Ihr müsst Gemüse nicht essen, wenn ihr es trinken könnt! Entsafter und Blender

(Last Updated On: 14. Dezember 2014)

Gemüse sollte zu unserem täglichen Speiseplan gehören.  Es ist grundsätzlich sehr bequem, Gemüsesorten auch mal in Form eines Saftes oder Smoothies trinken zu können, anstatt sie zu essen. Denn so stellt man sicher, dass man Gemüse auch mal als zwischenmahlzet ist. Die meisten Leute essen als Zwischenmahlzeit ansonsten immer nur ungesündere sachen wie beispielsweise Wurst – oder greifen auf Obst zurück, was jedoch den Verzehr von Gemüse noch nicht ersetzt. Zudem hat Gemüse in der Regel weniger Kalorien.

Nun stellt sich die Frage, wie man den Flüssigverzehr von Gemüse am besten macht. es gibt grundsätzlich zwei MÖglichkeiten: Blender/Mixer oder Entsafter. Der Unterschied ist folgender: beim Blender zerhäkseln Sie das Gemüse zusammen mit etwas Flüssigkeit. Daraus entsteht dann ein sogenannter Smoothie. Beim entsafter hingegen pressen sie den Saft, der ohnehin schon von Natur aus im Gemüse steckt, aus diesem heraus. Die Vorteile der beiden Varianten:

  • Smoothies haben mehr Ballaststoffe.
  • Säfte sind leichter verdaulich

Ansonsten nehmen sich die beiden Erzeugnisse nicht wirklich viel.

Mir haben Smoothies wirklich sehr geholfen, abzunehmen und meine jetzige Form zu halten. Früher, wenn „der kleine Hunger kam“, habe ich mir in solchen Mommenten irgendwelche Wurst- oder Käsebrötchen gemacht oder habe kalorienreiche Snacks wie beispielsweise Salamihäppchen o. Ä. gegessen – und desöfteren auch zu Süßem gegriffen. Wenn ich heute zwischen den Mahlzeiten Hunger bekomme greife ich mir zwei Bananen, was Grünes wie beispielsweise Salat, Kiwi, Avocado oder Brokkoli, meist noch ein anders Obst wie beispielsweise einen Apfel – schütte irgendwelche Nussdrinks, Milch oder auch nur Wasser dazu und genieße. Seitdem befinden sich in meinem Haushalt keine künstlichen Joghurts / Puddings / Süßigkeiten / Wurststücke / Fleischhäppchen mehr im Haus. Und Brot oder Semmeln backe ich nur noch selbst als Zusatz zu einem Mittagsgericht.

Ich trinke außerdem generell Leitungswasser. Das kann man in Deutschland sehr gut machen. Aber wenn ich beispielsweise vom Training heimkomme „brauche ich was gescheites zu trinken“. Früher habe ich dann zu kohlesäurehaltigem Wasser, gesüßtem Fruchtsaft aus dem Supermarkt oder zu alkoholfreiem Bier gegriffen. Für das Geld, was man dafür ausgibt, kann man sich eben auch ein paar leckere bananen und Beeren kaufen, die man dann mit Leitungswasser in einen Blender reinwürfelt – schmeckt viel besser als einfach nur kohlesäurehaltiges Wasser. Und im Studio habe ich auch immer einen Smoothie dabei. die anderen kaufen scih für teures Geld ihren Eiweißshake, ich habe besseren Geschmack und weniger Zusatzstoffe in meinem eigenen Eiweiß-Smoothie, der nur aus proteinreichen Zutaten besteht.

Ich mache mir mit meinem Blender morgens manchmal auch einen MÜsli-Smoothie. Einfach leckere Früchte rein, Haferflocken oder andere Weizenerzeugnisse, mit Milch oder Milchersatz (Sojadrink, Mandelmilch, Nussmilch etc.) auffüllen und mixen. Und mit Magerquark, Sojacuisine o. Ä. lässt sich ein schön schaumiger Joghurt-Ersatz generieren.

Vorteile von Blendern: Man kann in ihnen euch ungewöhnliche Zutaten wie Walnüsse oder Avocado-Kerne reinwerfen. Dadurch hat man eine höhere Variation bei den Zutatne. Desweiteren kann man mit einem Blender auch Weizenerzeugnisse oder Eiswürfel trockenmixen  / zerkleinern und acuh andere Produkte wie beispielsweise Nussmus oder Mandelmus herstellen. Und man kann als Grundlage für den Saft andere Zutaten wie beispielsweise Milch, Kokosmilch, Sojadrinks oder tee benutzen. Außerdem wird hier mehr von der Zutat verwertet als beim Entsafter. Beim Entsafter ist außerdem mehr Gemüse notwendig, um die selbe Menge Saft zu erezugen, da man beim mixer einfach etwas Flüssigkeit hinzuschüttet. Blender sind außerdem einfacher zu reinigen als Entsafter – einfach Wasser und Spülmitetl in den Behälter und den Blender laufen lassen.

aus diesen Gründen habe ich mich persönlich für einen Blender entschieden – auch wenn dieser grundsätzlich teuerer ist als ein Entsafter.

Grundsätzlich kann man viele Smoothies bereits mit einem 80€-Standmixer herstellen. Für richtig komplizierte Smoothies (grüne Smoothies) und für die Erzeugung von großen Mengen Saft mit nur einem mixvorgang, wo beispielsweise Avocado-Kerne mit eingearbeitet werden, oder für Mandelmus und Nussmus, braucht man hingegne schon leistungsfähigere Geräte im Preisbereich zwischen 300-500 €. Diesen Luxus habe ich mir einfach gegönnt.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, wenn man wirklich komplizierte Smoothies mixen will, einen dedizierten Blender zu kafuen und kein Kombigerät wie beispielsweise den Thermomix. Der Thermomix rotiert nur auf 1100 U /min. das reicht jedoch in der Regel für die meisten Erzeugnisse. Aber im VErgleich zum teuren Preis erhält man bei einem edizierten Blender mehr Leistung und daurch die Möglichkeit, gleichzeitig mehr zu erzuegfen – der Behälter ist größer und es können größere Mengen des smoothie mit einem Druchgang erzeugt werden.

Beim Kauf eines Hochleistungsblenders sollte man darauf Wert legen, dass ein Stößel dabei ist. Dieser zerkleinert das gut während des Mixvorgangs zusätzlich. Solche Mixer sind zur Erzeugung von Saucenb, Mayonnaise, Dipps, Cremes, Pestos, Nuss- und Mandelmus, Salsa, Supopen, Smoothies, Shakes und anderen Getränken sowie für das Mahlen von trockenen und eingeweichten Nüssen und Getreidekörnern geeignet. Diese Vielfalt kann ein 80€-Mixer eben nicht bieten.

Empfehlenswerte Standmixer im 80€-Bereich sind:

  • Philips HR2096/00 und Nachfolger.

Empfehlenswerte hochleistungs-Blendermodelle sind beispielsweise:

geringe Preisklasse – reicht für die meistne eRzeugnisse

  • Maxx-9-in-1
  • Omniblend 767 (meine Empfehlung)

hohe Preisklasse

  • Vitamax
  • Revoblend RB500

Inbetriebnahme

es wird empfohlen, zunächst alle Teile gründlich mit einem feuchten Tuch zu reinigen. Alles andere sit zimelich einfach: den Behälter mit dem  Mixgut auf den großen Motorblock gestellt, Stecker in die Dose und es kann losgehen. Das einzige worauf man achten muss ist, dass die Messer vollständig mit Flüssigkeit bedeckt sind, bevor man den Blender anschaltet. Ansonsten kann man jederzeit Zutaten über die obere Öffnung nachreichen.

Grundsätzlich ist es zu empfehlen, zuerst wässrige Lebensmittel und später die festen Bestandteile in den Behälter zu geben. Die Flüssigkeit als Basis oder zum Auffüllen sollte jedoch am Schjluss zugegeben werden. Danach startet man den Mixvorgang.

Wichtig ist: Geben Sie keine heißen Flüssigkeiten in den Mixer. mixer verfügen über einen Überhitzungsschutz, der anspringt, sobald die Messer im Behälter oder das Gewinde zu heiß werden. In diesem Fall wird der mixer dann nicht anspringen. sie können ihre Smoothies nachträglich erhitzen. Wenn ihr hingegen Tee als Grundlage für euren Smoothie verwenden wollt, dann müsst ihr das wasser zwangsläufig vorher erhitzen,d amit sich der tee anständig löst. In diesem fal soltet ihr den tee vor der zugabe halt auf eine handwarme temperatur abkühlen lassen.

Es ist auch empfehlenswert, Obst udn Gemüse vorher manuell ein wenig zu zerkleinern und einzuweichen. Die Stücke sollten allgemein nicht größer sein als eine Kantenlänge von 2-3 cm.

Wenn man den Blender mit schwerem mixgut wei beispieslweise getrocknetem Obst, ganzen Nüssen, Avocadokernen o. Ä. füllt, darf man ihn höchstens halb voll machen um den Mtoor nicht unnötig zu belasten.

Beginnen sollte amn beim Mixen immer nmit einer niedrigen Stufe. Diese sollte amn in der Regel 5-10 Sekunden halten. Danach sollte man auf die mittlere Stufe hochdrehen und auch diese halten, bis man dann zu den weiteren Stufen hochdrehen kann. Mit dem Geschiwndigkeitsregler kann man dann langsam und allmählich hochgheen. Man sollte beim Mixen darauf aufpassen, dass das mixgut bereits auf der niedrigen Stufe in einen Strudel gerät, der das Mixgut in der Mitte des Behälters nach unten zieht. ist der Strudle nicht vorhanden, ist zu viel mixgut im Behälter oder es wurde nicht anständig verkleinert.

Allzu viel Gednaken zwecks Überhitzungmus sman sich aber nicht machen, denn Profigeräte haben eine eingebaute Stoppfunktion bei Überlastung. Wenn etwas die Messer blockiert oder dagegen einen Widerstnd aufbaut, schaltet sichb das Gerät selber ab. In diesem Fall dann das Gerät von der Steckdose nehmen und abkühlen lassen. Bei Hochleistungsblendern muss mna auf der rückseite des Geräts einen Sicherungsknopf reindrücken, damit man den Blender im anschluss wieder bedienen kann.

Grundsätzlich sind Smoothies dann besonders lecker, wenn sie nicht zu dünnflüssig gemacht werden – klar, oder? Nur ist das der görßte anfängerfehler. Maximal so viel Flüssigkeit rein, dass das Mixgut gerade so noch bedeckt ist – eher sogar weniger. Es gibt Smoothies, bei denen sind gerade so die Messer des Blenders bedeckt – das Mixgut ist aber bis zur Hälfte befüllt. Es gilt hier einfach mal auszuprobieren.

Tipp von mir: Ich mache mir meine Smoothies immer gleich nach dem Aufstehen – einen ganzen Behälter voll mache ich jeden Tag. Den inhalt des Behälters fülle ich dann in eine Karaffe – den Mixbehälter reinige ich und lasse ihn trocknen. Einen Schluck aus der Karaffe gibt es zum Frühstück, den Rest nehme ich mit in meinem Rucksack zur Arbeit.Dort stelle ich sie in den kühlschrank, was ich acuh an freien Tagen zu Hause machen würde.

Reinigung

die Reinigung eines Blenders sist ebenfalls sehr einfach. Einfach in den Behälter einen halben Liter warmes Wasser und etwas Sopülmittel eingeben und dann das Gerät für 5-10 Sekunden (hochleistungsblender) oder etwa 30-40 Sekunden (Standmixer) laufen lassen. Danach ausschalten, Behäler mit klarem Wasser aussopülen und zum trocknen umdrehen.

Der Behälter sollte nicht in der Spülmaschine gereinigt werden, da sonst die Dichtungen angegriffen werden.

Den motorblock reinigt man am besten mit einem trockenen Tuch.

 

Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

DaFRK

Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

Das könnte Dich auch interessieren...

1 Antwort

  1. Tamara sagt:

    Hallo vielen Dank für den im ARtikel zur Verfügung gestellten Link zur Philips 2096 und die umfassende Info. zwei Dinge wolle ich anmerken 1) es wäre schön wenn man eine Aufstellung finden würde welches „harte Obst“ sich besonders zum entsaften eignet 2) ein wichtiger Punkt ist so finde ich, dass man die Geräte danach einteilt, wie leicht sie zu reinigen sind! Dieses Kriterium wird meist unterschätzt

Kommentar verfassen

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.