Alles über Altersvorsorge

(Last Updated On: 2. Juni 2015)

Hinweis: Ich bin kein finanzberater. Dieser Beitrag wurde nach Bestem Wissen und Gewissen, jedoch nicht mit Anspruch auf Korrektheit, verfasst. Bitte sichern Sie sich durch Beratung bei einem Finanzberater oder durch eine anderweitige fachmännische Auskunft ab und sehen Sie diesen Beitrag nur als Ergänzung und Inspirationsquelle für Ihre Recherchen.

Die gesetzliche Rente hat mittlerweile ein Problem: Es gibt zu wenig Einzahler und zu viele, die Rente beziehen wollen. immer weniger Nachwuchs bekommen die Deutschen, sie werden aber umso älter. Man spricht vom Pillenknick der 70er Jahre – seitdem gehen die Geburten nämlich so schlagartig zurück. Die Folge ist, dass die gesetzlichen Renten immer weiter heruntergeregelt werden und daher keine Attraktivität mehr haben. Die Agnaebn zum Rentnenniveua beziehn sicha uf den sogenantnen Standardrentern. DAs ist eine fitkive Perosn, die 45 Jahre lang das Durchschnittseinkommen von derzeit 30.000 euro pro Jahr verdient und in dieser zeit entsprehcend Bieträge in die rentenversicherung einzahlt. Geht dieser beitragszahler in Altersrente, kann er im Westen mit 1.224 euro, im Osten mit 1.086 euro Alötersrente rechnen. Das ist bei vielen noch nicht mal annähernd das, was man sich im Alter vorstellt. Desweiteren sind diese Beträge nicht garantiert, es kann druchaus sein, dass sich die qualität der Rentenversicherung bei derzeitiger Entwicklung noch weiter nach unten verschlechtert. Ein guter Richtwert ist, dass man später im Rentenalter 80% seines bisherigen Nettoeinkommens beziehenwill. Dabei muss außerdem die inflation mit eingerechnet werden: rund 2,9% pro Jahr verliert unsere Währung seit 1960 durchschnittlich an Wert.

Besonders um eine private altersvorsorge müssen sich jene küpmmern, die nicht so lange einzahlen. Vieel Akademiker beispielsweise treten ers tmit 30 jahren ins berufsleben ein.sie verdienen dan aber auch mehr und sollten eignetlich in kürzerer Zeit auf den gleichen Rentenanspruch kommen. Dagegen spricht alelrdings, dass auch Gutverdiener maximal den 1,8-fachen SAtz ind ie Rentenkasse einzahlen können – es ist schließlich der Gemeinschaft der jungen einzahler nicht zuzumuten, dass Sie für Gutverdiener später noch mehr Beiträge in die Rentenkasse zahlen müssen. Deswegen müssen sich Gutverdiener hier gut ausrechnen, wie Sie auf Ihre 80% kommen.  Desweiteren verdienen Sie im Durchschnitt immer noch weniger als Männer.

Auch Frauen zählen zur Risikogruppe, denn nur rund drei Viertel aller Frauen sind überhaupt erwerbstätig, davon wiederum 38 Prozent in Teilzeit oder geringfügiger Beschäftigung.

Umso wichtiger ist es mittlerweile geworden, selbst für das alter vorzusorgen. Es gibt dabei verschiedene Methoden für die sogenannte private Altersvorsorge. Generell ist die beste Strategie, aufzufächern, sprich auf mehrfache Art und Weise für das Alter vorzusorgen.

Vor Altersvorsorge wichtigere Themen klären

Bevor Sie sich Gedanken über Ihre Altersvorsorge machen, sollten Sie grundsätzlich erstmal andere Themen beiseite räumen. Dazu zählen beispielsweise die finanzierung einer Immobilie, wenn Sie später mal im Eigenheim hausen wollen. Dann sollten bei ihnen Fragen wie Haftpflichtversicherung, Krankenversicherung und Berufsunfähigkeit bereits geklärt sein. Diese Themenblöcke eilen nämlich eher, wenn Sie sie noch nicht unter Dach und Fach haben. Wenn Sie diese Felder in Ihrem Felder bereits geklärt haben, sollten Sie sich über Ihre Altersvorsorge Gedanken machen.

Wie viel brauchen Sie später mal?

Grundsätzlich wird empfohlen, Mitte 30 mit dem Sparen für die Altersvorsorge anzufangen. Es kann aber nicht schaden, früher anzufangen. Das hängt ganz davon ab, welches Einkommen Sie sich im Alter erwarten. Seien Sie hier realistisch. Gehen Sie nicht davon aus, dass Sie im Alter weniger Ausgaben haben werden als in der Jugend. Es wird sich erfahrungsgemäß ungefähr auf das Gleiche einpendeln.  Man geht zwar davon aus, dass der Durchschnittsrentnter nur noch 80% seines bisherigen Nettoeinkommens braucht (ist übrigens ein guter Richtwert für alle, die nicht rechnen wollen). Das ist aber auch der deutsche Druchschnittsrentner, der im Rentenalter nicht mehr  wirklich verreist. Muss jeder selber wissen, zu welcher Art von Rentner er gehören will. Machen Sie also eine monatliche Aufstellung Ihrer ausgaben und vergeseen Sie dabei nicht, vierteljährliche, halbjährliche und jährliche ausgaben auf einen monat herunterzurechnen. Bestimmen Sie ebenfalls Pauschalen für beispielsweise Autoreparaturen oder Urlaubsgeld, die Sie pro Monat für ebendiese zwecke ansparen wollen. Mit einem kleinen pauschalbetrag für Freizeitveranstaltugnen, die Sie sich auch und gerade im Alter gönnen sollten, haben Sie schonmal grob zusammen, wie viel Geld Sie später einmal im alter pro monat denn genau brauchen werden. Die Regel 80% des letzten Nettoeinkommens ist eine gute Daumenregel.

 

Wie Sie auf ihr benötigtes nettoeinkommen im Ruhestand kommen, habe ich in diesem Post einmal gezeigt. DAmit könen Sie ihren Bedarf selbst ausrechnenö. In dem post ahben wir alle Kostenpositionen, die pro Monat auf uns zukommen, erfasst und mit unserem derzeitigen Gehalt verglichen, um damit den Überschuss herauszukriegen, den wir laut Plan jeden monat sparen können. Was Sie jetzt tun müssen ist, herauszufinden, welche Kosten Sie später im Alter noch haben werden und welche nicht mehr.

  • Siew erden im Alter wahrscheinlich nicht mehr aktiv Geld für Ihre Kinder ausgeben, da diese dnan schon auf eigenen Beinen stehen werden
  • Sie werden eventuell keinen Bausparer mehr ansparen oder sonstige großartigern Sparbeträge abführen
    • vergessen Sie aber nicht, Ihren Nachkommenzuliebe einen kleinen Sparbetrag einzuplanen, um eventuell ein lukratives Ergebe zu hinterlassen, wenn Sie das möchten
  • Sie werden nicht mehr so hohe Fahrtkosten haben, da Sie nicht mehr zu ARbeit fahren müssen
  • Sie werden eventuell bestimmte Freizeitaktivitäten nicht mehr betreiben und daher wiederum einige Kosten einsparen
    • das heißt aber nicht, dass Sie nicht eine Pauschale für bestimmte künfige Freizeitaktivitäten  – wie beispielsweise Gymnastik/Yoga, Schachclubs, Sportbootfahren usw. einplanen. Und wer weiß: vielleicht stehen Sie ja mit 70 noch auf dem Fubßallplatz
  • Sie werden im Rentenalter hoffentlich schon Ihr Baufinanzierungsdarlehen abbezahlt haben und müssen dieses daher auch nicht mehra bstottern.
    • gleichzeitig zahlen Sie dann auch keine miete mehr.

Wenn Sie diese positionen berücksichtigt und eingeschätzt haben, finden Sie heraus, wie viel Geld Sie im Alter wirklich noch brauchen. Jetzt müssen Sei noch die inflationsrate draufschlagen, da Sie davon ausgehen können, dass Sie aufgrund dieser für die selben Leistungen im Alter ein wenig mehr Geld brauchen werden als aktuell. Das bhabe ich Ihnen in diesem Post einmal beigebracht.

wie viel Rente bekommen Sie voraussichtlich gesetzlich?

Nun gilt es zu bestimmen, wie viel Sie durch die gesetzliche Rente voraussichtlich bekommen werden und daraus die Differenz zu bilden, die sie privat dazusichern müssen.

Ein Grober Anhalt liefern Schätzungstabellen. Ich habe beispeislweise im internet eine solche Schätzungstabelle für den Renteneintrittszeitpunkt im Jahr 2012 gefunden. Diese Werte waren natürlich damals schon nicht genau auf ihren Fall zutreffend. Aber Sie können hier die grobe Regel ausamchen, dass Sie damit rechnen müsen, ungefähr die Hälfte an dem zu bekommen, was Sie monatlich brutto verdient haben.

Dazu ist es zunächst einmal wichtig zu wissen, wie viel Geld Sie in den letzten Jahren verdient haben, seitdem Sie in das Berusfleben eingetreten sind. Dabei hilft ihnen beispielsweise der Lohnsteuerjahresauszug von Ihrem Arbeitgeber oder allgemein die sortierte sammlung all Ihrer Gehaltsbarechnungen. Wichtig ist dabei der Bruttoarbeitslohn. Sie bekommen aber in der Regel einmal jährlich auch von der Dt. Rentenversicherung oder auf Anfrage einen sogenannten Versicherungsverlauf zugeschickt. dort steht der Bruttoverdienst drin, der Ihnen in einem bestimmten Zeitraum zur Bestimmung ihrer sogenanten Entgeltpunkte angerechnet wurde.

Die Anzahl Ihrer Entgeltpunkte entscheidet später, wie hoch Ihre Rente später einmal sein wird. Lassen Sie mich dazu kurz ausholen. Ein Entgeltpunkt ist in einem bestimmten Zeitraum das Verhältnis IOhres Bruttoarbeitslohneszum Durchschnittslohn eines Deutshcen. Dieser Druchschnittslohnt liegt derzeit bei 34.000 € im Jahr. Wenn Sie beispielsweise im fiktiven Zeitraum 01.01.2010 – 31.12.2010 in Ihrem Versicherungsverlauf stehen haben, dass die dt. Rentenversicherung dort einen Bruttoarbeitslohn von rund 20 000 € berücksichtigt, dann haben Sie in diesem Zeitraum um die 0,58 Entgeltpunkte verdient.

Sie können sich Ihre entgeltpunkte also entweder selbst anhand ihres Bruttoarbeitslohnes berechnen, oder aber sie fordern eien Kontenklärung bei der deutschen Rentenversicherung an, dann werden Ihnen Ihre bisherigen Entgeltpunkte aufgezeigt.

Am Schluss Ihrer Arbeitszeit werden alle Ihre Entgeltpuntke zusammenaddiert und dann mit verschiedenen Faktoren multipliziert.

Ein solcher Faktor ist der Rentenwert. dieser ist für Ost- und Westdeutschland unterschiedlich udn verändert sich von Zeit zu Zeit. Den aktuell gültigen Rentenwert können Sie direkt von der Deutschen Rentenversicherung abrufen. Aktuell (2015) leigt der rentenwert für Westdeutschland bei 28,61 €.

Ein wzeiter Faktor ist der sogeanntne Zugnagsfaktor. Dieser ist egientlich immer 1,0 – es sei denn, wenn Sie Abschälge oder zuschläge bekommen. Abschläge fallen etwa an, wenn Sei vorzeitig in Rente gehen wollen. Zuschläge bekommen Sei, wenn Sei freiwillig verspätet in Rente gehen und nach Erreichen der Regelaltersgrneze zunächst auf Ihre Rente verzichten.

Der letzte fakotr ist der rentenartfkator. Hier kommt es auf die Art ihrer Rente an. In der Regel haben Sie auch hier immer einen WErt von 1,0. Bei REnten wegen teiwleiser Erwerbsminderung ist der faktor beispielsweise nur noch 0,5, bei Vollwaisenrenten 0,2 und bei Halbwaisenrenten 0,1. Mit der Rentenformel können Sie nun berechnen, wie hoch theoretisch Ihre monatlcihe Rentenhöhe sein wird

Monatliche Rentenhöhe = Entgeltpunkte x Zugangsfaktor x Aktueller Rentenwert x Rentenartfaktor.

Zusätzlich kriegen Sie in der Regel  ab ihrem 27. Lebensjahr und minimum 60 Monaten Beitragszeit jedes jahr von der deutschen Rentenversicherung eine sogeannnte renteninformation zgueshickt, in der ihre derzeitige küfnitge regelaltersrente nach aktuellem STand aufgelistet ist, wenn Sie weiter so einzahlen. Die dort angegebenen Renten sind jedoch viel zu hoch da dort Steuern und Sozialabgaben nicht berücksichtigt sind. Sie können von ihrer Renteninformation im Alter von 40 jahren beispielsweise durchaus gut und gerne mal 25 Prozent wegrechnen. Der Bild-Renten-Rechner kann Ihnen einen groben Anhalt liefern, wie viel Rente von ihrer Rente gem. renteninfomration wirklcih übrig bleibt.  Die müssen vor der Rente noch abgezogen wereden..Das hilft aber nur wenn Ihr Renteneinrittsalter nicht mehr allzu weit entfernt liegt.

Was ist Ihre Versorgungslücke?

Die Versorgungslücke ist der monatliche Differenzbetrag, der Ihnen von der gesetzlichen Rente fehlt, damit Sie auf Ihre benötigte Nettorente kommen, die Sie weiter oben bereits ausgerechnet haben. Grober anhalt: Weiter oben haben wir ja ausgemacht, dass Sei durchschnittlich im Alter 80% von ihrem Nettolohn brauchen werden, aber durchschnittlich 50% von IHrem Brutto als Rente bekommen werden. Ihr nettogehalt sind ca. 60% Ihres Bruttogehaltes. Das heißt im Endeffekt, dass Sie schon jetzt grob ausmachen können, dass Ihre Versorgungslücke später ca. 30% Ihres durchschnittlichen Bruttogehaltes über all Ihre Arbeitsjahre sein werden.

Im Grunde genommen haben Sie ja im letzten Schritt schon ziemlich genau bestimmt, was Sie später einmal an gesetzlicher Rente bekommen werden – und wie viel Sie später einmal tatsächlich benötigen. Im Grunde genommen müssen Sie also nur subtrahieren. Sie können als zweite Meinung aber noch ein paar Online-Rechner zu Rate ziehen.
Als erste Quelle nehmen wir den Focus. Dazu bietet Ihnen der Focus hier einen Rechner. Dort geben Sie das oben ermittelte Nettoeinkommen einschließlich inflationsrate ein, welches Sie ermittelt haben. Dann will der Rechner als groben Anhalt noch das Bruttojahresgehalt ihres ersten Arbeitjahres und das Bruttojahresgehalt vor fünf Jahren wissen (haben Sie weiter oben bereits aus ihrem lohnstueerjahresauszug oder aus ihren Gehaltsbescheinigungen ermittelt). Daraus ermittelt er Schätzwerte, die möglichst genua ihren Gehalstverlauf widerspeigeln sollen. Im anschluss spuckt er IHnen die geschätze Verorgsungslücke aus.

Als zweite quelle nehmen wir den Rechner der süddeutschen. dort geben Sie wieder ihr aktuelles Jahresbrutto ein. Die Inflationsrate würde ich, wie im verlinkten Post schonmal erklärt, erhöhen. Acuh dort geben Sie ihr Brutto-ajhreseinkommen ein.Der betrag in der ersten Übersicht ist zu ungenau. Wählen Sie Ich möchte meine rente genauer berechnen. Dort müssne Sie jetzt die weiter oben ermittelten Bruttojahreseinkommen aus den Vorjahren eingeben.Klicekn Sie auf Neu berechnen. Sie erhalten nun scho genauere Schätzwerte über ihre künftige rente. Auch diese Angabe hat keine besteuerung berücksichtigt. Geben Sie diesen Betrag in den Bild-Renten-Rechner, der weiter oben verlinkt ist, ein. Dann erhalten Sie ein realistischeres Bild ihrer realen Rente. Diese ziehen Sie von Ihrem ermittelten benötigten Netto-Einkommen ab und Sie haben Ihre Versorgungslücke.

Jetzt haben Sie zwei Referenzwerte für Ihre zu erwartende Versorgungslücke. Orientieren sie sich eher am größeren der zwei.

Nun folgt die private Absicherung

Wenn Sie ihren Differenzbetrag nun errechnet haben, wissen Sie, wieviel Sie privat dazusteuern müssen. Zu einer guten Altersversorgung gehört natürlich auch, dass sie mit dem Eintritt ins Rentenalter schuldenfrei sind. DAs bedeutet, Sie müssen zusehen, dass Sie andere Träume, wie beispielsweise das Eigenheim, bis dahin abstottern. Zur Altersvorsorge gehört also auch eine gute planung von Themen wie Baufinanzierung.

Beratung zum Thema Rente bekommen Sie bei der staatlichen Rentenversicherung per Anfrage oder bei unabhängigen Rentenberatern.

Altenraitv können Sie sich auch in Foren beraten lassen. Dazu sollten sie zuvor folgende Fragen beatnworten

FrageBeispiel
derzeitiges Alter27
familienstandledig
Kinder0
geplanter Renteneintritt65
Berufliche Situationunbefristetes Arbeitsverhältnis <Beruf>
Bruttojahreseinkommen
wieivel  Gle dbleibt Abzug aller Kosten im Monat übrig
mtl. reserviertes akpital für Altersvorosrge insgesamt
Risikotyp / Risikobereitschaft
bisherige RisikovorsrgePrivathafptlficht bei xx (xx Euro / Jahr)BU bei xxx (xx euro / Jahr)Rechtsschutz?lebensversicherung?
Umfang der Absicherung
bisherige erahfrung mit Altersvorsorgeanalgenkeine
Gesetzliche Rentehaben Sie oben ermittelt
kapitalbasierende, staatlcihe geförderte Rente wie Reister, Rürup, Eichel vorahnden?
arbeitgeberfinanzierte Rente bAV, AVWL-zahlung möglich?
private Vorsorge aus Egienmitteln wie Lebensveirschuenrgne, Fonds, ETFs usw. – nur wenndiese später für die Altersvororsge verwendet werden
aktuelle Sparleistungen
Schulden vorhanden /geplant (Baufinanzierung etwa?)
abeshbare Investitiotnen und preisliche Vorstellung der wünsche und ziele in x Jahren(Urlaub, Auto, wohnung, Hus)

Posten Sie dann ihre Eingaben in ein Forum wie beispielsweise wertpapier-forum.de und holen Sie sich neben Ihren eigenen Berechnungen und den Online-Rechnungen noch ein paar Meinungen von Forenmitgliedern ein.

Riester-Rente

die Riester-Rente sit eine vom STaat geförderte Altersvorsorge. Das staatliche System der gesetzlichen Rentenversicherung wird nach dem Umlagesystem finanziert, das heißt, die Jungen zahlen die Rentenbeiträge der Alten. Die Riesterrenze hingegne baut auf das Prinzip der Kapitaldeckung. Jeder spart sich seine eigene rente an. die Riesterrente wurde damals eingeführt, umd ie Absenkung des gesetzlichen Rentenniveaus auszugleice.n

Ist die Riester-Rente fällig, werden auf Wunsch 30 Prozent des angesparten Kapitals sofort ausbezahlt, der Rest wird aber im jeden Fall verrentet. Das sollten Sei in der Regle nutzen, da sie nicht sicher wissen, wie lange sie leben werden. Deswegen sollten Sie schauen, dass Sie so viel wie möglich von ihrer Rente mitnehmen – also lassen Sie sich die 30 prozent auszahlen und legen Sie beispielsweise mittelfristig nochmal wo anders an! Riester-Rentner kann jeder, der Pflcihtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung leisten muss, zusätzlich dann noch Beamte, soldaten und Richter. Es gibt auch Selbständige, die Püflcihtmitglied in der gesetzlichen Rentenversicheurng sind und daher selbstverständlich auch mit der Riester-Rente sparen können.

Der Staat will natürlich, dass bundesbürger die Riester-Rente in Anspruch nehmen. Deshalb schafft er Anreize, indem er diese Vorsorgeform fördert. Zunächst mit einer sogenannten Grundzulage, die pro Person 154 euro beträgt. Verheiratete haben Anspruch afu den doppelten Betrag, wenn beide einen Vertrag abschließen. Die Zulage pro Kind beträgt nochmal 185 euro. Für Kinder nach 2007 sogar 300 € (damit fördert man gleichzeitig die Ankurblung der gesetzlichen Rentenversicherung :D). berufseinsteiger, die mit einem riester-Vertrag vor dem 25. Lebensjahr beginnen, können sich zusätzlich über einen Bonus von 200 Euro freuen.

Riestern kann man mit verschiedenen produkten. Allerdings werden nur zertifizierte Produkte vom Staat mit den oben genannten Beträgen gefördert. Die Zertifizierung ist gleichzeitig für Sie ein gutes Mittel zur Überprüfung der qualität. sie zeichnen sich durhc ein hohes maß an Sicherheit und Kapitalgarantie aus. Am Laufzeitende müssen die Anbeiter mindestens die eingezahtlen Beiträge mit allen Zulagen auszaheln.

Alternativ kann man in einen Banksparplan, eine Verischerung oder einen Fondssparplan investieren. Versicherungen müssen das Geld zwar derzeit zwingend mit einem Zins von 2,25 Prozent verzinsen – allerdigns sind die Gebühren dort höher. Direktversicherer bieten hier die günstigen Angeboite an.

 Kritische Stimmen zur Riester-Rente

Was meint Volker Pispers mit dieser Aussage? es ist im Grunde ganz einfach. Sie können sich ja selber ausrechnen, dass wenn Sie beispielsweise 34 Jahre lang jeden Monat um die 100 Euro in die Riester-Rente einzahlen, später in 34 Jahren eine garantierte Rente von 150 euro netto im Monat bekommen. Denn das eingezahlte Kapital wird in der Auszahlungsphase voll besteuert. Das bedeutet, dass Sie 16 Jahre nach Renteneintritt noch leben müssen, um Ihr eingesetztes Kapital wiederzubekommen. Und das Problem an der Sache ist: Wenn Ihre Rente unte rder sogenannten Grundsicherung liegt (derzeit 850 € monatlich), dann wird der Differenzbetrag ohnehin voim Staat aufgestockt. Das heißt in diesem Fall hätten Sie dann umsonst geriestert, weil Ihnen der Staat dann auch so das Geld gegeben hätte, damit Sie auf 850 € kommen). Deswegen bezeichnet Pispers die Riester-Rente als Verarsche.

Wenn Sie sehr gut verdienen und eine Rente von über 850 € bekommen, dann bekommen Sie hingegen Ihre Riester-Rente on top, die Riester-Rente ist also dann nicht verschenktes Geld. Jedoch müssen Sie immer noch die 16 Jahre leben, damit Sie das eingesetzte kapital wiederbkommen. Das hätten Sie stattdessen auch sparen können und hätten in jedem Fall was davon gehabt und im Notfall die kohle eben auch vererben können.

Rürup-Rente

auch die rürup-Rente wird vom Staaat gefördert. Der vorteil gegenüber der Reiester ist, dass höhere summen angespart werden können, die der Staat steuerlich nochmal untersützt. Die Vorgaben für Rürup-produtke sind aber sehr streng. In der Phase des Sparens können die Vorsorger den Sparteil steuerlich geltend machen und somit die Steuerschuld mindern.

Die Rürup-Rente kann nicht vererbt oder auf eine andere Person übertragen werden – selbst der Ehepartner sieht nichts vom Geld. Der vertrag kann auch nicht verkauft oder beleihen werden und die Rentenzahlung darf nicht vor dem 60. Lebensjahr erfolgen.  Eine Kapitalzahlung auf Wunsch bie Fälligkeit ist hier überhaupt nicht möglich. Deshalb lohnt sich eine Rürup-REnte auch nur bei einem langen Leben.

Eine Rürup-Rente muss IMMEr mit mindestens 2,25 Prozent verzinst erden. Die Risiken sind gering, aber die Renditen fallen dennoch dürfitg aus, weil die kosten der Versicherungslösungen nochmal höher isnd.

 

Betriebliche Altersvorsorge

Neben Riester- und Rürup-Rente wird auch die betriebliche Altersvorosge vom Staat gefördert. Ob Sie sich lohnt, hängt vbom einzelfall ab. Private und betriebliche Altersvorsorge sollten sich idealerweise ergänzen. Hierbei haben die angestellten aber eien Wahlfreiheit. Der Chef gibt vor, welches Altersvorsorgepaket er seinen mitarbeitern anbietet. Ob er überhaupt eine betrieblciher Altersversorgung anbietet, ist ebenfalls freiwillig. Jedoch können seit 2004 Arbeitnehmer ovn Ihrem Arbeitgeber eine betribelcihe Altersversorgung verlangen, wenn sie dazu bereit sind, dafür auf Entgelt zu verzichten. Dies nennt man Anspruch auf Entgeltumwandlung. Hierbie überlässt der Arbeitnehmer es dem Arbeitgeber,Teile seines Gehaltes in eine Altersvorsorge zu überweisen. Die Beiträge werden dann aus dem unversteuerten Bruttogehalt in einen Vorsorgevertrag gezahlt. Die eingesparten Steuer- und Sozialabgaben wandern dann in den Vorsorgevertrag. Man muss also nicht so viel von seinem Netto aufwenden, um später auf die gleiche Leistungen zu kommen. Das ist der ganze Hebel, der die bAV zunächst so attraktiv macht. Ihr Arbeitgeber hat auch Nachteile, da er sich Lohnnebenkosten spart – da er selbst auch keinen Arbeitgeberanteil für die sonst anfallenden Sozialabgaben zaheln muss. Aufgrund dieser Ersparnis macht Ihnen ihr Arbeitgeber die Option zur betribelichen Altersvorsorge oft schmackhaft, indem er einen Teil dieser Enisparungen als Zuschuss dazu gibt. Dadurch würden Sie sich nochmal etwas Geld sparen, da Sie dieses Geld sozusagen „on top“ auf Ihr Bruttogehalt drauf kriegen.

Doch aufgepasst: Die Beiträge, die Sie in der Ansparphase über die bAV einzahlen, müssen Sie beim Auszahlungsdatum mit dem dann gültigen Steuersatz versteuern und ncoh eienn Teilbeitrag and ie Kranken- und pflegeverischeurng bezahlen. Diese Abgaben sind jedoch im Alter aller voraussicht nach deutlich niedriger als zum Zeitpunkt der besparung, weshalb sich das geschäft auch dann noch lohnt. nachteil: Dadurch, dass Sie zunächst nichtmehr soviele sozialversicehrungsbeiträge baführen, zahlen Sie de fakto auch weniger in die vier Sozialversicherungszweige Arbeitslosen-, Pflegepflicht-, Kranken- und Rentenversicherung ein. Unwichtig ist dabei, dass Sei weniger in die Pflege- und Krankenversicherung einzahlen, denn hier bekommen Sie unabhängig von ihrer Einzahlung immer den selben Versicherungssschutz zugesichert (desweiteren zahlen Sie im Nachhinein in der auszahlungsphase in diese bieden Verischeurngen ein, siehe später mehr). Anders sieht es jedoch bei Arbeitslosen- und Rentenversicherung aus. Hier sind die Leistungen abhängig vom enizahlungsbeitrag. In der Regel lohnt es sich für die mesiten Arbeitgeber, dennoch eien bAV aufzubauen, solange sie unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze sind.

 

Hier ein Beispiel: Wärhend der einzahlphase fördert der Staat die betribelcihe Altersvorosrge im Rahmen der entgeltumwandlung, indem die umgewnadelten Entgelte bis zur Höhe von 4% der beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicheurng steuer- und sozialabgabenfrei gestellt werden. Auf diese Beträge zahlen Sie also weder STeuern, noch sozialbagbaen. Derzeit im jahr 2015 liegt die Bemessungsgrenze im Westen bei monatlich 6.050 Euro, das heißt im Endefekt dass derzeit ein Einzahlungsbetrag bis 242 € steuer- und sozialabgabefrei in die betriebliche Altersvorsorge eingezahlt werden kann. Wenn Sie jetzt am Ende der Laufzeit Ihre Rente bekommen, sind die Rentenapsürche, die Sie ausgezahlt bekommen, steuer- und sozialabgabepflichtig. Sie zahlen jedoch nicht mehr in die Renten- und Arbeitslosenversicherung ein, sondern nur noch in die Kranken- und Pflegeversicherung. Das heißt Sie haben sich zwei Ausgabeposten gespart, was letztendlich den Vorteil bei der entgeltumwandlung in der betrieblcihen Altersvorsorge ausmacht. Allerdings müssen Sie nun den Arbeitgeberanteil mitzahlen, also zahlen Sie im Endeffekt das doppelte in die Kranken- iund Pflegeversicheurng ein, als damals (wenn die Abgabenwerte gleich bleiben). Ob sich das lohnt, kann man nur einschätzen. Jedenfalls – ohne Entgeltumwandlung und ohne betrieblcihe Altersvorsorge hätten Sie auf dieses Geld, was sie jetzt im Alter bekommen, noch Abgaben in Renten- und Arebitslosenversicherung einzahlen müssen. Es fallena lso zwie Posten weg, dafür bezahlen Sie die übrigen zwei Posten doppelt.  Der Schuss kann also auch nach hinten los gehen, und zuwar dann, wenn sich bis zu Ihrem Renteneintrittsalter beispielsweise die Steuersätze erhöhen oder die Abgaben zur Kranken- und Pflegeversicherung. Abhängig davon, wie stark sich diese Sätze in Zukunft noch erhöhen, kann es sein, dass Sie im Alter mehr versteuern oder mehr in die Sozialverischerungen einzahlen, als wenn Sie keine Entgeltumwandlung durchgeführt und die Beträge damals ganz normal abgeführt hätten. Es gilt also zu schauen, wie man den Vorteil der Entgeltumwandlung derartig perfektionieren kann, dass sich die betriebliche Altersvorsorge in der Auszahlungsphase lohnt.

Sie können nämlich diesen Gewinn, den Sie aus der Entgeltumwandlung in der auszahlungsphase beziehen, noch ein wenig positiv beeinflussen. Zum einen können Sie in der betrieblichen Altersvorsorge wählen, ob Sie aus Ihrem Topf in der betrieblichen Altersvorsorge eine lebenslange Rente wollen, wenn Sie in das Renteneintrittsalter kommen (Ausübung des Rentenwahlrechts), oder ob Sie das ganze Kapital auf einen Schlag wollen (ausübung des Kapitalwahlrechts). Die lebenslange Rente hat den Vorteil, dass Sie die monatliche Rente immer ausgezahlt bekommen, egal wie alt Sie werden. Der nachteil: Der Ertragsanteil Ihrer Altersvorsorge, also der Zinsgewinn im Endeffekt, sowie das angepsarte KApital wird beiderseites voll versteuert. Das ist an sich nicht so wahnsinnig schlimm, weil der Zinsgewinn bie einer Altersvorsorge ohnehin nicht allzu hoch ist, aber er macht doch was aus. Wenn Sie hingegen das Kapitalwahlrecht ausüben, unter Umständen (nicht immer) der Ertragsanteil (und nur der) steuerfrei, wenn ihre Direktverischerung oder Pensionskasse gemäß §40b EStG zuvor pauschal versteuert wurde. Nachteil: Das ausgezahlte Kapital steht Ihnen einmalig zur Verfügung und Sie müssen theoretisch bis an ihr Lebensende damit auskommen. Wenn Sie das Kapitalwahlrecht ausüben, müssen Sie auch auf das KApital Pflege- und Krankenversicheurngsbeiträge zahlen. Dabei wird das Kapital auf 10 Jahre (120 Monate) umgelegt. In diesen 10 Jahren zahlen Sie auf monatlich den entsprechenden Anteil in die Kranken- und Pflegeversicherung. Das ist happig.

Deswegen ist ein weiterer Faktor wichtig, der den Hebel der Auszahlungsphase in der betrieblichen Altersvorsorge  begünstigt wäre, wenn Sie privat kranken- und pflegeversichert sind. Denn den privaten Verischerer interessieren Ihre Sparbeiträge in die betriebliche Altersvorsorge nicht – es wurde ein fester Monatsbeitrag festgelegt und fertig. Sie müssen dann für Ihre Auszahlungsrente gar keine Sozialabgaben mehr abführen, weshalb sich die Sache für Sie eher lohnt.

Allgemein kann man also sagen, dass sich die betriebliche Altersvorsorge eher nicht für Leute lohnt, die gesetzlich kranken- und pflegeversichert sind, und eher für Privatversicherte. Doch Sie sollten nicht voreilig in die private Kranken- und Pflegeversicherung wechseln und dann freudestrahlend eine bAV abschließen. Denn eine gesetzliche Versicherung kann durchaus Vorteile haben, wenn Sie eine Familie gründen wollen, da in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung Ihre Kinder mitversichert sind. In der Privatversicherung müssen Sie diese extra absichern. Im Zweifel müssen Sie also abwägen, was Ihnen im Endeffekt mehr Geld bringt: Privatversichern und Kinder nachversichern oder in der gesetzlichen bleiben und eine andere Form der Altersvorsorge wählen.

 

 

Deswegen muss der Arbeitnehmer umso kritischer prüfen, ob das angebot für ihn inf rage kommt. Es gibt verschiedene Varianten der betireblcihen Altersvorsorge.

Für wen lohnt sich eine betriebliche Altersvorsorge?

 

 

Eine davon ist ide direktversicheurng. Der Arbeitgeber schließt frü seinen mitarbeiter eine Kapitallebens- oder eine rentenversicherung ab, die über einen externen Versorgungsträger abgewickelt wird. Oft dst die driektversicheurng die einzige möglichkeite für eine betribelcihe ALtersvorsorge un einem Betirbe. Der Arbeitgeber bestimmt hierbei den Anbieter. die Direktversicherung ist für privatkrankenversicherte Arbeitnehmer interessant, da diese in der Ausz8hahlungsphase keinen Betrag an ihre Krankenkasse mehr abführen müssen – im Gegenteil zu mitgliedednr der gesetzliche Krankenkasse, die von der auszahlung der Direktversicherung den voleln Krankenversicheurngs- und fpelgeversicherungsbeitrag abführen müssen. Direktversicherungen sind desweiteren besonders dann attrraktiv, wenn der Arbitgeber den vollen einen Teilbeitrag übernimmt. Attraktiv für den Arbeitgeber: die Afuwendnugnen des Arbeitgebers in diesem Part sind voll abzufsgähige Betriebsausgaben.

eine weitere Form sit die soangennte direkt- oder Pensionszusage. Dire Direktzusage bezeichnet die Verpflcihtung des Arbietgebers, dem arbeitnehmer eine genau definierte Versorgungsleistung zu zahlen – entweder als einmaligen Betrag oder lebenslange Rente. Auch sie kann mit Berufsunfähigkeitsversicheurng oder hinterbliebebnenversorgung kombiniert werden. Die Zusage erfolgt hier also direkt zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ohne dritte Partei dazwischen. Damit der Arbeitgeber dem aRbeitnehmer später die positionen auszahlen kann, muss er in seiner Bilanz entsprechende Rückstellungen bilden. Diese darf mit der Direktversicherung nicht verwechselt werden und rentiert sich vor allem fpür Führungskräfte mit höherem Gehalt, weil die höhe der beiträge nicht beschränkt ist.

auch die untersüttzungkasse hat unbeschränkte Beiträge und ist daher für Führungskräfte interessant. Bie dieserm Form lagert der aRebitgeber die Verwlatugn wieder nach außen aus. Er bleibt aber gegenüber dem mitarbeiter in der haftung. Diese Kassen unterliegen nicht der Finanzdienstleistungsaufsicht und könnten daher in der Form ihrer Anlagepolitik frei handeln. in der regle werden aber auch hier Lebens- oder rentenversicehrungen abgeschlossen. Die Policen können auch hier Hinterbliebenenen- und Invaliditätsabsicherung umfassen.

Pensionsfonds sind in der From der anlage sehr frei und können auch risikoreicher sein, indem sie beispielsweise stark in Aktien investieren. Solche Angebote offieren manche Unternehmen. in Pensionsfonds erhalten arbeitnehmer lebenslang Lesitungen druch Leibrenten und Ausazhlungspläne. Der unterschied zu Pensionskasse und Driektversicherung: das kapitel darf bis zu 100 Prozent in Aktine angelegt werden. Das birgt Changen, aebr auch Risiken.

Pensionskassen bieten ähnliche Leistungen wie Driektversicheurngen. die Ausazhlung erfoglt in Form eienr lebenslangen Rente. Die kombination mit invaliditäts- und hitnerbliebenenschutz ist ebenfalls möglich. Die pensionskasse übernimmt dabei für den aRebitgeber die Verwaltung der Betriebsrente, der Arbeitgeber führt lediglich die Beträge ab.

 Banksparpläne

Banksparpläne geltne als sicher, zumindest solche, die bei banken geschlossen werden, die Mitglied beim Deutschen Einlagensicherungsfonds sind. Es gibt kein verlustrisiko udn wer vorzeitig kündigt, erählt die summe seiner einzahlungen zurück.  Die küdnigungsfrist beträgt meist drie monate. Es gibt pläne mit fixem und variablem Zins.

Fondssparplan

Bei einem Foindssparpaln zahlt der vorsorger jedne moant doer jedes Quartal einen bestimmten Betrag auf ein Wertpapeirdpeot ein. Der betrag wird an eine fondsgesellschaft überwiesen, die den Fonds verwaltet. Der Fonds wird dabei von vielen Anlegern gleichzeitig bespart. Die Verwalter investieren das Kapital je nach Marktlage und veruschen dabei, durch Streuung das Risiko gering zu halten, gleichzetigi aber den Zinsgewinn möglichst sicher zu vermehrerne. monatlcih erstattet das Fondsmanagement einen Bericht. Der Fonds ist dabei von sonstigen Vermögen des Anlagegesellschaft getrennt. Dieses Sondervermögen bleibt selbst im Pleitefall des Emittenten unangetastet. Das besichert den Fonds.

entnahmeplan

ein entnahmeplan wird mit einem Kapital bespart, welches amn sich dann in monatlichen Raten auszahlen lassen kann. in der Zeit, in der das kaptial noch nicht vollständig ausgezahlt ist, wirder vermehrt.  Viele Senioren machen das, wenn eine Lebensversicherung fällig wird, Sie das Kapital erhatlen und dieses nun  in eine monatliche Rente umwandeln wollen. Es gibt verschiedene Varianten eines Entnahemplans. Bei einem Fondsentnahmeplan wird das Kapital in der Auszahlphase auf dem Fondsmarkt vermehrt, bei einem Banksuazahlplan wird er durch died Bank verzinst. Der kunde entscheidet dabei über die Höhe der auszahlung, die Fonds und deren Lafuzeit. Die Chancen sind groß, aber auch die Risiken. Sie kommen daher nur für erfahrene investoerne in Frage, die auch mit marktschwankungen umgehen können. Ein weiterer Entnaehmaplan ist die Sofrtrente. Sie garantieren bie einmaliger Einzahlung eines kapitals eine lebenslange rente – auch wenn das kapital einmal aufgebraucht ist, wird weiterhin ein monatlicher Betrag überwiesen.  Bankauszahlpläne hingegen haben eine feste Laufzeit und einfn festen Zinssatz. hier geht das kapital im Todesfall an die Erben, daher eignet sich das für menschen, die ihre Angehörigen absichern wollen.

Private Lebens- oder Rentenversicherung

Klassische Renten- oder Lebensversicherungen haben mittlerweile auf keinem Gebiet des Geldsparens mehr eine Bedeutung: Die Rendite ist zu gering.  Der Zins von 1,75 Prozent wird nämlich nicht auf die Gesamtsparbeträge der Kunden gerechnet, sondern auf die Gesamtsumme abzüglich rund 20 Prozent Verwaltungs- und Risikokosten. teiwleise gleicht das dann nicht mal mehr die inflation aus und man bekommt gerade so mehr raus, als man eingezahlt hat. Ab 2015 fällt der zins nochmal auf 1,25 Prozent.

Oft wird hierbei eine Kapitallebenversicherung in Kombination mit einer risikolebensversicheurng geschlossen. Ersterezahlt die Rente, wenn der Versicherte das Laufzeitende erlebt. Die Letztere sichert Angehörige im Todesfall ab. Bei einer Rentenlebensverischuerngspolice wird der Sparbetrag am Ende monatlich berentet, bei einer Kapitallebensverischeurng wird ein einmaliger Betrag ausgezahlt. Letzteres lohnt sich in der Regel immer, Ersteres lohnt sich noch mehr, aber nur bei einem langen Leben.

Es gibt auch den Begriff der sogenannten fondsgebundenen Lebensverischuerng. Das ist ein Fondssparplan eingepackt in eine Lebensversicherung. In den Fondssparplan wird ebie eine Risikolebenpolice eingebunden. Hierbei gibt es aber keine Garantie auf die angelegten Beiträge, da hier das Risiko des Kapitalmarktes zu tragen kommt.

Die Lebens- und Rentenverischerungen machen derzeit immer noch den löwenanteil der Deutschen Altersvorsorge aus. 18,2 millieonen Verträge gibt es im Jahr 2014.  Riester und rürup-verträge bringen es auf 12,6 millioen. Davon gab es aber bereits 11,9 milleionen vor der einführung der riester-Rente. Der geringe Zuwachs dürfte die aktuelle unterschwellige bedeutung dieser versicherungen deutlich machen.

riester-Bausparen

 

Source :

Finanztest 10/2014 Seiten 32-39

Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

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Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

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