Diese Tools, 3D-Drucke und Möbel brauchen Sie, um Ordnung in den Haushalt und ins Büro zu bringen

(Last Updated On: 18. März 2016)

Ordnung halten wird ab einem bestimmten Hausstandswert ziemlich schwierig. Gut, dass es Tools gibt, um damit fertig zu werden.

In diesem Post zeige ich Ihnen einige Kaufempfehlungen und gebe desweitern einige Tipps, die Sie dem Haushaltschaos Herr werden und wieder Ordnung in Ihren Hausstand bringen. Dabei verlinke ich Ihnen sowohl käuflich zu erwerbende Produkte als auch Druckmodelle auf thingiverse, die Sie mit einem 3D-Drucker ausdrucken können. Wenn Sie einen solchen selbst nicht haben, gibt es Online-Dienstleister, die einen Druckauftrag für Sie entgegennehmen.

Regale

Das Konzept eines regals brauche ich mittlerweile nicht mehr zu erkären. Ich spreche an dieser Stelle nur ein paar Empfehlungen aus, wann welches zu verwenden ist.

Wenn Sie natürlich sehr schwere Gegenstände in Ihrer WErkstatt, im Keller oder der Garage lagern, dann brauchen Sie ein entsprechend massives Regal mit Holzböden.

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Was mich bei dieser Art von REgal immer stört ist der umständliche Aufbau und die schlechte Mobilität. Denn mal ganz ehrlich: Haben sie Bock bei einem Umzug das Regal nochmal zu zerlegen und wo anders wieder aufzubauen? Nicht wirklich oder? Daher eignet sich diese Art von Regal wirklich nur für LEute, die längerfristig an einem Ort bleiben.

Wenn Sie hingegen Student sind odeere beispielsweise aus Arbeitsgründen eineen Zweitwohnsitz haben,und Sie wissen, dass Sie bei zeiten irgendwann aus dieseer Wohnung wieder ausziehen werden, dann geben Sie sich eventuell mit einem Regal zufrieden, das weniger Traglast hat, dafür aber ganz einfach zusammengesteckt werden kann. Für diesen Einsatzzweck gibt es Kunststoffregale zum Stecken mit Traglasten von 20 kg pro Boden, 25 kg pro Boden, 30 kg pro Boden usw. Das beste Sparangebot für diesen Zweck habe ich hier gefunden.

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Wenn Sie nun ein Regal haben, haben Sie natürlich Interesse daran, auf den Ablageflächen unter Ausnutzung des geasmten Regalraumes Sachen einzulagern. Ich persönlich nutze dafür diese Euroboxen. Die gibt es auch ohne Deckel, dann sind sie nochmal ein wenig günstiger.

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In diesen Boxen kann man schon sehr gut die diversesten Dinge lagern. Wenn man in einer Kiste viel Kleinkram lagern möchte, macht man sich vielleicht darüber Gedanken, wie man in so eine Kiste ein Fächersystem integrieren kann, um die kleinen Dinge in verschiedene Fächer einsortieren zu können. Acuh dafür gibt es Lösungen in Form von Kartongefäche. So kann man sich beispielswiese bie Kartonfritze ein Kartongefäche wie hier

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oder hier

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oder hier

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oder zu guter letzt hier

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bestellen und schon hat man Fächer. Die muss man ggf. halt noch ein wenig zuschneiden, damit sie auf die MAße der Eurobox passen, aber das ist ein kleiner preis dafür, dass man dann entsprechenden Verstauraum hat.

Ich persönlich gehe sogar so weit, dass ich diese Fächer teilweise beschrifte. Dazu messe ich die Breite einer Fachwand aus, erstelle mir ein Word-dokument mit den entsprechenden Maßen, schreibe eine Liste mit den Inhalten, drucke das Ganze auf A4 aus, schneide das Blatt zu, laminiere die Liste mit einem Laminiergerät und klebe das Ganze dann an den oberen Rand des Regalfaches. so kann ich schon von oben erkennen, was in einem Fach drin ist.

Rein theoretisch kann man die Euroboxen mit Deckel auch komplett ohne Regal stapeln, ich persönlich fände es dann allerdings lästig, immer obere Euroboxen runternehmen zu müssen, um an die untere ranzukommen.

Nun, was in der Garage, im Keller usw. noch machbar ist, macht sich im Wohnraum nicht mehr so schick. Im Wohnraum möchte man auch Sachen lagern, hierbei sind jedoch die Anforderungen etwas höher.

Hierfür kommt meiner Meinung nach bis heute nichts am IKEA-Kallax-Regal vorbei. DAs Regal gibt es in unterschiedlichen Größen, ich persönlich habe eins mit 16 Fächern in meiner Wohnung stehen.

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Das geniale meiner Meinung nach ist, dass in diese Fächer ganz haar genau ein solches Regalfach rein passt.

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Diese gibt es in unterschiedlcihen Farben, damit man gleich weiß, was wo drin ist. Man kann die Fächer allerdings auch beschriften. Ich z. B. mach das ganz spartanisch mit einer ausgedruckten DIN A4-Liste mit allen Inhalten des Skubbs in einer DIN A4-Klarsichtfolie, die am Skubb mit TESA dran geklebt ist. Man muss nur erfinderische sein. Natürlich kann man in den Skubb selber rein theoretisch solche Fächer aus Pappkarton integrieren, die ich weiter oben schon vorgestellt habe.

Schubläden

Schubläden sind eine schöne Sache, und besonders die in den Büro-Rollcontainern. Die sind nämlich schön hoch. Nur schade, dass man die Höhe nicht ausnutzen kann, weil man in so einer Schublade schlecht verschiedene Sachen übereinander stapeln kann ohne irgendwelhce Trennwände.

Ich persönlich habe hierfür in Form dieses Skubb-Kastens eine Lösung gefunden.

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Zwar passt in die Schublade meines Bürocontainers das Skubb von Haus aus gerade so nicht rein, allerdings ist der Skubb ja leicht biegsam. Als ich ihn ein bisschen zusammen geschoben habe, passte er in die Schublade rein und ich konnte in den Fächern sauber meine Dinge nach Kategorien sortiert ablegen. im großen FAch sind beispielsweise alle Kabel und Elektrogeräte drin, die sonst wild in der schublade durch die Gegend fliegen würden.

Für andere Schubladen, die weniger groß sind gibt es einerseits solche individuell anpassbaren Kunststofftrennwände

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oder auch komplett Schbladeneinsätze wie hier

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oder hier

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Mit einer der hier genannten Lösungen kommt man dann definitiv weiter.

Kabel, Steckdosenleisten, Netzteile

Kabellage ist wirklich eine Qual, nicht nur im Büro, sondern auch zu Hause.

Als erstes müssen Sie sich Gedanken machen, wie Sie die Kabel von der Quelle zum Zielort bringen. Manche Bürotische beispielsweise haben hierfür eingebaute Kabelkanäle, in die grundsätzlich auch Steckdosenleisten Platz finden. Leider sind die meisten dabei allerdings so knapp bemessen, dass man im Anschluss in diese Steckdosenleisten die Stromkabel der Verbraucher nur noch sehr schwer rein bringt. genau so verhält es sich mit Netzteilen für beispieslweise das Notebook oder von externen 3,5 Zoll Festplatten, die man, wenn man die Geräte in den Außendienst mitnehmen will, wieder umständlich aus dem Kabelkanal fummeln muss.

Befassen wir uns also erstmal mit der Frage: Wo verstaue ich meine Steckdosenleisten und Netzteile?

Möglichkeit 1 – an geeigneter Stelle ruhen lassen

Grundsätzlich hätten Sie zum einen die Möglichkeit, diese auf einem Tisch, Rollcontainer oder sonstigem ruhen zu lassen, d. h. die Steckdosenleiste bzw. das Netzteil liegt auf, so machen es ja auch die meisten im Haushalt. Problem: Häufig fallen Steckdosenleisten und Netzteile im Alltagsbetrieb runter und nehmen dabei auch noch zahlreiche andere Kabel mit.

Um diesem Problem Herr zu werden, könnten Sie sich mit  Klettbändern mit selbstklebender 3M-Rückseite helfen. 3M ist ein Standard für Klebebänder, der nach derzeitigem Stand am besten hält. Es ist im Grunde ganz einfach: Sie kleben ein Klettband an die Stelle, wo das Netzteil bzw. die Steckdosenleiste ruhen soll, und eines an die Steckdosenleiste bzw. das Klettband selbst. Dann verbinden sie beide Stellen über die Klettbänder. Somit haben Sie das Netzteil bzw. die Steckdosenleiste so verbunden, dass Sie die Dinger auch wieder entfernen können, indem Sie einfach die Klettbänder wieder voeninander trennen.

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Ich habe solche Bänder bei mir im Haushalt eingesetzt und sie halten jetzt schon zwei Jahren. Ich habe solche Bänder teiwleise unterm Tisch, an der rückwärtigen Wohnzimerwand, aber auch teilweise auf dem Gehäuse meines Desktop-PCs (oberseite) angebracht, um dort geräte „festzukletten“. Somit fallen die Dinger a) nicht mehr auf und können b) nicht mehr runterfallen.

Als Alternative zu den Klettbändern können Sie auch Klettpunkte verwenden.

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Möglichkeit 2 – in eine Cable Box einbringen

Wenn Ihnen die Kletterei zu umständlich ist, haben Sie die Möglichkeit, die Steckdosen und Netzteile in einer Cable Box zu verstauen.

Diese sieht ganz passabel aus und hat auf beiden Seiten Öffnungen für die Kabel. Das gute an so einer Box ist, dass Sie in dieser nicht nur Steckdosenleisten und Netzteile, sondern auch zusammengerollte Kabelstücke Platz finden. Somit haben Sie auch einen Verstauraum für Kabel, die zu lang sind. Und: natürlich können Sie auch diese Boxen mit den Klettbändern so an einer Oberfläche befestigen, dass Sie nicht verrutschen können.

 

Unser nächstes Problem ist die Frage, was wir denn nun mit Kabeln machen sollen, die zu lang sind, sprich Kabel die länger sind als der Weg, den Sie von der Quelle zum Verbraucher benötigen. Diese rollt man entweder auf einer der beiden Seiten zusammen, bis sie die richtige Länge haben – oder sie hängen ansonsten irgendwo durch bzw. verheddern sichin der Mitte.

Meiner Erfahrung nach ist es besser, die Kabel am Verbraucher, sprich am Zielort, aufzuwickeln. Denn das Zielgerät, beispielsweise Laptop oder externe Festplatte, möchte man ja durchaus mal flexibel verschieben.

Wie wickelt man nun die Kabelenden auf? Wenn Sie die Kabelenden mit der Hand aufwickeln, macht es Sinn sich darüber Gedanken zu machen, wie die Kabelenden auch so bleiben und sich nicht wieder auflösen. Dafür eignen sich doppelseitige Klettbandrollen ganz gut, denn diese kann man auf die gewünschte Länge zuschneiden. Und: Man kann Sie auch mit den Klebebändern, die wir weiter oben genutzt haben, kombinieren.

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Sie haben aber auch noch andere Möglichkeiten, beispielsweise können Sie das Kabel auch an einem Kabelaufroller managen.

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Hier noch eine Alternative.

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Und wenn Ihnen die kommerziellen Angebote zu teuer sind, können sie sich so einen Aufroller auch mit einem 3D-Drucker drucken. Und natürlich nochmal eine Alternative.

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Aber was mache ich eigentlich mit Kabeln, die ich nicht verlege, sondern aufbewahre? Beispielsweise könnte es ja sein, dass Sie verschiedene Netzwerkkabel auf LAger haben, um in der nächsten LAN-Party Ihre Kumpels anstöpseln zu können. Also werfen Sie alle LAN-Kabel zusammengerollt in eine Kiste. Problem: Die Kabelenden verheddern sich untereinander und es ist dann im Bedarfsfall schwer, die Kabel einzeln raus zu bekommen. Lösung: die Kabelenden miteinander koppeln. Auf Thingiverse gibt es beispielsweise solche Koppler zum Selbstdrucken.

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Und bei Kabeln, für deren Enden es keinen extra Clip gibt, gibt es solche Universalclips.

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Und wenn auch das noch nicht hilft, muss dieser Cable Management Hub dann ein für alle mal reichen:

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Jetzt, da wir uns um den Mittelweg der Kabel gekümmert haben, bleibt die Frage, wie wir jetzt den Weg der Kabel sauber hinbekommen. Zum einen macht es Sinn, zusammengehörige Kabel miteinander zusammenzubinden. Dazu können Sie grundsätzlihc auch die doppelseitigen Klettbänder verwenden, die ich weiter oben verlinkt habe, aber natürlich auch normale Kabelbinder (die Sie allerdings nicht mehr wiederverwenden könen, wenn Sie sie mal aufmachen). Dabei haben Sie aber in der Regel immer noch Probleme, wenn Sie quasi eine durchgehende Lösung brauchen, also die Kabel durchgehend zusammenbinden müssen, weil Sie sich sonst an den Stellen zwischen den Kabelbindern wieder aufdröseln. Wenn Sei die Kabel durchgehend zusammenbinden wollen, empfiehlt sich eine Kabelspirale bzw. ein Kabelschlauch. Die Kabelspirale

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verwendne Sie bei kleinem Kabeldurchmesser, also wenn Sie wenige oder sehr dünne Kabel verbinden wollen, und den Kabelschlauch

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entsprechend bei größeren Durchmessern. Der Kabelschlauch hat den Vorteil, dass Sie mit dem Mundstück immer wieder nachträglich Kabel hinzufügen können (und natürlich sieht er ein wenig hübscher aus).

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Die Kabelspirale hingegen sollten Sie nicht ganz lassen, sondern in regelmäßigen Abständen – z. B. alle 5 cm – abschneiden. Denn sonst müssen Sie später, wenn Sie ein einzelnes Kabel hinzufügen oder entfernen wollen, immer die gesamte Kabelspirale aufwickeln. So können sie immer nur die einzelnen Fetzen aufwickeln.

Die Premium-Variante von so einem Kabelschlauch ist eine VAriante mit Reißverschluss.

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ein weiteres intelligentees System diser Art ist das BlueLounge soba, welches mir fast noch bessere gefällt

Und wenn Sie Ihre Kabel sauber zusammengebunden haben? Dann verhindern Sei hiermit, dass Sie irgendwo durchhängen, wo Sie nicht hin sollen. so halten Sie beispielsweise Kabel von Lüftern fern oder verhindern, dass sie zu Stolperfallen werden.

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Für einzelne Verbidnungen meiner Meinung nach noch etwas elegantere lösungen sind Kabel-Clips. Die schauen noch etwas besser aus als das doppelseitige Klettband bzw. normale Kabelbinder

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Eine Abwandlung davon gibt es zum Ausdrucken.

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Wenn Sie jetzt immer noch einen typischen Schreibtisch-Kabelkanal unter Ihrem Tisch haben wollen, dann nehmen Sie eine Kabelwanne, denn diese können Sie bei Bedarf einfach aufschwenken und die Kabel entsprechend rausnehmen bzw. neue hinzufügen. Mit etwas handwerklichem Geschick bekommen Sie die Wanne an jeden handelsüblichen Holz-/Kunststoff-Schreibtisch geschraubt.

Sie führen Kabel an einem Eck entlang, aber die Kabel bleiben nicht dort? Thingiverse hat hier wieder eine Lösung für Sie.

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Für alle Notalgie-Fans: auch den typischen Gitterkanal für Schreibtische gibt es zum Nachkaufen

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Sollten Sie mal  – aus welchem Grund auch immer – Kabel über den Boden verlegen müssen, dann empfehle ich einen Kabelkanal wie diesen hier, der sieht einigermaßen gut aus und man kann auch mal drauflatschen.

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Neues Problem: Sie haben auf Ihrem Tisch desöfteren lose Kabelenenden rumliege, die Sie nur ab und zu – nach Bedarf eben – anschließen? beispielsweise ein zweites Netzwerkkabel für ein zweites Gerät? Dann haben Sie bestimmt öfter das Problem, dass dieses Kabel sich auf dem Tisch rumschlängelt und in anderen Sachen verfängt, wie es gerade lustig ist – und ab und an auch mal runterfällt, was sehr ärgerlich ist. Auch diesem Problem können Sie Abhilfe schaffen. Eine Möglichkeit sind solche Kabelhalter.

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Eine günstigere Variante ist hier wieder, sich diese Kabelhalter mit einem 3D-Drucker selber auszudrucken. Diese können Sie dann mit doppelseitigem Klebeband befestigen oder mit Hilfe des Münzfaches, welches sich an der Unterseite diese Modells befindet, beschweren.

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Ganz ohne Kleben und Beschweren kommen Kabelhalter aus, die man an die Schreibtischkante festklemmen kann. Hierzu müssen Sie die Kante Ihres Schreibtisches ausmessen und sich dann die halter entsprechend mit einem 3D-Drucker ausdrucken (lassen).

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Solte Ihr Schreibtishc mla keine abstehende Kante haben und es sich nur um einen WErktisch handeln, gibt es auch Halter zum Festnageln.

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Aber wenn Sie schon am Werktisch Kabel sortieren wollen, wollen Sie vielleicht etwas robusteres:

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Wenn nur noch wenige Kabel bei Ihnen so rumschwirren, macht es auch Sinn, diese eventuell einfach nur an solchen Schreibtischhaken entlangzuführen. Derzeit finde ich gar kein kommerzielles Angebot für solche Haken, sondern nur den Thingiverse-Link zum ausdrucken (lassen).

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Was mache ich eigentlich mit meinen iPhone/MP3-Kopfhörern, werden Sie sich fragen?! Nun auch dafür gibt es Lösungen, beispielsweise wieder zum Selber drucken.

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Und wenn Sie mehrere Kabel griffbereit haben wollen:

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So, nun haben Sie all Ihre Kabel verstaut. Aber wenn Sie nachher ihre Geräte damit anschließen, kennen Sie sich nicht mehr aus, weil Sie am ende nicht mehr wissen, welches Kabel wo hin gehört. Um dieses Problem zu uzmgehen gibt es verschiedene Lösungen, um Kabel zu beschriften. die günstigste, aber optisch nicht unbedingt ansprechendste Möglichkeit sind diese Kabelbinder mit Beschriftungsfeld.

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Diese Etiketten hier werden geklebt, was ich persönlich nicht bevorzuge, da Klebeetiketten theoretisch mit der Zeit abfallen können. Dafür kann man diese Exmeplare mit einer MS word Vorlage bedrucken lassen.

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Etwas besser sind diese Etiketten, da diese mit geklettet werden und farblich codiert sind.

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Die weahrscheinlich eleganteste Lösung sind jedoch diese Marker. Sehen meiner Meinung nach am besten aus und sind ebenfalls farblich kodiert. nennt sich Cablebug.

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Was man so am Mann trägt

Wenn die Hosen- und Jackentasche nicht mehr ausreicht, sucht man auch im Alltag nach Möglichkeiten, seine Mitbringsel sauber zu verstauen.

Zunächst einmal kann es natürlich helfen, wenn Sie bei der Auswahl Ihrer Kleidung explizit auch ein wenig auf den Stauraum achten. Beispielsweise kaufen sich ja viele für den Sommer wieder kurze Hosen. Dabei bin ich persönlich absoluter Fan der kurzen Hosen von Engelbert-Strauß, weil diese sehr große Beintaschen haben.

Und auch bei Winterjacken kaufe ich keine typische Jacke aus dem Modegeschäft, sondern ich bediene mich in der Regel Snowboardjacken. Denn die haben in der Regel neben den normalen Seitentaschen auch noch mehrere Brusttaschen und außerdem ein Netz in der Innenseite, wo man ebenfalls Sachen verstauen kann. Und bei Manteln (zum Anzug) schaue ich ebenfalls auf entsprechende Innentaschen und große Seitentaschen.

Für alle, die trotzdem noch ein paar Life Hacks brauchen: Ich bin absoluter Fan der Belt Hooks, die man sich hier von Thingiverse runterladen und am 3D-Drucker ausdrucken (lassen) kann.

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Ebenfalls eine gute Möglichkeit, auf Reisen sicher die wichtigsten Sachen dabei zu haben, ist ein Wadenbeutel

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oder alternativ ein Brustbeutel. Sieht viel stylischer aus als die dumme Bauchtasche.

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Für Ihre Schlüssel empfehle ich einen Schweizer-Messer-Schlüsselbund, wie ich ihn in diesem Blogpost einmal beschrieben habe. Besonderer Fan bin ich von den selbstgedruckten Exemplaren, die es auf Thingiverse gibt und die ohne Schrauben funktionieren.

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Ich persönlich halte es auch so, dass ich mein Geld getrennt von wichtigen Chipkarten, wie beispielsweise Ec- oder Kreditkarten, aufbewahre. Hierzu nutzee ich eine extra Clip Wallet.

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Büroalltag

Auch am Arbeitsplatz oder am Schreibtisch zu Hause sind Sie froh um jeden Hack, der Ihnen das Leben ein wenig erleichtert.

Wenn Sie desöfteren Daten von einem Blatt Papier digital eingeben müssen, hilft Ihnen vielleicht ein Papierständer, der Ihnen das Blatt Papier aufrecht hält.

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Wenn Sie desöfteren Visitenkarten oder Notizen auf Ihrem Schreibtisch ansammeln, kann Ihnen auch hier eine entsprechende Halterung helfen.

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Desweiterne sammeln sich desöfteren kleine Sachen wie Batterien, Büroklammern usw. an. Diese kann man in stapelbaren Boxen wunderbar aufbewahren.

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Und auch eine kleine Schubladenbox kann nicht schaden, oder?

Öfter mit Batterien zu tun? Dann kann sowas hier bestimmt auch nicht schaden.

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SAmmeln sich am Arbeitsplatz Münzen, oder sind Sie KAssenwart im Verein? Dann brauchen Sie noch einen Coin Sorter.

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Kann man immer brauchen: Sortierkasten

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Sie können auf Thingiverse jede Menge Boxen finden, in denen Sie Sachen verstauen können, beispielsweise hier.

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Sie brauchen noch was für Ihre Stifte? Auch da gibts hier was. Oder darf’s doch lieber sowas sein?

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Ich persönlich kann auch desöftern selbst gemacht kleine Schachteln gebrauchen.

Elektrogeräte

seine Elektrogeräte will man natürlich auch aufgeräumt und sauber halten. Für Ihre Schätzee lohnt sich die Investition in ein sogenanntes Notebookpad, welches den Display auf einer Seite schont und den Display mit der anderen Seite reinigen kann.

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Natürlich können Sie aber auch separat nach Displayschutzfolien für Ihre Notebook / Tablet / smartphone suchen und den Display bei Zeiten mit einem mikrofastertuch + Displayreinigerlösung säubern.

Besonders schwer zu reinigen sind Zwischenräume. Doch dafür gibt es mittlerweile auch eine Lösung in Form einer reinigungsmasse. Diese lässt sich in die Zwischenräume einarbeiten (saugt sich sozusagen in diese hinein) und zieht beim wieder rausnehmen den Dreck aus den Zwischenräumen – besonders hilfreich bei smartphones und Tastaturen. DAs Gel kann so lange verwendet werden, bis es einen gewissen Verdunklungsgrad erreicht hat.

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Und natürlich, um jetzt nicht nur den haftenden Dreck, sondenr auch groben Staub aus beispielsweise Computergehäusen herauszubekommen, eignet sich noch ein Druckluftspray.

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für etwas aufwändigere Jobs gibt es dann noch ein PC-Staubsauger-Reinigungsset von Hama, mit welchem man unter Einsatz eines Staubsaugers an die Problematik rangehen kann.

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Reinigungsmittel

Zu guter letzt fehlen Ihnen noch ein paar Tools, um neben Ordnung auch noch Sauberkeit in Ihr Leben zu bekommen. Darunter ein Antistatik-Tuch.

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staubwedel. sowie Hand-Akkustaubsauger

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Lassen Sie sich von mir inspirieren

In diesem Post haben Sie nun einige kommerziel erwerbliche Produkte, aber auch kostengünstige 3D-Druckmodelle auf Thingiverse gesehen. Wenn Sie von den 3D-Drucken fasziniert sind, habe ich in einer Thingiverse-Collection für Sie noch weitere Gegenstände gesammelt, die Ihnen beim Organisieren behilflich sein können.

Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

DaFRK

Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

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