Ordnung – DaFRK – Online Brainnailing At It's Best http://dafrk-blog.com Servers, Foods and Other Nerd-Stuff Tue, 12 Apr 2016 22:49:03 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.4.2 Diese Tools, 3D-Drucke und Möbel brauchen Sie, um Ordnung in den Haushalt und ins Büro zu bringen http://dafrk-blog.com/?p=4269 http://dafrk-blog.com/?p=4269#respond Sun, 14 Feb 2016 16:47:52 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=4269 Diese Tools, 3D-Drucke und Möbel brauchen Sie, um Ordnung in den Haushalt und ins Büro zu bringen weiterlesen →]]> Ordnung halten wird ab einem bestimmten Hausstandswert ziemlich schwierig. Gut, dass es Tools gibt, um damit fertig zu werden.

In diesem Post zeige ich Ihnen einige Kaufempfehlungen und gebe desweitern einige Tipps, die Sie dem Haushaltschaos Herr werden und wieder Ordnung in Ihren Hausstand bringen. Dabei verlinke ich Ihnen sowohl käuflich zu erwerbende Produkte als auch Druckmodelle auf thingiverse, die Sie mit einem 3D-Drucker ausdrucken können. Wenn Sie einen solchen selbst nicht haben, gibt es Online-Dienstleister, die einen Druckauftrag für Sie entgegennehmen.

Regale

Das Konzept eines regals brauche ich mittlerweile nicht mehr zu erkären. Ich spreche an dieser Stelle nur ein paar Empfehlungen aus, wann welches zu verwenden ist.

Wenn Sie natürlich sehr schwere Gegenstände in Ihrer WErkstatt, im Keller oder der Garage lagern, dann brauchen Sie ein entsprechend massives Regal mit Holzböden.

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Was mich bei dieser Art von REgal immer stört ist der umständliche Aufbau und die schlechte Mobilität. Denn mal ganz ehrlich: Haben sie Bock bei einem Umzug das Regal nochmal zu zerlegen und wo anders wieder aufzubauen? Nicht wirklich oder? Daher eignet sich diese Art von Regal wirklich nur für LEute, die längerfristig an einem Ort bleiben.

Wenn Sie hingegen Student sind odeere beispielsweise aus Arbeitsgründen eineen Zweitwohnsitz haben,und Sie wissen, dass Sie bei zeiten irgendwann aus dieseer Wohnung wieder ausziehen werden, dann geben Sie sich eventuell mit einem Regal zufrieden, das weniger Traglast hat, dafür aber ganz einfach zusammengesteckt werden kann. Für diesen Einsatzzweck gibt es Kunststoffregale zum Stecken mit Traglasten von 20 kg pro Boden, 25 kg pro Boden, 30 kg pro Boden usw. Das beste Sparangebot für diesen Zweck habe ich hier gefunden.

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Wenn Sie nun ein Regal haben, haben Sie natürlich Interesse daran, auf den Ablageflächen unter Ausnutzung des geasmten Regalraumes Sachen einzulagern. Ich persönlich nutze dafür diese Euroboxen. Die gibt es auch ohne Deckel, dann sind sie nochmal ein wenig günstiger.

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In diesen Boxen kann man schon sehr gut die diversesten Dinge lagern. Wenn man in einer Kiste viel Kleinkram lagern möchte, macht man sich vielleicht darüber Gedanken, wie man in so eine Kiste ein Fächersystem integrieren kann, um die kleinen Dinge in verschiedene Fächer einsortieren zu können. Acuh dafür gibt es Lösungen in Form von Kartongefäche. So kann man sich beispielswiese bie Kartonfritze ein Kartongefäche wie hier

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oder hier

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oder hier

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oder zu guter letzt hier

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bestellen und schon hat man Fächer. Die muss man ggf. halt noch ein wenig zuschneiden, damit sie auf die MAße der Eurobox passen, aber das ist ein kleiner preis dafür, dass man dann entsprechenden Verstauraum hat.

Ich persönlich gehe sogar so weit, dass ich diese Fächer teilweise beschrifte. Dazu messe ich die Breite einer Fachwand aus, erstelle mir ein Word-dokument mit den entsprechenden Maßen, schreibe eine Liste mit den Inhalten, drucke das Ganze auf A4 aus, schneide das Blatt zu, laminiere die Liste mit einem Laminiergerät und klebe das Ganze dann an den oberen Rand des Regalfaches. so kann ich schon von oben erkennen, was in einem Fach drin ist.

Rein theoretisch kann man die Euroboxen mit Deckel auch komplett ohne Regal stapeln, ich persönlich fände es dann allerdings lästig, immer obere Euroboxen runternehmen zu müssen, um an die untere ranzukommen.

Nun, was in der Garage, im Keller usw. noch machbar ist, macht sich im Wohnraum nicht mehr so schick. Im Wohnraum möchte man auch Sachen lagern, hierbei sind jedoch die Anforderungen etwas höher.

Hierfür kommt meiner Meinung nach bis heute nichts am IKEA-Kallax-Regal vorbei. DAs Regal gibt es in unterschiedlichen Größen, ich persönlich habe eins mit 16 Fächern in meiner Wohnung stehen.

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Das geniale meiner Meinung nach ist, dass in diese Fächer ganz haar genau ein solches Regalfach rein passt.

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Diese gibt es in unterschiedlcihen Farben, damit man gleich weiß, was wo drin ist. Man kann die Fächer allerdings auch beschriften. Ich z. B. mach das ganz spartanisch mit einer ausgedruckten DIN A4-Liste mit allen Inhalten des Skubbs in einer DIN A4-Klarsichtfolie, die am Skubb mit TESA dran geklebt ist. Man muss nur erfinderische sein. Natürlich kann man in den Skubb selber rein theoretisch solche Fächer aus Pappkarton integrieren, die ich weiter oben schon vorgestellt habe.

Schubläden

Schubläden sind eine schöne Sache, und besonders die in den Büro-Rollcontainern. Die sind nämlich schön hoch. Nur schade, dass man die Höhe nicht ausnutzen kann, weil man in so einer Schublade schlecht verschiedene Sachen übereinander stapeln kann ohne irgendwelhce Trennwände.

Ich persönlich habe hierfür in Form dieses Skubb-Kastens eine Lösung gefunden.

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Zwar passt in die Schublade meines Bürocontainers das Skubb von Haus aus gerade so nicht rein, allerdings ist der Skubb ja leicht biegsam. Als ich ihn ein bisschen zusammen geschoben habe, passte er in die Schublade rein und ich konnte in den Fächern sauber meine Dinge nach Kategorien sortiert ablegen. im großen FAch sind beispielsweise alle Kabel und Elektrogeräte drin, die sonst wild in der schublade durch die Gegend fliegen würden.

Für andere Schubladen, die weniger groß sind gibt es einerseits solche individuell anpassbaren Kunststofftrennwände

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oder auch komplett Schbladeneinsätze wie hier

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oder hier

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Mit einer der hier genannten Lösungen kommt man dann definitiv weiter.

Kabel, Steckdosenleisten, Netzteile

Kabellage ist wirklich eine Qual, nicht nur im Büro, sondern auch zu Hause.

Als erstes müssen Sie sich Gedanken machen, wie Sie die Kabel von der Quelle zum Zielort bringen. Manche Bürotische beispielsweise haben hierfür eingebaute Kabelkanäle, in die grundsätzlich auch Steckdosenleisten Platz finden. Leider sind die meisten dabei allerdings so knapp bemessen, dass man im Anschluss in diese Steckdosenleisten die Stromkabel der Verbraucher nur noch sehr schwer rein bringt. genau so verhält es sich mit Netzteilen für beispieslweise das Notebook oder von externen 3,5 Zoll Festplatten, die man, wenn man die Geräte in den Außendienst mitnehmen will, wieder umständlich aus dem Kabelkanal fummeln muss.

Befassen wir uns also erstmal mit der Frage: Wo verstaue ich meine Steckdosenleisten und Netzteile?

Möglichkeit 1 – an geeigneter Stelle ruhen lassen

Grundsätzlich hätten Sie zum einen die Möglichkeit, diese auf einem Tisch, Rollcontainer oder sonstigem ruhen zu lassen, d. h. die Steckdosenleiste bzw. das Netzteil liegt auf, so machen es ja auch die meisten im Haushalt. Problem: Häufig fallen Steckdosenleisten und Netzteile im Alltagsbetrieb runter und nehmen dabei auch noch zahlreiche andere Kabel mit.

Um diesem Problem Herr zu werden, könnten Sie sich mit  Klettbändern mit selbstklebender 3M-Rückseite helfen. 3M ist ein Standard für Klebebänder, der nach derzeitigem Stand am besten hält. Es ist im Grunde ganz einfach: Sie kleben ein Klettband an die Stelle, wo das Netzteil bzw. die Steckdosenleiste ruhen soll, und eines an die Steckdosenleiste bzw. das Klettband selbst. Dann verbinden sie beide Stellen über die Klettbänder. Somit haben Sie das Netzteil bzw. die Steckdosenleiste so verbunden, dass Sie die Dinger auch wieder entfernen können, indem Sie einfach die Klettbänder wieder voeninander trennen.

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Ich habe solche Bänder bei mir im Haushalt eingesetzt und sie halten jetzt schon zwei Jahren. Ich habe solche Bänder teiwleise unterm Tisch, an der rückwärtigen Wohnzimerwand, aber auch teilweise auf dem Gehäuse meines Desktop-PCs (oberseite) angebracht, um dort geräte „festzukletten“. Somit fallen die Dinger a) nicht mehr auf und können b) nicht mehr runterfallen.

Als Alternative zu den Klettbändern können Sie auch Klettpunkte verwenden.

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Möglichkeit 2 – in eine Cable Box einbringen

Wenn Ihnen die Kletterei zu umständlich ist, haben Sie die Möglichkeit, die Steckdosen und Netzteile in einer Cable Box zu verstauen.

Diese sieht ganz passabel aus und hat auf beiden Seiten Öffnungen für die Kabel. Das gute an so einer Box ist, dass Sie in dieser nicht nur Steckdosenleisten und Netzteile, sondern auch zusammengerollte Kabelstücke Platz finden. Somit haben Sie auch einen Verstauraum für Kabel, die zu lang sind. Und: natürlich können Sie auch diese Boxen mit den Klettbändern so an einer Oberfläche befestigen, dass Sie nicht verrutschen können.

 

Unser nächstes Problem ist die Frage, was wir denn nun mit Kabeln machen sollen, die zu lang sind, sprich Kabel die länger sind als der Weg, den Sie von der Quelle zum Verbraucher benötigen. Diese rollt man entweder auf einer der beiden Seiten zusammen, bis sie die richtige Länge haben – oder sie hängen ansonsten irgendwo durch bzw. verheddern sichin der Mitte.

Meiner Erfahrung nach ist es besser, die Kabel am Verbraucher, sprich am Zielort, aufzuwickeln. Denn das Zielgerät, beispielsweise Laptop oder externe Festplatte, möchte man ja durchaus mal flexibel verschieben.

Wie wickelt man nun die Kabelenden auf? Wenn Sie die Kabelenden mit der Hand aufwickeln, macht es Sinn sich darüber Gedanken zu machen, wie die Kabelenden auch so bleiben und sich nicht wieder auflösen. Dafür eignen sich doppelseitige Klettbandrollen ganz gut, denn diese kann man auf die gewünschte Länge zuschneiden. Und: Man kann Sie auch mit den Klebebändern, die wir weiter oben genutzt haben, kombinieren.

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Sie haben aber auch noch andere Möglichkeiten, beispielsweise können Sie das Kabel auch an einem Kabelaufroller managen.

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Hier noch eine Alternative.

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Und wenn Ihnen die kommerziellen Angebote zu teuer sind, können sie sich so einen Aufroller auch mit einem 3D-Drucker drucken. Und natürlich nochmal eine Alternative.

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Aber was mache ich eigentlich mit Kabeln, die ich nicht verlege, sondern aufbewahre? Beispielsweise könnte es ja sein, dass Sie verschiedene Netzwerkkabel auf LAger haben, um in der nächsten LAN-Party Ihre Kumpels anstöpseln zu können. Also werfen Sie alle LAN-Kabel zusammengerollt in eine Kiste. Problem: Die Kabelenden verheddern sich untereinander und es ist dann im Bedarfsfall schwer, die Kabel einzeln raus zu bekommen. Lösung: die Kabelenden miteinander koppeln. Auf Thingiverse gibt es beispielsweise solche Koppler zum Selbstdrucken.

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Und bei Kabeln, für deren Enden es keinen extra Clip gibt, gibt es solche Universalclips.

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Und wenn auch das noch nicht hilft, muss dieser Cable Management Hub dann ein für alle mal reichen:

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Jetzt, da wir uns um den Mittelweg der Kabel gekümmert haben, bleibt die Frage, wie wir jetzt den Weg der Kabel sauber hinbekommen. Zum einen macht es Sinn, zusammengehörige Kabel miteinander zusammenzubinden. Dazu können Sie grundsätzlihc auch die doppelseitigen Klettbänder verwenden, die ich weiter oben verlinkt habe, aber natürlich auch normale Kabelbinder (die Sie allerdings nicht mehr wiederverwenden könen, wenn Sie sie mal aufmachen). Dabei haben Sie aber in der Regel immer noch Probleme, wenn Sie quasi eine durchgehende Lösung brauchen, also die Kabel durchgehend zusammenbinden müssen, weil Sie sich sonst an den Stellen zwischen den Kabelbindern wieder aufdröseln. Wenn Sei die Kabel durchgehend zusammenbinden wollen, empfiehlt sich eine Kabelspirale bzw. ein Kabelschlauch. Die Kabelspirale

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verwendne Sie bei kleinem Kabeldurchmesser, also wenn Sie wenige oder sehr dünne Kabel verbinden wollen, und den Kabelschlauch

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entsprechend bei größeren Durchmessern. Der Kabelschlauch hat den Vorteil, dass Sie mit dem Mundstück immer wieder nachträglich Kabel hinzufügen können (und natürlich sieht er ein wenig hübscher aus).

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Die Kabelspirale hingegen sollten Sie nicht ganz lassen, sondern in regelmäßigen Abständen – z. B. alle 5 cm – abschneiden. Denn sonst müssen Sie später, wenn Sie ein einzelnes Kabel hinzufügen oder entfernen wollen, immer die gesamte Kabelspirale aufwickeln. So können sie immer nur die einzelnen Fetzen aufwickeln.

Die Premium-Variante von so einem Kabelschlauch ist eine VAriante mit Reißverschluss.

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ein weiteres intelligentees System diser Art ist das BlueLounge soba, welches mir fast noch bessere gefällt

Und wenn Sie Ihre Kabel sauber zusammengebunden haben? Dann verhindern Sei hiermit, dass Sie irgendwo durchhängen, wo Sie nicht hin sollen. so halten Sie beispielsweise Kabel von Lüftern fern oder verhindern, dass sie zu Stolperfallen werden.

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Für einzelne Verbidnungen meiner Meinung nach noch etwas elegantere lösungen sind Kabel-Clips. Die schauen noch etwas besser aus als das doppelseitige Klettband bzw. normale Kabelbinder

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Eine Abwandlung davon gibt es zum Ausdrucken.

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Wenn Sie jetzt immer noch einen typischen Schreibtisch-Kabelkanal unter Ihrem Tisch haben wollen, dann nehmen Sie eine Kabelwanne, denn diese können Sie bei Bedarf einfach aufschwenken und die Kabel entsprechend rausnehmen bzw. neue hinzufügen. Mit etwas handwerklichem Geschick bekommen Sie die Wanne an jeden handelsüblichen Holz-/Kunststoff-Schreibtisch geschraubt.

Sie führen Kabel an einem Eck entlang, aber die Kabel bleiben nicht dort? Thingiverse hat hier wieder eine Lösung für Sie.

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Für alle Notalgie-Fans: auch den typischen Gitterkanal für Schreibtische gibt es zum Nachkaufen

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Sollten Sie mal  – aus welchem Grund auch immer – Kabel über den Boden verlegen müssen, dann empfehle ich einen Kabelkanal wie diesen hier, der sieht einigermaßen gut aus und man kann auch mal drauflatschen.

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Neues Problem: Sie haben auf Ihrem Tisch desöfteren lose Kabelenenden rumliege, die Sie nur ab und zu – nach Bedarf eben – anschließen? beispielsweise ein zweites Netzwerkkabel für ein zweites Gerät? Dann haben Sie bestimmt öfter das Problem, dass dieses Kabel sich auf dem Tisch rumschlängelt und in anderen Sachen verfängt, wie es gerade lustig ist – und ab und an auch mal runterfällt, was sehr ärgerlich ist. Auch diesem Problem können Sie Abhilfe schaffen. Eine Möglichkeit sind solche Kabelhalter.

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Eine günstigere Variante ist hier wieder, sich diese Kabelhalter mit einem 3D-Drucker selber auszudrucken. Diese können Sie dann mit doppelseitigem Klebeband befestigen oder mit Hilfe des Münzfaches, welches sich an der Unterseite diese Modells befindet, beschweren.

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Ganz ohne Kleben und Beschweren kommen Kabelhalter aus, die man an die Schreibtischkante festklemmen kann. Hierzu müssen Sie die Kante Ihres Schreibtisches ausmessen und sich dann die halter entsprechend mit einem 3D-Drucker ausdrucken (lassen).

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Solte Ihr Schreibtishc mla keine abstehende Kante haben und es sich nur um einen WErktisch handeln, gibt es auch Halter zum Festnageln.

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Aber wenn Sie schon am Werktisch Kabel sortieren wollen, wollen Sie vielleicht etwas robusteres:

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Wenn nur noch wenige Kabel bei Ihnen so rumschwirren, macht es auch Sinn, diese eventuell einfach nur an solchen Schreibtischhaken entlangzuführen. Derzeit finde ich gar kein kommerzielles Angebot für solche Haken, sondern nur den Thingiverse-Link zum ausdrucken (lassen).

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Was mache ich eigentlich mit meinen iPhone/MP3-Kopfhörern, werden Sie sich fragen?! Nun auch dafür gibt es Lösungen, beispielsweise wieder zum Selber drucken.

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Und wenn Sie mehrere Kabel griffbereit haben wollen:

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So, nun haben Sie all Ihre Kabel verstaut. Aber wenn Sie nachher ihre Geräte damit anschließen, kennen Sie sich nicht mehr aus, weil Sie am ende nicht mehr wissen, welches Kabel wo hin gehört. Um dieses Problem zu uzmgehen gibt es verschiedene Lösungen, um Kabel zu beschriften. die günstigste, aber optisch nicht unbedingt ansprechendste Möglichkeit sind diese Kabelbinder mit Beschriftungsfeld.

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Diese Etiketten hier werden geklebt, was ich persönlich nicht bevorzuge, da Klebeetiketten theoretisch mit der Zeit abfallen können. Dafür kann man diese Exmeplare mit einer MS word Vorlage bedrucken lassen.

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Etwas besser sind diese Etiketten, da diese mit geklettet werden und farblich codiert sind.

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Die weahrscheinlich eleganteste Lösung sind jedoch diese Marker. Sehen meiner Meinung nach am besten aus und sind ebenfalls farblich kodiert. nennt sich Cablebug.

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Was man so am Mann trägt

Wenn die Hosen- und Jackentasche nicht mehr ausreicht, sucht man auch im Alltag nach Möglichkeiten, seine Mitbringsel sauber zu verstauen.

Zunächst einmal kann es natürlich helfen, wenn Sie bei der Auswahl Ihrer Kleidung explizit auch ein wenig auf den Stauraum achten. Beispielsweise kaufen sich ja viele für den Sommer wieder kurze Hosen. Dabei bin ich persönlich absoluter Fan der kurzen Hosen von Engelbert-Strauß, weil diese sehr große Beintaschen haben.

Und auch bei Winterjacken kaufe ich keine typische Jacke aus dem Modegeschäft, sondern ich bediene mich in der Regel Snowboardjacken. Denn die haben in der Regel neben den normalen Seitentaschen auch noch mehrere Brusttaschen und außerdem ein Netz in der Innenseite, wo man ebenfalls Sachen verstauen kann. Und bei Manteln (zum Anzug) schaue ich ebenfalls auf entsprechende Innentaschen und große Seitentaschen.

Für alle, die trotzdem noch ein paar Life Hacks brauchen: Ich bin absoluter Fan der Belt Hooks, die man sich hier von Thingiverse runterladen und am 3D-Drucker ausdrucken (lassen) kann.

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Ebenfalls eine gute Möglichkeit, auf Reisen sicher die wichtigsten Sachen dabei zu haben, ist ein Wadenbeutel

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oder alternativ ein Brustbeutel. Sieht viel stylischer aus als die dumme Bauchtasche.

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Für Ihre Schlüssel empfehle ich einen Schweizer-Messer-Schlüsselbund, wie ich ihn in diesem Blogpost einmal beschrieben habe. Besonderer Fan bin ich von den selbstgedruckten Exemplaren, die es auf Thingiverse gibt und die ohne Schrauben funktionieren.

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Ich persönlich halte es auch so, dass ich mein Geld getrennt von wichtigen Chipkarten, wie beispielsweise Ec- oder Kreditkarten, aufbewahre. Hierzu nutzee ich eine extra Clip Wallet.

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Büroalltag

Auch am Arbeitsplatz oder am Schreibtisch zu Hause sind Sie froh um jeden Hack, der Ihnen das Leben ein wenig erleichtert.

Wenn Sie desöfteren Daten von einem Blatt Papier digital eingeben müssen, hilft Ihnen vielleicht ein Papierständer, der Ihnen das Blatt Papier aufrecht hält.

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Wenn Sie desöfteren Visitenkarten oder Notizen auf Ihrem Schreibtisch ansammeln, kann Ihnen auch hier eine entsprechende Halterung helfen.

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Desweiterne sammeln sich desöfteren kleine Sachen wie Batterien, Büroklammern usw. an. Diese kann man in stapelbaren Boxen wunderbar aufbewahren.

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Und auch eine kleine Schubladenbox kann nicht schaden, oder?

Öfter mit Batterien zu tun? Dann kann sowas hier bestimmt auch nicht schaden.

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SAmmeln sich am Arbeitsplatz Münzen, oder sind Sie KAssenwart im Verein? Dann brauchen Sie noch einen Coin Sorter.

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Kann man immer brauchen: Sortierkasten

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Sie können auf Thingiverse jede Menge Boxen finden, in denen Sie Sachen verstauen können, beispielsweise hier.

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Sie brauchen noch was für Ihre Stifte? Auch da gibts hier was. Oder darf’s doch lieber sowas sein?

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Ich persönlich kann auch desöftern selbst gemacht kleine Schachteln gebrauchen.

Elektrogeräte

seine Elektrogeräte will man natürlich auch aufgeräumt und sauber halten. Für Ihre Schätzee lohnt sich die Investition in ein sogenanntes Notebookpad, welches den Display auf einer Seite schont und den Display mit der anderen Seite reinigen kann.

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Natürlich können Sie aber auch separat nach Displayschutzfolien für Ihre Notebook / Tablet / smartphone suchen und den Display bei Zeiten mit einem mikrofastertuch + Displayreinigerlösung säubern.

Besonders schwer zu reinigen sind Zwischenräume. Doch dafür gibt es mittlerweile auch eine Lösung in Form einer reinigungsmasse. Diese lässt sich in die Zwischenräume einarbeiten (saugt sich sozusagen in diese hinein) und zieht beim wieder rausnehmen den Dreck aus den Zwischenräumen – besonders hilfreich bei smartphones und Tastaturen. DAs Gel kann so lange verwendet werden, bis es einen gewissen Verdunklungsgrad erreicht hat.

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Und natürlich, um jetzt nicht nur den haftenden Dreck, sondenr auch groben Staub aus beispielsweise Computergehäusen herauszubekommen, eignet sich noch ein Druckluftspray.

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für etwas aufwändigere Jobs gibt es dann noch ein PC-Staubsauger-Reinigungsset von Hama, mit welchem man unter Einsatz eines Staubsaugers an die Problematik rangehen kann.

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Reinigungsmittel

Zu guter letzt fehlen Ihnen noch ein paar Tools, um neben Ordnung auch noch Sauberkeit in Ihr Leben zu bekommen. Darunter ein Antistatik-Tuch.

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staubwedel. sowie Hand-Akkustaubsauger

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Lassen Sie sich von mir inspirieren

In diesem Post haben Sie nun einige kommerziel erwerbliche Produkte, aber auch kostengünstige 3D-Druckmodelle auf Thingiverse gesehen. Wenn Sie von den 3D-Drucken fasziniert sind, habe ich in einer Thingiverse-Collection für Sie noch weitere Gegenstände gesammelt, die Ihnen beim Organisieren behilflich sein können.

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Schlüsselbund ade: Schlüssel platzsparend und tragekonform verstauen http://dafrk-blog.com/?p=3243 http://dafrk-blog.com/?p=3243#comments Thu, 13 Aug 2015 12:55:50 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=3243 Schlüsselbund ade: Schlüssel platzsparend und tragekonform verstauen weiterlesen →]]> Schlüsselbunde sind nicht tot zu kriegen: Man ist letztendlich doch auf sie angewiesen. Doch wenn wir genauer darüber nachdenken, nerven sie uns eigentlich nur: Sie sind unangenehm in der Hosentasche zu tragen, pieken und kratzen eventuell sogar. Und Schlüssel mit aggressiven Zacken schneiden sogar Löcher in Hosentaschen. Durch die weite Streuung aller Schlüssel an den Schlüsselringen wird außerdem unnötig viel Platz beansprucht.

In diesem Post stelle ich einige Lösungen vor, mit denen eine platzsparendere und angenehmer zu tragende Möglichekti geboten wird, um seine Schlüssel mit sich zu führen.

Dabei stehen hier die Tools im Vordergrund, die es ermöglichen, Schlüssel verschwinden zu lassen. Deswegen werden in diesem Post keine Tools erwähnt, in denen die Schlüssel frei an einem Schlüsselring oder Karabiner hängen. Denn bei diesen Tools ist das Hauptproblem des Schlüsselbundes nicht beseitigt.

Carbocage

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Der Carocage ist die kostengünstigste Varainte, um seine Schlüssel zu verstauen. Der Bolzen des Schweizer-Messers für Schlüssel werden durch das Loch des Schlüsselkopfes, der eigentlich für Schlüsselringe vorgesehen wird, geführt. Somit werden die schlüssel zusammengehalten. Dabei ist es möglich, die Schlüssel versetzt an den beiden Bolzen anzubringen, sodass mehr Schlüssel auf weniger Raum gebracht werden können. Das Wiederfinden eines bestimmten Schlüssels ist einfach, da man sich einfach nur merken muss, an welcher Position er von oben betrachtet ist. Dann kann man ihn einfach ausklappen. Einzige Voraussetzung ist, dass der Schlüsselkopf ein loch hat, welches groß genug für den Bolzen des Carbocage ist. Das ist bie den meisten Schlüsseln heutzutage der Fall. Nur kleinere Schlüssel wie beispielsweise fürs Sparschwein oder für den Büro-Rollcontainer werden Sie in das Tool nicht reinbekommen.

Das gute am Carbocage ist seine Erweiterbarkeit. Die Bolzen zum Festmachen der Schlüssel gibt es in verschiedenen Längen. Je länger der Bolzen, desto mehr Schlüssel kann der Carbocage in seinem Inneren aufnehmen.

Es ist zwar nicht so unkompliziert wie beim Schlüsselring, aber auch nicht wirklich umständlich, neue Schlüssel dem Carbocage hinzuzufügen. Man brauct im Endeffekt nur einen passenden Inbus-Schlüssel, um die Bolzen zu lösen und im Nachhinein wieder festzuschrauben. Der Innensechskantschlüssel liegt dem Carbocage leider nicht bei.

Nur, weil Sie den Carbocage haben, müssen Sie außerdem nicht auf einen Schlüsselring verzichten. Sie können an einer Lasche des Carbocages einen gewöhnlichen Schlüsselring anbringen. So können Sie einige wenige Schlüssel, die nicht für die Bolzen des Carbocage gemacht sind, an diesem Schlüsselring festmachen. Somit ist auch der Sparschweinschlüssel dabei, wenn es denn unbedingt sein muss.

Wunderkey

Der Wunderkey funktioniert ähnlich wie der Carbocage, jedoch ist dieser nicht erweiterbar. Das hießt, man muss sich bereits beim Kauf für die passende Größe entscheiden, die bestimmt, wie viele Schlüssel in dem Tool untergebracht werden können.

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Dafür ist das Tool einfacher zu öffnen, wie das Bild zeigt, da es sich bereits mit einer kleinen Münze öffnen lässt. Es gibt also Vor- wie Nachteile.

Leo Smartkey

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Der Leo Smartkey ist sozusagen die Premium-Varainte. hier kostet bereits das Sammeltool für die Schlüssel alleine schon über 50 €. Zusätzlich müssen Sie jeden Schlüssel, den Sie in das Tool integrieren wollen, bei einem Partner-Schlüsseldienst (beispielsweise Bauhaus) am Kopf zuschleifen lassen, so dass der Schlüssel in das Tool rein passt. Das verursacht vor allem dann zusätzliche Kosten, wenn Sie ihren Schlüssel für die Mietwohnung in das Tool bringen wollen. Dann müssen Sie den Schlüssel erst nachmachen und danach das Duplikat zuschleifen lassen, da Ihr Vermieter nicht mitspielen wird, wenn Sie ihm erklären, dass Sie den Kopf des Originalschlüssels zuschleifen lassen wollen. Desweiteren kann das Tool nur 6 Schlüssel integrieren. Die wenigsten Menschen kommen wirklich mit 6 Schlüsseln aus.

Zusätzlich müssen Sie den Smartkey aufladen. Zwar geschieht das Laden ganz einfach per microUSB und eine Ladung hält gemäß Herstellerangaben 3 Monate, dennoch haben Sie einen zusätzlichen Aufwand im Vergleich zu den oberen Tools. Dafür bekommen Sie ein ansprechendes Design und eine LED-Leuchte, die das umständliche Schlüssellochsuchen bei Nacht erspart.

Fazit

Mein persönlicher Favorit ist der Carbocage, da er erweitertbar ist und bis zu 16 Schlüssel fassen kann. Der Leo Smartkey ist zwar eine nette Idee, die Erweiterung um neue Schlüssel frisst jedoch unnötig Zeit und Geld und das Tool fasst maximal 6 Schlüssel, was selbst für die genügsamsten Menschen an der Grenze liegen sollte.

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Backup-Strategien für Haustür- und Wohnungsschlüssel http://dafrk-blog.com/?p=2584 http://dafrk-blog.com/?p=2584#respond Sun, 07 Jun 2015 13:00:34 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=2584 Backup-Strategien für Haustür- und Wohnungsschlüssel weiterlesen →]]> Für alle, die immer Angst davor haben, sich versehentlich mal aus der Wohnungstür auszusperren oder den Haustürschlüssel zu verlieren, hier ein paar Strategien zur Abwehr.

die beste Strategie: anderen Öffnungsmechanismus einsetzen

Wenn Sie gerade eine Eigentumswohnung oder ein Haus renovieren oder bauen, dann haben Sie den besten Spielraum, was dieses Problem betrifft: Installieren Sie einen alternativen Öffnungsmechanismus, etwa einen Fingerabdruckscanner. Der scanner kann ab einem Alter von sechs Jahren genutzt werden. Kinderkrankheiten bei den frühen gEnerationen, etwa eine schlechte Erkennungsrate in der kalten Jahreszeit, sind mittlerweile ausgeräumt. Zudem schließen viele aktuelle Systeme automatisch ab, sobald die Tür ins Schloss fällt – eine weitere Sicherheitsfunktion.

Das gute an dieser Technik: Im Gegensatz zu den Fingerabdruckscannern auf Smartphones haben die Scanner für Haus- und Wohnungstüren kein Problem mit Tesafilmabdrücken oder Silikonfingern: Die Scanner können erkennen, ob der angelegte Fingerabdruck von einem echten Finger stammt, oder nicht.

hochwertige Anlagen ab 500 Euro arbeiten dabei mit einer Hochfrequenztechnologie, welche die Struktur der unteren Hautschichten abtastet. Damit sind leicht dreckige Finger und kleine Schnittverletzungen etwa kein Problem mehr. Und zur Sicherheit können Sie auch bei dem Fingerabdrucköffner immer noch einen besonders sicher verstauten Schlüssel nutzen.

Zweitschlüssel und Fingerversteck

Die allseits bekannte Methode ist, den Haus- oder Wohnungsschlüssel nachmachen zu lassen und ihn irgendwo zu verstecken. DAs sicherste Versteck ist natürlich der Nachbar. Wenn Sie sich gut verstehen und vertrauen, können Sie dem Nachbarn einen versiegelten Briefumschlag übergeben und ihm im Gegenzug ebenfalls diesen Dienst anbieten. Der Nachbar sollte dabei allerdings 100%ig vertrauenswürdig sein.

sie sollten es tunlichst unterlassen, den Schlüssel unter der fußmatte, dem Blumentopf, mit einer Schnur unterm Türspalt oder Ähnlichem zu verstecken. Egal wie: Immer dann, wenn Sie einen Ersatzschlüssel irgendwo verstecken, sträubt sich die Versicherung im Falle eines Einbruches zu zahlen, wenn dieser gefunden wird – das muss Ihnen klar sein. Falls Sie wirklich als letzten Ausweg in der Not einen Schlüssel irgendwo verstecken wollen, dann an einem variablen Ort, beispielsweise mit Mangetem hinter der Stoßstange des Autos. Zusätzlich zum Magneten sollten Sie jedoch auch eine Sicherungsschnur anbringen, die den Schlüssel hält, falls er sich vom Magneten löst. Desweiteren müssen Sie darauf achten, dass der Schlüssel in keine beweglichen Teile des Fahrzeugs fallen kann. Nicht ganz so sicher, dafür aber auch nicht so riskant ist etwa der Parkplatz in der Tiefgarage des Mietshauses oder irgendwo bei Ihrem Carport. Es ist nämlichb unwahrscheinlich, dass Sie Wohnungsschlüssel und Parkkarte zusammen verlieren – und ein Einbrecher muss wissen, wo Ihr Fahrzeug steht. Es sollte isch von selbst verstehen, dass Sie am Auto nur Schlüssel zur Wohnung verstecken und keinen Schlüssel zum Auto. Den Ersatzschlüssel zu Ihrem Fahrzeug sollten Sie in der Wohnung aufheben.

 

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Outlook Mail Filter http://dafrk-blog.com/?p=2257 http://dafrk-blog.com/?p=2257#comments Sat, 09 May 2015 11:15:08 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=2257 Outlook Mail Filter weiterlesen →]]> Eventuell bekommen Sie an ihrem Arbeitsplatz neben gewöhnlichen E-Mails auch beispielsweise automatisch generierte Mails aus einem Ticket-System. Diese zusammen mit den regulären Mails im posteingang zu haben kann schon sehr lästig werden.

Gehen Sie auf Datei / Regeln und Benachrichtigungen verwalten. Wählen Sie im Reiter  E-Mail-Regeln den Button Neue Regel…

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Meistens haben diese automatisch generierten Maisl einen gleichbleibenden Absender oder einen bestimmten, immer gleichbleibenden Teil, im Betreff. im Ersten Fall wählen Sie Nachrichten von einem bestimmten Absender in einen Ordner verschieben, ansonsten wählen sie nachrichten mit bestimmten wörtern im Betreff in einen Ordner verschieben.

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Klicken sie im unteren Feld „. Schritt: regelbeschriebung bearbeiten (auf unterstrichene Werte klicken)“ auf die blauen Links, um beispielsweise die Absenderadresse festzulegen und den Zielordner zu wählen, in welchen die Nachrichten verschoben werden sollen.

Im nächsten Schritt wollen sie in der Regel keine weiteren Aktionen anwenden. sie könnten aber beispielsweise eine Kategorie zuordnen lassen, einen Sound wiedergaben, oder andere Spielereien mit der Nachricht konfigurieren.

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Danach könnten Sie noch Ausnahmen konfigurieren. Meistens ist dies nicht nötig.

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zu guter letzt geben Sie einen Namen für die Regel ein, aktivieren diese und überprüfen nochmal die einstellung, die Sie getätigt haben.

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The Cloud #2: Office-Dokumente mit Google Docs synchronisieren http://dafrk-blog.com/?p=1959 http://dafrk-blog.com/?p=1959#respond Tue, 31 Mar 2015 11:09:09 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=1959 The Cloud #2: Office-Dokumente mit Google Docs synchronisieren weiterlesen →]]> Leider ist es oftmals so, dass man seine Dokumente bereits in einer Office-Umgebung verfasst hat. Es gibt dann diverse Gründe, die Dokumente nicht in Google Docs zu stellen, beispielsweise:
  • man genießt in der Office-Umgebung mehr und vor allen Dingen komfortablere Optionen
  • es ist beispielsweise sehr umständlich, Bilder in seinem Office-Dokument in Google Docs zu kriegen, weil eingebettete Bilder in einem Office-Dokument nicht einfach kopiert werden können
  • man arbeitet aufgrund von Grund #1 lieber im Office und müsste dann ständig von Hand die Änderungen ins Google Docs kopieren

sinnvoll wäre es in allen drei Fällen, einen automatisch Abgleich zwischen Google Docs und den lokal auf einem Ordner abgelegten Office-Dokumenten einzurichten, und diese Lösungen gibt es tatsächlich.

Memeo Connect

Memeo Connect ist eine Desktop-Software. Zunächst einmal ist es möglich, sowohl die lokalen Dokumente als auch die online befindlichen Dokumente im Programm zu anzeigen zu lassen. Der Sync erfolgt hier jedoch nicht automatisch, sondern per Drag & Drop. Doch das ist nicht der einzige Nachteil: der Service ist nur für Nutzer von Google Apps Premier Edition verfügbar. Wir suchen also dann doch lieber etwas Anderes.

Syncplicity

Syncplicity ist meiner Meinung nach eine sehr gute Lösung. Man kann auf die Daten zugreifen, sie werden automatisch gesynct und man kann sogar die Share-Optionen einstellen. Zusätzlich zum Sync auf Google Docs kann man die Dokumente auch auf den Syncplicity Cloud Storage hochladen, oder man kann ähnlich wie bei AeroFS oder TeamDrive die Dokumente auf Computer auslagern, die ebenfalls Syncplicity laufen haben. Kostenlos bekommt man bereits 2 GB Space und Sync auf zwei Syncplicity-Clients, für 15$/Monat bekommt man 50 GB Space auf 5 Computer.

OffiSync

OffiSync ist ein Plugin direkt für Microsoft Office. In der Office Software kann man dann während dem Bearbeiten eines Dokumentes festlegen, dass genau dieses Dokument ausgelagert werden soll.

SyncDocs

SyncDocs ist ein Service, der ähnlich wie Syncplicity funktioniert. Alle Dokumente in einem Ordner werden sofort auf Google Docs ausgelagert. Bei Änderungen wird automatisch die aktuelle Version der Dokumente hochgeladen und die alte Version überschrieben. Mit dem Tool kann man auch seine GMails abrufen und seinen Google Calendar betrachten. Die Dokumente lassen sich mit dem Programm selbst bereits pflegen.

Fazit

Mein persönlicher Favorit sind Syncplicity und SyncDocs. Zurzeit nutze ich SyncDocs. Bei der Initialisierung von SyncDocs muss man den Ordner angeben, in dem die Dokumente gespeichert sind / gespeichert werden sollen. Ich habe dort meinen Dropbox-Ordner angegeben. SyncDocs funktioniert sehr gut mit Dropbox. Das bedeutet im Klartext, dass ich ein „doppeltes Backup“ meiner Dokumente habe, weil sie einmal auf Dropbox und einmal über SynDocs auf Google Docs ausgelagert werden.

So long

Freak out!

Quellen:

ReadWriteWeb.com

ComputerBild

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The Cloud #1 – Synchronisation im Web 2.0 als ultimativer Weg der Selbstorganisation http://dafrk-blog.com/?p=1957 http://dafrk-blog.com/?p=1957#comments Tue, 31 Mar 2015 10:21:27 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=1957 The Cloud #1 – Synchronisation im Web 2.0 als ultimativer Weg der Selbstorganisation weiterlesen →]]> in der Kategorie „The Cloud“ geht es um „Lifestyle“ im Internet, oder allgemein ausgedrückt: Um das Web 2.0 und um typische Cloud-Dienste wie Dropbox oder LinkedIn, aber auch um soziale Netzwerke. Desweiteren werde ich ab und zu die ein oder andere Website empfehlen oder sogar bewerten.
 

Heute geht es um eine erste, kleine Übersicht zum Thema Cloud-Dienste. Ich werde euch einfach ungezwungen einige Dienste vorstellen

Cloud Storage

Viele kennen das: die selben Dateien müssen auf mehreren Endrechnern vorhanden sein, weil ihr auf unterschiedlichen Systemen damit arbeitet. Viele rennen dann immer mit externen Festplatten oder USB-Sticks hin und her, und oftmals hat man die dann doch nicht dabei, weil man unerwartet an einem Arbeitsplatz sitzt, von wo aus man arbeiten könnte, oder es sind beispielsweise sicherheitstechnische Einschränkungen vorhanden, wie etwa deaktivierte USB-Ports. Mittlere ist jedoch das Internet nicht mehr so problematisch wie früher, auch nicht in mittelständischen Firmennetzwerken. Clever ist da jener, der seine Dateien in das Internet auslagert. Für große Oschis braucht man weiterhin Filesharing-Dienste, wie etwa Rapidshare. Das ist unangenehm, weil das Uploaden

  • lange dauert
  • man von seiner Uploadleitung aus viel Upload-Traffic hat, was bei einigen Tarifoptionen ungünstig ist.
  • man seine Dateien irgendwie einer nicht vertrauenswürdigen Quelle anvertraut.
  • man den Link zur Datei parat haben muss

Günstig ist es in dem Fall, diesen Aufwand über einen Filehoster möglichst oft zu umgehen, und dafür sogenannte Cloud Storages zu nutzen. Cloud Storage Dienste sind zwar nicht zu 100 %, aber immerhin etwas vertrauenswürdiger als Filehoster, da die eigenen Daten durch ein Passwort geschützt sind. Dennoch haben einige Storage-Betreiber beispielsweise ein Patriot-Act Abkommen mit der US-Regierung, wie etwa Dropbox. Für mich persönlich stellt das aber kein Hindernis dar, einige meiner Daten auf diesen Service auszulagern. Bei den Cloud-Storage-Diensten ist es möglich, auf die hochgeladenen Dateien per Browser oder per Tool zuzugreifen, welches man sich auf den Rechner lädt. Wählt man das Tool, so kümmert es sich automatisch darum, dass es Änderungen an einer Datei automatisch hochlädt, und alle anderen Rechner, die sich dann ebenfalls über das Tool mit dem Online-Storage syncen, erhalten automatisch eine Datei in der aktuellen Fassung. Sollte einmal etwas schief gehen, kann man in diesen Storage-Diensten in der Regel eine ältere Fassung der jeweiligen Datei wiederherstellen.

Solche Storage-Dienste sind etwa:

  • Dropbox
  • Windows Live Mesh ist sozusagen eine Oberfläche, die sämtliche Windows Live-Dienste zentralisiert. Darin enthalten ist der Microsoft Dienst „SkyDrive“. Interessant bei SkyDrive ist, dass es die option bietet, die ausgelagerten Dateien auch mit anderen Usern auszutauschen, was ich z. B. für meine alten Warcraft 3 Audiocomments benutze (ach, das wisst ihr ja noch gar nicht… dazu aber später mal mehr). Bei SkyDrive erhaltet ihr 5 GB kostenlosen Speicher.
  • SkyDrive. Hä? Das hatten wir doch schon. Ja, aber wir hatten die Version von SkyDrive, die in Windows Live Mesh integriert ist. Worüber ich jetzt spreche, ist die „STandalone-Version“ von SkyDrive mit satten 25 GB kostenlosem Speicherplatz. Wenn ihr euch jetzt noch den SDExplorer installiert, dann erhaltet ihr auf eurem Computer-Arbeitsplatz ein Netzlaufwerk, über das ihr die Dateien erreichen könnt.
  • box.com
  • Amazon Cloud Drive. 5 GB kostenlosen Speicherplatz, für weiteren Speicherplatz müsst ihr pro GByte 1 $ im Jahr rechnen. MP3- oder ACC-kodierte Musik, die ihr beim Cloud Drive hochladet, könnt ihr direkt über Cloud Drive im integrierten Player abspielen. Es gibt aber Musiklabels, die Amazon zu einer Lizenzierung verpflichten, bisher ist nur Sony bekannt. Es kann also gut sein, dass ihr einige eurer Titel nicht abspielen könnt.
  • SugarSync. 5 GB freier Speicherplatz. Musik, die ihr hier hochladet, könnt ihr auf euren Apple-Geräten direkt abspielen
  • Carbonite ist nicht kostenlos, hat aber interessante Optionen. Für 59 $ pro Jahr (5 $ / Monat) backupt die Software alle Files auf eurem Computer. Die Files können dann nicht nur vom PC aus, sondern auch von Blackberrys, iPhones oder Android Smartphones erreicht werden.
  • Spideroak bietet euch für lau 2 GB kostenlosen Datenspeicher
  • AeroFS ist ein Cloud-Backup-Dienst ohne Server. Das ganze funktioniert so, dass ihr das Tool auf verschiedenen Rechnern installiert, die sich dann gegenseitig über das Tool abgleichen und ihre Files dadurch auf dem aktuellen Stand halten. Eure Server sind also eure Rechner selbst, quasi peer to peer. Die Datenübertragung ist verschlüsselt und die Technik setzt auf den Gedanken der immer schneller werdenden Internetheimanbindungen an. Mit AeroFS wäre es also sogar möglich, Files zwischen unterschiedlichen Nutzern auszutauschen, die etwa zusammen an einem gemeinsamen Projekt arbeiten.
  • TeamDrive funktioniert ähnlich wie AeroFS. Auch hier wird die Übertragung geschützt und es ist möglich, andere Nutzer mit einem TeamDrive-Account festzulegen, welche auf die Dateien zugreifen dürfen. Zudem besteht zusätzlich aber die Möglichkeit, zunächst einmal 2 GB Speicherkapazität in der TeamDrive-Cloud zu nutzen. Durch Einladung von neuen Mitgliedern kann man die Speicherkapazität auf bis zu 10 GB hochstocken (250 MB Gewinn pro Angeworbenem Mitglied)
  • Mega ist eine neue Errungenschaft der megaUpload-Macher und unterstützt eine verschlüsselte Dateiablage mit satten 50 GB freiem Speicher.

in diesem zusammenhang solltet ihr auch meinen Post zur Synchornisation von smartphone-Daten lesen.

Storage-Missbrauch: Google Mail

Jetzt will ich jedoch einen anderen Dienst zu einem Online-Storage missbrauchen: Google Mail. Google Mail bietet von Haus aus bei einer Registrierung etwa 7 GB Speicherplatz. Das heißt, wenn man sich an diese E-Mail-Adresse seine Dateien schickt, kann man bereits ordentlich auslagern. Nachteil ist halt, dass man keine automatische Synchronisation hat wie bei „richtigen“ Storage-Diensten. Bei der Aktualisierung einer Datei muss man die neue an sich schicken und danach (logischerweise) die Mail mit der alten löschen. Doch für nen‘ Appl‘ und n‘ Ei bekommt man 20 GB dazu, mehr ist auch möglich. Die aktuellen Preise für eine Speicherplatzvergrößerung stehen hier. Es gibt jedoch ein weiteres Manko: anhänge dürfen eine maximale Dateigröße von etwa 22 MB nicht überschreiten, das habt ihr bei Cloud-Storage-Diensten meist besser geregelt.

Cloud Music

  • SugarSync. 5 GB kostenlosen Speicherplatz. Musik, die ihr hier hochladet, könnt ihr auf euren Apple-Geräten direkt abspielen
  • Amazon Cloud Drive. 5 GB kostenlosen Speicherplatz, für weiteren Speicherplatz müsst ihr pro GByte 1 $ im Jahr rechnen. MP3- oder ACC-kodierte Musik, die ihr beim Cloud Drive hochladet, könnt ihr direkt über Cloud Drive im integrierten Player abspielen. Es gibt aber Musiklabels, die Amazon zu einer Lizenzierung verpflichten, bisher ist nur Sony bekannt. Es kann also gut sein, dass ihr einige eurer Titel nicht abspielen könnt.
  • Mougg bietet 1 GB kostenlosen Speicherplatz für Musik, die ihr direkt abspielen könnt. Für 3 $ pro Monat bekommt ihr unlimitierten Speicherplatz.
  • MP3Tunes bietet euch 2 GB kostenlosen Speicherplatz. Die Musik könnt ihr sowohl über iPhones als auch über Android Smartphones direkt abspielen, und selbstverständlich auch am PC. Ebenfalls interessant ist, dass euer MP3Tunes Account über die Logitech Squeezebox erreicht werden kann.
  • Audiobox ist nicht kostenlos, hat aber interessante Buchungsoptionen. Für 4 $ im Monat erhält man 11 GB Speicherplatz, für 10 $ satte 151 GB.
  • Simfy geht einen ganz anderen Weg. Hier hostet man seine Musik nicht selbst, sondern sie wird einem kostenlos gestreamt. Beim kostenlosen Zugang darf man bis zu 5 Stunden kostenlos streamen. Zwischen den Songs wird Werbung abgespielt. Zudem sind einige Songs Premium-Nutzern vorbehalten, von denen man nur die ersten 30 Sekunden hören kann.
  • Last.fm ist nicht zum Hören von Musik gedacht, sondern hilft einem anhand der Musik, die man sich letztendlich von anderen Quellen aus anhört, neue Interpreten oder Songs zu finden, die einen ähnlichen Stil haben. Zu den beliebtesten Interpreten bietet Last.fm außerdem ein News-System mit Konzertterminen usw. an. Last.fm verfügt aber über ein Online-Radio, über das man sich Musik anhören könnte
  • Natürlich dürfen nicht die Online-Radio-Sender fehlen. Beinahe alle großen Online-Radiosender erreicht man sehr komfortabel über den Streaming-Client Tobit Radio.fx. Mit diesem ist es sogar möglich, legale zeitgesteuerte Aufnahmen von diesen Online-Radios machen. Das Tool schneidet dabei die Songs anhand der Titelinformationen sogar ziemlich exakt auseinander, wenn dazwischen eine Pause ist. Ich empfehle Top 100 Station, HouseTime.fm, bigcitybeats und RauteMusik als Online-Radio.
  • Zu guter letzt gibt es noch die Möglichkeit, sich bei YouTube einen Account anzulegen und von seinen Lieblingssongs eine Playlist anzulegen. Wobei man beachten muss, dass es aufgrund der GEMA-Geschichte sein kann, dass früher oder später einer oder mehrere Songs aus der Playlist nicht mehr gehen, dann muss man hoffen, dass mittlerweile ein neuer Upload des Songs existiert, den man an dessen Stelle in der Playlist platzieren kann.

Cloud Docs, Notizen und Gedanken

Ohne Cloud Document Dienste würde ich mittlerweile sterben, und das ist wirklich so.

  • Für Kalender nutze ich den Google Kalender auf meinem Smartphone. Egal ob iPhone, Android oder Windows Phone 7 – Termine mit dem Google Kalender kann man mit all diesen Produkten syncen. Fragt mich nicht, wie es mit Blackberry, Symbian (Nokia) und dergleichen aussieht, da wäre Input von entsprechenden Usern hilfreich.
  • Solltet ihr mal in die Verlegenheit kommen, typische „Office“-Dokumente regelmäßig zu pflegen, dann bietet es sich an, diese ebenfalls auf einen cloud-Dienst auszulagern. Eine gute Anlaufstelle dazu ist beispielsweise Google Docs. Als Alternative für Windows Live Nuzter bietet Microsoft im OneDrive einen Docs-Service an.
  •  Wenn ihr möglichst ansprechende Dokumente auf einfache Art und Weise erstellen und mit anderen Leuten teilen wollt (also nicht nur für euch behalten wollt), dann empfehle ich Buzzword von Adobe. Ich beispielsweise werde meine „Sammelthreads“ aus AbuseMySkill dorthin auslagern und von mir gesammeltes komprimiertes Wissen sauber formatiert zur Verfügung stellen. Eine weitere Alternative zu Google Docs ist etwa Zoho, vor allem weil es dort möglich ist, seine eigene kleine WikiPedia zu erstellen. Ähnlich sind etwa Peepel und OpenGoo (siehe unten). Wenn ihr nicht viel auf das Urheberrecht eurer Dokumente gebt, dann könnt ihr bei Mister Wong eure Dokumente für die Öffentlichkeit lesbar machen und gleichzeitig Dokumente von anderen Nutzern mit ähnlichen Gedanken lesen.
  • Wenn ihr gemeinsamen an einem Dokument oder etwa an einem Programm-/Website-Quellcode arbeitet, dann ist EtherPad das, was ihr nehmen solltet. Dabei können mehrere Leute gleichzeitig am selben Dokument arbeiten und nebenbei miteinander chatten.
  • Wenn ihr zu denen gehört, die gerne MindMaps machen, dann empfehle ich euch MindJet.

Cloud Notizen

  • Was ich wirklich jedem von euch empfehle ist EverNote. Darauf verfasst man einfach seine Notizen. Schluss mit gelben Klebezetteln, schreibt es einfach ins Evernote rein! Wenn ihr dann noch ein beliebiges Smartphone habt, habt ihr eure Notizen immer dabei.
  • Als Alternative bieten sich Services von den typischen Smartphone-Herstellern an, wie beispielsweise Google Keep, die Notizfunktion der iCloud oder die OneNote Section von OneDrive
  • einen interessanten Ansatz buietet memonic. Mit diesem online-Tool können Sie nicht nur notizen speichern, sondern auch Webinhalte.

Cloud Kontakte

  • Eine gute Möglichkeit, Kontakte auszulagern, ist Peepel.
  • Mein Favorit jedoch ist Google Contacts, vor Allem weil man damit seine Kontakte direkt aufs Android Handy holen kann. Auch die iCloud bietet kontkatsynchronisation für iOS-User
  • Weiterhin bietet auch OpenGoo einen Kontaktservice an.

In diesem Zusammenhang solltet ihr auch meine posts zur Synchornisation von google Contacts mit iOS-Geräten und zur Kontaktsynchronisation zwischen Thunderbird, outlook und dem Smartphone lesen.

Cloud Screencasting

Screencasts sind Videos, bei denen jemand aufnimmt, was er macht, und es dabei erklärt. Sozusagen Video-Tutorials. Sowas könnt ihr jetzt selber in der Cloud machen. Entsprechende Dienste sind beispielsweise:

  • Screencast-o-Matic. Nachteil ist hier, dass man das Video nur in vorgegebenen Auflösungen recorden kann und eure „Zuschauer“ Java installiert haben müssen, da man die Videos nicht in Flash konvertieren kann.
  • Meine Empfehlung ist ScreenToaster. Hat so ziemlich Alles was man braucht. Die Videos lassen sich aufgrund der Flash-Konvertierung sehr leicht in Youtube integrieren.
  • eine sehr gute Alternative zu ScreenToaster ist Skoffer, bei dem man sogar Recording-Optionen in andere Websiten integrieren kann.

Cloud Linking / Lesezeichen

Linkdienste helfen euch dabei, mit eurem Linkchaos ins reine zu kommen und nette Links mit anderen zu teilen. Außerdem helfen sie euch dabei, Werbung für euer eigenes Online-Projekt zu machen.

  • Bei Digg meldet ihr euch an. Das geht, wenn ihr wollt, auch über euren Facebook- oder Twitter-Account, so dass ihr euch nicht mehrmals anmelden müsst. Sobald ihr einen interessanten Link habt (wie beispielsweise News aus eurer eigenen Website), so könnt ihr diesen Posten. Andere Leute liken oder disliken diesen Link dann und bestimmten dadurch, wie hoch der entsprechende Post von euch gerankt wird und wie weit oben er entsprechend steht. Ein ähnlicher Service ist reddit. Noch einen Schritt weiter geht StumbleUpon. Hier bekommt ihr automatisch Links, die in Themen eingeordnet werden können, die ihr vorher zu euren Interessen hinzugefügt habt. Des Weiteren ist es möglich, wie bei Twitter einem bestimmten Stumbler zu folgen und natürlich selbst Sachen zu stumblen. Eine ähnliche Plattform ist Pinterest.Bei YiGG erstellen Leute „Nachrichten“ – also News –  das bedeutet für euch, dass ihr selber auch Nachrichten erstellen könnt, allerdings erst, wenn ihr durch 100 Beitragsbewertungen und 3 Follows gezeigt habt, dass ihr keine Spammer seid und YiGG erstmal besser kennen gelernt habt. In YiGG könnt ihr ja dann bei euren erstellten Nachrichten auf eure Online-Projekte verlinken. Und überhaupt nicht vergessen darf man Twitter, aber das kennt glaube ich jeder von euch.
  • Bei LinkedIn bekommt ihr ein Profil mit einer entsprechenden Profil-URL. LinkedIn ist eigentlich eher ein Jobbörsennetzwerk wie etwa Xing. Durch die Tatsache, dass sich hier aber viele Fachmänner tummeln, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich viele für eure Links interessieren. Ein guter Nebeneffekt dabei ist, dass ihr dadurch in gewissem Maße Fachwissen rüberbringen könnt, und sich daraus eventuell mal Jobchancen ergeben.
  • LinkArena ist ein Dienst, bei dem man eine Art LinkBlog führt, das bedeutet, man kann sehr exakte Beschreibungen zu einem gefundenen Link schreiben und andere können den eigenen LinkBlog verfolgen. Alternative: LinkSilo
  • Webnews ist ein Service ähnlcih wie beispielsweise Digg oder YiGG. Genau so wie Scoop, infoPirat und Newsider.
  • Nun kommen wir zu Diensten, auf denen ihr für euch selber Links sammeln könnten, sozusagen als Browser-Lesezeichen-Ersatz. Eine sehr gute Möglichkeit dafür ist schonmal Delicious.com. Dort könnt ihr sogar Playlists zu bestimmten Themen erstellen, das bedeutet, ihr könnt festlegen, zu welchem Thema bestimmte Links gehören und in welcher Reihenfolge ihr sie lesen solltet. Das ist einerseits sinnvoll, falls ihr bestimmte Links nicht gleich lesen könnt, sondern das später tun wollt, und andererseits, wenn ihr Links bereits gelesen habt und sie speichern wollt für den Fall, falls ihr sie später nochmal lesen wollt. Eine andere Möglichkeit ist ReadItLater, bei der ihr entsprechende Links sehr schnell über bestimmte Browser-Addons speichern könnt – wie der name schon sagt ist dieser Service besonders dafür geeignet Artikel zu speichern, die ihr später lesen wollt. Eine gute Alterantive zu ReadItLater/Pocket ist Scrapbook.
  • Desweiterne gibt es Portale, die einfach nur dazu da sind, um einen cloud-basierten Lesezeichenspeicher zu bieten. So beispieslweise Google bookmarks oder diigo.
  • Eine Alternative ist die Möglichkeit, Webinhalte einfach zus peichern. Der dienst memonic beispielsweise bietet euch die Möglichkeit, Webinhalte auf dem online-Service zu speichern – nd mit anderen zu teilen. Es gibt aber auch Desktop-Tools zum „downloaden“ von Webinhalten, etwa WinHTTrack.
  • Neben Lesezeichen sind auch RSS-Feeds eine gute Möglichkeit, selber auf dem Laufenden zu bleiben und gleichzeitig anderen die Möglichkeit zu geben, immer gleich informiert zu werden, wenn man für sie neue Inhalte auf seinem Webprojekt erstellt hat. Dazu gibt es auch wieder einen CloudService, und der nennt sich FeedBurner – mittlerweile bei Google integriert. So kriegt ihr FeedBurner bspw. ins WordPress.
  • Desweiteren solltet ihr euch über die anderen Möglichkeiten der Lesezeichensynchronisation schlau machen, die ich in meinem Post Lesezeichen-Organisation aufgeführt hbae.

Cloud Blogging

Viele Blogger wollen vielleicht auf die Vorteile einer vorgefertigten Bloglandschaft zurückgreifen, wo man viel Laufkundschaft bekommen kann. Außerdem bieten solche Plattformen sozusagen eine Cloud für eueren Blog. Ihr müsst euch nicht um einen eigenen Webserver und auch nicht um Backups kümmern, das macht alles die Blogging-Plattform für euch. Ich empfehle euch zwei Plattformen ganz besonders, nämlich wordpress.com und tumblr.com

  • blogger.com ist der Blog-Dienst von Google, früher BlogSpot. Sehr umfangreich und gut zu bedienen, setzt allerdings eine Google-Mail-Adresse voraus und hat quasi keine deutsche Community am Start.
  • für den deutschsprachigen Raum scheint aktuell twoday.net der beste Anbieter zu sein
  • blog.de hat eine solide deutschsprachige Community
  • myblog.de ist scheinbar ein recht solider Bloghoster [siehe Fremdbewertung], aber auch nichts überragendes
  • klein aber fein scheint bloghoster.at zu sein [Bewertung]
  • Bei blogg.de fallen die Kritiken sehr stark über die Software her [Bewertung]
  • Bei blogigo.de muss man aufgrund der AGBs vorsichtig sein, weil diese die veröffentlichten Inhlate zur Eigenvermarktung nutzen dürfen [Bewertung]

Cloud Pics

Bilder in die Cloud auszulagern ist für mich ein Segen. Kein Rumgeschisse mehr mit seinem Webspace, alle Bilder schön übersichtlich in einem Dienst. Für Bilder, die ihr für eure Webprojekt oder für Foren usw. verwendet werden, ist das beispielsweise wichtig. Da imagesHack nun kostenpflichtig ist, ist der Schrei nach Alternativen groß. Solche Alternativen sind beispielsweise imgur.com oder directupload. Macht euch da einen Account, und ihr habt all eure Bilder ohne Backup- und Traffic-Sorgen immer parat und könnt sie sehr einfach überall einbetten.

Für Fotografien und Urlaubsfotos führt glaube ich immer noch kein Weg an FlickR oder an Picasa vorbei. Letzterer eignet sich besonders für Urlaubs- und hochzeitsfotos, da man darin (oh Vorsicht Privatsphäre) Leute markieren und somit später Fotoalben an diese Leute verschicken kann, die immer nur Fotos enthalten, auf denen sie selbst abgebildet sind.

Zum posten von Bildern in öffentlichen Netzwerken eignen sich wiedeurm FlickR. Alternativen sind Minus oder Pinterest

Leider nur auf Smartphones verfügbar, aber vor allem beim weiblichen Publikum immer beliebter ist das Portal Instagram

Für „private“ Fotos empfehle ich soziale Netzwerke, das kennt jeder von euch. Dort könnt ihr einstellen, wer die Fotos sehen darf usw., alles toll.

Cloud Videos

Tja, die Captain-Obvious Empfehlung ist ganz klar Youtube. Mit der Option für private Videos ist es damit auch möglich, Videos nur bestimmten Leuten zugänglich zu machen.

Aber auch andere Videoportale bieten die Möglichkeit, private Videos hochzuladen.

Cloud Avatare

Einige von euch melden sich wahrscheinlich bei zich verschiedenen Communities an, in denen sie diskutieren wollen. Da wäre es vielleicht von Vorteile, den immer gleichen Avatar, den man für sein Profilbild auswählt, ausgelagert in einem Cloud-Dienst zu haben, und sowas gibt es tatsächlich: Nennt sich Gravatar. Der Avatar ist dabei eurer E-Mail-Adresse zugeordnet und jede Website, welche Gravatar unterstützt, lädt automatisch euren Avatar hoch, wenn ihr euch unter der entsprechenden E-Mail-Adresse registriert.

Cloud Browser-Settings

Zumindest von Firefox und Google Chrome weiß ich, dass die beiden Browser mittlerweile selbst Clouds unterstützen für die Settings ihres Browsers, so dass bei jedem Browser, den ihr auf irgendeiner Workstation in eurem Umfeld installiert habt, automatisch die gleichen Addons und Einstellungen vorgenommen werden, sobald ihr euch mit dem entsprechenden Account in der Cloud einloggt. Sucht einfach mal in den Settings eures Browsers, ob er sowas nicht unterstüzt.

 

Cloud Places

was ich beim letzten mal total vernachlässigt habe waren Web 2.0 Dienste, bei denen man irgendwelche Lokale oder Veranstaltungsorte taggen und bewerten kann. Solche Portale sind beispielsweise Google Places oder foursquare. Beide arbeiten wunderbar mit Smartphones zusammen. Natürlich darf man die Ortsmarkierungen von sozialen Netzwerken wie beispielsweise Facebook nicht vergessen, denn dort ist sogar die Nutzerzahl um einiges höher. Ein solcher Dienst war auch Brightkite, der mittlerweile geschlossen ist. Warum ich ihn trotzdem erwähne? weil auf der Startseite des Dienstes stand

[…] this is no goodbye

We are moving to something better

Ich werde das für euch im Auge behalten. Was auch einen Blick wert ist, ist Gowalla.

Und selbstverständlich gibt es die Möglichkeit, sich beliebige standorte, Adressen und GPS-Koordinaten in Google maps zu speichern, wie mein zugehöriger Post erläutert.

Cloud E-Mails

aus aktuellem Anlass, weil in den Comments danach gefragt wurde. Die einfachste Möglichkeit, seine E-Mails ins Netz auszulagern, ist, sie auf dem Mailserver zu lassen. Wer seine E-Mails über das POP3-Protokoll abruft, weiß aber, dass die E-Mails vom Online-Mailserver eures Mailproviders verschwinden, sobald ihr sie mit einem eurer E-Mail-Clients abruft, das bedeutet, die E-Mails sind dann beispielsweise nicht mehr über www.gmx.de oder www.web.de lesbar, sondern nur noch auf dem PC, auf dem ihr sie euch abgeholt habt. Das heißt weiterhin, dass ihr auf anderen PCs oder E-Mail fähigen Endgeräten (wie etwa Smartphone-Handys) diese E-Mails ebenfalls nicht mehr abholen könnt, weil ihr sie ihnen vor der Nase weggeschnappt habt. Es gibt eine Lösung dazu, und die lautet, seine E-Mails nicht mehr über POP3, sondern über IMAP abzuholen. Das muss euer Mailprovider unterstützen. Die meisten Mailprovider machen dies mittlerweile kostenlos, nur Geizhals-Anbieter wollen noch Geld dafür. Ihr könnt in der Regel euren bestehenden Mailaccount kostenlos (bei einigen wie gesagt kostenpflichtig) in einen „IMAP-Account“ umwandeln. Der vorteil ist, dass die E-Mails dann, egal wie oft ihr sie abholt und egal von wie vielen Geräten aus ihr sie abholt, so lange auf dem Mailserver eures Providers bleiben, bis ihr sie ausdrücklich löscht.

Das bringt jedoch auch Nachteile mit sich, nämlich genau dann, wenn euer Mailprovider euren Posteingang beschränkt, so dass ihr nur eine beschränkte Anzahl an E-Mails bestimmter Größe in eurem Posteingang haben dürft. Ist eure Quota (also euer Speicherplatz) voll, kann euch so lange keiner mehr eine neue E-Mail schicken, bis ihr wieder durch Löschen der jeweiligen E-Mails genügen Speicherplatz freigeschaufelt habt.

Da hilft dann nur, die E-Mails tatsächlich auf einen Cloud-Storage auszulagern, sprich, sie beispielsweise in den Dropbox-Ordner reinzuspeichern. Sobald ihr dann die E-Mail über euren E-Mail-Client löscht, wird sie in der Regel auch vom Server des Mailproviders gelöscht, wenn nicht, müsst ihr dies manuell über die Weboberfläche von web.de und Co. machen.

Es gibt noch andere Services, wie etwa Microsoft Exchange Online. Die sind aber nicht für den Privatnutzer gedacht und daher nicht kostenlos.

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Outlook: Aufgaben- und Kalender-Management http://dafrk-blog.com/?p=1568 http://dafrk-blog.com/?p=1568#respond Fri, 06 Mar 2015 08:17:02 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=1568 Outlook: Aufgaben- und Kalender-Management weiterlesen →]]> Kalendermanagement

Kalender von Kollegen einsehen

Wenn Sie den Kalender von kollegen enisehen wollen, den diese jedoch vorher für Sie freigegeben haben müssen, können Sie über das Ribbon-Menü in der Kalenderansicht unter Kalender verwalten / Kalender öffnen / Aus Adressbuch einen Kollegen auswählen, dessen Kalender Sie einsehen wollen. Standardmäßig wird eine relativ unüpbersichtliche Tagesansicht gezeigt. Über Ansicht / Monat können Sie auf eine übersichtliche Monatsübersicht schalten.

Wenn Sie die Termine eines Kollegen auf Ihren Kalender übertragen wollen, müssen Sie einfach nur beide Kalender in Tabs öffnen und auf den Pfeil klicken

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Wenn Sie einzelne Termine aus dem Kalender ihres kollegen übertragen wollen, können Sie diese einfach per Drag & drop in Ihren Kalender ziehen.

 

Eigenen Kalender pflegen

Eventuell haben Sei sich jetzt schon einmal einen Kalender von einem Kollegen angesehen udn daraus einige Sachen gelernt, beispeilsweise welche Farben Ihr Unternehmen für welche Termine einplant usw.

Jetzt sollten Sie beginnen, Ihren eigenen Unternehmenskalender zu pflegen. Wie oben bereits beschrieben, können Sie einige Termine ihrer Kollegen als Template rüberziehen.

Wenn Sie einen Termin eintragen, vergessen Sie nicht, diesen zu kategorisieren. Denken Sie sich entweder sinnvolle Kategorisierungen aus oder verwenden Sie Vorlagen aus den Kalendern ihrer Kollegen.

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In ihren geschäftlichen Kalender sollten Sie keine privaten Termine eintragen. Falls später Ihre Vorgesetzten in Ihrem Kalender stöbern, ob es für Sie in Ordnung ist, wenn sie an einem Wochenende Überstunden leisten, an Feiertagen arbeiten oder an Werktagen länger machen, dann sollten Sie sich private Termine mit einer extra kategorie (beispielsweise Farbe lila) und einer Bezeichnung wie beispielsweise „privater Blocktermin“ frei halten.

Ihren Kalender freigeben

als nächstes sollten Sie Ihren Kalender freigeben, damit Kollegen ihn einsehen können. Gehen Sie dazu n den Kalendertools auf den Button Freigeben

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Es öffnen sich die Egienschaten des Kalenders in der registerkarte Berehctiungen. Hier sind mitunter bereits Berechtigungen für Ihre Vorgesetzten eingetragen.

Wenn Sie den Kalender auch für Ihre kollegen aus der Abteilung teilen wollen, gehen Sie auf Hinzufügen und wählen Sie ide Active-Directory-Gruppe Ihrer Abteilung

Wählen Sie weiter unten die Berechtigungsstufe und die dazu freigegebenen Aktionen. die Berechtigungsstufe Prüfer ermächtigt die kollegen dazu, Ihre Termine einzusehen – und nicht mehr. Das ist eigentlich in 80% der fälle die richtige Einstellung.

geschäftlichen mit privaten Kalender synchronisieren

Wenn Sie Termine planen, werden Sie überwiegend Ihren privaten Kalender checken wollen und nicht den geschäftlichen K alender. Dumm nur, wenn sie sich privat, weil Sie einen Zeitpuntk als frei vermuten, einen Termin buchen, obwohl Sie zu dieser Zeit geschäftlich verhindert sind. Deswegen wäre es nützlich, den geschäftlichen Kalender mit ihrem privaten aklender zu synchronisieren, damit Sie mit einem Blick auf Ihren privaten Kalender auch außerhalb der geschäftszeiten einen Überblick haben, wann Sie freie Kapazitäten haben und wann nicht.

Sie sollten hingegen nicht im umgekehrten Sinne ihren privaten Kalender in ihren geschäftlichen Kalender importieren. ihre privaten Termine gehen ja beispielsweise nur Sie etwas an.

damit Sie den kalender in unseren privaten Kalender integrieren können, gehen sie auf den Button Veröffentlichen.

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Jetzt können Sei sich beispielsweise an ihre private E-Mail eine Mail schicken, in welcher Ihr Kalender als .ics-datei angehängt ist. Sie können alternativ auch den Kalender als .ics-Datei auf Ihren Unternehmensrechner speichern, indem Sei in der akelnderansicht auf Datei / Kalender speichern gehen und die .ics-Datei speichern.

diese .ics-Datei können Sei nun in Ihren privaten Kalender importieren – beispielsweise also in den Google Kalender. Dort importieren Sei die .ics unter Weitere Kalender / Kalender importieren.

Nun fällt ihnen vielleicht auf, dass es sich heirbei lediglich um einen Import-vorgang handelt. Das heißt: jedesmal, wenn Sie einen neuen Termin eintragen, müssen Sie den kalender erneut exportieren udn importieren. Grundsätzlich würde es sich dabei empfehlen, immer nur den neu hinzugekommenen Termin oder Terminzeitraum in outlook anzuwählen, bevor man auf Datei / Kalender speichern geht, da dann nur diese Termine in der .ics gespeichert und beim Importvorgnag neu importiert werden.

Wenn Sie eine permanente einseitige Synchronisation wollen, brauchen Sei einen WebDAV-Server, auf welchen Sie IHren geschäftlichen Kalender freigeben können, um diesen dann mit dem privaten Kalender zu synchronisieren. Dieses Thema werde ich später einmal aufgreifen und bei Zeiten in diesem Post einen Link dazu veröffentlichen.

 

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Kalenderdaten synchronisieren zwischen Confluence Calendar und Google Calendar http://dafrk-blog.com/?p=1484 http://dafrk-blog.com/?p=1484#respond Mon, 02 Mar 2015 16:10:05 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=1484 Kalenderdaten synchronisieren zwischen Confluence Calendar und Google Calendar weiterlesen →]]> Wenn Sie in einem Unternehmen arbeiten, welches verschiedene Kalender mit Confluence unter seinen Mitarbeitern verteilt, ist es für Sie vielleicht interessant, die dortigen Termine mit Ihrem privat geführten Google calendar zu synchronisieren.

Ihren persönlichen Kalender finden sie im Confluence Ihres Unternehmens normalerweise unter https://confluence.<firmendomain>.de/calendar/mycalendar.action

Dort haben Sie entweder bereits mehrere Kalender abonniert, die sie ganz rechts im Kalenderfenster finden, oder sie können Kalender über den entsprechenden Button Kalender hinzufügen abonnieren.

wenn sie nun einen Kalender mit Ihrem Google Calender synchronisieren wollen, gehen sie auf das Kontextmenü eines Kalenders (die drei Punkte) und wählen Sie Abonnieren

Nun erhalten Sie einen Link, den sie in Ihre Zwischenablage kopieren.

Öffnen Sie nun Google Calendar und wählen Sie dort Weitere Kalender / über URL hinzufügen. Kopieren Sie in das Feld die URL hineinund bestätigen Sie mit OK.

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Google Maps: Standorte speichern http://dafrk-blog.com/?p=1482 http://dafrk-blog.com/?p=1482#comments Mon, 02 Mar 2015 15:15:13 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=1482 Google Maps: Standorte speichern weiterlesen →]]> Bestimmte Standorte, wie etwa Spots für Sportler zum Klettern, mountainbiken, workout-Parks o. Ä., sowie Läden in Städten, will man immer wieder finden, um sie regelmäßig zu besuchen. Leider ist die Funktion, wie man Standorte bei Google maps speichern und sie somit wieder finden kann, etwas versteckt.

Das Speichern von Standorten geht komischerweise nur über die App-Version von google-Maps, nicht in der Browserversion. Sie öffnen die App Google Maps und suchen nach dem Ort oder nach den GPS-Koordinaten, die Sie sich zu diesem ort notiert haben. Alterantiv können Sie auf der grafischen karte eines Ortes auch mit dem Finger an den Ort tippen, den Sie speichern wollen.

Die App zoomt an den Ort, an dem sich der Markierungspunkt befindet und gibt unten enien Infoblock mit der Adresse oder mit den Koordinaten des Ortse aus. Wischen sie diesen Infoblock mit den Händen nach oben. Nun erscheint der Button Speichern mit Stern-Symbol, auf welchen Sei gehen. Nun haben Sie lediglich die Adresse bzw. die koordinaten gespeichert. Eventuell fällt es Ihnen später schwer, nur anhand von Adresse oder Koordinaten zu erkennen, welcher Ort das ist, so dass Ihnen später beim durchsuchen ihrer gespeicherten Orte die Übersicht fehlt.

Deshalb wollen wir jetzt noch den Namen des Platzes ändern, unter dem dieser in Google Maps später auftaucht. dazu gehen sie in Ihrem Browser auf die Seite bookmarks.google.com. Dort finden Sie neben eventuellen Lesezeichen, die Sie dort gespeichert haben,a uch hire gespeicherten google Maps Standorte. Rufen sie den gerade gespeicherten Standort auf und geben Sie im Feld Name einen neuen Namen ein.

Wenn sie jetzt in Ihre Google Maps Karte gehen und dort mit dem Finger in das Feld reingehen, in welchem Sie normalerweise die Adresse zur Navigation eintragen, finden sie die beiden letzten Einträge mit Sternen versehen. Alle Einträge sehen Sie über den Button MEHR AUS MEINEM VERLAUF. So finden Sie einfach ihre gespeicherten Einträge wieder. Leider stehen Sie dort wieder nur mit den koordinaten oder mit der Adresse drin, in der sie auf google Maps angezeigt werden. Diese Standorte können Sie oft nicht zuordnen. WEnn Sie die gespeicherten Standorte anhand dem Namen wiederfinden wollen, den Sie auf google bookmarks vergeben haben, müssen Sie auf Ihrem Smartphone-Browser die Adresse aufrufen und den Standort von Ihren Bookmarks aus aufrufen. Der Browser fragt Sie dann, ob Sie den Standort mit Google Maps oder einer anderen Navigation öffnen wollen, was Sie bestätigen.

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Ausweisetuis für Vielausweiser http://dafrk-blog.com/?p=1395 http://dafrk-blog.com/?p=1395#respond Tue, 24 Feb 2015 17:17:37 +0000 http://dafrk-blog.com/?p=1395 Ausweisetuis für Vielausweiser weiterlesen →]]> Wer wie ich zich Führerscheine und Betriebszeugnisse hat (2 funkbetriebszeugnisse, 3 Sportbootführerscheine, Kfz-Führerschein, Fahrzeugschein, diverse Karten), für den reicht der Geldbeutel oft nicht mehr aus – vor allen Dingen, da die Deutschen Behörden bei vielen Ausweisen noch nicht im Scheckkarten-Format angekommen sind und noch so riesige A6-Brecher rausbringen – beispielsweise beim Sportbootführerschein.

Desweiteren will man vielleicht bestimmte Ausweisdokumente nicht immer im Geldbeutel mitschleppen. Viele Leute, wie ich, rechnen damit, dass der Geldbeutel vielleicht mal verloren geht, und nehmen daher immer nur das minimal notwendige mit.

Deswegen hebt man bestimmte Ausweispapiere immer gesondert an dem Ort auf, an den sie hingehören – also beispielsweise Führerschein im Auto, Sportbootführerschein im Boot oder wo auch immer.

Ich habe mir jetzt drei Ausweisetuis für das Auto, die Bootsführerscheine und meine Kletterscheine geholt. Im ersteren habe ich beispielsweise meine ADAC-Mitgliedskarte, den Fahrzeugschein, den Führerschein usw. drin. Im Zweiten die Funkbetriebszeugnisse und die führerscheine für binnen, See und Seeküstenschifffahrt. Das dritte ist in meinem Rucksack, den ich immer zum Klettern mitnehme.

 

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