Schriftarten für Mediengestalter und Webdesigner

(Last Updated On: 9. Januar 2016)

Vor allem in der Werbebranche, aber auch als Webdesigner, finden Sie desöfteren mal die Notwendigkeit, Schriftarten außerhalb des Standardportfolios Ihres Betriebssystems und Ihrer Gestaltungssoftware zu suchen. Auch wenn sich der Post nicht mit der Thematik beschreibt, wann Sie welche Schriftart verwenden und wie Sie eventuell sogar Ihren eigenen Font machen können, zeige ich Ihnen hier schonmal ein paar Quellen, wie Sie quick and dirty an ein paar brauchbare Schriftarten kommen.

1001FreeFonts

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1001FreeFonts ist so ziemlich der berühmteste Ableger zum Downloaden kostenloser Schriftarten im Web und hat entsprechend auch eines der größten Angebote. Die Fonts werden als .ttf-Dateien angeboten, die in einer zip-Archivdatei stecken. Dort ist dann auch immer ein Dokument enthalten, in welchem die Lizenz steht. Ich habe noch keine Schriftart gefunden, die nicht kostenlos wäre, jedoch gibt es manchmal die Notwendigkeit, den Autor zu nennen. Einige Autoren releasen ihre Schriftarten als „E-Mailware“, das heißt, wenn einem die Schriftart gefällt, soll man dem Autor eine nette Dankes-Email schreiben. Find ich gut 🙂

DaFont

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Das gute bei DaFont ist, dass man hier besser filtern kann als bei 1001Fonts, man kann also beispielsweise gezielter gleich nach Serifen- oder serifenlose -Schriften suchen.

Auch gefällt mir bei DaFont, dass in der Schriftübersicht gleich sämtliche Zeichen, die man setzen kann, angezeigt werden.

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Jedoch sind hier viele Fonts eben auch nicht kostenlos – zumindest nicht für kommerzielle nutzung. Wenn man sich die Übersicht einer Schriftart ansieht, steht oft ein Link dabei, über den man sich eine kommerzielle Lizenz anschaffen kann.

FontSquirrel

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die meisten Schriftarten auf FontSquirrel sind für die kommerzielle Nutzung komplett frei. Die Lizenzinformationen werde in Form der vier Icons links unterhalb der Schriftarten angezeigt. die vier Icons stehen für „kommerzielle Grafiken und Dokumenten des Briefverkehrs“ (Desktop-Icon), Nutzung in Websiten (Globus-Icon), Nutzung in eBooks und PDFs (Tablet-Icon) und Nutzung in Apps und Desktop-Software (Smartphone-Icon). Bei den meisten Schriftarten sind alle vier Icons sichtbar, die Lizenzen der anderen Schriftarten ergeben sich entsprechend.

Urbanfonts

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bei Urbanfonts gibt es zwei Kategorien – Free Fonts und Premium Fonts. Die Schriftarten unter Free Fonts sind entsprechend kostenlos, Premium Fonts hingegen kostenpflichtig.

FontSpace

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Bei font Space stehen die meisten Schriftarten unter der sogenannten Open Font License (OFL), die eine kommerzielle Nutzung erlaubt. Die Details zur Lizenzierung stehenimmer, wenn man auf eine Schriftart klickt und sich deren Details anzeigen lässt.

Liste von Creativebloq.com

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CreativeBloq.com hat eine wunderbare Liste der besten kostenlosen Fonts für euch zusammengestellt. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich aus dieser Liste zu bedienen, um sich einen anständigen Grundstock aufzubauen.

 

 

Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

DaFRK

Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

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