Datenträgerrettungspost

(Last Updated On: 26. Mai 2015)

Dieser post befasst sich mit dem Retten von Daten, die auf beschädigten, nicht richtig erkannten oder formatierten datenträgern liegen.

Dieser Post behandelt derzeit lediglich die Datenrettung auf Festplatten. Ich werde irgendwann die Datenrettung auf optischen CDs/DVDs/Blu Rays dazunehmen.

die meisten der hier angesprochenen Methoden für die datenrettung von Festplatten kann man auch auf USB-Sticks und SD-Speicherkarten anwenden.

Möglichkeiten zur Datenwiederherstellung ersetzen kein funktionierendes Datenbackup.

einige der hier angesprochenen Methoden zur Datenrettung können teilweise dazu führen, dass die Daten auf ihrem Datenträger noch unbrauchbarer werden. Auf die Risiken versuche ich jeweils hinzuweisen. Es leigt in Ihrer eigenen Verantwortung, ob Sie diese Schritte mit dem damit verbundenen Risiko dann letztendlich durchführen wollen. Für die Auswirkungen und die korrekte Ausführung der in diesem Guide erläuterten Schritte sind alleine Sie selbst verantwortlich.

Festplatten die Starten und deren Daten nicht gelöscht wurden, aber die nicht vom OS erkannt werden

Sie haben eine Festplatte, die startet (Sie können hören, wie die Platte aufdreht), und deren Daten Sie nicht manuell oder über ein anderes Programm mit Absicht gelöscht haben. Aber die Festpaltte wird vom Betriebssystem gar nicht oder als nicht lesbar erkannt – eventuell fordert sie das Betriebssystem dazu auf, die Festplatte zu formatieren, was Sie natürlich nicht tun sollten.

Als erstes sollten Sie immer ein Low-Level-Byte-für-Byte-Image von der Festplatte machen. Damit stellen wir sicher, dass wir wieder auf den Ursprungszustand zurückkehren können, wenn wir aus Versehen bei einem Wiederherstellungsversuch etwas falsch machen.

ein solches Low-Level-Image können wir beispielsweise mit dem Linux-Kommandozeilentool dd anfertigen. Das gute an dd ist, man kann das Image direkt von einer Gerätedatei machen – also beispielsweise von /dev/sda1 – das heißt die platte muss nicht mountbar sein – was sie ja defakto nicht ist, da sie ja nicht richtig erkannt wird

Nehemn wir an, ihr wollt ein Image der Partition /dev/hda1 machen.

dd if=/dev/hda1 of=/externe-platte/hda1.image

Wollt ihr dagegen die ganze Festplatte scihern:

dd if=/dev/hda of=/externe-platte/hda.image

Wenn Ihr nun eine Platte aus  solch einem imag wiederherstellen wollt, müsst ihr folgendes eingeben:

dd if=/externe-platte/hda.image of=/dev/hda

Ihr dreht also einfach nur die beiden parameter um.

Eine einfachere Varainte von dd sindt die Kommandozeilentools ddrescue oder safecopy.

Oh sh*t. dd läuft nicht durch

Wenn dd nicht durchläuft und sie einen fehler bekommen wie beispielsweise

dd if=/dev/hdc1 of=1 bs=1024
dd: /dev/hdc1: Input/output error
7332+0 records in
7332+0 records out

dann haben Sie zusätzlich zu Ihrem ersten ein Problem, dass einer oder mehrere Sektoren auf der festplatte beschädigt sind. nicht verwzeifeln, das kann man auflösen.

Als erstes brauchen wir ein voll funktionsfähiges Image der platte.

Dazu fürht ihr als erstes dd wie oben beschribeen aus und beobachtet, bei welchem sektor die erste fehlermeldung kommt. in der Regel bricht dd dann sowieso autoamtisch ab.

Als erstes machen wir dann ein low-level-image von der aprtition bis zu diesem Sektor. diese sektornummer + 1 müssen wir als skip-Paramter an den Befehl dranhängen. im Beispiel wäre das

dd if=/dev/hdc1 of=2 bs=1024 skip=7333

Wenn wir nun bei diesem komamdno wieder einen  kaputten sektor kriegen, müssen wir die alte sektornummer mit der neuen sektornummer + 1 addieren. Wäre die neue Sektornummer als 10111, würden wir 7333 mit 10112 addieren, was 17445 bedeuetet. Dann würden wir den Befehl mit foglenden pramtern neu ausführen

dd if=/dev/hdc1 of=3 bs=1024 skip=393241
1219527+0 records in
1219527+0 records out

Wir haben nun ein low-level-Image der festpaltte in drei Teilen. Dazwischen liegen zwei kaputte Sektoren Jeder Sektor ist stnadardmäßig 1 KB groß. Wir müssen jetzt also noch die kaputten Sektoren irgendwie auffüllen. Dazu eignen sich 0-Byte-Sektoren. Einen solchen 0-Byte-Sektor erstellen wir in Form einer 1024 KB großen Datei mit lauter 0-Bytes als inhalt

dd if=/dev/zero of=z bs=1024 count=1

Jetzt fügen wir die drei Teile zusammen und fügen an die Stellen der kaputten sEktoren jeweils eine 1024KB 0-Byte-Datei ein

cat 1 z 2 z 3 > hd.image

Nun haben wir ein möglichst komplettes Image unserer festplatte. Das Image lassen wir jetzt noch mit fsck checken. .Dabei müssen wir allerdings das fsck-Binary für das Dateisystem nehmen, auf welchem die image-Datei liegt. Wenn ihr beispielsweise ddas image auf der Festplatte eures Linux-Systems habt und das Dateisystem dieser Partition ist ext2, überprüft ihr das image mit

fsck.ext2 -a hd.image

auf dieses Image können wir nun die unten angesprochenen Lösungsverfahren anwenden, als würde es sich um die defekte festplatte selbst handeln. Damit das geht, müssen wir das image in einen Ordner mounten

sudo mkdri /mnt/old
sudo mount hd.image /mnt/old -o loop

Es empfiehlt sich nicht, die unten angesprochenen Rettungsversuche direkt auf das nun angefertigte Image anzwuenden. Daher kopieren wir das Image auf eine neue Festplatte, die wir in den ordner /mnt/new mounten.

Wir spielen das Image auf, indem wir die plate erst mit fdisk genau so partitionieren wie das iamge der partition(en), die wir auf die platte draufspielen wollen, und ein passendes dateisystem drauf schieben (etwa ext2 über das kommando mke2fs). Wir können das image netweder wie oben bereits gezeigt über dd oder über tar zurückspielen

(cd /mnt/old; tar c *)|(cd /mnt/new; tar xv)

 

auf diese neue externe Festplatte unter /mnt/new können wir nun die unten angesprochenen Rettungsmaßnahmen anwenden.

anmerkung: Es macht logischerweise keinen Sinn, das reparierte Image hd.image zurück auf die kaputte Festplattenpartition zu überspielen, da dort die Sektoren an der selben Stelle ja immer noch beschädiogt sind. Deswegen brauchen wir eine neue externe platte.

Eine einfachere Methode dieses Verfahrens, die jedoch eventuell nicht so sauber ist, ist das Tool ddrescue. Mit ddrescue können wir die Daten der beschädigten Partition auf dei neue Partition der externen platte kopieren lassen. Dabei werden automatisch beschädigte Sektoren mit 0-Bytes gefüllt. Jedoch ist diese methdoe eventuell nicht so sauber wie die manuelle. Einen versuch ist es jedoch wert.

bekannte Probleme beim Nichterkennen von Festplatten

Linux

Unter Linux versuchen Nutzer manchmal, eien Festapltte mit dem falschen Dateisystem zu mounten, weil sie nicht wissen, welches sich auf der Festplatte befindet oder eine falsche Angabe beim Mount-Befehl machen. Sie sollten daher versuchen, das Dateisystem vom mount-tool selbst erkennen zu lassen

mkdir sudo /mnt/disk && sudo mount -t auto /dev/<Laufwerk> /mnt/disk

Viele Nutzer versuchen, die falsche Partition einer Festplatte zu mounten. Wenn Sie beispielsweise versuchen, eine Festplatte zu mounten, auf der ein Windows-System installiert war, dann gibt es auf dieser Paltte wahrscheinlich eine Recovery-partition, die Sie ggf. nicht mounten können. Die wahre Windows-Partition mit den Daten, die Sie lesen wollen, liegt auf der Partition danach. Wenn Sie also dauernd verzweifelt versuchen, die /dev/hda1 zu mounten, sollten Sie im Zweifel mal proibieren, die Partition /dev/hda2 zu mounten, da es sich bei der /dev/hda1 womöglich um die Recovery-partition handelt.

Sie wollen eine Windows Partition mounten, die in einen dynamischen Datenträger konvertiert wurde (Windows Datenträgerverwaltugn – rechtsklick auf den Datenträger – in dynamisches Laufwerk konvertieren). Linux unterstützt keine dynamischen Windows-Datenträger! Deswegen müssen Sie das Laufwerk „zurückkonvertieren“, damit sie es unter Linux mounten können.

Windows

im Gerätemanager rechtsklick auf den Hostnamen des Rechners und Nach neuen Geräte suchen anklicken. Eventuell wird die paltte dann erkannt.

Manchmal hat Windows Probleme, dem Gerät einen Laufwerksbuchstaben zuzuordnen, weil es in der vergangenheit mit unterschiedlichen Buchstaben gemountet worden ist. in diesem Fall muss man dann eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten öffnen und folgende Befehle ausführen

  • diskpart
  • list disk
  • select disk X (x ist die nummer der festplatte, die wir wieder erkennbar machen wollen)
  • assign

Reparaturversuche

Versuchen Sie erst nacdhem Sie ein Image gemacht haben (siehe anleitung oben), die Festplatte nochmal neu anzustecken und anzuhängen.  Denn es kann sein, dass beim erneuten inbetriebnehmen der platte nochmal zusätzliche Kratzer und Schäden an der platte vorgenommen werden. Deswegen ist der erste Schritt, solagne die platte noche inigermaßen funktioniert, ein Image.Manchmal hilft es bei Windows, im Geräte-Manager einen rechtsklick auf den obersten Knoten, also den Computernamen, zu machen und dort Nach neuen Geräten suchen zu wählen. Manchmal wird die Festplatte dann erst erkannt.

Der nächste Versuch ist immer, die Festplatte auf einem anderen Computer und/oder Betriebssystem zum Laufen zu bringen. Versuchen Sie andere Systeme und eventuell sogar andere Betriebssysteme (statt Windows Linux und umgekehrt).

Jetzt sollten Sie versuchen, das Image, welches Sie mit dd gezogen haben, auf eine andere, neue Festplatte draufzuschieben (das ahben Sie eventuell sogar schon gemacht) und zu schauen, ob das Image auf der anderen, unbeschädigten platte läuft. Das Iamge können Sie entweder mit dd, ddrescue oder mit safecopy aufspielen.

Als erstes sollte man versuchen, die Festpaltte über Reparaturtools wieder zum Laufen zu bekommen. erster Anlaufpunkt bei jeder festplatte sollte grundsätzlich das Windows-tool chkdsk sein. man kann es von jedem installierten Windows-Betriebssystem und von jeder Windows-Installations / oder -Rettungs-CD aus starten. Bei einer installations-DVD beispeilsweise bootet man die CD und öffnet die Wiederherstellungskonsole. Dann führen wir eine Reparartur durch über

chkdsk <Laufwerksbuchstabe> /f

Als nächstes sollte man eventuell Linux-Reparaturtools versuchen. Wenn die Softwarepakete ntfs-3g und nfsprogs installiert sind, gibt es auf dem System das tool ntfsfix bzw. fsck.ntfs (letzteres ist ein Link auf ntfsfix), welches zur Reparatur eines NTFs-Dateisystems geeignet ist.

Scheitert ntfsfix bzw. ist ein FAT-Dateissystem auf der Partition, sollte man zunächst das Kommandozeilentool dosfsck versuchen.

sudo dosfsck -w -r -l -a -v -t /dev/sdc1

bekommt man beim Ausführen einen Fehler im Format

Error: Buffer I/O error on device sdb1

führen wir aus

dmesg|tail

Wenn die Asugabe lautet

end_request: I/O error, dev sdb1, sector 0
Buffer I/O error on device sdb1, logical block 0

führen wir aus

sudo dosfsck -t -a /dev/sdb1

scheitert das tool unter Linux, können wir das Linux-komamndozeilentool fsck versuchen. Für bestimmte Arten von Dateisystemen gibt es verschiedene Varainten von fsck

DateisystemFSCK-Befehl
FAT / FAT32 / VFATfsck.vfat -r /dev/sdXn
NTFSfsck.ntfs bzw. fsck.ntfs-3g (aka ntfsfix, bereits oben probiert)

 

Nachdem Sie diese beiden Tools ausprobiert haben, sollten Sie das tool testdisk probieren, welches Sie sowohl unter Linux als auch unter Windows einfach downloaden und installieren können.

Installation unter Linux

sudo apt-get install testdisk

Führen Sie das Programm aus

testdisk /log

Der Schalter /log sorgt dafür, dass das Programm wieder gestartet wird, wenn es aus irgendeinem Grund abbrechen sollte.

Im testdiska gnekommen, solltenS ie als allererstes den Menüpunkt Analyse probieren. Dieser analysiert die Parititonssturktur nach verlorenen Partitionen und kann dabei helfen, die verlorene aprtition zu erkennen und im System wieder zur Verfügung zu stellen.

war dies eroflglos, sollten Sie bei einer NTFS-Partition als nächstes versuchen, den Boot-Sektor und die Master File Table (MFT) zu reparieren. Wählen Sie die zu reparierende platte aus. Im nächsten Schritt müssen Sie die Art der APrtitiosntbaelle auswählen. Testdisk versucht, den Typ zu erkennen. Kann der Typ nicht erkannt werden, müssen Sie raten (es sei denn, Sie wissen es). Auf einer festplate unter 3 TB größe oder  >=3 TB, aber mit mehreren Partitionen <3 TB darauf auf einem normalen Wnidows/Linux-PC haben Sie wahrscheinlich eien intel/PC-Partition, auf einer oder mehr Partitionen >3 TB darauf haben Sie wahrscheinlich GPT, auf einem MAC-Towerrechner haben Sie wahrschienlich PowerPC, auf einem MacBook, MacPro oder Itanium-Rechner haben Sie wahrscheinlich wieder GPT, eine Sun-Partition haben Sie wahrscheinlich bei einem Sun Solaris Betriebssystem und keine -wenn keine Partitionstabelle auf der paltte vorhanden ist und die ganze paltte als Datiesytem benutzt wird (möglich, aber unwahrscheinlich).

Gehen Sie jetzt auf Advanced filesystem utils / erweiterte Boot- und MFTP-Reparatur bei NTFS. wählen Sie jetzt die zu reparierende NTFs-partition aus und wählen Sie Boot.

als erstes verushcen wir, den Bootsektor der Platte zu reparieren. Eine NTFs-Partition legt vom bootsektor einer Partition automatisch ein Backup an. Wir können versuchen, dieses zurückzuspielen. Wir versuchen als erstes, den NTFs-bootsektor aus diesem Backup zurückzuspielen.

Sind hingegen beie NTFs-Bpootsektoren, also auch das Backup, korrupt, müssen wir versuchen diesen wiederherzustellen. Dazu versucht testdisk, die MFT ($ MFT) und seine Sicherung ($ MFTMirr) ausfindig zu machen.

Wenn auch das fehlschlgät, ist womöglich die MFT selbst manchmal korrupt. Die Weiderherstellung kann man mit dem windows-rettungstool chkdsk probieren, welches wir weiter oben bereits schonmal ausprobiert haben. Scheitert chkdsk, können wir veruschen, die MFT mit Testdisk selbst zu reparieren. Wir wählen die zu reparierende NTFs-Partition im Menü Advacend filesystem utisl / erweiterte boot- und MFT-reparatur bei NTFSvon Testdisk aus und wäheln Boot. Dann wählen wir Repair MFT. testdisk versucht nun, die MFT zu reparierne.

Wenn sie keine NTFS-Partition, sondern eien FAT(32)-formatierte Partition haben, können Sie auch hier veruschen, den Bootsektor zu reparieren. Gehen Sie dazu auf  Advanced filesystem utils / FAT: boot- und FAT-Reparatur. Wie schon bei NTFs könennw ir hier entweder veruschen, das natürlich vorhandene  Backup zurückzuspeilen (BackupBS) oder, wenn sowohl originala ls auch Backup korrupt sind, den Bootsektor wiederherzustellen (RebuilBS).

Scheitert auch Testdisk bei der reparatur des MFT, können möglciherwiese kommerzielle Softwarelösungen erfolgreich sein. Solte Softwarelösungen sind beispieslweise Zero Assumption Recovery, Getdataback oder Restorer 2000.

Nun, da normale Tools versagen, können wir noch Live-Systeme probieren. Es gibt spezielle auf Datenrettung spezialisierte Livesysteme, die man booten kann. Solche sind beispeilsweise BackTrack, Bart PE, System Rescue CD oder spinRite.

Wenn auch der testdisk-Lauf nicht erfolgreich war, kann es immer noch Rettung für Sie geben. Nur weil die Rettungstools nämlich die Partitionstabelle der Festplatte nicht wieder zum Laufen kriegen können und die Festplatte nicht erkannt wird, heißt das noch lange nicht, dass die Daten auf der platte nicht mehr elsbar sind.

recoveryversuche

Wenn Sie bereits das tool testdisk installiert haben, wurde zusammen mti diesem Tool der Kompanion photorec installiert. Während testdisk versucht, die Struktur einer festpaltte wiederherzustellen und die platte dadurch wieder erkennbar zu machen – versucht photorec einfach nur, die Daten von der platte runterzusichern. Das tool ignroeirt dabei das Dateisystem (welches wir ja nicht wiederherstellen konnten) und schaut stattdessen nach Dateiheadern, die eine Datei anzeigen – und erkennt dadurch auf der Festplatte vorhandene Dateien – ganz ohen Dateisystem. Die erkannten Dateien lassen sich dann wegsichern.

photorec sollte immer die letzte lösung in der Not sein. Denn Photorec sichert die Daten low-level ohne Dateisystem. Das bedeutet beispeislweise, dass man alle Dateinamne verliert und jede datei extra durchsehen muss, um welche es sich gerade handelt.

photorec sichert die Dateien immer in das Verzeichnis, von welchem aus sie es aufrufen. Deswegen sollten Sie sichergehen, dass Sie sich im Ordner einer gemounteten fremden Partition / einem gemounteten fremden Laufwerk befinden. Lassen Sie photorec die daten auf keinen Fall in die sebe Partition schreiben, von der sie wiederherstellen wollen.

Starten sie das tool

photorec /log

wie bei testdisk müssen Sie das Gerät und den Typ der Partitiosntbaelle auswählen. Die Regeln von Testdisk können Sie auch auf photorec anwenden.

dieser vorgang kann aufgrund des fehlenden Dateisystems sehr lange dauern. 40 GB an Daten ungefähr 5 Stunden. für 20 GB an zu sichernden Daten brauchen Sie außerdem 40 GB an freien Speuicherpaltz – also ungefhr das doppelte.

Anstatt photorec auf die beschädigte Festplatte anzwuenden, können Sie photorec auch afu das image anwenden, welches Sie weiter oben mti dem Tool dd erstellt haben.

photorec /log <imagedatei> -d /<externes-alfuwerk>/<ordner-für-wiederhergestellte-dateien>

sie können versuchen, die wiederhergstellen Daten auf Basis ihrer Daten umzubunnen. Wenn Sie beispeilsweise Bilder von einer digitalkamera wiederhergerstellt haben, können Sie mit dem Tool jhead versuchen, auf Basis der exif-Daten passende Dateinamen zu finden.

 

Als aller aller aller aller letzten Lösungsweg können Sie sich an ein professionelles Labor wenden, damit dieses ihre Daten wiedehrerstellt. Solche Labore sind beispielsweise DriverSavers oder ontrack. Preislich liegt man heir meistens im tausend-Dollar-Bereich.

ich habe nun mit testdisk / photorec / einem anderen Programm Dateien wiederhergestellt. Kann sie aber nicht öffnen

in dem Fall ist es zwar testdisk /photorec / whatever gelugnen, die Datei zu finden und wiederherzustellen, aber nicht alle Bytes der Datei sind konsistent. Einige Bits / Bytes der datei lagen in einem beschädigten Sektor der platte oder sie wurden von anderen Daten überschrieben, die nach der Löschung der Datei an die Stelle der paltte geschrieben wurden, auf der die gelöschte datei ursprünglich gelegen hat.

sie könnten beispielswiese mit photorec eine .jpeg-Datei wiederhergestellt haben, die ihnen photorec als <irgendein_random_name>.jpeg abgepseichert hat. Sie können sie aber nicht mit GIMP oder beispeislweise der windows Bildanzeige öffnen.

Wir können die Datei aber zumindest teilweise wiederherstellen, indem wir sie mit einem Hexeditor öffnen. Öffnet die Datei im Hexeditor. Was ihr ejtzt tun müsst, ist zu prüfen, ob der header der Datei bzw. der Dateianfang identisch mit dem Standard für dieses Dateiformat ist. Wenn ihr beispielsweise eine .jpeg-Datei habt, msus die Datei mit FF D8 beginnen. das ist der sogenante SOI marker, mit dem jedes .jpeg-bild beginnen muss. Wenn eure .jpeg-Datei nun auf einem beschädigten Sektor lag oder überschribeen wurde, werdet ihr im hexeditor feststellen, dass dieser Wert in der Datei abweichend ist.

Was ihr jetzt tun müsst, ist, den Dateiheader / dateianfang mit diesem Hexeditor so abzuändern, dass die Datei wieder als solche erkannt wird – also standardkonform abändern. Danach speichert ihr die Datei im Hexeditor und versucht erneut, sie zu öffnen. Wenn der Dateianfang stimmt, sit die Datei zumindest teilweise wiederhergestellt. Irgendwelche Pixel könnten korrupt sein und beispielsweise  eine falsche farbe haben, da auch diese Pixel auf einem zerstörten sektor lagen oder überschrieben wurden. Aber das Bild an sich ist erstmal gerettet.

 

Festplatten die starten, die aber nur teilweise oder nicht richtig erkannt werden

sie haben eien Festplatte, die zwar vom Betriebssystem erkannt wird – es tauchen aber nicht alle Daten auf bzw. die Festpaltte wird nur zum Teil eraknnt.

überprüfen Sie, ob auf ihrer Festplatte Jumper angebracht sind, die dazu genutzt werden, um die Größe einer Platte auf 32 oder 8 GB zu begrenzen – ja, sowas gibt es!

wird eine besodners große Festplatte mit 130 GB erkannt, dann kann das daran leigen, dass das Betriebssystem kein LBA48 unterstützt.

Desweiteren ist es bei einigen BIOS möglich, die Größe einer festplatte zu beschränken. Prüft daher eure BIOs-eisntellungen bzw. versucht, die festplatte an einem anderen PC zu betreiben.

festplatte startet und wird erkannt, Daten wurden aber gelöscht oder sind auf einmal nicht mehr da

Als erstes: Entfernen sie die Festplatte aus Ihrem Windows-System. Nein ernsthaft, tun Sies. Wenn es sich um die selbe festplatte ahndelt, auf der das windows-System läuft, schalten Sie den Computer aus.

Sie bauen die Festplatte nun aus und schließen Sie als externe Festpaltte an einen PC an, der noch läuft. Somit stellen Sie sicher, dass das Windows-System keine Daten mehr auf die festpalte schreibt und womöglich die noch auf der Platte befindlichen, aber derzeit verlorenen Daten, überschreibt.

Bevor Sie jetzt irgendwas machen, um zu versuchen, die Daten lesbar wiederherzustellen, amchen Sie ein vollständiges Image von der Partition, auf welchem die verloren gegangenen Daten gerettet werden sollen. Und zwar machen Sie dieses Image von einem Live-System aus, nicht von einem Desktop-Betriebssystem, da dieses möglicherweise versuchen könnte, auf die externe Festplatte zu schreiben. Bei einem Live-System können Sie in der Regel sicher sein, dass dies nicht passiert.

Am sichersten machen Sie ein solches image von einem Live-Linux-System mit dem  Tool dd. Dieses führt eine low-level-byte-für-byte-Kopie der Festplattenpartition durch, die Sie im Fall der fälle, wennbeim Wiederherstellugnsversuch etwas schief geht, zurück spielen können, um es im Ursprungszustand erneut zu versuchen.

Nehemn wir an, ihr wollt ein Image der Partition /dev/hda1 machen.

dd if=/dev/hda1 of=/externe-platte/hda1.image

Wollt ihr dagegen die ganze Festplatte scihern:

dd if=/dev/hda of=/externe-platte/hda.image

Wenn Ihr nun eine Platte aus  solch einem imag wiederherstellen wollt, müsst ihr folgendes eingeben:

dd if=/externe-platte/hda.image of=/dev/hda

Ihr dreht also einfach nur die beiden parameter um.

Zusätzlich zu diesem low-level-image könnten sie noch ein Image über andere Live-Systeme wie beispieslweise CloneZilla machen. Dies ersetzt jedoch nicht das low-level-image, sondern wäre nur eine zusätzliche Absicherung.

Jetzt, da Sie ein low-level-image der Partition haben, könenn Sie beispielsweise auch versuchen, die Platte auf dem einfachen Weg in einem esktop-Betriebssystem wiederherzustellen.

Als erstes können Sie also versuchen, auf einem ganz normalen Desktop-Betriebssystem auf einem PC alltägliche Desktop-Tools zu verwenden, um die daten wiederherzustellen.

Wenn Sie die platte an einen Windows-PC angeschlossen haben, können Sie beispielsweise tools wie Recuva oder Undelete Plus probieren.

Wenn Sie diese sehr einfach gehaltenen Tools vergeblich rpobiert haben, können Sie die selben Tipps und Trick spobireren, die ein paar Überschriften weiter oben in den Überschriften Rettungsversuche vorgeschlagen werden – nicht die tipps unter Recoveryversuche – diese behandeln das Wiederherstellen von nicht erkannten platten / Partitionen. Dieses problem haben Sie ja nicht.

Festplatten die gar nicht erst starten

Die festplatte startet gar nicht ober verabschiedet sich anch kurzer zeit mit einem (möglciherweise wiederholenden) Klicken.

eine Festplatte, die nicht startet, ist natürlich mit den oben angesprochenen Methoden auch erstmal nicht zu retten. Man muss sie erstmal wieder, wenn möglich, zum Laufen kriegen.

Der erste Schritt beim Reparieren einer festplatte ist immer, sicher zu stellen, dass es keine „harten“ Schäden an der festplatte gibt. Ihr solltet daher

  • die Festpaltte nicht mehr an einem System nutzen
  • die Festplatte komplett aus dem Gehäuse entfernen und nachsehen, ob es irgendwelche „Hot Spots“ gibt (Brandstellen oder Ähnliches).

Der nächste Schritt ist, simple Fehler auszuschließen – wie beispielsweise ein defektes SATA-Kabel und einen defekten Controller. Wechselt daher eventuell den Controller (Festplatte in ein anderes System oder über eine andere Schnittstelle wie beispielsweise USB an das System anschließen) und damit dann auch letztendlich das Kabel aus. Wenn der Jumper auf der platte auf Slave oder Cable Select stand, setzt ihn mal auf Master und betreibt die Festplatte komplet eigenständig.

eine weitere mögliche Fehlerquelle ist, dass das Netzteil defekt ist und der festplatte einen Strom liefert, mit dem es nicht arbeiten kann. In dem Fall sollte man dann einfach eine alternative Stromquelle ausprobieren – etwa ein externes Festplattengehäuse oder ein anderes Netzteil.

Sind diese Fehlerquellen ausgeschlossen, kann es hardwareseitig nur noch das PCB der Festplatte sein – oder eben der Lese- und Schreibkopf. Softwareseitig kann die Firmware der Platte im Jenseits sein. Es rentiert sich daher, auf der Herstellerseite der Platte nach eventuellen Firmware-Updates zu suchen. Ein solches Firmware-Update kann grundsätzlich aber nur dann durchgeführt werden, wenn die Festplatte auch lauffähig ist.

Sie können jetzt prüfen, ob das Controller Board der festplatte austauschbar ist – ohne dass man damit die Platten der festplatte selbst zur Schau stellt. Dei mesiten Festplatten haben ein Controller-Board, welches extern im Steckverfahren eingesetzt ist. Ist dies der fall, kann das Controller-Board ausgetauscht werden. Falls nicht, sollte man es lassen. Kann das controller-Board ausgetauscht werden, braucht man eine zweite Festplatte des selben modells mit dem selben Stepping (firmware Revision und Nummer des PCBs müssen gleich sein). Das Controller Board wird dann asugetauscht.

ein möglicher Fehler ist, dass das case der Festplatte lose geworden ist. Was man probieren kann ist, die Festpaltte an den PC anzustecken und sie wirklich fest mit beiden Händen zu umschileßen. Eventuell werden lose komponenten wieder fest und die festplatte fängt wieder an, zu funktionieren. man braucht dann einen zweiten Mann, der die daten backupt, wärhend man die Festplatte wieterhin festhält.

ein weiterer möglciher Fehler ist, dass eifnach der Lesekopf der festpaltte feststeckt. Die lösungsmethode heirbei ist einfach, dass man der festplatte einen Stoß mit der Handkante am dünnen Rand nahe des Kabelsteckplatzes gibt. Das könnte den Lesekopf womöglich befreien. Diese lösungsmethode sollte man jedoch als letzten möglichen Ausweg versuchen, da dabei auch der Lesekopf über die Platte kratzen und dabei Datenverlust hervorrufen kann.

eine weitere Fehlerquelle ist, dass aufgrund von überhitzung der festplatte sich Komponenten ausgedehnt haben und nun in seinen Lagern festsitzen. Diesesn fehler kann man beheben, indem man die Festapltte in das Tiefkühlfach steckt. Dadurch zieht sich das amteiral wieder zusammen und kommt dann eventuell beim erneuten Anstekcne wieder frei. Dazu sollte man die Festplatte in einen verschließbaren zip-Gefrierbeutel stecken, damit keine Feuchtigkeit reinkommt und die paltte dann für etwa 2 Stunden dort drin lassen (nicht länger).  Danach sofort anstecken. Auch diese Methdoe kann jedoch zu Datenverlust führen, da Temperaturen unter 5°C dazu führen können, dass einige stellen der platte sich entmagnetisieren.

Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

DaFRK

Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

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