Retro-Pie. Retro Games mit dem Raspberry Pi zocken

(Last Updated On: 10. Januar 2016)

In einem vergangenen Post habe ich euch gezeigt, wie ihr mit Hilfe von USB-Controllern und Emulatoren ein Windows 8 / 10 Tablet in eine tragbare Retro-Konsole verwandelt.

Das ganze geht natürlich auch mit dem Raspberry Pi, was wir uns im folgenden einmal ansehen werden.

Zuerst laden Sie sich das aktuelle RetroPi-Image von http://blog.petrockblock.com/retropie/retropie-downloads/

Es gibt ein Image für die 1. Raspberry generation und eines für den Raspberry Pi 2. Spielen Sie das Image auf den Pi über die gleiche Art und Weise, mit der ich das Raspbian Image in meinem Post einen Raspberry Pi einrichten aufspiele.

Als Controller für die verschiedenen Emulatoren können Sie die selben Controller nutzen, die ich Ihnen auch in meinem Post über das Gaming Tablet genannt habe. Alternativ können Sie auch mit einer USB-Tastatur Ihrer Wahl (vorzugsweise eine günstige im Bereich von 12-15 €) spielen, oder ein beliebiges USB Gamepad nutzen. Gute Empfehlungne sind beispielsweise der XBox 360 Controller für Windows (mit Kabel) oder der Xbox One Controller for windows (mit Kabel).

dann brauchen wir noch einen Bildschirm auf dem wir spielen können. Dazu eignet sich grundsätzlich jeder Bildschirm mit HDMI-Eingang inklusive einem passenden HDMI-Kabel, mit dem wir den Bildschirm mit dem Raspberry Pi verbinden können. Wenn ihr noch einen alten Bildschirm rumfahren habt, der keinen HDMI-Input habt, könnt ihr euch auch einen Adapter kaufen, beispielsweise DVI auf HDMI, wenn euer Monitor einen DVI-Anschluss hat, oder VGA auf HDMI, wenn euer Monitor nur einen VGA-Anschluss hat.

Desweiteren braucht ihr einen leeren USB-Stick, der mit einem Dateisystem formatiert wurde, den das Linux vom Raspberry Pi lesen kann, beispielsweise FAT32.

Nachdem der Raspberry Pi mit dem RetroPi-image aufgespielt, die SD-karte eingesetzt und der Raspberry Pi gestartet wurde, wird euch ein Willkommensbildschirma ngezeigt. Hier sollte euch angezeigt werden, dass entsprechend angeschlossene Gamepads erkannt wurden.

als Erstes drückt ihr eine beliebige Taste auf eurer Tastatur und könnt dann die wichtigsten Controller-Bindings auf eurer Tastatur einstellen. Ich beispielsweise habe das Steuerkreuz auf die Tasten WASD gestellt, die A-Taste auf Controllerebene meistens auf die Leertaste gelegt (da A meistens springen ist)= und B auf die Enter-Taste gelegt (meistens Schlag- oder Aktionstaste). Die Schultertasten L und R habe ich aufQund E gelegt. Start und Select lege ich häufig  irgendwelche belanglosen Tasten wie beispielsweise Raute (#) oder Plus (+).

Sobald ihr die Tastatur grundlegend konfiugriert habt, könntet ihr theoretisch schon einen der Emulatoren im Hauptmenü auswählen und bei Vorhandensein eines ROM-Images schon spielen. Jedoch drücken wir jetzt auf der Tastatur die Taste F4, um wieder zur Kommandozeile zurückzukehren.

Danach kann der Raspberry Pi genau so grundlegend vorbereitetw erden, wie in meinem Post einen Raspberry Pi einrichten geschildert. DAs heißt ihr könnt mit raspi-config eure Spracheinstellungen machen, die Zeitzone einstellen, das Schreiben einiger Dateien von der Sd-karte auf den Arbeitsspeicher auslagern, einen WLAN-Adapter hinzufügen usw., was ihr wollt.

aus Performancegründen ist es empfehlenswert, den Raspberry Pi für dieses Projekt zu overclocken. Jedoch birgt dies immer ein Grundrisiko mit sich, da dies den Pi beschädigen könnt. Dies solltet ihr also nur machen, wenn ihr euch über die Risiken im Klaren seid. Wenn ihr den Pi overclockt, tut ihr dies auf eigene Gefahr. Jedenfalls solltet ihr, wie in meinem Einrichtungspost beschrieben, mindestens passive Kühler auf den Raspberry Pi gesetzt haben, damit dieser entsprechend gekühlt wird. Danach könnt ihr den Raspberry Pi über das raspi-config Menü unter Punkt 7 – Overclock / OK / Overclocking-Einstellung wählen overclocken. Die Overclocking-Option für den Raspberry pi 2 nur dann wählen, wenn ihr auch wirklich einen Rasperry Pi 2 habt.

eine weitere sinnvolle Einstellung kann sein, unter 8 – Advanced options / A1 – Oversand overscanning zu aktivieren. Diese Option solltet ihr ausprobieren, wenn ihr auf eurem Bildschirm Darstellungsprobleme feststellt.

Wenn ihr außerdem wollt, dass das Audio der Emulatoren, also der Spielesound, über eventuell integrierte Lautsprecher des Monitors ausgegeben wird , dann könnt ihr diese Audioausgabe aktivierne, indem ihr unter 8 – Advanced Options / A9 – Force audio out through HDMI or 3.5 mmjack aktiviert. Bekommt der Monitor sein Audio über einen extra Klinkenstecker, müsst ihr diesen natürlich in den poi stecken.

Wenn der Pi feritg konfiguriert ist, startet ihr ihn neu über das kommando

reboot

Nach dem neustart konfigurieren wir RetroPie über

cd RetroPie-Setup/
sudo ./retropie_setup.sh

Stellt sicher, dass nur eines der Gamepads (falls mehrere), die ihr im RetroPie nutzen wollt, bereits angeschlossen ist, nicht mehrere. Im Menü geht ihr dann auf den Punkt 3 – Setup / 317 – Register RetroArch controller / OK. Jetzt könnt ihr eure Controls einstellen. Dazu sagt euch die Kommandozeile immer, welchen Knopf ihr gerade einstellt, und diesen drückt ihr dann auf eurem Gamepad. Falls ihr einen Fehler macht, macht ihr den Konfigurationsschritt einfach nochmal. Verlasst das Menü und prüft ob euer Gamepad richtig erkant wird über

jstest /dev/input/js0
#wenn das nicht geht, andere Nummern von 1-7 probieren

Sobald das Kommando mit einer Antwort reagiert, drückt ein paar Knöpfe auf eurem Gamepad. Ihr bekommt von der Kommandozeile ein Feedback darüber, welche  Knöpfe gerade gedrückt werden. Den Knöpfen werden Nummern zugewiesen, und zwei Nummern solltet ihr euch besonders merken, und zwar die Knöpfe für Toggle (Einstellungsmenü von retropie aufrufen) und Escape (Emulator verlassen). Das sollten Tastensein, die ihr beim Spielen möglichst selten drückt, beispielsweise Start-Button. Außerdem solltet ihr euch aufschreiben, welche Knöpfe auf dem GAmepad welche nummer haben.

Jetzt bearbeiten wir unsere Konfigurationsdatei /opt/retropei/configs/all/retroarch.cfg und stellen dort die Knöpfe ein, mit denen wir den Emulator verlassen wollen. Dort fügen wir unter dem Bereich # Two analog sticks /DualShock folgendes ein

input_enable_hotkey_btn = <erste Knopfnummer>
input_exit_emulator_btn = <zweite Knopfnummer>

Nun könnt ihr von der Kommandozeile wieder zurück in die Emulatorenauswahl wechseln über

emulationstation

wenn ihr jetzt wieder gefragt werdet, ob ihr die Controls eines input Devices konfigurieren wollt, könnt ihr dieses mal beispielsweise einen Knopf auf eurem Gamepad drücken und dort die Knöpfe umbelegen (statt auf der tastatur, wie wir es anfangs gemacht haben).

Wenn ihr nun ein zweites Gamepad für Multiplayer-gamepad hinzufügen wollt, geht ihr folgendermaßen vor:

  • fahrt den raspberry pi herunter über
    shutdown -h -t0 now
  • steckt das zweite GAmepad in einen noch freien USb-Port auf dem Raspberry Pi. Verwendet einen anderen USb-port als den, mit dem ihr das erste Gamepad angemeldet habt
  • entfernt das erste, bereits registrierte Gamepad aus seinem USB-Port.
  • schaltet den pi wieder an
  • wiederholt die Schritte die Schirte zur Einrichtung des Gamepads, also
    cd RetroPie-Setup/
    sudo ./retropie-setup.sh
    • wählt im Menü 3 – setup / 317 – register RetroArch ControllerI
    • richtet wieder eure Knöpfe ein
  • startet den raspberry pi neu
  • während der Pi neu startet, schließt das erste Gamepad wieder in seinen ursprünglichen USB-Port.
  • prüft , ob beide gamepads erkannt werden mit
    jstest /dev/input/js0
    #wenn das nicht geht, andere Nummern von 1-7 probieren
    • für beide Controller. Schreibt euch bie beiden Controllerna uf, welche Tsaten welche Nummer haben. Toogle und Escape Key müsst ihr für den zweiten Controller nicht mehr definieren.

zurzeit könnt ihr aber zwar Emulatoren auswählen, aber noch keine Spiele spielen. Dazu steckt ihr einen leeren (!), aber bereits mit einem von Linux beschreibbaren Dateisystem formatierten USB-Stick und steckt ihn in den Raspberry Pi. Wartet etwa 5 Minuten und steckt ihn dann in euren Desktop PC. Der retroPie hat auf dem USB-Stick eine ORdnerstruktur angelegt. Kopiert eure Roms in einen Ordner für den Emulator, der passt. Entfernt den USB-Stick wieder und schließt ihn zurück an den Raspberry Pi. Es dauert nun eine Weile, während die ROMs an dieStelle im Dateisystem des Raspberry Pis kopiert werden, so dass der Emulator von RetroPi die ROMs erkennt und ihr sie spielen könnt. Nach einer Weile sind die ROMs koiert und wenn ihr in der emulationstation nun den Emulator auswählt, findet ihr die ROMs.

Playstation 1 Emulator einrichten

Nun sind auf dem RetroPi schon ziemlich viele Emulatorsysteme vorkonfiguriert, aber einige Schätze fehlen mir prsönlich noch, und zwar die Playstation 1 (PSX) und der Nintendo 64.

Als erstes setzen wir eine Playstation 1 auf. Als erstes braucht ihr eine BIOS-Datei für eine Playstation 1. die .bin-Datei des BIOS kopiert ihr dann auf den Stick, den ihr zuvor schon genutzt habt, um ROM-Files vom Desktop-PC auf den Pi zu kopieren, und schiebt die .bin-Datei in den PSX-ordner. Entfernt den USb-Stick und verbindet ihn wieder mit dem Raspberry Pi. Es dauert wieder eine Weile, bis das BIOS überpsiel wurde. Geht an euren Raspberry pi und falls ihr euch in der emulationstation befindet, drückt F4, um wieder in der komamndozeile zu sein. Dor tbewegen wir uns in den PSX-ordner und verschieben das BIOS Image vom ROms-Ordner in den BIOS-ordner ‚/home/pi/RetroPie/BIOS/ über

cd /RetroPie/roms/psx
mv <Dateiname>.bin /home/pi/RetroPie/BIOS/
cd /home/pi/RetroPie/BIOS/

Jetzt müssen wir noch die Datei /opt/retropei/configs/all/retroarch.cfg bearbeiten. Dort kommentieren wir folgende Zeilen aus

Input_menu_toggle = f1

und ändern die Zeile video_smooth folgendermaßen ab

video_smooth = true

Wenn ihr jedoch versucht, mit den aktuellen Einstellungen zu spielen, und einen MOnitor mit einem anderen Seitenverhältnis als 4:3 verwendet, wird euch bei 3D-GAmes sehr schnell auffallen, dass die Modelle sehr verzerrt sind. Deswegen müssen wir noch das Seitenverhältnis der Anzeige veränder. Das machen wir über die Datie /etc/emultationstation/es_systems.cfg

Dort suchen wir nach der Sektion Sonhy Plastation 1, welche sich zimelich am Ende der atei befindet und ändern die nZeile mit den Begriffen runcommand.sh 1 auf runcommand.sh 2. Speichern Sie die Datei.

Jetzt ändern wir den MEmory für die Graphics Processing Unit des Raspberry Pis. Das machen wir wieder über

sudo raspi-config

und gehen dort auf 8 – Advanced Options / 3 – Memory Split. Ändert den Wert auf 128.

‚Startet den Raspberry Pi neu und geht in dieemultation station. Wählt im Asuwahlbildschirm den PSX-Emulator aus und startet ein Spiel. es solltejetzt sauber gehen. Wenn ihr in ein Spiel geht, könnt ihr im Spiel eure einstellungen ändern, indem ihr den Toggley Key, den ihr weiter oben eingestellt habt, gedrückt haltet, und auf der angeschlossenen Tastatur dann F1 drückt. Jetzt könnt ihr Einstellungen wie beispielsweise ide auflösung oder die Controllersettings für einen zweiten Spieler ändern. Die Änderungne werden nicht permanent gespeichert, solange ihr nicht in diesem Menü auf Save new config geht.  Die neue Config überschreibt nicht ide existierende config, sondern wird als extra Dtie unter /opt7retropie/configs/all/ gespeichert, normalerweise als Datei libretro.cfg. Damit diese Konifugration nun greift, wenn ihr die emulationstation das nächste mal wieder startet, müsst ihr in diesen Ordner gehen und die gerade geschriebene konifugrationsdatei an eure existierende retroarch.cfg anhängen über

cat /opt/retropie/configs/all/libretro.cfg >> /opt/retropie/configs/psx/retroarch.cfg

Nintendo 64 Emulator einrichten

Wenn ihr euch im Hauptmenü von retropie schon einmal umgesehen habt, werdet ihr feststellen, dass es zwei Auswahlmöglichkeiten für den Nintendo 64 gibt. In Retropie sind nämlich zwei verschiedene N64-Emulatoren vorinstalliert. Grund hierfür ist die simple Tatsache, dass einige Roms auf dem einen, andere Roms auf dem anderen Emulator besser bzw. schlechter laufen. Aus diesem Grund gibt es in dem USB-Stick, mit dem ihr eure ROMs hin und her kopiert, auch einmal den Ordner n64 und einmal den Ordner mupen64plus. Beide sind unterschiedliche Emulatoren.

Im Hauptmenü wird leider nicht angezeigt, welche Nintendo64-Auiswahlmöglichkeit zu welchem Emulator gehört. Ihr könnt aber einfach eine leere Fake .z64-Datei in mit dem USB-Stick in die beiden Ordner schieben, die den Namen des EMulators drin haben. DAnn wisst ihr im Auswahlbildschirm der ROM eines Emulators, in welchem ihr gerade drin seid.

Ladet eine beliebige ROM im Mupen64 und  begebt euch mit Hilfe des Toggle Keys und der taste F1 auf der Tastatur in das Konfigurationsmenü, wie schon weiter oben für die PS1 gemacht. hier könnt irh eure Einstellungen machen und diese abschließend wieder mit Save new Config speichern, der Dateiname ist hier jedoch bei mupen64 meistens mupen64plus_libretro.cfg statt nur libretro.cfg. Wie schon bei der PS1 müsst ihr die aktuelle retroarch.cfg mit der gerade geschriebenen Config überschrieben.

cat /opt/retropie/configs/all/mupen64plus_libretro.cfg >> /opt/retropie/configs/psx/retroarch.cfg

Nun bearbeiten wir noch die Controls für unsere controlle rin /opt/retropie/configs/n64/InputAutoCfg.ini

Für jeden in retroPie registrierten controller igbt es eine extra Sektion.  in dieser Datei stellt ihr eure Controls für den anderen N64-Emulator ein. Lasst die Input-Einstellungen für das DPad unangetastet. Diese solltet ihr nur ändern, wenn sie nach dem Setußp nicht gehen. Die anderen Buttons müsst ihr jedoch ändern. Hierüfr bruacht ihr die nummern der Knöpfe, dei ihr euch vorher beim Testen der controller mit jstest aufgeschrieben habt. Diese werden mit button(<nummer>) angegeben. Speichert die Datei. Nun sind die Controls auch für den Libretro64-Emulator eingestellt.

Zum Schluss zeige ich euch noch, wie ihr in beidne Emulatoren verschiedene Videoplugins ausprobieren könnt, falls mit dem aktuell eingestellten Videoplugin eine bestimmte ROM nicht sauber läuft. Ladet als erstes wieder ein beliebiges Spiel im Libretro64 (nicht Mupen64) und ruft mit Toogle-tAste + F1 auf der tastatur wieder das Menü auf. Geht auf Options / Core options / GFX plugin. Probiert einfach mla verschiedene Plugins aus und scahut, mti welchem das spiel am besten läuft.

Die Einstellungen von Libretro64 lassen sich außerdem noch tweaken über die Datie /opt/retropie/configs/all/retorarch-core-options.cfg. Mögliche einstellungen für das plugin sind

  • mupen64-gfxplugin = „rice“
  • mupen64-gfxplugin = „glide64“
  • mupen64-gfxplugin = „gln64“
  • mupen64-gfxplugin = „angrylion“

die Plugins des Mupen64 werden in der Datei /opt/retropie/configs/n64/mupen64.cfg geändert. sucht nach dem Eintrag Videoplugin. Ihr habt die Wahl zwischen

  • mupen64plus-video-n64
    oder
  • mupen64plus-video-rice

Speihcert ide datei und startet den Pi neu, damit die Äönderungen greifen.

Desweiteren gibt es ein paar empfehlenswerte Tweaking-optionen für die mupen64.cfg

FrameBufferWriteBackControl = 1
ScreenUpdateSetting = 7
SkipFrame = False
SkipScreenUpdate = False
ForceTextureFilter = 2
TextureEnhancement = 6
TextureEnhancementControl = 8

 

 

 

 

 

 

 

Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

DaFRK

Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

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1 Antwort

  1. 30. Januar 2016

    […] daraus ziehen. Ein Beispiel wäre etwa, wenn sie aufwändige 3D-Spiele, beispielsweise über das Retro-Pie-Image, spielen wollen. Dann holen sie etwas mehr Leistung aus Ihrem pi, damit diese Titel, bei denen es […]

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