Kategorie-Archiv: Auto-Praxis

Auto-Praxis: Werkstätten Vergleichen lohnt sich

In einem vergangenen Post habe ich bereits sehr viel über das einsparen von Reparaturkosten und die Auswahl von werkstätten geschrieben. Zusätzlich lohnt es sich für Sie, Werkstätten anhand von Tests zu vergleichen. Der ADAC WErkstatttest beispeilsweise liefert jährliche Einsichten in die Leistungsfähigkeit von Werkstätten.

Nüchterne Erkenntnis: Die ach so tollen freien Werkstätten schneiden hierbei Jahr für Jahr unheimlich schlecht ab im Vergleich zu Marken- und Vertragswerkstätten. Nur die freien Werkstätten, die pro Arbeitsstunde genau so viel oder sogar noch mehr verlangen als Markenwerkstätten trumpfen hier auf.

Dabei ist eine der größeren Überraschungen, dass Markenwerkstätten von Ketten wie A.T.Uoder Bosch Car Service  sowohl in den Kosten pro Arbeitsstunde als auch in der Qualität überzeugen. Dabei wird der geringe Kostenfaktor der A.T.U-Werkstätten von vielen gerne als Indikator für schlechte Quaität herangezogen – dem ist aber nicht so.

Es lohnt sich für Sie, regelmäßig zu stöbern, welche Qualität und welche Leistung Sie für wie viel Euro pro Arbeitsstunde nach aktuellem Marktstand erwarten können. Dadurch haben Sie Referenzwerte, die Ihnen bei der Auswahl einer passenden Werkstatt helfen. Ich bringe seit einiger Zeit beispielsweise mein Fahrzeug gar nicht mehr zu freien Werkstätten, sondern zu Kettenwerkstätten wie beispielsweise A.T.U oder den Bosch Car Service und bin sowohl von der Preisgestaltung als auch mit dem Service super zufrieden. Auf diese einschätzung wäre ich ohne die vorausgehende Recherche niemals gekommen.

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Auto-Praxis – für wen und wann lohnt sich ein Winterauto?

Ich habe per Mail eine Anfrage von einem Leser bekommen, der meinen Post über das Abmelden eines fahrzeugs gelesen und mich gebeten hat, zu berechnen, ob sich Winterautos finanziell lohnen.

Diese Frage lässt sich spontan nich mit Ja oder Nein beantworten. Natürlich kommen Sie, wenn Sie im Sommer ein teures Cabrio oder einen teuren Mittelklasse-BMW fahren auif das jahr gerechnet billiger, wenn Sie sich im Winter mit einem gebrauchten 500€-Wagen zufrieden geben, der nur über die Wintersaison halten soll. die 500 € Anschaffungskosten sowie die Kosten für das Saisonkennzeichen und die Anmeldung sparen Sie hier oft mit dem geringeren Spritverbrauch und den geringeren Abgaben für Versicherung und Kfz-Steuer in diesem Zeitraum wieder rein. Dabei geht es aber diesem Klientel in der Regel nicht um die Ersparnis, sondern um die Schonung des wertvollen Sommerautos. Lack, Verschleißteile usw. Sie können sogar Reparaturkosten sparen, weil Sie die Reparatur eines 500 € Wagens in der werkstatt generell weniger kosten wird als bei einer Vertragswerkstatt für Ihr Sommerauto.

Für diese typische Winterauto-Klientel stellt sich aber die Frage, ob Sie im winter dazu bereits ist, auf den Komfort, den Sie im Sommer von Ihrem Winterauto gewohnt sind, zu verzichten. Da kommt es auf den Typ von Fahrer an. Auf das Freie Dach eines cabrios kann man im Winter freilich verzichten, auf angenehmes Fahrgefühl, Multimedia-Einrichtung, Fahrassistenten und weiteren Komfort dann schon eher weniger. Der größte Grund, der meiner Meinung nach gegen die Anschaffung enes winterautos spricht, selsbt wenn Sie im Winter auf den Komfort Ihres Sommerautos verzichten können, sind die veralteten Sicherheitsmaßnahmen eines typischen Winterautos. Aktuelle Fahrzeuge sind in der Regel um einiges sicherer als die in die Jahre gekommenen Fahrzeuge, die allgemein als Winterauto verwendet werden. Das Risiko, welches Sie dadurch eingehen, ist meiner Meinung nach die Schonung Ihres Sommerlieblings nicht wert.

Sie können im Gegenzug auch davon ausgehen, dass Sie mit einem Winterauto in der Regel eindeutig teurer kommen, wenn Sie bereits ein äußerst kostengünstiges Fahrzeug fahren, also ein FAhrzeug, welches gemäß ADAC Kostenübersicht pro gefahrenen Kilometer im Vergleich zur Masse der Fahrzeuge wenig Kosten verursacht. Denn Winterautos haben im Vergleich zu diesen Fahrzeugen oft einen höheren Spritverbrauch, Verschleiß und höhere Ausgaben in der Kfz-Steuer als aktuelle Sparmodelle. Wer also ohnehin bei der Anschaffung eines Fahrzeugs eher ein Sparfuchs ist, der braucht auch kein Winterauto, weil er mit seinem Standardfahrzeug bereits am günstigsten wegkommt. Besonders wenn Sie in alterantive, günstige Kraftstoffe wie Erdgas, Autogas oder Elektroantrieb gesetzt haben, lohnt es sich für Sie, Ihr Hauptfahrzeug ganzjährig zu fahren.

 

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Auto-Praxis: Leihwägen von Werkstätten annehmen?

Werkstätte haben natürlich Interessa daran, dass Sie als Kunde vorbeikommen und einen Auftrag heranbringen. Um das für Sie lukrativ zu machen, bieten viele Werkstätten kostenlose Leihautos und einen kostenlosen hol- und Bringservice an. Dabei versuchen diese Werkstätten häufig, Sie vom Hol- und Bringservice wegzubringen und raten Ihnen dazu, den Leihwagen zu nehmen – dann das ist für die werkstatt wesentlich unkomplizierter, da Sie dadurch selbst keine Arbeitszeit verlieren und das Risiko für den Transport auf Sie übergeht. Wenn auf dem Weg von oder zur Werkstatt etwas schief geht, haften auf einmal Sie, wenn Ihnen das mit dem Leihwagen passiert. Und das nicht schlecht: Denn viele Leihwägen sind zwar vollkaskoversichert, jedoch häufig mit einer horrenden Selbstbeteiligung zwischen 1.000 und 1.5000 Euro, für die Sie auf jeden Fall aufkommen müssen + eventuell für den Vermögensschaden, der durch den Verlust des Schadenfreiheitsrabattes einhergeht. Und dabei haben Sie selbst noch nebenbei die vollkaskoversicherung für Ihren in Reparatur befindlcihen Wagen bezahlt und sind ein Risiko eingegangen, welches von dieser Vollkaskoversicherung nicht abgedeckt war, da es sich ja um ein anderes Fahrzeug handelt.

Deswegen sollten Sie meiner Meinung nach im Zweifel immer auf den Hol- und Bringservice bestehen, anstatt sich einen Leihwagen von der Werkstatt zu nehmen. Die einzige Ausnahme wäre, wenn Sie wirklich unbedingt ein Fahrzeug brauchen und Ihnen der Leihwagen die hohe Selbstbeteiligung  sowie das zusätzliche Risiko wert sind.

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Auto-Praxis: Betriebsstoffe online kaufen

Ein kleiner Tipp von mir am Rande für alle Autofahrer. es lohnt sich für Sie durchaus, wenn Sie Betriebsstoffe wie Scheibenfrostschutz, Motoröl und Ähnliches nicht im Supermarkt oder an der Tankstelle, sondern online kaufen. Shops wie mapodo.de, reifendirekt.de, autoteile-meile.de oder motoroel-direkt.de bieten Betriebsstoffe zu äußerst günstigen Konditionen an. Einfach mal vorbeischauen.

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Auto stilllegen und konservieren

Es kann sich finanziell für Sie durchaus lohnen, Ihr Auto stillzulegen und für eine Weile auf öffentliche Verkehrsmittel zurückzugreifen. Wenn Sie etwa vom Land in die STadt ziehen und nun nicht mehr so stark auf das Fahrzeug angewiesen sind, können Sie sich bares Geld sparen.

Formalien

 

Die erste Frage ist die, ob Sie Ihr Auto vollends abmelden wollen. Denn nur dann, wenn Ihr Fahrzeug abgemeldet ist, ist es nicht mehr versicherungspflichtig in der Kfz-Haftpflicht – und auch nicht mehr steuerpflichtig. Hinweis: Ihnen muss bewusst sein, dass Sie ein Auto maximal für sieben Jahre am Stück stillegen dürfen. Sie haben nach der Stillegung sieben Jahre Zeit, um es erneut anzumelden. Vergessen Sie informationen von einer maximalen Frist von 18 Monaten, die gilt seit 2007 nicht mehr.  Seit 2007 unterscheide tmana cuh nicht zwischen der vorübergehenden und endgültigen STeillegung eines Fahrzeugs. Es gibt nur noch das Abmelden für bis zu sieben Jahre seitens des Fahrzeughalters oder die Zwangsstillegung durch Amt oder Polizei, weil das Fahrzeug nicht mehr verkehrstüchtig ist. Im Letzteren Fall sowie wenn Sie das Fahrzeug länger als sieben Jahre abgemeldet lassen, müssne Sie bie der Wiederanmeldung des fahrzeugs eine sogenannte Vollunteruschung durchführen lassen. Dieses Problem haben Sie bie einer normalen Abmeldung nicht. Solange Sie innerhalb von 84 Monaten mit Fahrzeugpapieren und Verishceurngsbestätiogung sowie Personalausweis bie der zulassungsstelle erschienen können Sie da sauto wieder anmelden. Falls die TÜV-Plakette abgelaufen ist, m,üssen Sie bei TÜV/DEkra eine Hauptunteruschung durchführen lassen. Vorsicht: Sie dürfen mit einem abgemeldeten Fahrzeug nicht mehr zum TÜV oder zur zulassungsstelle fahren. Sie müssen es also mit dem Anhänger zum TÜV bringen oder ein Kurzzeitkennzeichen beantragen.

Wenn Sie das Auto nicht innerhalb von 84 Monaten / 7 Jahren wieder anmleden, müssen Sie bei einer späteren Anmeldung an Ihrem Fahrzeug eine Vollabnahme durchführen lasen. Darin wird geprüft, ob das Fahrzeug noch verkehrstüchtig ist und den Zulassungsvorschirften entspricht.

Bei der abnmeldung ihres fahrzeuges könne Sie grundsätzlich das alte Kennzeichen nicht wieder verwenden, da es entwertet wird. Sie können sich jedoch das Kennzeichen für einen Zeitraum wzischen sechs und zwölf Monate reservieren lassen – Gebühr: 2,60 €. Länger können Sie das Kennzeichen aber nicht reservieren lassen. Dann müssen bekommen Sie bei der Wiederanmeldung unter Umständen eine andere Kombination, wenn ihr Wunschkennzeichen bis dahin vergeben ist.

Bei der Kfz-Haftpflicht und Kaskoversicherung sieht es so aus, dass die Versicherung beim Abmelden des Fahrezugs „ruhen gelassen wird“. Das heißt Sie zahlen keine Beiträge mehr in die Versicherung ein, können das Versicherungsverhältnis jedoch innerhalb von 18 Monaten wieder zu den selben Bedingungen wiederaufnehmen. Wenn Sie innerhalb dieser 18 monate das fahrzeug nicht wieder anmelden, wird das Versicherungsverhältnis komplett aufgelöst – das heißt: Wenn Sie das Fahrzeug danach wieder anmelden, müsen Sie einen neuen Versicherungsvertrag mit dem Versicherer abschließen. Bezüglich ihres Schadenfreiheitsrabattes müssen Sie in ihrern Verishceurngsbeidngungen nachschlagen. Gängig sind Regelungen, nach denen

  • der Schadenfreiheitsrabatt nach einem Jahr jedes Jahr um eine Schadensfreiheitsklasse zurückgestuft wird
  • nach 7 Jahren komplett neu berechnet wird.

Wenn Sie ihr Fahrzeug abmelden, darf es nicht mehr auf öffentlichen Straßen geparkt sein. Wenn Sie bisher Ihr Fahrzeug kostenlos in einer Fußgängerzone geparkt haben, ist dies von dem Moment  an vorbei, an dem Sie ihr Farhzeug abmleden. Es muss dann auf eiem privaten Parkplatz stehen. Wenn Sie ein eigenes Grundstück haben, können Sie das Fahrzeug unter Umständen kostenlos abstellen. Eventuell entstehen Ihnen jedoch Kosten, weil Sie vielleicht einen Car Port extra zu diesem Zweck bauen wollen. Wenn Sie in einer Mietwohnung sind, müssen Sie sich oft in die Garage des Vermieters einbuchen. Typische Preise liegen hier zwischen 25 und 50 Euro im Monat. Noch teurer wirds, wenn Sie als Dauerparke ins Parkhaus müssen. Dort kosten Monatskarten häufig um die 80 €.

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Hauptuntersuchung lieber beim TÜV vor Ort machen

Viele Werkstätten bieten Ihnen an, Ihr Fahrzeug vorbei zu schicken, um vor Ort die TÜV-Prüfung und eine anschließende Mängelbeseitigung machen zu lassen. die Werkstätten werben dabei oft damit, dass Sie sich spritkosten und Zeit sparen, weil Sie nur einmalig fahren müssen, und bieten HU+AU oft für rund 15 € billiger an als beim TÜV vor Ort selbst (weil Sie sich an der Prüfung beteiligen). Wenn Sie selbst zum TÜV fahren, ist eine solche Mängelbeseitigung eine KANN-maßnahme. denn: findet der TÜV keine Mängel an Ihrem Fahrzeug, erteilt er Ihnen sofort eine Plakette.

Bei den Werkstätten hingegen können Sie davon ausgehen, können Sie nicht sicher sein, ob eine Mängelbeseitigung wirklich weiterhin eien KANN-Maßnahme bleibt. Denn schließlich können sich die Werkstättenbetreber die Prüfer aussuchen, die Sie zu sich in die Werkstatt bestellen.Mitunter werden dort mit besonderer Präferenz kooperative Prüfer genommen, die generell immer den ein oder anderen Mängel feststellen, der repariert werden muss. Schließlich muss es sich ja auch für die Werkstatt lohnen, dass sie Ihnen die TÜV-Prüfung zu einem vergünstigten Preis anbietet.

Auch wenn man nicht generell behaupten kann, dass dies gängige Praxis bei Werkstätten ist, sollten Sie doch mit einem kritischen Auge prüfen, wie Sie persönlich der ortsansässigen Werkstatt in diesem Hinblick vertrauen. Grundsätzlich ist meine persönliche Empfehlung die 20 € + Spritkosten in die Hand zu nehmen und selbst zum TÜV zu fahren. Dieser stellt daraufhin wenn überhaupt nur handfeste Mängel fest, die Sie dann im Anschluss von der Werkstatt berichtigen lassen können. Wurden Mängel festgestellt, fahren Sie danach nochmal zur Nachprüfung, die je nach aufwand nochmal 12 oder bei umfangreichen Maßnahmen für Krafträder oder Anhängern bis zu 25,80 € kostet (stand Mai 2015 Baden Württemberg). Diese Gebühren für die Nachprüfung müssten Sie aber auch bei einer Werkstatt für diese Nachprüfung bezahlen.

 

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Auto-Praxis: Fahrzeug auswählen anhand der Kosten pro Kilometer und Spritart

Viele Auto Fahrer haben keine hohen Ansprüche an den Komfort der Fahrzeuge, die sie fahren. Das Auto soll fahren und dabei möglichst wenig Kosten verursachen. Dabei suchen viele immer das Auto mit dem geringsten Spritverbrauch und niedrigem Anschaffungspreis. Akribisch werden dabei CO2- und Hubraum-Werte für die Kfz-Steuer angerechnet und kleine Excel-Tabellen hochgezogen.

Und selbst wenn man einen hohen Anspruch an den Komfort seines Fahrzeugs hat, lhont es sich dennoch, gleichklassige Fahrzeuge in Ihren Kosten zu vergleichen.

Dabei geht es so viel einfacher: Einen guten Referenzwert liefern renommierte automagazine mit den sogenannten Kosten pro Kilometer. hierbei werden alle Fixkosten, die unabhängig von den gefahrenen Kilometern, sowie die variablen kosten, die je nach Anzahl der gefahrenen Kilometer entstehen, auf einen Referenzwert aufgrechnet. Hierbei liefert der ADAC Testwerte, die eine ziemlich gute Aussagekraft haben. Hiuerbei verwendet der ADAc eine Laufleistung von 15.000 Kilometer pro Jahr. Dabei wird für alle Fahrzeuge eine bestimmte Standardausstattung definiert.

Mit diesen Referenzwerten können Sie an sich schon gut arbeiten. sie sollten jedoch nicht allein aufgrund diess Tests Ihr zukünftiges Gefährt auswählen, zumal die ADAC-Testparameter nicht repräsentativ sind. Jugendliche behalten ihr Fahrzeug durchschnittlich fünf Jahre, 30-39-Jährige sechseinhalb Jahre, und der Gesamtdurchschnitt behält sein Auto 7 jahre lang. Man kann jedoch allgemein sagen, dass die Fahrzeuge, die nach 4 Jahren und 60 000 Kilometern günstiger sind auch in der Regel die Fahrzeuge sind, die nach sieben Jahren und mitunter 200 000 Kilometern immer noch die günstigeren sind. Das lässt sich jedoch nicht immer pauschalisieren. premium-Marken halten die Preise ihrer Autos meistens stabil, so dass der Wertverlust von Premium-Marken mit zunehmendem Alter immer geringer wird. Daher kann es sein, dass eine Premiumn-Marke auf die Dauer von 7 Jahren gesehen beispielsweise von den Kosten her Fahrzeuge überholen, die ansonsten gemäß ADAC-Kostenübersicht darüber liegen würden. Hier müssne Sie selbst nachrechnen.

Desweiteren müssen Sie in ihre geplante nutzungsdauer einrechnen, dass moderne Motoren heutzutage  im Durchschnit. etwa 200.000 (Diesel) bis 300 .000 (Benziner) km schaffen, bis irgendien Defekt im motorraum einen wirtschaftlichen Totalschaden ausmacht. Wenn Sie damit rechnen, bei einer Jahreskilometerleistung von 30 000 Kilometer noch 4 Jahre mit einem Auto fahren, welches bereits 150 000 Kilometer auf dem buckel hat, wünsche ich Ihnen viel Glück.

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Auto-Praxis: Lohnen sich Ganzjahresreifen?

Ganzjahresreifen haben in der Regel einen höheren Rollwiderstnad als dedizierte Reifen. Der Verbrauch ist dabei meistens zwischen 0,5 und einem Liter auf 100 km höher. Bei einer Reifenlebensdauer von 40 000 Kilometern bedeutet dies im worst case Szenario Mehrkosten von etwa 400 €, im best case szenario von 200 €. Wir gehen jetzt erstmal vom worst case szenario und damit von einem Mehrverbrauch von 1 l / 100 km aus. Diese mehrkosten gilt es wett zu machen.

Ich vergleiche in diesem Fall nun die kosten von Ganzjahresreifen zur Anschaffung von jeweils dedizierten Winter- und sommerreifen, wobei Letztere innerhalb einen Jahres jeweils 20 000 Kilometer laufen, da ich bei den GAnzjahresreifen von 40 000 Kilometer pro Jahr ausgehe. Als Referenzwerte schaue ich mir die kosten von 185/60 R14 T Reifen an. als REferenzportal zum Vergleich nutze ich reifen.com.

Gute sommerreifen gibt es demnach ab 32,89 € pro Stück, gute Winterreifen ab 33,70 €. Gleichstarke Ganzjahresreifen gibt es ab 36,51 € pro Stück. Für 40 000 Kilometer zahlen Sie also im Anschaffungspreis

  • bei der Konfiguration Somer + Winterreifen (32,89 *4 / 2) + (33,70 * 4 / 2) = 65,78 + 67,40 = 133,18 €.
  • bei der Konfiguration Ganzjahresreifen 36,51 *4 = 146,04 €

Die Anschaffungskostne für Ganzjahresreifen sind also auch hier etwas höher. Die Amortisationskosten, welche die GAnzjahresreifenkonfiguration wieder gut machen müssen, belaufen sich nun auf 412,86 €.

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Auto-Praxis: Richtige Reifen und Felgen für mein Auto

Welche sind die richtigen Reifen für mein Fahrzeug?

die notwendigen Angaben, die Sie für den Kauf von Reifen benötigen, können Sie von den Reifen ablesen, die Sie derzeit fahren.  reifendirekt.de hat Ihnen in diesem Artikel ein Bild von einem Reifen abgebildet, an welchem Sie die position der Angaben sehen können.

Die für Sie relevant Angabe ist im Format 195/65 R1591HTL. Die vordere Zahl vor dem Schrägstrich ist die Querschnittsbreite in mm, dahinter erfolgt das verälhtnis von Reiefenhöh eund Reifenbreite in %, danach kommt meist R für Radialreifen, gefolgt von zwei Zaheln für den Felgendurchmesser in Zoll. Dieser kann sich beispielsweise ändern, wenn Sie für Ihre Winterreifen etwa Felgen einer anderen Größe verwendne als für Ihre Sommerreifen.  Die nächsten zwei Zahlen geben eine Kennzahl für die Reifentragfähigkeit an. Der darauffolgende buchstabe gibt die gibt den GEschiwndigkeitsindex an, danach folgen zwei Buchstaben die angeben, ob ein Reifen tubeless ist oder nicht. Das Format ist also

<Querschnittsbreite in mm>/<Verhältnis Höhe Breite in %> <Radialreifen oder nicht><Felgendurchmesser><KennzahlTragfähigkeit><Geschwindigkeitsindex><Tubeless oder nicht>.

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Auto-Praxis: Reifenprofiltiefe messen

Erschreckend viele Autofahrer haben selbst nach mehrjährigem Autogebrauch nie Ihre Reifenprofiltiefe selbst gemessen. Sie verlassen sich dann immer auf gut Glück, dass Ihre Wechselintervalle immer passend sind und den REifen rechtzeitig ersetzen, bevor er unter die gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6mm fällt.

Für alle, die ihr Verhalten in dieser hinsicht bessern wollen, hier eine kurze Anleitung, wie Sie die Profiltiefe Ihrer Reifen messen.

Die einfachste Möglichkeit ist eine 1-Euro-Münze. Der goldende Rand der Münze ist 3 mm breit. Wenn Sie die Euromünze in das Profil des Reifens hineinstecken und der golende Rand wird bedeckt, haben Sie noch knapp doppelt so viel Profiltiefe wie vorgeschrieben.

die professionellre Variante ist ein sogenannter Reifneprofilmesser. Diesen legen Sie an die Oberfläche des Reifens an und schieben dan die Spitze des profilmessers in das Profil rein, bis es anstößt. Danach können Sie entsprechend die Profiltiefe anmessen.

MotorweltTV hat für beide Varianten ein ansehnliches Video erstellt

Ein neuer Reifen hat meistens eine profiltiefe von 8 mm. Mit diesem Referenzwert können Sie den Zustand eines Reifens schonmal ganz gut beurteilen.

Wie lange Reifen bei Ihnen halten, damit Sie einen groben Erfahrungswert haben, wann Sie sich nach neuen umsehen müssen, müssen Sie selbst bei ihren Reifen ermitteln. Denn die Haltbarkeit der Reifen ist von zu vielen Faktoren abhängig – allein schon die Qualität und Herstellungsmerkmale des Reifens spielen da eine große Rolle. Grundsätzlich kann man sagen, dass Reifen im Durchschnitt zwischen 40.000 und 80.000 Kilometer je nach Qualität und Fahrweise halten. Bei den meisten Autofahrern bedeutet dies, dass ein Reifen entweder jedes oder zumindest jedes 2. Jahr gewechselt werden muss. Sie müssen wirklich den Einzelfall betrachten und einfach mal messen.

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