Auf opsound werdn die Tracks unter der Creative Common Lizenz bereitgestellt. Die Tracsk dürfen frei heruntergeladen, bearbietet und auch kommerziell genutzt werden. Jedoch ist an geeigneter Stelle der Autor zu nennen.
musopen listet überwiegend Musikstücke, die unter der „Public Domain“ verfügbar sind, das heißt das Urheberrecht des Urhebers ist ausgefallen, da dieser schon länger als 70 Jahre tot ist.
Die Remixcommunity CCMixter bietet viele Tracks auch kostenlos zum Download und zur kommerziellen nutzung an. Jedoch werden viele Tracks unter der Creative Commons Lizenz vertrieben, das heißt eine Attribution des Autors ist notwendig.
Die meisten hier angebotenen Stücke stehen unter der Creative Commons Lizenz. Der Autor muss also an geeigneter Stelle genannt werden.
Archive.org hat eine extra Abteilung für Audiodateien. Dort befinden sich insbesondere in den Kategorien Netlabels und Community-Audio gemafreie Tracks. Die Lizenz ist jedoch immer sehr individuell, weshalb hier keine egnerelle Aussage über die Kosten und Autorennennung gemacht werden kann.
Besonders elektronische Musik ist hier zahlreich zu finden. Die meisten Tracks verlangen lediglich eine Nennung des Autors.
Die meisten Tracks werden auch hier unter der Creative Commons Lizenz angeboten. Daher muss der Autor einfach nur an geeigneter Stelle erwähnt werden.

Das Projekt sammelt nicht nur Noten, sondern auch klassische Aufnahmen, die frei verwendet werden können.

Die Community bietet Tracks ebenfalls unter der CC-Lizenz an. Sie sind kostenlos herunterzuladen und können auch kommerziell genutzt werden.

Die Tracks auf Ende.TV können nur für nicht-kommerzielle Zwecke genutzt werden. Ein Youtuber, der auf seinem Channel beispielsweise Werbung schaltet, kann diese Tracks also leider nicht verwenden.

Die Medien auf Hartwigmedia sind nur für nicht-kommerzielle Nutzung kostenfrei und verlangen nach Akkreditierung des Autors.

Soundcloud hat eine extra Creative Commons Gruppe, in der Musik unter der entsprechenden Lizenz angeboten wird.
natürlich gibt es auch individuelle Interpreten, die Ihre Musik für nicht-kommerzielle Zwecke häufig kostenlos anbieten. Nur selten bieten Künstler jedoch Ihre Tracks für kommerzielle Nutzung an. Hier eine Liste von nennenswerten Künstlern
Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!]]>
Die meisten Soundeffekte in der freeosund-Library werden unter der Creative Commons Lizenz bereitgestellt, d. h. es sollte an geeigneter Stelle auf den Autor verwiesen werden, also bestenfalls am Beginn oder Endes eines Videos.
SoundBible ist so ziemlich der berühmteste Vertreter der Soundeffekt-Bilbiotheken. Einige, aber längst nicht alle der verfügbaren Soundeffekte brauchen eine Nennung des Autors an geeigneter Stelle.
Spieleentwickler, die mit Unity arbeiten, können hier Soundeffekte runterladen, die dann auch kostenlos verwendet werden können.
Die Materialien auf FlashKit sind komplett kostenlos und können in der Regel ohne Nennung des Autors genutzt werden. Das Archiv ist nicht so groß wie bei SoundBible, aber dennoch einen Blick wert.
Leider kann man bei OpenGameArt keine generelle Aussage treffen, unter welcher Lizenz die Soundclips angeboten werden. Dafür ist die Auswahl überraschend gut. Neben Soundefekts finden Spieleentwickler hier auch andere wertvolle Ressourcen.
Soweit ich sehen konnte, sind alle angebotenen Clips ohne Autorennennung kostenlos nutzbar. Die Bilbiothek ist gut gepflegt und bietet einige Schätze.
Kenney ist der Nickname eines Spieleentwicklers, der auf seiner Seite verschiedene Entwicklungsressourcen, darunter Soundeffekte, anbietet. Diese können kostenlos genutzt werden.
Bei Zapsplat muss wieder der Autor genannt werden, um die Ressourcen für private oder kommerzielle Zwecke nutzen zu können. Die Soundefekte habe ich selber schon für das ein oder andere Projekt genutzt und war bisher immer zufrieden.
Hierbie handelt es sich um einen Newsletter-Service, der in den Posteingang Links mit frei verwendbaren Soundeffekten beinhaltet. Für ich ein unattraktives Modell. Ich will nach Materialien suchen können und sie nicht über Jahre hinweg wie ein Messi sammeln müssen.

Sehr gut sortierte Bibliothek, die sich kostenlos nutzen lässt. Soweit ich sehen konnte ist keine Autorennennung notwendig.

Bei freeSFX hingegne sit wiederum eine Nennung des Autors notwendig, um die kostenlosen Tracks nutzen zu können.

Die hier angebotenen Ressourcen sind frei nutzbar, insbesondere findet man hier nützliche Sounds für Schaltflächen -und Menügeräusche. Soweit ich sehen konnte ist eine Autorennennung notwendig.

Die Tracks von Incompetech werden unter der Creative Commons Lizenz vertrieben und verlangen somit eine Attribution des Autors

Die Tracks auf Audiojungle sind zwar nichts kostenlos, aber Royalty-free, das heißt es sind keine Gebühren an Verwertungsgesellschaften wie etwa die GEMA nötig. Neben dem Hauptgeschäft des Portals, Musiktracks und Audioloops, gibt es hier auch Soundeffekte.
Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!]]>
Ein paar Beispiele, wie man Motion Graphics sinnvoll in sein Webdesign integrieren kann, findet man beispielsweise auf ProjectSkinMD oder PurpleRockScissors.
In diesem Post werde ich Ihnen nicht erklären, wie sie solche Grafiken in Ihr Projekt integrieren können. Stattdessen gibt es im Web Quellen, die solche animierte Grafiken anbieten. Genau diese werde ich heute ein wenig durchleuchten.
Shutterstock, welches unter anderem für seine Stock-Fotografien bekannt ist, bietet auch eine extra Sektion für den Verkauf von Stock-Videos.
Die Videos gehen meist zwischen 10 und 30 Sekunden. Die Preise sind recht ordentlich. Für ein 13-sekündiges Video zahlt man hier abhängig von der Qualität zwischen 19 € (fürs Web geeignet) oder 59 € (für HD-Video-Editing geeignet).
XStockVideo bietet viele Videos kostenlos an. Diese dürfen meist durch einen selbst oder einen einzigen Kunden für ein Endprodukt genutzt werden, für welches die Nutzer nicht zahlen müssen. Einige Videos hingegen dürfen auch für kostenpflichtige Endprodukte kostenlos genutzt werden, bei anderen hingegen wird ein sehr geringes Entgelt zwischen 1 und 2 US$ fällig.

Von MotionElements bin ich begeistert aufgrund der Vielfalt und Qualität des angebotenen Materials. Die Preise sind günstiger als bei ShutterStock, was bei der angebotenen Qualität durchaus hervorzuheben ist. Denn hier bekommt man qualitativ hochwertige Animationen in 1920×1080 bereits für 20 US$.

In der sogenannten Public Domain von Pond5 können die dargeboetenen Medien kostenlos heruntergeladen und verwendet werden. Die restlichen Materialien sind entweder in HD- oder 4K-Auflösung zu haben und kosten hierbei meist entweder um die 150 US$ oder 70 US$.

Wie schon Shutterstock zuvor bietet auch iStockPhoto eine extra Sektion für Videos an. Hier kauft man vorher Credits, mit denen man dann die Materialien im Nachhinein erwirbt. Ein Video kostet hier umgerechnet oft um die 120 €.

Die auf Distill angebotenen Medien sind kostenlos für privaten und gewerblichen Gebrauch, dafür aber dennoch von sehr hoher Qualität. Ich selber ertappe mich deshalb dabei, dass ich nach Motion Graphics immer zuerst auf Distill schaue, bevor ich irgendwo anders nachsehe.

Materialien auf Videezy werden unter der Creative Commons Lizenz angeboten, das heißt der Autor muss in der Regel an geeigneter Stelle genannt werden. Dafür, dass die Materialien aber kostenlos sind, ist auch hier die Qualität sehr hoch.

Die auf Mazwai vertriebenen Clips sind wieder unter der Creative Commons Lizenz und benötigen daher wieder eine Nennung des Autors an geeigneter STelle.

Auch Pexels bietet eine SEktion für Videos an. Die Materialien sind wieder komplett kostenlos

Der Fancy Footage Club ist community-driven und dadurch sind die MAterialien dort auch kostenlos. User posten hier regelmäßig Content, der dann in einem Monatspaket zusammengefasst und kostenlos angeboten wird.

Alle Materialien auf Videvo dürfen privat und kommerziell verwendet, jedoch natürlich nicht weiterverkauft werden.

Die Videos von LifeOfVids sind zwar komplett kostenlos und ohne Autorenennung nutzbar, können aber nicht direkt von der Seite, sondenr nur über vimeo heruntergeladen werden (kostenlos).

Die Materialien von SplashBase werden unter der Creative Commons Lizenz angeboten, bedürfen also einer Autorennennung an geeigneter Stelle, sind dafür komplett kostenlos.

die angebotenen Materialien sind komplett kostenlos und können daher ohne Bedenken privat und kommerziell verwendet werden. Die Auswahl ist überschaubar, dafür ausgefallen.
Der Künstler Phil Fried bietet über Vimeo eine kostenlose Sammlung an Stock Videos an.


Auch die Materialien auf vidsplay sind komplett kostenlos verwertbar, jedoch muss eine Nennung des Autors erfolgen.
Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!]]>
In diesem Post zeige ich Ihnen einige Dienste, mit deren Hilfe Sie ganz einfach Bilder, Videos, HTML-Text usw. verlinken können, um Ihre Diskussionen zu bereichern. Auch als Forenbetreiber können Sie Ihre Nutzer auf diese Dienste verweisen. So sparen Sie Traffic, da weniger Medien direkt bei Ihnen im Forum hochgeladen werden, und beantworten gleichzeitig die immer gleichen Anfragen von Usern, wo sie denn ihre Bilder und Videos hochladen sollen.
Ebenfalls zeige ich dem geneigtne Diskussionsteilnehmer, wie er eventuell ganz einfach Medien erstellen kann, um somit seinen Argumenten etwas Nachdruck zu verleihen. Ich zeige Ihnen in diesem Beitrag Quellen für Meme Generatoren, Reaction GIFs, Smilies u. v. m.
Die einfachste Problematik ist das Hochladen von Bildern. Was früher ImageShack war ist heute Imgur. Der Dienste verschlüsselt sienen Wunsch über HTTPS und die hochgeladenen Bilder bleiben solange privat (und damit nur für LEute zugänglich, die den Link kennen), bis sie das Bild offiziell auf die Startseite „publishen“.
Auch bewegte GIFs können Sie ohne Probleme beim Dienst hochladen. Alternativ können Sie speziell für GIFs die Dienste Giphy oder MakeAGif verwenden, der sich speziell auf das Bereitstellen von GIF-Grafiken spezialisiert hat.
Natürlich gibt es zu imgur auch noch weitere Alternativen, etwa PostImage.org.
Jeder kennt Sie von 9GAG: Memes sind eine gute Möglichkeit, Text in Verbindung mit einer gewissen Grundaussage zu verbinden, beispielsweise „das hab ich mal gemacht und bin (nicht) stolz drauf“ – dann machen Sie ein „Confession Bear“-Meme. Solche Memes können Sie ganz einfach ohne Vorwissen in Bildbearbeitungsprogrammen mit Generatoranwendungen erstellen. Der beliebteste Memegenerator ist Memegenerator.net.
Beinahe ebenso beliebt wie Memes sind heutzutage Reaction Gifs in Forenbeiträgen. Damit können auf ziemlich humorvolle Weise ihre Reaktion auf bestimmte Posts Ihrer Gesprächspartner vermitteln.
Auf ReactionGifs.com können Sie sogar nach Gefühlen filtern, um schneller passende Gifs für Ihre Emotion zu finden.
wenn Sie in den Quellen für Memes und ReactionGifs nicht fündig werden, wollen Sie unter Umständen selbst Bilder mit einem Text versehen, eventuell sogar etwas graziöser als nur weißen Text in Großschrift? In diesem Fall macht Picfont einen exzellenten Job.

Wenn es auch simpler sein kann, macht TagsMaker einen guten Job

Auch wenn die Editoren der heutigen Foren-Softwarelösungen häufig sehr gut sind, wollen Sie vielleicht häufig Text in anderer Art und Weise bereit stellen, um die Darstellung etwas aufzufrischen.
Eine Möglichkeit, die sich vor allen Dingen für Überschriften eignet, ist die, den Text in Form eines Bildes darzustellen. Anstatt diese Textüberschrift selbst in einer Bildbearbeitungssoftware zu erstellen, können Sie auch ganz unkompliziert Webanwendungne wie Cooltext verwenden. Einen Wehrmutstropfen gibt es natürlich: Die Überschriften sind so nicht von einer Suchmaschine durchsuchbar.

Eine andere Möglichkeit, Überschriften zu gestalten ist, sie in ASCII-Art darstellen zu lassen. Auch dafür gibt es verschiedene Webanwendungen, die diesen Schritt ziemlich einfach machen.

In einigen Foren hingegen haben Sie sehr wenig berechtigungen, so dass Sie beispielswiese nicht mal formatierte Links oder Bilder einfügen können. Um diese Sperren zu umgehen, verlinken Benutzer häufig HTML-formatierten Text, den Sie auf pastehtml hochgeladen haben. Zur nutzung des Services ist jedoch leider ein Facebook-Account notwendig. Alternativ können Sie einen Free Webspace buchen und dort ihre html-Dokumente veröffentlichen.
Besonders auf Communities, bei denen Sie über Games oder aktuelle Serien und Kinofilme diskutieren wollen, macht es durchaus Sinn, Szenen, die diskutiert werden sollen, als kurzen Videoausschnitt bereitzustellen. Natürlich gäbe es die Möglichkeit, das Video über einen privaten Youtube-Link bereitzustellen, doch viele scheuen sich davor, einen extra Account dafür zu erstellen bzw. ihren existierendne Youtube-Account für diese uploads zu nutzen. Als Alternative bieten sich dedizierte Portale wie SendVid an. Der Service erlaubt keinen Adult Content. Für diesen sollten Sie Portale wie EroShare verwenden, dementsprechend sollte der Dienst aber auch nur von erwachsenen genutzt werden..
Eventuell wollen Sie bei einem Video einige kleine Effekte hinzufügen oder Szenen herausschneiden. Damit Sie selbst kein Desktop Tool dafür verwenden müssen, können Sie auch hier Webanwendungen wie beispielsweise WeVideo nutzen. Auch Youtube hat mittlerweile einen Online-Editor auf Lager.
Besonders auf Communities, die sich mit Online-Gaming, Modding, Mediengestaltung oder Programmierung befassen, müssen desöfteren Dateien ausgetauscht werden. Hierfür eignen sich One Click Hoster, die ich in meinem Blogpost Die besten Web-Tools zusammengefasst habe.
Ich hoffe nun, dass Sie in Zukunft Ihren Werkzeugkoffer für Online-Communities entsprechend aufstocken konnten und wünsche Ihnen in Zukunft ein fröhliches Diskutieren.
Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!]]>
Die Arbeit, die einzelnen Blogverzeichnisse aufzulisten, erspare ich mir, da ein anderer dies schon viel besser gemacht hat, als ich es je könnte. Auf der Blogkiste von Jonas Geldschläger haben Sie eine aktuelle Übersicht über Blogverzeichnisse, die Sie nutzen können. Lediglich der Link von Technorati ist meiner Recherche nach nicht mehr aktuell, da diese den Dienst der Blogsuchmaschine entfernt haben. Auch einige andere Links sind veraltet und nicht mehr existent.
Einziger Wehrmutstropfen: Sie müssen bei den meisten Anbietern einen Banner in Ihren Style integrieren, der auf das Blogverzeichnis verlinkt. Dies ist jedoch ein einmaliger Aufwand. Den Banner können Sie weiter unten, etwas unauffällig vom Hauptcontent Ihres Blogs, platzieren.
Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!]]>Heute jedoch befassen wir uns mit der Frage, wie man auch günstige Hotels und Hostels, also nicht unbedingt günstige Privatunterkünfte, sondern Unterkünfte mit einem gewissen Qualitätsanspruch, finden kann.
Dieser Post ist nur ein kurzer Anriss und kein kompletter Vergleich. Ich habe mir selber im Netze einige Tests durchgelesen und hebe hier nur die meiner Meinung nach besten kurz hervor.
Zunächst einmal gilt zu unterschieden zwischen Hotelbuchungsportalen wie HRS oder booking.com, bei denen Sie Hotels direkt buchen, und Hotelvermittlungsportalen wie beispielsweise HolidayCheck oder Hotelkritiken.de, die mehr auf einen Preis- und Bewertungsvergleich ausgerichtet sind.
HRS ist neben booking.com das einzige Portal, welches von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) mit gut bewertet wurde.Zusammen mit booking.com sind diese beiden auch die bestbewertetsten Portale bei einer Untersuchung der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2012.
Sparfüchse aufgepasst: Die günstigsten Angebote sind nicht immer oben ;).
Sowohl HRS als auch Booking.com bieten sehr übersichtliche Anzeigen ohne viel Schnickschnack. Dabei gefällt mir persönlich booking.com noch etwas besser als das HRS-Portal.
Bei der Stiftung Warentest schnitt das Portal Holidaycheck deutlich und am besten ab wenn es darum geht, für ein bestimmtes Datum anhand der dargestellten Bewertungen und Preise den besten Übernachtungsort zu finden, etwa für das Rosenmontagswochenende.
Bei HolidayCheck gibt man einen Zeitraum und die Anzahl an Personen ein, an und mit welchen man verreisen möchte, und erhält dann Angebote und Vorschläge.
auf der Seite der Stiftung Warentest finden Sie eine PDF über die Aussagefähigkeit der Bewertungen auf verschiedenen Portalen.
für kostenbewusste Reisende, die jedoch nicht auf Privatunterkünfte wie bei Couchsurfing oder AirBnB zurückgreifen, sondern etwas mehr Service wollen, gehen den Mittelweg aus Courchsurfing und Hotel – und wählen ein Hostel. Hierbei teilt man sich sein Zimmer mit anderen, ist also nicht alleine in einer Unterkunft, sondern hat in einem Raum sein eigenes Bett, teilt sich jedoch Wohnzimmer und Bad mit anderen Mietern. Sozusagen eine Schnell-WG. Wem das nichts ausmacht, mit anderen zusammenzuwohnen, und das ist insbesondere bei sozial sehr engagierten Backpackern so, dem kann ich die Suche nach einem Hostel nur empfehlen. Und auch hierfür gibt es Portale. Darunter sind booking.com, hostels.com, hostelbookers.com und hostelworld.com
Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!]]>
Die Standardverleihoption ist das, was man bei Amazon Video automatisch bekommt, wenn man bei einem Film die Leihoption statt der Kaufoption wählt. Der Verleih erfolgt digital und der Titel kann somit auf jedem Amazon Prime-fähigen Gerät abgespielt werden.
Die Sparpotentiale durch Leihen statt Kaufen sind hier unterschiedlich gesät. Mehr als 5 Euro sind es jedoch in der Regel nicht, je mehr man Filme jedoch leiht anstatt sie zu kaufen, umso mehr addiert sich das Sparpotential.
Zusätzlich zum Standardverleih hat man die Möglichkeit, über den Amazon Lovefilm-Service ein Abonnement einzugehen.
Der Service kostet 7,99 € / Monat. Sie stellen sich eine sogenannte Leihliste zusammen, die durchaus mal 50 und mehr Titel beherbergen kann. Amazon sendet Ihnen einen dieser Titel auf der Liste zu, sobald dieser verfügbar ist. Die Priorität richtet sich hierbie nach der Reihenfolge, in welcher die Filme in der Liste gepflegt wurden. Im Standardpaket von 7,99 € / Monat kann man immer nur einen Film gleichzeitig zu Hause haben. Hin- und Rückversand hingegen sind dafür kostenlos. die Filme sind in der Regel 24 Stunden später im Briefkasten und können so lange behalten werden, wie man möchte. Rein theoretisch ist es möglich, durch dieses System bis zu 30 Filme im Monat zu konsumieren.
Leider ist der service nicht im Amazon Prime Abonnement enthalten, sondern muss extra gebucht werden.
Videobuster bietet ebenfalls wie LoveFilm verschiedene Abonnementpläne an. Die günstigste ist zwar etwas teuer, erlaubt allerdings das halten von 2 Filmen gleichzeitig im Haushalt.

zusätzlich zum Abonnement-modell können Sie wie bei Amazon auch einzelne Filme á la carte leihen. Dabei zahlen Sie nach Discs, die in einer einzelnen Sendung an Sie geschickt werden müssen. 1 Disc pro Sendung kosetet 4,90 €. Die Filme können Sie für 7 Tage behalten.

Bei allen Paketen – also sowohl Abonnement wie auch á la carte-Verleih sind Hin- und Rückversand im Preis enthalten.
Auch bei iTunes können Sie Titel leihen – allerdings nur digital. DVDs und Blu Rays werden nicht verschickt. Das heißt, der Titel lässt sich nur über ein iTunes-fähiges Gerät im Anschluss abspielen. Entweder haben Sie also ein Abspielgerät mit iTunes-App, oder sie brauchen für Ihren Fernseher einen 100 € teuren Apple TV, sofern dieser keine iTunes-App in seinem Portfolio hat. Die kosten für die Titel belaufen sich meist zwischen 2,99 € und 5,99 € – wie bie Amazon.

Nur für Nutzer des On Demand Streaming Services Maxdome interessant ist die Möglichkeit Titel, die nicht im Monatspaket enthalten sind, zu leihen. SD-Titel kosten 3,99 €, HD-Titel 4,99 €. Der Service steht ausschließlich Abonnenten zur Verfügung und bekommt deswegen hier nur einen kleinen „Nice to Know“-Passus.
Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!]]>
Dabei musste ich feststellen, dass längst nicht alle sehenswerten Serien und Filme in diesem Standardangebot abgedeckt sind – egal welchen Streamer man wählt. Während sich also die Streamingdienste dazu eignen – um für ein ständiges Grundrauschen an verfügbaren Medien zu sorgen – bietet es sich an, auch Shops zu durchleuchten, die den Erwerb der fehlenden Titel ermöglichen. Dabei kümmern wir uns ausschließlich um Portale, auf denen man den Content digital erwerben kann. Denn nur bei digitalem Content, den man á la carte erwirbt, kann man sagen, dass er beinahe genau so schnell konsumierbar ist wie gestreamter Content. Sie kaufen sich die Inhalte, laden ihn herunter (was mit heutigen Bandbreiten kein Problem mehr darstellt) und können diese dann direkt auf ihrem Gerät konsumieren. Es dauert vielleicht wenige Minuten länger als beim Streaming, bis sie den Film zum ersten mal anwerfen können.
Blu Ray und DVDs sind Thema für einen künftigen Post.
Unabhängig von ihrem Streaming-Dienst Amazon Prime (der natürlich noch den Vorteil des Premium-Versandes mit sich bringt), verkauft Amazon Video auch digitalen Content. Ist dieser digitale Content bereits über Amazon Prime verfügbar, wird der Prime-Content bevorzugt angezeigt, damit Prime-Abonnenten nicht versehentlich Inhalte kaufen, die bereits prime-inklusive angeboten werden.
Game of Thrones ist beispielsweise eine Serie, die nicht in Amazon Prime enthalten ist. Jedoch kann der Content Episode für Episode oder staffelweise erworben werden. Die Preise sind dabei durchaus akzeptabel. Eine ganze Staffel in HD für 28 €. Das ist 12 € günstiger als die Blu Ray, der content kann auf verschiedenen Geräten heruntergeladen und konsumiert werden – auch ohne Laufwerk, und der Content kann nicht verloren gehen oder beschädigt werden.
Jedoch gibt es im Angebot durchaus Nachholbedarf. Beispielsweise sucht man hier derzeit vergeblich nach Staffel 5 von The Walking Dead – diese gibt es derzeit nur als DVD oder Blu Ray. Die sechste Staffel ist bereits angelaufen.

Das Angebot ist ähnlcih üppig wie bei Amazon Video. Eine Staffel ist hier rund 1 € teurer als bei Amazon Video. Das Angebot ist ähnlich umfangreich, hat aber die gleichen Schwächen. Auch hier vermisse ich beispielsweise Staffel 5 von The Walking Dead. Aber auch Serien wie Vikings sucht man hier vergeblich. Diese wären zumindest im Amazon Prime Paket abgedeckt gewesen.
Videoload ist das Video á la carte Portal der Deutschen Telekom. Hierbei hat man die Wahl zwischen dem Leihen eines Films für 48 Stunden, was zwischen 1,99 und 3,99 € kostet, und dem käuflichen Erwerb. Hierbei gibt es aber schlechte Kundenbewertungen für das Portal. Einmal gekaufte Titel sollen demnach nur 2 Jahre lang garantiert zu sehen sein. Desweiterne wird häufig die Aktualität des Portals kritisiert.Titel an und der Download eines Titels ist nicht in HD-Qualität möglich, nur das Streaming vom Portal.
Zum Angebot von Google Play kann ich eigentlich nur lachen. Es ist schlicht und einfach unvollständig. Sucht man nach Staffeln von The Walking Dead, gibt es derzeit nur die Staffeln 4 und 3 zu kaufen. Das heißt es ist über google Play derzeit nicht möglich, die Serie von Staffel 1 bis 4 zu erwerben. Für mich bedeutet das einfach nur schlechte Konzeptionierung. Warum sollte ich mir The Walking Dead so unvollständig bie Google Play kaufen, wenn ich die ganze Serie bei anderen Anbietern bekomme?

Videobuster funktioniert ähnlich wie Videoload: Filme können für 2,99 € in SD und für 3,99 € in HD geliehen oder zum Vollpreis gekauft werden. Hierbei stellt sich jedoch raus, dass der Dienst beim Kaufpreis ungemein teurer ist als andere Portale. Beispiel: Der Film 300 kostet bei Amazon Video in HD 5,99 €, bei Videobuster 9,99 €. Andere Filme wie „Gladiator“ konnte ich bei Videobuster gar nicht digital erwerben, bei Amazon Video hingegen wiederum schon.
Und damit wären wir wieder am Ende angelangt beim Vergleich der á la carte-Anbieter. Zur Ergänzung sollten Sie auch meinen Vergleich für On-Demand-Videostreaming lesen.
Bei Diensten wie Videobuster oder Google Play frage ich mich, wie sie sich überhaupt halten können. Entweder sind sie wesentlich teurer als die Konkurrenz oder haben wie bereits gesagt ein meiner Meinung nach schlechtes Konzept hinter der Gestaltung ihres Angebots.
Vom preislichen her glänzt hier mal wieder Amazon. Von allen Anbietern bekommt man Filme und Serienstaffeln auf Amazon Video am günstigsten. Viele Serien gibt es weiterhin im Amazon Prime Angebot. Daher ist es auch mein persönlicher Favorit.
Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!]]>Jedoch ist es natürlich vor allem für Serienjunkies wesentlich komfortabler, einen dedizierten Streamere zu wählen, der sich auf das Ausstrahlen von Fernsehserien spezialisiert hat.
In diesem Post gehe ich ausschließlich auf das Standard-Streaming-Angebot dieser dienstleister ein. Bei vielen Anbietern wie Amazon Prime ist es weiterhin möglich, sich zusätzlich zum allgegenwärtigen Streaming-Angebot eigenetsändig Filme und Serien dazu zu kaufen. Dieses sogenannte á la carte-Konzept werde ich jedoch erst in einem späteren Post durchleuchten.
Netflix ist der bekannteste Streamer von Serien. Der erste Probemonat ist kostenlos, danach gibt es ein Abonnement schon ab 7,99 € / Monat, HD-Qualität gibt es aber erst ab 9,99 € / monat. Dafür kann man bei diesem Plan auch schon auf zwei Geräten gleichzeitig gucken und kann sich den Account somit mit einem anderen im selben Haushalt teilen. Dabei ist es möglich, eine PIN festzulegen, die man eingeben muss, wenn der Account FSK18-Material ansehen möchte. So kann man seinen Account beispielsweise mit den Kids teilen. Solange man ihnen den PIN nicht gibt, hat man Kontrolle darüber, dass diese sich entsprechend eingestuftes Material nicht ansehen können.
Anfangs wählt man Serien und Filme aus, die einem gefallen, und Netflix versucht dann gleich, passende Vorschläge auf der Startseite zu präsentieren. Das funktionierte bei mir schon sehr gut.
Zum Ansehen auf einem Desktop-PC muss im Browser ein entsprechendes Plugin aktiviert sein – hier beispielsweise für den Firefox gezeigt. Stellt sicher, dass das Plugin immer aktiv ist und sich automatisch updated.
Leider stelle ich fest, dass auf Netflix längst nicht alle Serien in ihrer aktuellen Staffel vorhanden sind. so gibt es anfang november 2015 noch nicht mal die 5. Staffel von The Walking Dead, obwohl die 6. bereits angelaufen ist. Ebenso fehlen die kompletten Serien 24, Blackadder, Vikings,
Leider gibt es selbst auf Netflix keine Serien von HBO zu sehen, darunter beispielsweise der Kracher Game of Thrones. Daran kann jedoch kein Streaming-Anbieter: weder Netflix noch Hulu oder sonst jemand, etwas daran ändern. Denn HBO ist sehr restriktiv mit der Art und Weise, wie ihre Produktionen an andere Streaming-Plattformen weitergegeben werden. Man solle doch HBO’s eigenen Streaming-Service – HBO Go – nutzen. Doch dieser ist nur für Nutzer aus den USA zugänglich.
Ansonsten kann man sich über das Angebot von Netflix jedoch nicht beschweren. Alte und neue Klassiker sowohl aus dem internationalen wie auch aus dem deutschsprachigen Raum sind verfügbar. Sie finden hier sowohl alle fünf Staffeln von Stromberg wie auch Knaller aus den USA wie biespielsweise Lost, Friends, IT Crowd, Daredevil, Spartacus, Sons of Anarchy, From Dusk Till Dawn, breaking Bad, Better Call Saul, House of Cards, Defiance, Californication u. v. m.

Auch bei Hulu gibt es einen kostenlosen Monat geschenkt. Danach gibt einen Plan für 7,99 US$ / Monat, bei welchem das Streaming hin und wieder durch Werbeeinblendungen unterbrochen wird. Der werbefreie Tarif kostet dann 11,99 US$ / Monat.
Leider ist der Dienst standardmäßig nur in den USA verfügar. Der Grund hierfür liegt darin, dass sich verschiedene Rechteinhaber und der Provider nicht über die Preise einig werden konnten. Jedoch vermisst man auch hier einige Serien wie beispielsweise Game of thrones oder die aktuelle Staffel von The Walking Dead.
Es ist möglich, den Dienst auch in Deutschland zu nutzen. Dazu braucht ihr allerdings einen VPN-Dienst (oder einen ähnlichen Service), der es euch ermöglicht, eine us-amerikanische Herkunft (durch die IP-Adresse) vorzugaukeln und dabei gleichzeitig noch ausreichend Bandbreite zur Verfügungg zu haben, um das Angebot genießen zu können. Typische Proxy-Dienste wie Tor usw. fallen dabei schonmal raus, ebenso wie eigentlich alle kostenlosen VPN-Dienste. Eine allgemein bekannte Möglichkeit zum Freischalten des Dienstes ist der Dienst UnblockUS. Das Freischalten des Dienstes über einen solchen Service fällt jedoch in eine rechtliche Grauzone. In der Praxis sind Einzelfälle bekannt, die zu Sperrungen aus dem Dienst oder anderen Strafen geführt haben. Rechtlichen Rat sollte man sich hierbei an anderer Stelle einholen.
Neben der Herkunft über einen VPN-Dienst muss man jedoch auch eine Zahlungsmethode bereitstellen können. Nur US-Kreditkarten und amerikanische Paypal-Konten werdne akzeptiert. Lösen kann man dieses Problem über Prepaid-Kreditkarten aus den USA. Ein Spezi aus den USA kann eine solche Prepaid-Kreditkarte mit Geld aufladen und man selber kann dann damit zahlen. Solche Kreditkarten werden jedoch auch auf Ebay und Co. angeboten. Zur Aktivierung der Prepaid-Karte muss eine Postleitzahl aus den USA eingegeben werden, bestenfalls eine aus Oregon oder Delaware, das spart Steuern beim Bezahlvorgang.
zu guter letzt ist dann noch eine amerikanische E-Mail-Adresse notwendig. Dies ist aber die am leichtesten zu überwindende Hürde. die E-Mail-Adresse muss eine endung wie .com oder .net haben und man sollte sich beim E-Mail-Anbieter mit einer amerikanischen IP-Adresse angemeldet haben.
Weitere Dienste, die US-exklusiv sind, sind beispielsweise HBO Go, die US-amerikanische Version von Netflix mit einem etwas aktuelleren Angebot, ITV unbd BBC iPlayer.

Auch Amazon Prime lässt sich den ersten Monat kostenlos testen. Nach der Aktivierung haben sie auf der Amazon-Startseite über die Schaltfläche „Mein Prime“ direkt Zugang zu den einzelnen Serviceportalen von Amazon Prime. Neben dem für uns interessanten „Amazon Prime Instant Video“ gibt es nämlich auch noch beispielsweise Amazon Prime Music, einen Musikstreaming-Service, den ich an dieser Stelle schon einmal reviewed habe.
Auch bei Amazon Prime sucht man vergeblich nach Staffel 5 und 6 von The Walking Dead oder nach Game of Thrones. Dafür gibt es allerdings beispielsweise die Serien Vikings und 24, die ich auf Netflix vergeblich gesucht habe. Und das überraschende: Auch sonst nehmen sich die Angebote von Amazon Prime und Netflix erstaunlich wenig. Vergleichen Sie einfach mal selbst, ob Sie auf Netflix Serien und Filme finden, die es auf Amazon Prime nicht gibt. Ich persönlich konnte nicht wirklich viel entdecken. Sogar Serien, die unter dem Netflix-Label laufen, wie beispielswiese DareDevil, sind auf Amazon Prime Video zu finden. Jedoch muss man hier auch erwähnen, dass einige Netflix-eklsuvie Serien wie Penny Dreadful, die Serie „scream“, Better call saul oder Marco Polo nicht verfügbar sind. Einige der hier genannten Serien lassen sich dafür für 2,49 € pro Episode kaufen.

Auch maxdome lässt sich einen Monat lang kostenlos testen. Wie schon bei Netflix können Sie auch hier eine PIN zum Schutz von FSK18-Content festlegen. Neben seinem Streaming-Service bietet Maxdome auch noch einen Shop, in welchem Filme und Serien, die im Streaming-Angebot nicht enthalten sind, gekauft werden können. Desweiteren gibt es einen Service „Maxdome Live“, in welchem Sportevents zum Grundtarif flexibel hinzugebucht werden können, etwa Kämpfe der UFC. Thematik dieses Posts soll nur das Standard-Streaming-Angebot „Monatspaket“ sein.

auch bie Maxdome sucht man vergeblich nach Vikings, The Walking Dead Staffel 5 und 6, 24 und Game of Thrones.

Wie immer kann man auch den Watchever-Dienst kostenlos testen.
Auch auf Watchever gibt es die letzten beiedne Staffeln von The Walking Dead nicht. Ironisch, da doch auf der Startseite von WatchEver Rick und Carl abgebildet sind, was doch irgeendwie impliziert, dass die aktuelle Staffel verfügbar sein müsste?! Ebenso vergeblich sucht man nach 24, Vikings und Game of Thrones.
Damit wären wir auch schon am Ende im Vergleich der On-Demand-Streaming-Anbieter. Wie bereits erwähnt, steht ein Test der á la carte-Angebote, bei welchem man Filme, Staffeln und einzelne Episoden von Serien kaufen und dann gleich digital konsumieren kann, noch aus.
Meine grundsätzliche Empfehlung ist, dass man mit einem der oben genannten Streaming-Anbieter für ein gutes Grundrauschen sorgen kann und sich dann die einzelnen Serien, die auf diesem Streaming-Service nicht verfügbar sind, über die im nächsten Post erwähnten á la Carte-Anbieter kaufen kann.
Sehr überzeugt hat mich Amazon Prime Video. Das Angebot ist sehr breit gestreut, beinhaltet On-Demand Musik-Streaming (steckt halt noch in den Kinderschuhen) und kostet runtergerechnet rund 4,15 € / Monat, ist dafür nicht monatlich kündbar.
Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!]]>
Deswegen habe ich es mir in diesem Post zur Aufgabe gemacht, die besten On Demand Musikdienstleiter zu vergleichen. Hierbei nehme ich sowohl kostenlose und kostenpflichtige Streaming-Dienste wie Spotify und Co. ins Visier.
Eine Liste der besten Online-Radios jedoch erlaube ich mir auf einen zukünftigen Post zu verschieben. Wieder reinschauen lohnt sich also. Ebenso werden in diesem Post keine Online-Bezugsportale für einzelne Audiodateien unter die Lupe genommen. Auch dies vertage ich auf einen anderen Post.
viele Fans von online-Radios wie di.fm oder Housetime.FM werden sich vielleicht an dieser Stelle noch fragen: Warum? warum sollte ich einen Streaming-Dienst nutzen, wenn doch Musik durch diverse online-Radiostationen ohnehin gestreamt wird?
Die Vorteile solcher Streaming-dienste sind zum einen, dass man nicht nru ein festgelegtes Programm, sondern auch favorisierte Songs und eigene Playlists abspielen kann, ohne die songs selbst besitzen zu müssen. Stattdessen werden die Songs auf der Plattform des Anbieters hinterlegt und können von dort aus jederzeit wieder angehört werden. Sie besitzen die Songs zwar nicht, können diese aber so nutzen, als würden sie es tun. Sie bestimmen, wann und wie oft sie einen bestimmten Titel hören wollen. Sowas kann Ihnen ein Online-Radio einfach nicht bieten. Vor allem: Wenn Ihnen auf dem Online-Radio ein Titel gefällt, ist es immer mühselig, den Interpreten und Titel herauszufinden. Die Streaming-Plattform liefert Ihnen diese infos gleich mit. Desweiteren ist es auch bei den Streaming-Dioensten möglich, seine eigene Musik, die man letztendlich als Datei besitzt, in den Dienst zu importieren und abzuspielen.
Das einzige Problem hierbei: nicht jeder Interpret ist auf jedem Streaming-Dienst vertreten. Die Streaming-Anbieter kämpfen gegenseitig um die Exklusivrechte für bestimmte Interpreten. Beispielsweise hat Tailor Swift all ihre Songs erst im Sommer von Spotify nach Apple Music umgezogen. Auf Spotify ist es nach meinem derzeitigen Kenntnisstand nicht möglich, ohne Importieren eigener Musik auf die Plattform (wird weiter unten erklärt) Tailor Swift über Spotify zu hören. Mit solchen Bitchfights müssen Sie sich als Nutzer eines Online-Radios natürlich nicht auseinandersetzen.
Spotify ist ein Streaming-Dienst der zunächst einmal ermöglicht, Musik zum einen kostenlos zu konsumieren – dabei werden jedoch hin und wieder Werbeanzeigen geschaltet – ganz wie beim Online-Radio, jedoch mit dem Nachteil, dass man sich zur Nutzung des Services zusätzlich registrieren und eine Desktop-Software / Smartphone-App installieren muss. Die Anmeldung mittels Wegwerfmail ist möglich. Diese sollte man sich in seinem Passwortmanager jedoch dazu schreiben, damit man sie im FAlle eines Passwort-Resets wieder nutzen kan.
Die Desktop-Software hat ein ansprechendes Design. Angeboten werden vordefinierte Playlisten, die man im Startbildschirm der Software anklicken kann
und nicht nur Playlisten, sondern auch eine Filterung nach Genres und Stimmungen lässt sich filtern.
Ebenso ist es möglich, über die STartseite die aktuellen Charts, Neuheiten oder vom Programm empfohlene Titel anzuhören
Ein weiteres Konzept von Spotify sind die „Radiosender“
Radiosender sind einfach gesagt Favoriten. Denn in einem Radiosender gibt man in der Suchleiste entweder einen Künstler, ein Album oder eine Playlist ein. Die Songs von diesem Künstler, aus diesem Album oder aus der Playlist werden dann dem RAdiosender hinzugefügt und nacheinander im Shuffle abgespielt. Bis zu 20 Radiosender kann man in der kostenlosen Version konfigurieren.
Da man jedoch durch die bloße Auswahl von Künstlern, Alben oder Playlists noch nicht so viel Einfluss auf seinen RAdiosender hat, ist es wichtig diesen über Nutzen der ThumbsUp/Down-Buttons zu personalisieren. Spotify erkennt dann automatisch, auf welche Art von Songs aus dem Sender man höchstwahrscheinlich steht und auf welche nicht und passt sich somit dem eigenen GEschmack an.
Ebenso ist es möglich, Songs, die man immer wieder hören möchte, für den späteren Gebrauch zu speichern. Das geht ganz einfach über Rechtsklick auf den Song und anschließend auf den Eintrag „In deine Musik speichern“
Einmal auf einen Song ausgeführt, taucht der Song, dessen Album und dessen Interpret automatisch unter „Meine Musik“ auf.
Doch das war noch nicht alles, denn es ist auch möglich, eigene Musikdateien hinzuzufügen
Zusätzlich ist dann noch möglich, Songs in Playlists zu sammeln, falls einem die Ordnung unter „Meine Musik“ noch nicht ausreicht
Neben dem kostenlosen Dienst gibt es auch die Premium-Version für 9,99 € im Monat. Für 14,99 € gibt es eine Lizenz für zwei Personen. mit Spotify Premium – und nur damit – wäre es beispielsweise möglich, seine gespeicherten Songs und Playlists auf Spotify offline verfügbar zu machen und somit auch mit langsamer oder gar nicht vorhandener Datenverbindung auf dem Smartphone oder tablet zu hören.
Was bei Spotify noch hinzu kommt ist, dass man mit der Smartphone-App „Spooks“ mit seinem Spotify-Account auch Hörbücher anhören kann. Das Problem im Freemium-Tarif ist jedoch, dass man die Hörbucher nur geshuffelt, also die einzelnen Kapitel nicht Reihenfolge, und natürlich mit Werbeunterbrechung, anhören kann. Desweiteren kann man die Hörbücher nicht offline verfügbar machen. Das geht wiederum nur mit dem Premium-Tarif. Aber wenn Sie ohnehin überlegen, einen On-Demand-Streaming service zu nutzen und auch Hörbücher gerne haben, dann ist Spotify eine günstige Möglichkeit, da Sie ja auch für ein audible-Abonnement Ihre 9, 99 € im Monat abdrücken und dabei aber keine Musik, sondern ausschließlich Hörbücher hören können.
Apple Music benötigt einen iTunes-Account. Apple-Endgeräte mit aufgespieltem iOS 8 haben bereits automatisch die „Music“-App vorinstalliert, die direkt zum Dienst führt. Apple Music steckt auch unter der Motorhaube des Dienstes „beats music“.

Einmal gestartet, haben sie die Wahl, ein Probeabonnement von 3 Monaten zu starten. Dieses müssen Sie innerhalb dieses Zeitraums manuell kündigen, ansonsten läuft es danach kostenpflcihtig weiter, ist allerdings monatlich kündbar. Um dies zu verhindern,


sie sehen also: Sofern Sie bei Spotify noch kostenlos Musik hören können, solange Sie sich an der Werbung nicht stören, gibt es Apple Music ausschließlich kostenpflichtig. Der dienst kostet 9,99 € pro Monat für einzelpersonen oder 14,99 € für eine Familienlizenz für bis zu 6 Personen.
Auch bei Apple Music gibt es Playlist-Selections, die verschiedene Titel auf ähnliche Art und Weise zusammentragen wie bei Spotify. diese sind leider nur 20 Songs lang, also wesentlich kürzer als bei Spotify, was aber grundsätzlich kein großer Drawback ist, da man ja einfach eine neue playlist wählen kann.

Bislang konnte ich keine Desktop-Software für Windows-PCs entdecken, die Apple Music unterstützen. Meiner Meinung nach schon ein kleiner Drawback gegenüber Spotify.
wie auch bei Spotify gibt es auch bei Apple Music ein Radio-Feature, in welchem die Anwendung versucht, anhand der Auswahalktionen des Benutzers möglichst akkurat den Geschmack des Hörers zu treffen.
Cool bei Apple Music ist das iTunes Match-Feature, welches es ermöglicht, alle in der iTunes-Bibliothek befindliche Musik automatisch in den „My Music“-Bereich von Apple Music zu hinterlegen.
Bei Google Play muss man unterscheiden zwischen dem MP3-Shop, in dem man einzelne Titel kaufen und somit als Datei wirklich erwerben kann, und dem Streaming Dienst „all inclusive“, der ähnlich läuft wie bei Spotify.
Google Play bietet einen Probemonat an und kostet danach 8 € im Monat, ist also etwas günstiger als die Konkurrenz. Komplett kostenlos wie bei Spotify geht es allerdings auch hier nicht.
Google Play Music bietet wie alle anderen Dienste auch die Möglichkeit, Interpreten und Alben zu suchen und diese dann unbegrenzt abzuspielen. Wie auch schon bei Spotify und Apple Music können Sie sich Musik, die Ihnen gefällt, in die Rubrik „Meine Musik“ wegsichern oder in eine Playlist speichern.

Wie auch bei der Konkurrenz gibt es nun auch hier wieder Kategorien wie Charts oder aktuelle Neuerscheinungen.

Goolge Play ist auch auf Desktop-Systemen über den Browser erreichbar und bietet daher auch auf Mac und PC einen ähnlichen Komfort wie Spotify
Wie auch Spotify und Google Play alle incluside lässt sich der dienst auch als Desktop-Software anwenden. Ein cooles Feature der Desktop-Software ist das Scanning-Feature. Hierbei wird die Windows Media Player- und iTunes-Library auf dem lokalen Desktop gescannt und jeder dort gefundene Titel wird automatisch in die Mediathek von rdio hinzugefügt.
rdio ist neben Spotify der einzige hier aufgeführte Dienst, der ein unbegrenzt gültiges Freemium-Modell bietet, bei welchem man Dienst unter Inkaufnahme von Werbeeinblendungen weiter nutzen kann. Jedoch hat rdio zusätzlich den Nachteil, dass man im Freemium-Tarif nur das Radio-Feature, aber keine Playlists oder Alben anhören kann. Danach kostet der Dienst wie die Konkurrenz 9,99 € im Monat.
Amazon Primce Music lässt sich über die Smartphone-App oder gleichnamige Desktop-Software „Amazon Music“ nutzen. Diese war ursprünglich einzig und allein für gekaufte MP3-Dateien auf Amazon vorgesehen.
Seit einiger Zeit jedoch hat Amazon sein Portfolio erweitert und bietet nun innerhalb dieser Software ebenfalls einen On-Demand-Streaming-Service an.
Wie auch bei der Konkurrenz gibt es bei Prime Music Playlisten, Radiostationen und Kategorien wie Neuerscheinungen oder Charts. Jedoch fällt hierbei auf, dass die Aktualität der angebotenen Songs leider nicht so umfangreich ist wie bie den anderen Streaming-Diensten. Ein ähnliches Modell kennt man ja schon vom Videoangebot von Amazon Prime – auch hier konnte man häufig nicht auf aktuelle Filme und Serienstaffeln zugreifen. Der Delay liegt hier in der Regel bei rund 6 Monaten. Außerdem liefert Amazon Prime derzeit nur rund 1 Mio. Songs. Die Konkurrenz hat hier teilweise das Dreißigfache auf dem Kasten, man muss dem Dienst aber zugute halten, dass er noch sehr jung ist.
Der Vorteil ist jedoch der geringe Preis. Für die Amazon Prime Jahresgebühr von 50 € bekommt man nun schließlich nicht nur Premium-Versand auf Amazon und das Videoangebot, sondern nun auch On-Demand-Musikstreaming mit. Für ein Jahr Musikhören zahlt man hingegen bei Spotify und Co mehr als die Hälfte – nämlich aufgerundet 120 € im Jahr.
Wie auch bei Spotify Spooks gibt es auch bei Amazon Prime Music einige Hörbücher zum Anhören. Da Amazon aber natürlich ein dediziertes Portal, nämlich Audible, mit Premium-Abomodell vertreibt, könnt ihr euch natürlich vorstellen, dass die dort platzierten Hörbücher natürlich auch meist eher Ramschware sind.

Deezer ist ein Service, den es schon recht lange gibt. er datiert zurück bis ins Jahr 2007. Wie acuh bei Spotify gibt es ein Freemium-Modell mit Werbeanzeigen. Zusätzliche hürde ist, dass pro Stunde maximal sechs Songs geskipt werden können. Sie müssen also unter Umständen Songs anhören, die Sie nicht zu Ende hören wollen, solange Sie nur Free-Kunde sind. Im Premium-Tarif hingegen verschwinden diese Einschränkungen und Sie können ebenfalls Content offline verfügbar machen. Den Dienst können Sie am Desktop und am Smartphone konsumieren.

Tidal ist ein Premium-only Dienst ohne Freemium-Modell.Der Dienst unterscheidet lediglcih zwischen Tidal Premium für 9,99 € und Tidal HiFi für 19,99 € im Monat. Einziger Unterschied ist hier die Qualität der Übertragung. Im HiFi-Tarif erleben Sie Ihre Musik in Lossless CD-Qualität über den FLAC-Codec.
Das Hauptkonzept hinter Tidal ist, dass der Dienst verspricht, einen wesentlich größeren Anteil seiner Einnahmen an die Songwriter und Künstler abzugeben als es die Konkurrenz bisher tut. Spotify und Co haben in letzter Zeit immer wieder mal von sich hören lassen, weil die schlechten Konditionen für die eigentlichen Schöpfer der dort ausgestrahlten Werke so wenig vom Kuchen abkriegen sollen. Vor allem für Leute, die ja gerade durch das Nutzen von On-Demand Service die Künstler direkt unterstützen wollen, scheint Tidal also die richtige Antwort zu sein.
Eine Kontroverse ist derzeit die Diskussion, ob nicht immer mehr und Künstler gerade aus diesem Grund exklusiv zu Tidal wechseln werden, weil sie sich von diesem Dienst eine bessere Marge für das Bereitstellen ihrer Tracks erhoffen werden. Derzeit ist noch kein Trend feststellbar der anzeigt, dass viele Künstler von Plattformen wie Apple Music oder Spotify abwandern, könnte aber passieren, wenn die Tidal-Nutzerzahlen weiter steigen.
Auch bei Tidal gibt es die Möglichkeit, den Content in Playlisten oder Radiostationen zu sortieren und offline verfügbar zu machen.
Pandora ist kein Streaming Service, aber ein lernfähiges Online-Radio, welches sich an den Geschmack des Hörers anpasst. Deswegen widme ich dem Dienst auch hier einen kurzen Block. Hierbei handelt es scih um einen Dienst, der eigentlich nur in den USA, Kanda und neuseeland verfügbar ist. Jedoch ist es möglich, mit kostenlosen VPN-Diensten wie Cyberghost oder Zenmate auch von Deutschland aus auf Pandora zuzugreifen. Hierbei gaukeln Sie dem Dienst eine IP-Adresse aus einem der entsprechenden Ländern vor und haben somit Zugriff auf den Dienst.
Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!]]>