SAP: Geschichte, Produkte und Einführung

(Last Updated On: 1. Juni 2015)

SAP – das Unternehmen

SAP steht für Systems Applications and Products in Data Processing, zu Deutsch Systeme Applikationen und Produkte in der Datenverarbeitung.

Das Unternehmen wurde in Mannheim, Deutschland gegründet. Das Unternehmen bietet Unternehmenssoftwarelösungen an – ist also spezialsiiert auf Software, die im Business-Bereich, insbesondere im Enterprise-(Großkonzern)-Bereich genutzt wird.

Das Unternehmen wurde 1972 von 5 ehemaligen IBM-mitarbeitern gegründet.

70% aller Fortune 100 Unternehmen und 50% aller Fortune 500 Unternehmen nutzen SAP.

Unternehmenssoftware

SAP ist spezialsiiert auf das Anbieten von Unternehmenssoftware im Enterprise Bereich. Dazu gehören beispielsweise

  • Warenwirtschaftssysteme / auch bekannt als Materialwirtschaftssysteme (MM). Diese Art von Systemen wird genutzt für die Disposition, die Beschaffung, die Bestandsführung, Rechnungsprüfung und Lagerverwaltung von Material, welches dem Unternehmen als Rohstoffe, Produktiosnfaktoren oder Fertigerzeugnisse (also Waren) dient.

  • Human Resource Management (HR) / Human Capital Management (HCM) / Personalwirtschaftsssytseme. diese lösungen decken die Afugaben ver Personalverwaltugn, Personalzeiterfassung, Lohn- und Gehaltsbarechnung, steuer-, sozial- und arbeitsrechtlichen Aufgaben, Reisekostenabrechnung, Personalplanung und der Personalentwicklung ab. Desweiteren bieten Sie die Möglichkeit, sich über das Personal mittels Personalinformationssysteme zu informieren, also beispieslweise den Ausbildungsstand, das Durchschnittsalter usw. des Personals zu ermitteln.
  • Finanzwirtschaft und Controlling / Finance and Controlling (FICO). Diese Softwarelösungen bilden die Finanzbuchhaltung im Sinne des externen Rechnungswesens und der internen Kosten- und Bilanzrechnung ab. Das Rechnungswesen ist schon immer eng verstrickt mit dem Controlling eines Unternehmens, weshalb diese oftmals in dieser softwarelösung integriert ist.
  • Absatzwirtschaftssoftware. Dazu zählen beispielsweise Vertrieb und marekitng. Darunter fallen Auftragserfassung, Presifindung, Rabattierung, Verfügbarkeitsprüfung der Aritkel, Prüfung Kreditwürdigkeit des Kunden
  • customer-Relationship-Software. Ist eng verbunden mit Absatzwirtschaftssoftware, da Sie Beziehungen zu Kunde aufrecht erhält. dazu gehört die Verwaltung der Kundenkontakte, Kampagnenverwaltung, Verkaufschancensteuerung, Vertriebsprozesssteuerung, Auftragsmanagement, Serienbriefe und Mail-Kampagnen.
  • Produktionsplanung und -steuerung (PPS). Wird besonders in Insdustriekonzernen eingesetzt, die Produkte mit automatischen Produktionsstraßen herstellen. Sie soll die produktion optimieren. Sie ist eng verwoben mit Materialwirtschaftssoftware, Absatzwirtschaftssoftware und dem Rechnungswesen.
  • Supply-Chain-Management. Ist eng mit Warenwirtschaftssystemen verbunden. Hier geht es um die Anschaffung von Materialien über Lieferanten und den Absatz von Materialien an Kunden – alles aus der logistischen Sicht betrachtet.

Enterprise Resource Planing Software

Nun, da wir kennengelernt haben, was Unternehmenssoftware ist, wird es Zeit, sich über Enterprise Resource PLaning Software Gedanken zu machen.

Der Kerngedanke bei Unternehmenessoftware ist, dass ein Unternehmen mit Ressourcen arbeitet – diese Ressourcen sind beispielsweise Kapital (Finanzen), Material, Personal, Wissen (Knowledge) usw.

Eine Enterprise Resource Planing Software (ERP) ist grob gesagt eine Sammlung verschiedener Unternehmenssoftwarelösungen, um alle Ressourcen, die der Kunde mit Software planen will, in einer einzigen Softwaresammlung zu planen. eine ERP-Software ist sozusagen die Microsoft Office Suite der Unternehmenssoftware. Genau so wie es bei Microsoft Office Word, Excel, PowerPoint und OneNote gibt, gibt es bei ERP-Software Materialmanagement, Financing/Controlling, Human Resources, usw. Aufgrund dieser Sammlereigenschaft ist ein ERP-System auch bekannt als Business Suite, genau so wie Microsoft Office auch als Bürosoftware-Suite bekannt ist.

Das Kerngeschäft von SAP ist nicht der Vertrieb einzelner Unternehemnssfotwarelösungen, sondern verschiedener Pakete eines kompletten ERP-Systems. SAP schneidet dabei das jeweilige ERP-System auf den Kunden zu, abhängig von dessen Vertriebsbranche, dessen Unternehmensgröße und globale Verteilung.

die Kernaufgabe eines ERP-Systems ist die Integration betriebswirtscahftlicher (Geschäfts-)Prozesse. Alle betriebswirtscahftlich relevanten Daten werden vereinheitlicht dargestellt, verarbeitet und gespeichert. Der vorteil dieser Konsistenz ist, dass die Daten immer korrekt sind. Wenn ein Kunde seine Lieferadresse in seinem Kundenprofil ändert, wird dies auf alle Abteilungen des Unternehmens verteilt, egal bei welchem Standort der Bestellvorgang letztendlich eingegangen ist. Viele mitarbeiter empfinden dabei jedoch als Nachteil, dass Ihre individuelle Entscheidungsfreiheit eingeschränkt ist, da Sie beispielsweise keine Rechnung ohne zugehörigen vorher eingegangenen Auftrag mehr schreiben können oder keinen Artikel verkaufen können, der gemäß System aktuell nicht mehr auf Lager ist. Diese Einschränkungen sindj edoch essentiell, da ohne diese strenge Umsetzung die Datenhaltung durcheinander gerät und inkonsistent wird.

ein weiterer wichtiger Punkt ist die sogenannte Compliance. Das bedeutet, dass die Software stetig auf die aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst wird, wenn sich relevante Gesetzeslagen im Wirtschaftsbereich ändern.

Das bedeuetet, eine ERP-Software wird abteilungsübergreifend genutzt und bietet die Möglichkeit, wichtige Unternehmensdaten zu sammeln und zu verarbeiten. Sie vereinfacht damit die PLanung für ein Unternehmen – oder ermöglicht sie erst.

Damit ein ERP-System dynamisch an die Kundenbedürfnisse angepasst werden kann, muss es einen modularen Aufbau haben. Das bedeutet, die einzelnen Unternehmenssoftwarelösungen sind nicht fest in das ERP-System integriert, sondern können je nach Bedarf hinzugefügt und wiededr entfernt werden. .So kann für jeden Kunden ein individuelles Paket zusammengestellt werden. Und die Module können natürlich miteinander zusammenarbeiten, da wir ja wissen, dass beispielsweise die Produktionsplanung vom Materialmanagement und von der Beschaffung abhängig ist.

Desweiteren erlaubt dies die dynamische Anpassung eines ERP-Systems. Entscheidet sich ein Unternehmen irgendwann, ein Modul zu benötigen, welches früher noch nicht bestandteil des Kunden-ERP-Systems war, kann dies einfach „dazugekauft“ / nachlizenziert und in das System integriert werden.

ein ERP-System verbindedt auch verschiedene Rollen eines Unternehmens: Es gibt die klassischen Anwender eines SAP-systems, beispielsweise Mitarbeiter der Abteilung „Personalwirtscahft“ in einem großen Konzern, die Personaldaten pflegen. Basierend auf dessen Arbeit kann dann das Management Personalentscheidungen treffen.

ein ERP-System unterstützt diese Kollaboration zwischen Mitarbeitern und Management meist in Form von Reports. das bedeutet: die Daten, welche die Mitarbeiter als Anwennder in das ERP-System einpflegen, ,werden in übersichtlichen Berichten zusammengefasst und durchgerechnet und dann an das Management weitergegeben, so dass dieses Entscheidungen treffen kann.

Was eine ERP-Software von anderen ähnlichen Lösungen im UInternehmensbereich abgrenzt und so wertvoll macht ist, dass die Informationen in einer ERP-Software echtzeitintegriert sind. Das bedeutet: wenn beispielsweise in der Beschaffungsabteilung eine Eingangsrechnung eingegeben wird, wird automatisch die dort angegebene Menge eines Artikels in der Lagersoftware erhöht.

ein ERP-System hat also die Aufgabe, Daten einzutragen und zu pflegen und sie der richtigen Person in einem Unternehmen zur richtigen Zeit zur Verfügung zu stellen. ein ERP-System arbeitet dazu transkationsbasiert. es gibt eine Transaktion zum Eintragen von Eingangsrechnungen in der Beschaffung beispielsweise. Trägt man eine solche Rechnung ein, werden die LAgerbestände automatisch erhöht. Für jeden wichtigen Anwendnungsfall in einem Unternehmen gibt es also eine Transaktion, welche etwas mit den eingegebenen Informationen anstellt. Deswegen wird ein ERP-System klassischerwiese auch als OLTP-System (Online Transaction Processing System) bezeichnet.

Berater und Projekte

Ein ERP-System ist eine IT-dienstleistung, genau so wie beispielsweise ein Active Directory-Server eine IT-Dienstleistung ist, damit Anmelde- und Kontaktdaten von mitarbeitern über ein Netzwerk zur Verfügung gestellt haben – oder ein E-Mail-Server eine IT-dienstleistung ist, bei welcher den Mitarbeitern die asynchrone Kommunikation via E-Mail ermöglicht wird.

Deswegen fällt die Einführung, der Betrieb, die Verbesserung und der Wechsel eines ERP-Systems in einen speziellen Zweig des Managements in einem Unternehmen – dem IT-SErvice-Management. diesaes Management wird etabliert in großen Unternehmen, die viele und komplizierte IT-Dienstleistungen benötigen. Dieses Management hat Richtlinien ausgearbeitet (man spricht von good practices), an die man sich halten muss, wenn man eine IT-dienstleistung einführen, betreiben, optimieren und absetzen oder wechseln will. Genau so, wie es eben intsrumente und Richtlinien im Projektmanagement gibt, gibt es auch instrumente, Werkzeuge und Richtlinien im IT-Service-Management. Aus diesem Grund ist ein ERP-System immer ein komplexes Projekt innerhalb eines Unternehmens und ist nicht einfach mit „installieren und läuft“ getan.

Aufgrund der hohen Komplexität des IT-Service-Managements und eines ERP-systems, ist es notwendig, Berater einzusetzen, die sich auf das IT-Service-Managent und das einzusetzende ERP-System spezialisiert haben. Denn wenn eine Firma ein Projekt zur Einführung eines ERP-Systems startet, sind diese Starter meistens Mitglieder des allgemeinen Unternehmensmanagements / der Unternehmensführung. Das bedeutet: diese entscheidungsträger wissen, dass ihr Unternehmen ein ERP-System braucht, aber nicht, wie man diese als IT-Dienstleistung für das Unternehmen bereitstellt und betreibt.

In ein Einführungs- und Betriebsprojekt eines ERP-Systems müssen also verschiedene Entscheidungsträger eingeladen werden:

  • die Entscheidungsträger des Unternehmensmanagements / der Unternehmensführung
  • die Entscheidungsträger des IT-Service-Managements des Unternehmens
  • die Entscheidungsträger der einzelnen Abteilungen, die das ERP-System letztendlich benutzen werden, beispielsweise also die Personalwirtscahft, das Rechnungswesen, die Materialwirtschaft usw.
  • sowie Berater, die sich auf das jeweilige ERP-System als IT-dienstleistung spezialisiert haben.

diese Berater sind das, was man allgemein als SAP-Berater kennt. Sie werden in derartigen Projekten eingesetzt und sind die Ansprechpartner für die Implementierung und den Betrieb des ERP-Systems.

die einzelnen Berater haben dabei nicht nur, wie der Name vermuten lästs, die Aufgabe zu beraten, sondern sie nehmen eine bestimmte funktion innerhalb eines solchen Projektes ein. Solche Aufgaben und Rollen können beispielsweise sein:

  • Netzwerkadministrator
  • Betriebssystemadministrator
  • Datenbankadministrator
  • ERP-System-Administrator
  • Projektmanager
  • Funktionaler Berater, der sich um die Beratung bezüglich der einzelnen Unternehmenssoftwarelösungen kümmert. Er ist auch beispielsweise dafür zuständig, dass die zukünftigen Anwender des Systems in diesem geschult werden und kümmert sich dabei um Kurse, Zertifizierungen, Inhouse-Schulungen, Knowledge Management, Handouts und E-learning.Der funktionale Berater ist auch dafür zuständig festzustellen, ob die Anforderungen des Unternehmens von einem Modul des ERP-Systems abgedeckt werden können (bspw. Abwicklung des internen und externen Rechnungswesens), und falls nicht, welche Lücken das ERP-System hat und wie diese gefüllt werden können (beispielsweise durch Customizing, also Anpassen des ERP-Systems an die Kundenwünsche). Diesen Prozess nennt man Functoinal Mapping. er bvestimmt auf Basis des Functional Mappings auch, wie das ERP-System konfiguriert werden muss.
  • Technischer Berater, der sich um die Beratung beispielsweise in Themen wie Hardwareanforderungen, Backupstrategien, Systemarchitektur usw. kümmert. die Hauptaufgabe ist jedoch die technische Modifizierung des ERP-Systems an die Bedürfnisse des Kunden. Diesen Prozess nennt man Customizing. Es werden beispielsweise neue Reports erstellt, welche die Daten im ERP-System, welche die Anwender eingefpelgt haben, für das übergeordnete Management aufbereiten. Ode res wird sichergetellt, dass ein Modul des ERP-Systems über Software-Interfaces mit Drittanbieterprogrammen von Kunden des Unternehmens kommunizieren kann usw.
  • Geschäftsanalytiker, der sich um die Anforderungen des ERP-Systems anhand von Größe, Geografie, Branche etc. des Unterenhmens kümmert.

Je nach Größe eines Projektes können diese rollen von verschiedenen Beratern  – oder von einem einzigen gesamt übernommen werden.

Wenn die rollen an mehrere Personen vergeben werden, kümmert sich der SAP-Berater meist um die Rollen, ERP-system-Administrator, Technischer Berater, Funktionaler Berater oder Geschäftsanalytiker. die anderen Rollen werden in der Regel an andere Spezialisten vergeben. Die Rolle eines Netzwerkadministrator könnte beispielsweise an einen Berater vergeben werden, der CCNP zertifiziert ist (Cisco Certified Network Professional), und der Betriebssystemadministrator an jemanden, der LPIC-zertifiziert (Linux Professional INstitute) ist. Der Datenbankadministrator beispielsweise an einen OCP (Oracle Certified Professional) usw.

Auch nach der Einführung eines ERP-Systems gibt es in der REegle ein neues Projekt für die sogenannte Support-Periode. Während dieser Periode wird sichergestelt, dass das ERP-System läuft und kontinuierlich verbessert wird. Das Team, welches sich in der support-Phase um das System kümmert, ist meistens ein anderes als das Einführungsteam.

Nach der Implementierungsphase eines ERP-Systems gibt es die GoLive-Phase, das ist die Phase nach der Implementierung, in welcher das System in den produktivbetrieb geht. An die Go-Live-Phase schließ´t sich dann die sogenannte Warranty Period an, in der durch das Implementierungsteam sichergestellt wird, dass das Produkt auch im produktivbetrieb sicher läuft.

Nach der Warranty Period wechseln die Teams und es kommt zur sogeannnten Regular Support Period. In dieser Phase ist das System bereits seit einiger Zeit stabil im Produktivbetrieb gelaufen und wird nun von einem neuen Team, gewartet und immer wieder verbessert.

Drei-Stufen-Architektur eines ERP-Systems

Ein ERP-Systems ist aufgebaut in einer Drei-Stuften-Architektur. Das bedeutet, es gibt drei Schichten, die bei der Anwendung eines ERP-Systems wichtig sind:

  • die Darstellungsschicht ist dafür zuständig, dass die User eine Benutzeroberfläche bekommen,mit der sie mit dem ERP-System interagieren können.
  • die Anwendungsschicht stellt Funktionen und Programme zur Verfügung, die über die Benutzeroberfläche dar Darstellungsschicht bedient und aufgerufen werden können
  • die Datenhaltungsschicht speichert die durch die Bedienung des ERP-Systems erzeugten und verarbeiteten Daten und stellt sicher, dass sie jederzeit aufgerufen, geändert und gelöscht werden können.

Die Darstellungsschicht wird meist über einen browser oder ein Extra GUI-Tool (beispielsweise bei SAP das tool SAP Logon) bereitgestellt. Die User öffnen den Browser oder das GUI-Tool und loggen sich darauf auf dem ERP-System ein. Danach können Sie mit der Benutzeroberfläche mit dem System interagieren.

Die Anwendungsschicht übernimmt meist ein sogenannter Application Server – auf diesem laufen letztendlich die Methoden und Funktionen sowie die einzelnen unternehmenslösungen, da Sie auf die Methoden und Funktionen des application Server angewiesen sind. Man kann sich das also so vorstellen, dass das Programm nicht auf dem Rechner der Anwender des ERP-Systems läuft, sondern der Anwender nur über das Netzwerk an den Application Server eine Anfrage schickt, welche funktion des ERP-Systems er wie ausgeführt haben will, und der application Server führt die Routine dann bei sich aus – und sendet an den Anfragenden das Ergebnis zurück. Bei SAP ist dieser Server der SAP NetWeaver Application Server.

Die Datenhaltungsschicht wird meist von einer Datenbank bereitgestellt. Dabei sind im ERP-System größtenteils (objekt)relationale Datenbanksysteme im Betrieb. Die wichtigsten sind

  • SAP HANA
  • SAP MAXDB
  • Sybase ASE
  • Sybase IQ
  • IBM DB2
  • Oracle Database
  • Microsoft SQL Server
  • SQL Anywhere

Was gleich auffällt ist, dass die Anwendungsschicht hier ähnlich gestaltet ist als auf gewöhnlichen Client-Server-Prinzipien, die man vielleicht kennt. Nehmen wir als Beispiel mal ein Computerspiel. Hier teilt sich die Awnendungsschicht auf Client und Server auf, anstatt wie im SAP-modell komplett auf der Serveseite abzulaufen. Die Clientseite der Awnendungsschicht klümmert sich bie einem Computerspiel um die darstellung der Grafik, sound etc., die dann an den Server zur weiteren Verarbeitung geschickt werden. Auf der Serverseite läuft das Match an sich ab, das bedeutet der Server hält die Position und den Status der spieler auf der Spielkarte fest und passt diese ständig aufgrund der von der Eingabe und Ausgabe der Cleints ab. Er kümmert sich aber nicht um die Darstellung der Grafik und pr+üft auch nicht, ob ein Gegenspüioeler gerade im Sichtfeld des anderen Spielers ist -. das berechnet die clientseite und stellt bei Übereinstimmung das Modell des Gegenübers dar.

Der SAP Application Server übernimmt hier sämtliche Teile der Anwendungsschicht, das bedeutet, er berechnet auch, was der Teilnehmer gerade in seinem aktuellen View auf der Benuzteroberfläche sehen kann und liefert entsprechende Bildschirmausgaben (Screens) als HTML-Page oder als GUI-Page an den Benutzer aus. Das bedeutet: Die serverseite des Application Servers berechnet auch die grafische Darstellung – die Darstellung an sich in der Darstellungsschicht übernimmt aber auch hier wieder der Client. Denn die Generierung von HTML-Seiten bruacht nicht wirklich viele Ressourcen vom Server, die Darstellung als Browserseite im Browser letztendlich hingegen schon. Obwohl der Application Server also die HTML-Seiten generiert, liegt die Hauptlast in der DArstellungsschicht trotzdem noch beim GUI-Programm oder Webbrowser auf der anwenderseite – ähnlich wie beim Computerspiel also.

Es würde auch gar keinen Sinn machen, die HTML-Seiten auf Anwenderseite generieren zu lassen, da hier dann keine KOntrolle über die Berechtigungen der Anwender stattfinden kann – diese muss zentralisiert stattfinden und somit auch vom Application Server übernommen werden.

für jede Schicht kann man mehrere Server haben. Diese können entweder als Lastverbund miteinander zusammenarbeiten, also sich gegenseitig aushelfen, wenn einem Server mal die Puste ausgeht – oder einspringen, wenn ein Server ausfällt, und somit einen Ausfallsicherheitsverbund darstellen. Die beiden Szenarien lassne sich natürlich mischen.

In der Regel läuft die Datenbank für das ERP-System auf einem anderen Serverhost, es gibt also mindestens einen SErver für die Awenndungsschicht und mindestens einen extra server für die Datenbank – da die Nutzer von SAP ERP-Software in der Regel ein so hohes Datenaufkommen haben, dass es empfehlenswert ist, die beiden bestandteile zu trennen.

die Datenbank eines ERP-Systems wird häufig als Operational Data Store (ODS) bezeichnet. Der Name kommt daher, dass in einem ERP-System operationale Transkationen an den ERP-Daten vorgenommen werden – das bedeutet: es arbeiten mit dem ERP-System in der Regel anwender im operational-Bereich eines Unternehmens, also gewöhnliche mitarbetier der einzelnen Abteilungen und die Abteilungsmanagemer im Lower Management.

Der Vorgang, mit dem die Daten zwischen Datenbank und ERP-System ausgetauscht werden, nennt man auch ETL (Extract, Transform and Load).

Das höhere Mangement im mittleren und top-Bereich arbeitet in der Regel nicht selbst mit dem ERP-System, sondern sammelt und verarbeitet die Daten des ERP-Sytems in einer anderen Softwarelösung, einem Data Warehousing-System wie beispielsweise SAP Business Intelligence (SAP BI). Das Data Warehousing-System holt sich die Daten aus dem ERP-System und generiert daraus Analysen, Trends und statistiken, die dem Management bie der Entscheidungsfindung helfen.

Drei-STufen-Systemumgebung eines Unternehmens

Man unterscheidet ERP-Systeme nicht nur in Ihrer Architektur, sondern auch in ihrer LAndschaft. Acuh diese ist in drei STufen eingeteilt. Stellen Sie sich folgendes szenario vor:

sie haben in Ihrem Unternehmen bereits ein ERP-System am laufen, mit dem produktiv gearbeitet wird. Dieses ist allerdings schon veraltet und Sie wollen ein aktuelleres System mit neuen Funktionen und besserer Leistung nutzen. Da es aber riskant wäre, sofort das neue System in den Produktivbetrieb zu schalten, da es möglicherweise nicht ohne weitere anpassung funktioniert, setzen Sie das System erst einmal auf einem anderen Server auf und füttern es mit unternehmensdaten. Dann testen Sie das System parallel zu Ihrem produktivsystem eine Weile und prüfen, ob es mit den Unternehmensdaten sauber und stabil läuft – und wenn das gewährleistet ist, schalten Sie verzögerungsfrei auf die neue Version um, indem Sie die neuere Version proudktiv und die ältere Version abschalten.

Sie haben in diesem Fall ein Testsystem gehabt und ein Produktivsystem. Das Testsystem ist irgendwann in den produktivstand übergegangen und das alte Produktivsystem haben sie abgesetzt.

dieses Szenario nennt man eine Zwei-Stufen-Systemlandschaft. sie haben ein System, in dem Sie neue ERP-Systeme entwickelnm und testen, und ein System, in welchem Sie Produktivbetrieb sicherstellen.

Einige Unternehmen sind derart in diesem Prozess drin, dass Sie drei Systeme haben: Ein System ist produktiv geschaltet, der nachfolger wird bereits auf einem Testsystem getestet. Und während dieser nachfolger bereits getestet wird, wird ein weiteres NAchfolgesystem bereits auf einem dritten System aufgesetzt und etnwickelt. Das bedeutet Sie haben ein Entwicklungssystem,. bei welchem Sie ein komplett neues System entwickeln und installieren  – meistens mit „dummy-Daten“, also Nicht-Unternehmensdaten, ein Testsystem, bei welchem sie das zuvor einmal entwickelte System mit Unternehemensdaten Testen, und ein Produktivsystem, in welchem Sie den Produktivbetrieb haben.

Beispiel: Sie haben ein Produktivsystem mit einem ERP-System in der version 6.0, haben ein Testsystem mit der version 6.2 und bereiten das Upgrade auf einen Minor-Release vor, und im Entwicklungsssystem entwickeln Sie bereits eine Systemumgebung mit dem neuen Major-Release 7.0.

Das nennt man dann ein Three-Tier-Environment. Sie haben also für jede Phase – Entiwcklung, Test und Produktivbetrieb –  ein extra System.

in manchen Unternehmen gibt es zusätzlich ein sogenanntes STage-System. Auf einem solchen Stage-System wird Troubleshooting durchgheführt. das bedeutet beispielsweise: wir haben ein Produktivsytem, und dort funktioniert ein Teil des Systems nicht wunschgemäß. Anstatt auf dem produktivsystem selbst zu versuchen, das Problem zu lösen und ggf. das risiko zu haben, dass man dadurch alles nur noch schlimmer macht, kopiert man das System auf ein Stage-System und führt dort das Troubleshooting durch. Ist das Problem gelöst, wird das System auf das Produktivsystem migriert.

Auf einem Stage-System werden auch kleine Bugfixes und Patches getestet, bevor sie afu das Produktivsystem aufgespielt werden.

Damit man ein Testsystem mit den aktuellen Unternehmensdaten testen kann – und ein Proudktivsystem auf einem Stage-System mit aktuellen Unterenhmensdaten troubleshooten kann, ist es nötig, dass man einen Mechanismus hat, mit dem man die aktuellen Unterenhmensdaten – die sich ja im Verlaufe des Produktivbetriebs ständig ändern – mit ihrem aktuellen STand auch auf dem Test- und Stage-System hat (und vielleicht sogar auch auf dem Entwicklungssystem, falls notwendig).

Diesen automatischen Mechanismus nennt man Refresh-Mechanismus: er überträgt die sich ständig ändernden Unternehmensdaten im Produktivsystem auf die anderen Systeme in der Drei-Stufen-landschaft.

Um die oben angesprochene Drei-Stufen-Systemlandschaft – bestehend aus Entwicklungs-, Test- und Produktivsytem – umsetzen zu können, muss es möglich sein, ein entwickeltes System auf das Testsystem und vom Testsystem auf das produktivsytem „kopieren“ zu können.

Einen solchen „Kopiervorgang“ bezeichnet amn in der ERP-Welt als Transport.

Bevor ein Transport von einem Test- auf ein Produktivsystem stattfindet, werden auch immer die zukünftigen Awnender ins Boot geholt, die das System testen sollen. die anwender geben am Schluss der testphase ihre Meinung ab. Sind Sie zufrieden, schreiben Sie in einem Sign Off, dass Sie das Testsystem als reif für den Produktivbetrieb erachten, ansonsten geben Sie anweisungen für noch vorzunehmende Änderungen.

Tests in einem ERP-System

Bevor ein System in den Produktivbetrieb überführt wird, muss es eine Vielzahl von Tests durchlaufen. Es gibt dabei verschiedene Testarten, die aufeinander aufbauen.

  • Unit Testing. Wird während des Entwicklungsprozesses durchgeführt. hierbei werden einzelne Module und Einheiten eines solchen Moduls individuell getestet, also ohne Prüfung der zusamemnarbeit mit anderen Modulen. Der Fokus liegt hier auf der funktonalität der Module an sich. Man prüft hier also nicht, ob das Materialwirtschaftsssystem gut mit dem Absatzsystem oder mit dem Rechnungswesen zusammenarbeitet.
  • System Testing. wird ebenfalls im Entwicklungsprozess durchgeführt. Hier werden nun die Module zusammen als ein System getestet. Hierbei wird alos getestet, ob sich die Module sauber miteinander unterhalten und Daten austauschen können.
  • user Acceptance test (UAT). dieser test wird mit den künftigen Anwendern des systems während der Testphase durchgeführt. Diese schreiben am Schluss dieses Tests ein Sign Off und entscheiden darin, ob sie das System für produktivtauglich oder für noch verbesserungswürdig erachten.
  • Performance testing. Hier wird das System in der Testphase auf seine Leistungsfähigkeit getestet. Dabei werden absichtlich Lastspitzen simuliert, die das System ab können muss. erst, wenn das System nachweislich auch in Hochbelastungszeiten stabil läuft, wird es in den Produktivbetrieb überführt.

Unterschied zwischen Transport und Migration

Viele Junior-Berater verwechseln die Begriffe Transport und Migration.

Bei einem Transport wird ein ERP-System von einem Systemstatus (Entwicklung, Test, Produktivstatus) in einen anderen überführt. das gesamte System wird also sozusagen „kopiert“ und erhält dann einen neuen Status.

Bei einer Migration wird ein System nicht kopiert, sondern es gibt ein neues System und die Daten des veralteten Systems werden in das neue System eingespielt. Anstatt also das komplette System zu überspielen, werden hier nur die Daten übertragen.

Customizing

Unter Customizing versthet man das Anpassen eines Standard-ERP-Systems an die individuellen Anforderungen des Kunden. Dabei werden erste Datensätze angelegt, etwa der produtkaktalog des Unternehmens,  Vertriebswege, Lieferanten usw. Und bestrimmte vordefinierte Verfahrensweisen im Unternehmen werden in das SAP-System implementiert.

Führende ERP-Systeme

Im Enterprise-Sektor gibt es eine Vielzahl führender ERP-Systeme, die nicht unbedingt von SAP stammen müssen. Hier eine Aufzählung wichtiger ERP-Syteme

  • SAP ECC. Auch bekannt als SAP ERP. Dieses Produkt ist der Marktführer im Bereich der ERP-Systeme. Mit diesem System werden wir uns auch ausschließlich in idesem Blog beschäftigen.
  • Oralce E-business Suite
  • Oracle PeopleSoft
  • Oracle JD edwards
  • oracle Fusion ERP: Die besten Teile aus den drei oben genannten Oracle-ERP-Systemen, die von ehemaligen Konkurrenten aufgekauft wurden, werden in idesem Produkt zusammengebracht.
  • Microsoft Great Plains

SAP Produktübersicht

Das SAP-ERP system gibt es in mehreren Versionen. Hier soll eine kleine Übersicht stattfinden

  • SAP R/1 oder auch SAP RF. War das erste Financial Acocunting system und diente damals alos ausschließlich der Zusammenfassung, Analyse und der Berichterstattung über finanzielle Transaktionen innerhalb eines Unternehmens. Dadurch konnten erstmalig auf digitalem Wege finanzielle Statements gegenüber Investoren, Stockholder, Lieferanten, Banken, Finanzbehörden usw. abgegeben werden. R steht für Echtzeit / realtime. Die 1 tseht für die 1-Tier-Architecutre: das bedeutet: datenhaltung, Anwendung und Darstellung geschah auf einem und demselben System.
  • SAP R/2. Dies ist das allererste SAP-ERP-System, welches in den 70er Jahren released wurde. wird heutzutge logischerweise nicht mehr verwendet. es wurde ursprünglich auf einem Mainframe entwickelt und zum ersten mal betrieben. Das R im Namen steht für Realtime – Echtzeit.In dieser version gab es einen Main Server, der die anwendungsschicht und die datenhaltungsschicht bereithielt, und einen Cleint, der auf die Anwendungsschicht zugriff und bei dem die Darstellungsschicht abgehalten wurde
  • SAP R/3. Dies ist der Nachfolger, welcher die cleint- und serverseite trennte. Das bedeutet: es gab einen Server und einen oder mehrere clients für das ERP-System. Hier wurden Anwendungsschicht und Datenhaltungsschicht das erste mal getrennt, indem die Datenhaltung auf eine externe Datenbank ausgelagert wurde unds diese nicht mehr im Main Server integriert war.

Diese drei Produkte wurden zwischen 1972 und 1995 released und bestasnden in der Zeit nur aus den Modulen FI (Financial Accounting), Logistics und HRMS. Erst mit Einführung der mySAP-produkte kamen die heute bekannten 16 zusatzmodule hinzu.

ab hier beginnt die Liste der sogenannten SAP New Dimension Products. Hier wurde zum ersten mal die Idee der Modularität eines ERP-Systems richtig eingeführt, das bedeutet: es gibt  mehrere Bestandteile des ERP-Systems, welche an unterschiedlichen Stellen laufen können und durch den NetWeaver zu einem großen Landschaftsnetz zusammengewoben werden Der netWeaver bedient sich hierbei sehr stark weitverbreiteten Web-Technologien wie HTMl, HTTP und anderen Technologien in idesem Bereich, da diese heterogen und plattformübergreifend verfügbar, hochentwickelt und hochverfügbar sind.

  • SAP Business One & ByDesign. Business One und ByDesign sind ein Standalone-ERP-System, welches also als Ein-Paket-installation ohne extra aufgesetzten NetWeaver läuft. Diese Version ist für klein- und mittelständische Enterprise-Unternehmen gedacht (100 bis 800 Millionen US Dollar).
  • SAP ERP 2004: Nachfolger von R/3 Enterprise
  • SAP ERP 2005 (alte Bezeichnung) /  ERP 6.0: Nachfolger von ERP 2004.
  • SAP ECC: Dies ist das SAP-ERP-System für große Enterprise-Unternehmen.  ECC steht für Enterpries Central Component.In diesem Paket ist sozusagen der STandardumfang von SAP für solche Großunternehmen bereits integriert. Die SAP-Unternehmensleitung hat öäffentlich bekannt gegeben, dass der sogeannnte Kern, also die Kernkomponenten von SAP ERP, sich in nächster Zeit nicht ändern werden. Denn: Ein Upgrade-Projekt für eines dieser Module ist ein kostspieliges Projekt von mehreren Millionen Euro – im Gegenzug ist aber beispielsweise kein wirklicher Bedarf, die Kernkomponente von Finance & Controlling abzuändern, da sich in der Realität nicht wirklich viel am Wesen der doppelten Buchführung ändert. Zu den Kompenenten im Lieferumfang von ECC gehören  einige der folgenden Unternehmenslösungen (andere können „dazugebucht werden“), die als modul im ERP-system stecken
    • FICO – Finance & Controlling
    • SD – Sales & distribution
    • MM – Material Management
    • PP – Production Planning
    • QM – quality Management
    • WM – Warehouse maangement
    • LE – Logstics exeuction
    • HR – human Resources
    • PS – Project systems
    • EHS – environment Health and Safety
    • PLM – Product Life Cycle ManagementWas ist jetzt der genaue Unterschied zwischen SAP ECC und SAP ERP? Im Grunde bezeichnen beide umganssprachlich das selbe Produkt. SAP ECC jedoch ist der Bestandteil von SAP ERP, der die Kernkomponenten beinhaltet, die sich in der Regel nicht mehr großartig ändern werden – da sich ihr Aufbau in der PRaxis bewährt hat und eine Änderung die Kosten nicht rechtfertigt. Alle anderen Komponenten, die nicht Bestandteil von SAP ECC sind, jedoch in SAP ERP vorhanden sind, werden hingegen immer noch kontinuierlich verbessert.

Mit den New Dimension Produkten von SAP kamen desweiteren noch spezielle Stand-Alone-Produkte auf den MArkt, die als zusatz zum SAP ECC in die SAP-Systemlandschaft integriert werden können. Das sind die sogenannten mySAP-Produkte. Zu mySAP gehören beispielsweise

  • CRM – customer Relationship Management
  • SCM – Supply Chain Mangement. Früher APO – Advanced Planner & Optimizer
    • DP: Demand PLanning
    • SNP: supply Network Planning
    • SNC: Supply Network collaboration
    • TP/VS: Transportation Planning & Vehicle Scheduling
  • SRM – supplier Relkationship Management
  • PLM – Product Lifecycle Mangement
  • BI – business intelligence
  • SEM – Strategic Enterprise Management
  • BPC – business Process Consolidation
  • BO oder BOBJ : Business Objects
    • BO Enterprise (webI, xcelcius, Crystal Reports)
    • BO data services  – ETL
    • BO Federator – Data federation
  • Solman – SAP Solution Manager
  • FSCM – financial Supply Chain Management
  • PI – Process integration. Zuständig für die Integration von SAP-Produkten untereinander uz einer großen SAP-Landschaft und auch für die integration von Drittanbieter-Nicht-SAP-Lösungen in die Landschaft.
  • GRC – Governance Risk & compliance

Diese Produkte sind alleinstehend in der Regel nicht viel wert, wenn kein ERP-System vorhanden ist, mit welchem diese Lösungen zusammenarbeiten können. Deshalb sind diese Lösungen eng mit SAP ECC / ERP verbunden. Dazu benutzt SAP die Technologie Application Link Enabling (ALE). Durch diese Technologie ist ein Nachrichtenaustausch zwischen SAP-Produkten möglich.

Desweiteren bietet SAP für spezielle Businesszweige lösugnen an, die auf die anforderungen dieser branchen zugeschnitten sind. Diese enthalten einige Komponenten von ECC mit speziellen Lösungen für diese jeweilige Branche

  • IS-AFS – apparel and Footwear
  • IS-OIL – Öl und Gasunternehmen
  • IS-UTIL – Utilities
  • IS-Retail – einzelhandel
  • IS-AUTO – automotive
  • IS-Media – Medien- und Publishing Industrie

SAP fasst in seiner  (mySAP) / (SAP) Business Suite folgende Lösungen zusa3mmen:

  • SAP ERP mit diversen Modulen
  • Supply Chain Management
  • Customer Relationship Management
  • Supplier relationship Management
  • Product Lifecycle Management

Aufgrund der Komplettheit dieses Pakets für die Ansprüche bei großen Enterprises ist die SAP Business Suite sehr beliebt im Auswahlprozess für den Kauf von SAP-Produkten.

Ab dem Jahr 2000 beginnt die Liste der Produkte, die auf dem SAP NetWeaver basieren. Hier hat SAP zum ersten mal die Palttform SAP NetWeaver eingeführt. Die meisten produkte gibt es immer noch. die mySAP Business Suite heißt beispielsweise nur noch SAP Business Suite, und die SAP Zusatzprodukte wie CRM, HCM, SRM etc. gibt es ebenfalls noch unter gleichem Namen.

Die wesentliche Änderung, die mit NetWeaver durchgeführt wurde, ist, dass die SAP Produkte sich mehr und mehr auf Internettechnologien stützen, also Technologien wie HTML, HTTP, Webprogrammiersprachen wie Java usw.

Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

DaFRK

Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

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1 Antwort

  1. 1. Juni 2015

    […] meinem Post SAP – Geschichte und Einführung, der bei vielen Lesern auf gute Zustimmung gestoßen ist, habe ich eine theoretische Einführung […]

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