Nutzen Sie Ihren IP-Anschluss – und verbessern Sie die Sicherheit Ihres Anschlusses!

(Last Updated On: 21. November 2014)

Sie haben bereits einen IP-Anschluss? Glückwunsch! Denn mit der neuen TEchnik ist es dem Besitzer selbst möglich, eingehende und abgehende Anrufe automatisch zu sperren – und somit die Sicherheit zu erhöhen. Denken Sie allein nur daran, dass eventuell nicht nur Sie in Ihrem Haushalt an das Telefon gehen, sondern auch beispielsweise Kinder oder Großeltern. Während Sie vielleicht gegen Cold Calls und andere Betrügereien immun sind, könnten andere Haushaltsmitglieder vielleicht durchaus auf bestimmte Machenschaften hereinfallen. Das können Sie unterbinden, indem Sie diese Herrschaften gar nicht erst anrufen lassen.

In der Regel haben sie dazu zwei MÖglichkeiten: Entweder der Anbieter bietet Ihnen im Online-Kundenportal ein Telefoniecenter, indem Sie entsprechende Einstellungen für IHren Anschluss ganz einfach per Mausklick erledigen können – oder Sie können Kurzwahlnummern (MMI-Nummern) in Ihr Telefon eingeben – bekannt beim Abrufen eines Handyguthabens aus alten Zeiten.

Eine Anleitung für MMI-Nummern der Telekom gibt es beispielsweise hier. Vorher müssen Sie allerdings eine PIN beantragen, mit der Sie die Transkationen bestätigen können.

Es ist dadurch auch möglich, einzelne Rufnummern zu sperren. Ruft Sie eine bestimmte Telefonnummer immer und immer wieder an, und Sie wissen sicher, dass es sich hierbei um einen unseriösen Anrufer handelt, können sie so die Rufnummer sperren lassen.

Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

DaFRK

Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

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