegeräte / Neues Gerät einrichten / In die FRITZ!Box integriert / Anrufbeantworter / Weiter
  • Legen Sie Betriebsart, ansageverzögerung., Afuanehmlänge etc. fest und klicekn auf Weiter
  • Wählen sie keine Rufnuemmer aus und klicken auf Weiter und Fertig stellen.

Der hier eingerichtete Anrufbeantworter nimmt nur Anrufe entgegen, die ihm über eine interne Rufumleitung zugestellt wurden. Jetzt richten wir die zugehörige Rufumleitugn für unterdrückte nummern ein

  • Benutzeroberfläche FritzBox / Telefonie / Rufbehandlung / rufumleitugn / Neue Rufumleitung
  • Aktivieren Sie Alle Anrufe ohne Rufunummer
  • Wählen Sie eine rufnummer aus
  • aktivieren Sie als Zielk der rufumleitung Anrufe umleiten auf internen Anrufbeantworter und wählen einen Anrubfeantowrter aus
  • Bestätigen Sie mit OK

 

Hilft alles nicht, können Sie von ihrem Telefonprovider das Dienstmerkmal ACR hinzubuchen lassen. Damit werden ab sofort alle eingehenden Anrufe mit unterdrückter Rufnummer geblockt. damit schließen Sie aber auch erwünschte teilnehmer aus.-

 

Strategien zur Beendigung eines Gesprächs

Zunächst einmal: Sie wollen nicht einfach auflegen, weil dann die Gefahr besteht, dass Sie irgendwann erneut angerufen werden. Sie wollen den Anrufer schockieren – erstens zu Ihrer eigenen Belustigung – und zweitens, weil Sie dann künftig in eine interne Warnliste eingetragen werden und von neuen Anrufne verschont werden. Desweiteren tun sie den anderen Opfern einen Gefallen, weil Sie den Anrufer derweil aufhalten.

Erster Schritt: Der Anrufer wird sich bei Ihnen vorstellen. Stellen Sie sich dumm und zugleich interessiert, indem Sie nochmal nach seinem Namen fragen. Bohren Sie weiter: Von welchem Callcenter kommt er und welche Adresse hat das Callcenter – wenn er fragt warum Sie das wissen wollen:

„Ja Sie wissen doch… es gibt doch diese Gefahr von Cold Calls… ich will nur sicherstellen, ob Sie wirklich die Berechtigung haben, mich anzurufen, oder nicht – aber ich bin natürlich sicher, dass Sie ein seriöser Anrufer sind. Falls nicht, bräuchte ich die Angaben aber sowieso für die Unterlassungsklage.“

Wenn er jetzt noch nicht auflegt und er weiterreden will, fragen Sie noch nach, ob es für ihn ok ist, wenn Sie das Gespräch aufzeichnen.  Sollte er das nicht wünschen, solle er doch bitte das Gespräch mit ihnen beenden. Hat ihnen der Anrufer tatsächlich die Adresse seines callcenters gegeben, schreiben Sie sie wirklich auf und erkundigen Sie sich im Nachhinein danach. meistnes werden hier aber falsche Angaben gemacht. Fragt der Anrufer, wofür sie den Gesprächsmitschnitt brauchen, sagen Sie – naja – je nachdem. Anwalt, Steuerfahndung, Wettbewerbszentrale.

Sollte ihnen gegenüber der Anrufer eine Aufzeichnung ankündigen, denken Sie daran, nichts persönliche süber sich zu verraaten und keine Zustimmung abzugeben. B_ringen Sie den Anrufer hingegen immer wieder aus dem Konzpet, indem sie zwischenfragen stellen. Lassen Sie sich alles mehrfach erklären und sagen Sie immer, dass Sie das ganze jetzt noch nicht wirklich verstanden haben.

Bestenfalls legt der Anrufer jetzt schon auf und trägt Sie in eine interne Warnliste ein. Sollte der anrufer noch immer dran sein, sollten Sie vielleciht unangenehme Fragen stellen. Für welche Firma führt der den auftrag durch, und wie ist deren Adresse und Internetseite. Ob ihm denn der Vertrag vorliegt, welcher Ihn zum Anruf berechtigt. Fragne Sie auch nach dem Namen seines Supervisors. Weisen Sie ihn darauf hin, dass Sie die Daten überprüfen lassen werden und er dazu verpflcihtet ist, korrekte Angaben zu macehn.

sie können nebenbei versuchen, den Anrufer selbst in Verkaufsgespräche zu involvieren. Geben Sie aber ein fiktives Gewerbe vor, kein tatsächliches, dem Sie nachgehen! Sonst geben sie dem Anrufer kostenlos Daten von sich. Fragen Sie ihn beispielsweise, ob sein Unternehmen eine Website braucht, ob er schon eine private Haftpflichtversicherung hat, oder wie lange es her ist, dass er in der routineuntersuchung beim Zahnarzt war. Viele Anrufer setzt das unter Stress, denn Sie müssen sich davor hütren, verkaufsfördernde Aussagen zu macehn und verschwenden außerdem Zeit. Wenn Sie wollen, können Sie auch dieses Nervscript verwenden. Kommen Sie auch mit persönlichen fiktiven Geschichten, was IHnen angeblich im echten Leben passiert ist. Veruschen Sie themen wie Religion oder Politik anzusprechen und erfinden Sie langweilige Hobbies (Ich sammle privat ja Steine und Mineralien, kennen Sie sich damit auch ein wenig aus?).langweilen Sie den Anrufer! Flechten Sie auch nervige angewohnheiten ein. Ziehen Sie den Rotz hoch, pfeifen Sie, benutzen Sie viele Wort- und Satzfüller wie ähm, reagieren Sie mit einer nervigen Lache.

Damit das für Sie selber kein langweiliger Zeitvertreib wird, sollten Sie den Anruf tatsächlich aufzeichenn – schließlich hat der Anrufer der aufzeichnung ja zugestimmt – damit ist das nicht illegal.

Auf Nicht-Anrufen.de können Sie sich Impressionen holen, wie die Profis das machen.

Egal was sie machen: geben sie nichts persönliches über sich Preis! Keine persönlichen Daten, und aber auch keine persönlichen konsumgewohnheiten, keine persönlichen Hobbies, keine real existierenden Firmennamen in Ihrer Umgebung. Erfinden Sie alles 😉 – denn diese Leute rufen unerlaubt bei Ihnen an! Daher gibt es auch da keinen Grund zur Maßregelung.

Wenn es Ihnen zu dumm wird, findne Sie eine Ausrede, wie etwa, dass es gerade an der tür klingelt, und lehnen das Telefon an die Wand – und lassen den Anrufer schmoren.

Seien Sie IMMER skeptisch

Auch wenn sich der Mann als Meinungs- und Marktforschungsinsitut ausgibt, seien Sie vorsichtig: Es könnte sich hier auch um Social Engineering handeln. Der Anrufer versucht herauszufinden, ob sie beispielsweise ihren Haushalt gut gegen einbrüche abgesichert haben. er könnte auch versuchen, bereits vorhandene Daten über Sie zu ergänzen. Nehmen Sie grundsätzlich nicht an Marktforschungsumfragen durch – und falls doch, hinterfragen Sie innerlich die Fragen, die gestellt werden.

Was können Sie sonst noch tun?

Neben der unschönen Gesprächsführung mit dem Anrufer und ggf. der Aufzeichnung können Sie, wenn Sie die Adresse des Callcenters ausgemacht haben, den Fall an die Verbrauchzentrale oder Wettbewerbszentrale weitermelden. Deise können Abhmahnungen und Unterlassungserklärungen fordern.

Wenn der Anrufer bereits über Ihre persönlichen Daten bescheid weiß (wenn sie rangehen fragt er nach „SPreche ich mit Herrn XY“), dann können sie auch ein Abmahnschreiben an das Unternehemn senden. Der Antispam-EV hat hier Für Sie ein Standardschreiben aufgesetzt, welches Sie verwenden können.

Eine gute Möglichkeit, sich auf die interne Vermeidungsliste von Call-Centern zu setzen, ist außerdemn, einen Anrufbeantworter einzurichten, der mit einer fragenden Stimmodluation beginnt – etwa mit einem Text wie Mustermann? Leider haben Sie zurzeit nur meinen AB erwischt…. Denn die automatiiserten Dialer von Call-Centern stellen den Call Center Agenten nur zu nummern durch, die mit einer fragenden Stimmmodulation rangehen, um somit Anrufbeantworter zu umgehen. Wird hingegen der Call cEnter Agent denoch zu ihrem AB durhcgestellt, setzt er Ihre Nummer eventuell auf eine interne Liste, damit die kollegen nicht auch noch Zeit mit Ihnen verschwenden.

natürlich ist es umgekehrt eine gute Möglichkeit, selbst nicht mehr unbendingt mit einer fragenden Stimmodluation an einen Anruf ranzugehen, sondern mit einem „Jawoll! Grüß Gott!“

Es kann aber sein, dass Der Dialer des Call Centers nicht immer nur deswegen auflegt. Einige Power-Dialer wählen Nummern, obwohl derzeit kein freier call Center Agent für ein Gespräch zur Verfügung stellt. Dass soll einfach nur die Effizienz und damit den Gewinn des call CEnters maximieren, dass sobald ein CCA frei wird, sofort ein neuer Anruf für ihn durchgestellt wird. Strahlen Sie also nicht immer siegessicher, wenn ein Anruf sofort wieder beendet wird ;).

 

Bei mir geht es über Cold Calls schon hinaus – eine bestimmte Nummer belästigt mich immer wieder unter Vorsatz! Was kann ich tun?

Als allererstes gelten natürlich die  oben genannten Möglichkeiten, mit der man eine rufnummer sperrren kann – auch unterdrückte Nummern. Wechselt die rufnummer ständig, müssne härtere Geschütze ran.

sie könnten eine Fangschaltung einrichten. Eine Fangschaltung ist zwar kostenpflichtig – mit Ihr haben Sie aber einen handfesten Beweis für einen Cold Call  -trotz unterdrückter Rufnummer! Dei Fangschaltugn sollte immer in Kombination mit einer sofortigen Ankündigung einer Anrufaufzueichnung und der tatsächlich erfolgenden Aufzeichnung des Anrufes erfolgen.  Bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung könntne Sie damit die Kosten für die Fangschaltung sehr wahrscheinlich geltend machen. Zuvor sollte jeodch ein Anwahlt ein Abmahnschreiben mit Androhung einer Unterlassungsklage an das werbende unternehemnv ersnden.

Eine Fangschaltung nützt ihnen allerdings nichts, wenn der Anrufer über einen VoIP-Carrier anruft, der ihm das fälschen seiner VoIP-identität erlaubt. Der Carrier selbst wird sich in Schweigen hüllen und die Identität des Anrufers nicht preisgeben.

Hilft alles nichts, sollten Sie die Telefonnummer / MSN wechseln und Ihre Einträge im Telefonbuch verwerfen lassen. hierbei ist es allerdings wichtig, dass Sie in Zukunft besser auf Ihre Daten aufpassen und beispielswiese nicht mehr an Online-Gewinnspielen teilnehmen.

In jedem Fall sollten Sie nach einem erfolgten, unerwünschten Werbeanruf, eine Meldung an die Bundesnetzagentur stellen. Diese kann Bußgelder von bis zu 50 000 Euro veranlassen. Die meldung sollte Datum und uhrzeit des Anrufers, wenn mögliche Name und Rufnummer des Anrufers sowie Name des Unternehemsn und Grund des Anrufs enthalten. Ein entsprehcendes formblatt dazu kann man sich afu der Seite der BNETZA runterladen. Auch bei Ping-Anrufen können sie sich an die BNETZA wenden.

Cold Calls in Zukunft verhindern

In der Regel sollten Sie nicht bei irgendwelchen kostenlosen gewinnspielen im Internet teilnehmen und sich nicht bei unseriösen Diensten registrieren. Falls doch, sollten Sie dabei nur das minimale Ausmaß an persönlichen Daten von Ihnen weitergeben.

Schauen Sie sich in Zukunft, wenn Sie ein Formular im Web ausfüllen, immer genau an, ob Sie freiwillig der Weitergabe Ihrer Daten an Drittparteien zustimmen können – und entfernen Sie den Haken in Zukunft.

Wenn Sie Ihren Wohnsitz wechseln oder umziehen und bie der Deutschen Post einen Nachsendeauftrag einreichen, damit Ihnen ihre Post auf die alte Adresse nachgeschickt wird, müssen Sie der Deutschen Post explizit die Datenweitergabe untersagen – das verhindert, dass die Deutsche Post die Daten an frühere Belästiger wieder weitergibt. Das können sie beim Antrag des Nachsendeauftrags festlegen.

Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

DaFRK

Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

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