Kategorie-Archiv: Reisen

Bahncard: Für wen lohnt Sie sich

Wer desöfteren Reisen mit der deutschen Bahn zurücklegt, stellt sich schnell die Frage, ob und wenn ja welche Bahncard sich für ihn lohnt.

Wenn Sie nur gelegentlich mit der Bahn fahren oder sehr häufig mit Sparpreis fahren, ist die Bahncard 25 für Sie die richtige Wahl. Denn die Bahncard 25 ist auch auf Sparpreise der deutschen Bahn anwendbar. Sparangebot erkennt ihr in der Angebotsübersicht an der Listung in einer entsprechenden Spalte

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Entscheidend für Sie ist nun, ab der wievielten Fahrt auf einer bestimmten Strecke sich eine bestimmte Bahncard für Sie lohnt. In unserem Fall würden wir rechnen

62 € Anschaffungskosten Bahncard 25 / (29 € pro Strecke * 0,25) = 8,56. Also lohnt sich die Bahncard in diesem Fall ab der neunten Fahrt auf dieser Strecke.

Jetzt können wir rechnen, ob sich nicht eine Bahncard 50 eher lohnen würde. Diese ist allerdings nicht mehr auf den Sparpreis anwendbar, weswegen wir hier pro STrecke mit den 86 € Flexpreis rechnen müssen.

255 € Anschaffungskosten Bahncard 50 / (86 € pro STrecke * 0,50) = 5,93.

D. h. die Bahncard 50 lohnt sich hier ebenfalls bereits ab der sechsten Fahrt. Da wir unsere Bahncard 50 sogar auf Nicht-Spartangebote anwenden können, wäre es also durchaus ratsam, sich lieber die Bahncard 50 zu holen, da wir diese später noch öfter verwenden können. Doch sit das wirklich günstiger? Nun, wenn wir davon ausgehen, dass wir diese STrecke einmal pro Woche fahren, dann kommen wir aufs Jahr mit der Bahncard 25 auf Gesamtkosten von

29 € pro Strecke * 0,75 * 52 Wochen im Jahr + 62 € Anschaffungskosten für Bahncard 25 = 1193 €

86 € pro Strecke * 0,50 * 52 Wochen im Jahr + 255 € Anschafufngskosten Bahncard 50  =2491 €.

Ein enormer Unterschied, der jedoch nur dann zustande kommt, wenn Sie es wirklich hinbekommen, an allen 52 Wochen im Jahr mit dem Sparangebot zu fahren. Anders sieht es aus, wenn Sie die Bahncard 25 auf den Flexpreis anwenden.

86 € pro Strecke * 0,75 * 52 Wochen im Jahr + 52 € Anschaffungskosten für Bahncard 25 = 3406 €.

Sie sehen also: Je häufiger Sie ohne Sparpreis und je häufiger Sie allgemein fahren, desto eher lohnt sich die Bahncard einer höheren Stufe. Ausrechnen können Sie ja jetzt selber.

 

 

 

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Meine Erfahrungen mit easyJet

Getreu meinem Blogpost Wie Sie mehr zum Reisen kommen, musste ich am Dreikönigstag wieder einen kleinen Kurzurlaub einlegen. Diesmal war Mailand an der Reihe. Dabei hätte ich mit meiner aktuellen Lieblingsairline Air Berlin fliegen können, denn Budget-Airlines wie easyJet habe ich bislang aufgrund der Gerüchte gemieden, die so im Internet kursieren. Wenig Platz, die Airline sucht immer wieder neue Möglichkeiten, Kosten zu schinden – usw. Da der Flug nach Mailand nur 1 Stunde dauert, hatte ich mir gedacht: „Wenn’s wirklich so schlimm ist, kannst dus diesmal die eine Stunde ertragen“. Daher habe ich mich für das höhere Gemeinwohl (und zugegebenermaßen auch aufgrund der möglichen Sparchange für künftige Kurztrips) dazu entschlossen, bei easyJet zu buchen. Dazu kam das Reiseziel Mailand sehr gelegen, da easyJet nämlich in Italien – im Gegensatz zu Deutschland – ein sehr großer Fisch ist. Und mein Fazit gleich mal vorweg: Aus meiner Sicht gibt’s kaum etwas, was dagegen spricht, die Airline auch bei längeren Flugzeiten zu buchen.

easyJet ist wirklich easy

easyJet bietet wie die Premium-Airlines auch die typischen Services an, die man sich von einer Airline im Zeitalter des Web 2.0 so vorstellt.  So gibt es eine Smartphone App, mit der man sich mit Hilfe seines easyJet-Accounts entsprechend seine Flüge ansehen und online einchecken kann. Hat man online eingecheckt, bekommt man auch gleich seine Bordkarte, die man dann direkt entweder per easyJet-App oder über das iOS-Passbook bei der Sicherheitskontrolle vorzeigen kann. Dabei ist es auch möglich, mehrere Personen einzuchecken (beispielsweise eine ganze Familie) und all die dort befindlichen Bordkarten vorzuzeigen. Doch Vorsicht: easyJet erlaubt nur ein Maximum von 5 Bordkarten pro Gerät und Flug, weil es wesentlich länger dauert, wenn eine Person 5 Bordkarten an seinem Device raussuchen muss, als wenn jede Person selber schon im Vorfeld seine Bordkarte rausholt.  So sollen lange Staus bei der Sicherheitskontrolle und beim Bording verhindert werden. Faire Regelung meiner Meinung nach, da sich eine 5-köpfige Familie so immer noch über ein Gerät einchecken kann.

In der App werden dann auch die wichtigsten Flugdaten, wie Abflugszeit und das zugehörige Flughafenterminal, angezeigt.  Außerdem bietet die App einen Flight Tracker, mit dessen Hilfe man jederzeit live abrufen kann, ob der Flug pünktlich ist (würde ichmal sagen ist heutzutage zu 99% der Fall) oder eine Verspätung hat. Jedoch fand ich persönlich, dass die App trotzdem ein wenig sparsam mit den informationen ist. Beispielsweise wird die Schalternummer nicht angezeigt, bei dem man eventuell sein Bordgepäck abgeben muss, und auch das Gate, an welchem das Bording stattfindet, sucht man vergebens. Diese Infos musste ich mir dann entweder an den Bildschirmen vor Ort oder über die Flughafen-Information holen. Man kann zwar argumentieren, dass es bis kurz vor Schluss ja schließlich zu Änderungen an der Schalternummer und am Gate geben kann. Dies ist jedoch sehr selten und – was ebenfalls gegen dieses Argument spricht – bei meinem Flug vom Stuttgarter Flughafen aus hat sich sogar das Terminal von Terminal 2 auf Terminal 3 geändert, und selbst diese Änderung wurde von der App nicht berücksichtigt. In der App stand immer noch Terminal 2 – erst als ich zur Sicherheitskontrolle gegangen bin, wurde ich darauf hingewiesen, dass der Flug am anderen Terminal stattfindet. Hier vergebe ich also einen leichten Minuspunkt an dieser Stelle, ist aber noch ok, weil easyJet ja auf solche administrativen Dinge nur begrenzten Einfluss hat.

Gut fand ich die Erinnerungsfunktion der App, die einen in regelmäßigen Abständen an den Flug erinnert, sowie die automatisierte Kommunikation per E-mail von easyJet. Man bekam alle paar Tage immer wieder Informationen zugeschickt. Hey DaFRK, möchtest du vielleicht einen Sitzplatz reservieren? Hey DaFRK, hast du schon gepackt und daran gedacht, dir unsere Gepäckrichtlinien und die Informationen zu gefährlichen Gütern am Flughafen Stuttgart durchzulesen? Denk dran, dass du keine Flüssigkeiten in Behältern >100 ml Fassungsvermögen mitnehmen darfst. Übrigens: Wir empfehlen dir, 2 Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, damit du genügend Zeit für die Abwicklung hast. Achja und noch was: Die Bording-Gates schließen 30 Minuten pro Abflug, also sei bitte pünktlich mit Lichtbildausweis und Bordkarte am Gate. Diese Erinnerungen fand ich sehr gelungen, jedoch vermisste ich persönlich auch in den E-Mails die Schalternummer für eine eventuelle Gepäckabgabe sowie die Gatenummer. Ebenfalls wurde ich per E-Mail nicht darüber in Kenntnis gesetzt, dass von Terminal 3 statt Terminal 2 abgeflogen wird. Wieder: schade.

Größter Kritikpunkt: Gepäckverordnungen

Der allergrößte Kritikpunkt an easyJet sind immer die Gepäckverordnungen. Denn easyJet ist im Standardtarif und auf allen Vergleichsportalen immer ganz oben in der Liste, weil man standardmäßig bei easyJet den Preis einer Economy Class Light bekommt.

Meine Erfahrungen mit easyJet weiterlesen →

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Mein Urlaubsplanungsworkflow

Urlaubsbudget (zeitlich und finanziell)

Ihr Urlaubszeiträume sind das allererste, was Sie planen sollten. In meinem Blogpost Wie Sie mehr zum Reisen kommen habe ich hier die wichtigsten Thematiken schonmal angesprochen. In diesem Beitrag beschreibe ich, dass ich einer Urlaubsplanung in der REgel eine 3-wöchige und eine 2-wöchige Reise einplane sowie kleine Trips dazwischen. Dazu schaue ich mir schon vor Anfang des neuen Jahres im Dezember die Feiertage des nächsten Jahres an und notiere mir die entsprechenden Zeiträume. Natürlcih rechen ich damit, dass einige termine platzen, weil man sich ja auch mal mit Arbeitskollegen, Freunden usw. arrangieren muss. aber eine grobe Orientierung ist schonmal wichtig.

Planungsworkflow

Diese Reisen verplane ich dann auch gleich als erstes. Da schwebt mir meistens schon ein Zielort vor, an den es hingehen sol. Zunächst steht immer die Frage im Raum, wo es hin gehen soll. Als erstes vergleiche ich Deals bei anderen Vergleichsportalen wie HolidayCheck oder kurz-mal-weg, bei denen mana uch einfach nur einen Zeitruam und einen Zielort eingibt und dazu dann verschieedene Angebote angezeigt bekommt. Am interessantesten sind deshalb auch meistens nur die Deals für günstige Flüge, da diese das größte Einsparpotential haben. Hat man einen günstigen flug gefunden, kann man dann auf eigene Faust nach einem günstigen Hotel suchen. Nächstes Jahr, 2016, geht es für zwei Wochen nach Thailand und in meiner dreiwöchigen Reise kombiniere ich Malaysia und Australien. Dafür habe ich zwei günstige Flüge über die oben genannten Portale gefunden. Auf verschiedenen Flugportalen habe ich zunächst verglichen, ob ich selber auf eigene Faust nicht nochmal etwas günstigeres finde. Bin ich zufrieden mit dem Deal oder finde einen noch günstigeren Flug, dann habe ich offiziell „Interesse“, buche den Flug aber noch nicht, weil noch andere Faktoren dafür ausschlaggebend sind, ob ich wirklich in nächster Zeit dorthin reisen möchte oder eben nicht.

Als allererstes informiere ich mich über die politische Lage im Land und ob es nach derzeitigem Kenntnisstand sicher ist, dorthin zu reisen. das Auswärtige amt hat hierfür eine Einstiegsseite eingerichtet, in der man nach seinem wunschzielort suchen kann.

Danach geht es an die Recherche, ob für den Zielort spezielle Impfungen notwendig und wie teuer diese isnd. Hierfür liefert Fit For Travel eine gute Übersicht.

Nun geht es daran festzustellen, was es am Zielort so alles zu entdecken gibt, und wie viel man davon in zwei bis drei Wochen schaffen kann. eine Google Suche liefert hier schon gute Ergebnisse, denn Google zeigt hier bei sehr beliebten Reiseorten eine Slideshow mit Sehenswürdigkeiten und bei weniger bekannten Zielen immerhin eine Google Maps Übersichtskarte.

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Wenn ich nun festgestellt habe, dass ich mir in dem Zeitraum ohne viel Stress ein paar dieser Sehenswürdigkeiten ansehen kann, stellt sich noch die Frage, ob es wirklich günstig ist, in dem vom Deal vorgeschlagenen Zeitraum zum Zielort zu reisen. Denn die Angebote sind häufig nicht ohne Grund so günstig. Daher lohnt es sich, zunächst einmal in die Wetterhistorie von vor 1 bis 2 Jahren in der Vergangenheit reinzugucken. Dazu gebe ich auf http://www.wetteronline.de/wetterdaten/ das Reiseziel ein und gehe dann auf der selben Seite auf Rückblick.

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Dort sehe ich mir dann die Wetterdaten von vor einem Jahr und von vor zwei Jahren an.

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Dann lohnt es sich noch, sich nach Feiertagen am Zielort zu erkundigen. Feiertage am Zielort können einerseits was Gutes sein, bedeuten manchmal aber auch erhöhten Stress, wenn es besonders voll werden kann.

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Kostenlose WLAN-Hotspots im In- und Ausland

Nicht nur im Inland, sondern speziell auf Reisen im Ausland ist man immer wieder auf der Suche nach einem kostenlosen WLAN-Hotspot. Für kurze Recherchearbeiten, beispielsweise der Reiseplanung über Google Maps, reicht Ihnen in der Regel ein kurzer einstündiger Zugang. Wenn es jedoch mal umfangreicher werden soll, beispielsweise weil man einen Blogpost über seine Reiseerlebnisse schreiben oder gar arbeiten möchte, muss es auch mal länger sein.

In diesem Blogpost stelle ich Ihnen nicht nur die bekanntesten Möglichkeiten für kostenlose WLAN-Hotspots vor, sondern auch Möglichkeiten, anderweitige Hotspots zu finden.

Bevor Sie sich aber in ein öffentliches WLAN einwählen, sollten Sie im Heimatland einen VPN-Server aufgesetzt haben, auf den Sie sich vom WLAN Hotspot aus verbinden. Sie springen dann vom WLAN Hotspot immer auf den VPN-Server im heimischen Netz und springen erst über diesen heimischen Server das Internet an. Das ist wesentlich sicherer für Sie. Der Vorteil bei einem heimischen VPN ist, dass Sie diesen auch mit Ihrem Smartphone nutzen können. Alternativ können Sie auch einen kostenlosen VPN-Dienst wie Cyberghost nutzen, das funktioniert aber nur mittels Installation einer extra Client-Software und daher oft nur auf Ihrem Notebook. In unserem Fall gibt es jedoch für Cyberghost zumindest auch eine Android-App.

Bekannte Hotspots

Die bekanntesten Hotspots liefern die Ketten Starbucks, McDonalds und Burger King. Hierzulande und in vielen weiteren europäischen Ländern kann man jedoch bei McDonalds nur eine Stunde und bei Starbucks zwei Stunden kostenlos surfen. Einzig und allein Burger King bietet unbegrenztes kostenloses WLAN an, ist dafür flächenmäßig noch nicht annähernd so breit aufgestellt wie Konkurrent McDonalds, noch nicht in allen Filialen wird WLAN angeboten.

In den USA und in Kanada sieht das Ganze schon wieder Anders aus. Dort können Sie auch bei McDonalds und Starbucks unbegrenzt kostenlos surfen.

In einigen europäischen Städten wie Budapest, Prag oder Amsterdam können Sie zumindset begrenzt für einige Stunden kostenlos surfen, in Köln und Bonn hingegen komplett unbegrenzt.

Auch bei vielen Hotels können Sie sich bereits in der Lobby kostenlos einloggen, etwa bei A& O, Accor, Ibis, Mercure, radisson Blue oder Motel One.

Die deutsche Politik wird in der Thematik auch immer erwachsener, und daher gibt es auch mittlerweile in einigen deutshcen Städten die münchen oder Pforzheim kostenlose WLAN-Netze. Jedoch sind diese Netze nur dann unbegrenzt, wenn wirklich öffentliche Einrichtungen oder Stadtwerke hinter dem WLAN-Netz stecken. richtet ein rpivater Anbieter wie KabelDeutschland ein Stadtnetz ein, ist das Netz für Nichtkunden häufig auf eine halbe Stunde begrenzt.

Alternativen finden

Wenn Ihnen diese wohl bekannten Möglichkeiten nun noch nicht ausreichen, können Sie auf den Seiten WiFiFreeSpot.com oder HotSpotLocations.com (hier vor der Suche en Haken bei nur kostenlose Hotspots setzen) nach Hotspots suchen. Im deutschsprachigen Raum helfen Ihnen noch die Seiten Freie-Hotspots.de, YellowMap.de und Free-Hotspot.com. Alternativ gibt es auch Smartphone-Apps, wie beispielsweise FreeZone für Android oder den Free Wi-Fi Finder für iOS. Der WiFi Finder funktioniert auf beiden Betriebssystemen und funktioniert auch Offline, wenn man sich zuvor die aktuellen Daten aus dem Netz geholt hat.

Ein guter Tipp, wenn Sie ohne Einsatz eines VPN-Servers auf einem WLAN-Hotspot surfen wollen, ist maps.skycure.com. Die Map zeigt als unsicher gemeldete WLAN-Hotspots an, auf denen Potential für Man-in-the-Middle Attacken besteht, mit denen man Ihre Daten ablauschen kann. Ein VPN-Server in Ihrem Heimnetzwerk schützt Sie hier in der Regel vor solchen Datenlauschern.

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nomadische Off-The-Grid Lebensstile verglichen

Besonders wenn Sie für wenige Monate in einem fremden Land sind, oder wenn Sie sich generell von Ihren Wurzeln losreißen und sich die Welt ansehen wollen, kommt es immer auf das geeignete Fahrzeug an, mit dem man letztendlich fahren und übernachten kann. Denn schließlich lebt man ja abgetrennt vom öffentlichen Stromnetz (Off the Grid) und muss aber trotzdem irgendwie seinen Alltag in den Griff bekommen. Heutzutage gibt es dafür durchaus verschiedenste Lösungen, jedoch mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen.

In diesem Post zeige ich Ihnen die drei gängigsten und prakikabelsten Arten, sich für einige Monate in einem fremden Land zu bewegen.

Campervan und Wohnmobil

Das bekannteste Beispiel. Gleichzeitig das Günstigste. Ein sehr gutes Beispiel dieses Lebensstils bekommen Sie vom Youtuber Kirsten Dirksen. Hier werdne sehr alte, gebrauchte Camper Vans, überwiegend aus den späten Achzigern und frühen Neunzigern, gekauft. Man abut sich einfach nur eine Küche ein und hält seinen Hausrat in den kleinen eingebauten Schränken, Rucksäcken und Reisetaschen. Es ist der minimalististsche, dafür aber der günstigste aller nomadischen Lebensstile, da man hier auf das meiste verzichtet. Gekocht wird einmal am Tag, ansonsten ernährt man sich so roh wie es nur geht. Selbst kochen können ist hier also absolut notwenidg, da man hier nicht so wirklich Fertiggerichte aufwärmen kann o. Ä.

Was mir persönlich an dem lebensstil halt nicht so gefällt ist die Tatsache, dass man damit nicht wirklich umweltfreundlich mit Ressourcen umgeht, da schließlich die gesamte energieversorgung auf fossilen Brennstoffen beruht und man in der Küche noch mit Gastflaschen hantieren muss, was für mich ein unnötiges Risiko ist. Vorteile sind eben der sehr sehr billige Lebensstil.

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Bahncard-Reiseversicherung: Für wen es sich lohnt

Mit dem Kauf einer Bahncard 25 / 50 / 100 können Sie nicht nur Geld sparen, sondern haben auch die Möglichkeit, für einen kleinen zusätzlichen Obulus eine Versicherungspolice mit abzuschließen, welche Sie bei bestimmten Risiken Ihrer Reise absichern soll. Dieser Post soll kurz durchleuchten, für wen sich die Reisepolicen lohnen können.

Schöne Dreingabe, aber kein Ersatz für eine richtige Unfall- oder Lebensversicherung sind die Leistungen der BahnService-Versicheurng bei Krankheit, Unfall oder Tod.

  • Kostenübenrahme Krankenbesuch des Betroffenen wenn Krankenhausaufentahtl länger als 5 Tage dauert
  • Kostenübernahmegarantie gegenüber Krankenhaus bis 15.000 € (AGB beachten!)
  • Organisation eines Kranknrücktrasportes und Kostenübenrahme bis 10.000 Euro
  • Rückholung von Kindern und Gepäck
  • Such-, REttungs- und Berungskosten bie Unfall bis 10.000 Euro
  • Organisation der Überführung an den ständigen Wohnort.

Inwieweit die Bahn ohne Abschluss dieser Versicheurng nicht ohnehin für die Bergung der Betroffenen aufkommen muss, kann ich als Nichtanwalt schlecht beurteilen. Und die KOstenübernahmegarantie gegenüber dem Krankenhaus dürfte angesichts der Kostenübernahme der Behandlungskosten durch Ihre Krankenversicherung meiner einschätzung nach auch kaum eine Rolle spielen. Die restlichen Features scheinen meiner Ansicht nach jedoch nette Zuckerl zu sein, die mir persönlich den Aufpreis aber nicht wert wären.

Für die Versicherung spräche auf den ersten Blick wenn dann meiner Ansicht nach die Übenrahme von Hotel- und Transferkosten / Kosten für Ersatzbeförderung bis zu 250 € innerhalb des Geltungszeitraums der Bahncard, wenn der Zug ausfällt oder sich verspätet. Wenn ein Zug nämlich mal Verspätung haben sollte, kann man damit vom Versicherungsschutz gebrauch machen und somit alternative Beförderungsmittel einsetzen.  BVorsicht: Dieser Schutz gilt zwar grundsätzlich auch bei Spar- und Aktionspreisen, jedoch nicht bei Aktionsfahrten des Nahverkehrs (Ländertickets wie Bayern-Ticket oder BW-Ticket oder Quer-durchs-Land-Ticket).

Jedoch: Auch ohne die Bahncard-Versicherungen haben Sie bereits zahlreiche Entschädigungsmöglichkeiten, sobald der Zug sich um mehr als 59 Minuten verspätet. Es ist meiner Meinung nach sehr unwahrscheinlich, dass ein Fall eintritt, bei dem Sie nur mit der Bahncardversicherung und nicht auch ohne diese eine entsprechende Entschädigung bekommen würden.

Versprechen Sie sich auch nicht zu viel von der Reisegepäck-Versicherung. Die Voraussetzungen für eine Ersatttung sind ähnlich ungünstig wie bei generellen Reisegepäckversicherungen, was einen Erstattungsanspruch sehr schwer macht.

Meine Meinung als Nichtjurist/Nichtberater im Versicherungswesen: Aufgrund der Rechte, die man ohnehin schon ohne die Bahncardversicherung genießt, lohnt es sich meiner Meinung nach nur in seltenen Fällen, eine Bahncardversicherung beim Kauf mit abzuschließen. Diese Fälle muss jeder auf Basis der verlinkten Rechte ohne Bahncard-Versicherung für sich selbst abwägen. Beispielsweise werden ohne die Bahncard-Verischerung maximal Taxikosten bis zu 80 € erstattet. Mit der Bahncard-Versicherung hätten Sie theoretisch die Freiheit, die gesamte Versicherungssumme von 250 € dafür einzusetzen. Wie wahrscheinlich das Eintreten eines Falles ist, dass Sie diesen Betrag sinnvoll nutzen können, müssen Sie selbst abschätzen.

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Die neuen Mitfahrgelegenheiten: Alternativen zu BlaBlaCar

Nun ist es bald soweit: Mitfahrgelegenheit.de wird Anfang 2016 endgültig mit BlaBlaCar verschmelzen. Nutzer des Portals können ihr altes Profil auf die neue Plattform übertragen, um Bewertungen und die Profilverifizierung mitzunehmen.

Doch auch wenn BlaBlaCar derzeit das meistgenutzte Mitfahrgelegenheitsportal im Internet ist, ist es dennoch nicht das Einzige. Vor allen Dingen weil BlaBlaCar  nun auch bis 2016 vor hat, Teilstrecken nach und nach auf ein Online-Buchungssystem umzustellen. Demnach müssen Mitfahrer, die auf einer der betroffenen Teilstrecken mitfahren wollen, ihre Fahrt direkt online bezahlen, um eine Mitfahrt buchen zu können. Vorher kommt man auch gar nicht an die Kontaktdaten des Fahrers heran, um mit ihm bspw. eine Barzahlung auszumachen. Wer jetzt nach einer Alternative sucht oder eben rein aus Interesse andere Portale im Portfolio haben möchte, um die Kosten einer Mitfahrt bei BlaBlaCar zu vergleichen, für den habe ich hier kurz einige Alternativen aufgelistet.

Fahrgemeinschaft.de

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Bei Fahrgemeinschaft.de kann die Fahrt direkt mit dem Fahrer abgesprochen werden. Somit ist auch eine Barzahlung direkt am Fahrzeug möglich. Im Praxistest hatte das Portal bereits eine gute Trefferquote. Die Preise sind derzeit vergleichbar mit denen von BlaBlaCar.

Bessermitfahren.de

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Bei Bessermitfahren.de bekomme ich leider noch nicht so gut Treffer heraus wie bei Fahrgemeinschaft.de Bei meiner Suche von Fahrten von Heidelberg nach Frankfurt bekam ich keine einzige Fahrt aufgelistet, in der Frankfurt direkt als Zielort oder Zwischenstopp explizit ausgezeichnet ist. Häufig ist als Zwischenstopp bei den Fahrten nur „Weiterstadt“ eingetragen. Genaue Ankunftszeiten lassen sich aus den Treffern nicht herauslesen. Dafür ist die Suche sehr unkompliziert. Nach Eingabe eines Captchas werden sofort die Kontaktdaten des Fahrers angezeigt und man kann mit diesem ganz einfach und unkompliziert kontakt aufnehmen, um ggf. nachzufragen.

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kurzes Fazit

in Zukunft kann es sich für Sie lohnen, wenn Sie nach einer Mitfahrgelegenheit auf allen drei Portalen suchen. Eventuell können Sie hier Preisdifferenzen von mehr als 10 € herausschlagen. Die entwicklung von BlaBlaCar im nächsten Jahr ist abzuwarten, bevor man ein finales Urteil fällt, daher sollte man das Portal auf keinen Fall aus seinem Vergleich ausgrenzen.

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Die besten Hotelbuchungs- und Hotelvermittlungsportale

In einem vergangenen Post habe ich überwiegend Backpackern und anderen Fernreisenden gezeigt, wie man günstige Unterkünfte im Ausland findet.

Heute jedoch befassen wir uns mit der Frage, wie man auch günstige Hotels und Hostels, also nicht unbedingt günstige Privatunterkünfte, sondern Unterkünfte mit einem gewissen Qualitätsanspruch, finden kann.

Dieser Post ist nur ein kurzer Anriss und kein kompletter Vergleich. Ich habe mir selber im Netze einige Tests durchgelesen und hebe hier nur die meiner Meinung nach besten kurz hervor.

Zunächst einmal gilt zu unterschieden zwischen Hotelbuchungsportalen wie HRS oder booking.com, bei denen Sie Hotels direkt buchen, und Hotelvermittlungsportalen wie beispielsweise HolidayCheck oder Hotelkritiken.de, die mehr auf einen Preis- und Bewertungsvergleich ausgerichtet sind.

HRS und booking.com – die besten Buchungsportale für Hotels

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HRS ist neben booking.com das einzige Portal, welches von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) mit gut bewertet wurde.Zusammen mit booking.com sind diese beiden auch die bestbewertetsten Portale bei einer Untersuchung der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2012.

Sparfüchse aufgepasst: Die günstigsten Angebote sind nicht immer oben ;).

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Sowohl HRS als auch Booking.com bieten sehr übersichtliche Anzeigen ohne viel Schnickschnack. Dabei gefällt mir persönlich booking.com noch etwas besser als das HRS-Portal.

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HolidayCheck und Tripadisor – die besten Vermittlungsportale

Bei der Stiftung Warentest schnitt das Portal Holidaycheck deutlich und am besten ab wenn es darum geht, für ein bestimmtes Datum anhand der dargestellten Bewertungen und Preise den besten Übernachtungsort zu finden, etwa für das Rosenmontagswochenende.

Bei HolidayCheck gibt man einen Zeitraum und die Anzahl an Personen ein, an und mit welchen man verreisen möchte, und erhält dann Angebote und Vorschläge.

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auf der Seite der Stiftung Warentest finden Sie eine PDF über die Aussagefähigkeit der Bewertungen auf verschiedenen Portalen.

Hostels – die günstigere Variante

für kostenbewusste Reisende, die jedoch nicht auf Privatunterkünfte wie bei Couchsurfing oder AirBnB zurückgreifen, sondern etwas mehr Service wollen, gehen den Mittelweg aus Courchsurfing und Hotel – und wählen ein Hostel. Hierbei teilt man sich sein Zimmer mit anderen, ist also nicht alleine in einer Unterkunft, sondern hat in einem Raum sein eigenes Bett, teilt sich jedoch Wohnzimmer und Bad mit anderen Mietern. Sozusagen eine Schnell-WG. Wem das nichts ausmacht, mit anderen zusammenzuwohnen, und das ist insbesondere bei sozial sehr engagierten Backpackern so, dem kann ich die Suche nach einem Hostel nur empfehlen. Und auch hierfür gibt es Portale. Darunter sind booking.com, hostels.com, hostelbookers.com und hostelworld.com

 

 

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Daten-Roaming: Kostenfallen vermeiden und günstige Tarife fürs Ausland

Wenn Sie mit dem Smartphone im ausland unterwegs sind, können Sie in dem Moment, in dem Sie das WLAN-paradies Hotelzimmer oder Restaurant verlassen, mit den meisten ihrer Smartphone-Apps nichts mehr anfangen. Dabei wäre es doch häufig nützlich, auf die Funktionen von z. B. Bahn-, oder Linienverkehr-Apps zurückgreifen zu können, um seinen Auslandsaufenthalt besser planen zu können oder um beispielsweise per WhatsApp, Facebook Messenger, iMessage oder Skype in Kontakt zu bleiben.

Im folgenden Post zeige ich euch kurz, wie ihr zunächst Kostenfallen über das Datenroaming vermeidet und welche Möglichkeiten es dann gibt, um kostengünstige Datentarife im Ausland zu bekommen.

als erstes solltet ihr das Datenroaming in eurem Smartphone deaktiiveren, damit es unter gar keinen Umständen vorkommen kann, dass ihr versehentlich den teuren Roamong-Tarif im Ausland verwendet und in eine Kostenfalle tappt. Unter iOS geht dies über Eisntellungen / Mobiles Netz / Datenroaming. Stellen Sie den Schieber aus. Unter android gehen Sie über Einstellungen / Drathlos & Netzwerk / Mobile Netzwerke  / Daten-Roaming.

Nun, da wir das Datenroaming deaktiviert haben, stellt sich noch die Frage nach einem möglichst günstigen Tarif, um bestimmte Apps im Ausland weiter nutzen zu können. Dazu ist schonmal grundvoraussetzung, dass ihr Smartphone keinen SIM-Lock hat, sie also auch SIm-Karten von fremden Anbietern nutzen können.

als nächstes schauen wir uns nach einem lokalen Prepaid-Datentarif im Bestimmungsland um. Hierbei solltet ihr euch nicht auf irgendwelche unseriös wirkenden Google-Suchergebnissen von Billgianbietern verlassen, sondern auch euch auch ortsansässige allgemein-bekannte Mobilfunkanbieter verlassen, beispielsweise Vodafone Australien etc. Ich empfehle euch, die SIM-Karte bereits vor Antritt der Reise zu bestellen und sie euch nach Deutschland senden zu lassen. Denn ihr wollt, am Reiseort angekommen, keine wertvolle Urlaubszeit im Vodafone-Shop für eine dumme SIM-Karte vergeuden. Sucht euch einen Prepaid-Tarif aus. Wichtig sind die Kosten für die erste aufladung, die Laufzeit der SIM-Karte (manche SIM-Karten laufen nach einer bestimmten Zeit aus) und die Kosten pro MB. Lasst euch von den Kosten pro MB nicht entmutigen, da ihr auf Reisen die mobilen Daten nur zum Navigieren benutzt und für andere Tätigkeiten wie Skype, Fotos hochladen usw. das Hotel-, Flughafen- oder Restaurant-WLAN nutzen solltet. Desweiteren solltet ihr euch vorher kurz erkundigen, ob der Mobilfunkanbieter überhaupt Netz in dem Gebiet bereitstellt, in welchem ihr reisen wollt.

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Offline-Kartendienste für Auslandsreisen ohne Datentarif

Dienste wie die iOS Maps oder Google Maps sind im Inland nicht mehr wegzudenken. Man nutzt sie, um die nächstgelegene S-Bahn-Station, Restaurants, Discotheken, Einkaufszentren o. ä. zu finden. Man nutzt sie aber auch, um mit ihnen im Auto zu navigieren. Dabei nutzen die Dienste auch aktuelle Daten, die über die mobile Datenschnittstelle des smartphones abgerufen werden müssen – beispielsweise Stauinformationen. Dadurch ist es beispeilsweise möglich, eine automatische Stauumfahrung bereitzustellen. Aber nicht nur diese Informationen werden über mobile Daten bereitgestellt: die Dienste laden über diese Schnittstelle auch die Karten selbst, die für die aktuelle Umgebung gebraucht werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: die Karten müssen somit nicht im Voraus heruntergeladen werden, sondern können spontan abgerufen werden. Man ist somit also flexibler und braucht weniger Speicher auf seinem Smartphone.

Doch im Ausland hat man oftmals – ohne das teure Datenroaming in Anspruch zu nehmen – häufig keinen Datentarif. Daher funktionieren Dienste wie Google Maps im Ausland häufig nicht.

Ich zeige euch im folgenden Post, wie ihr Offline-Kartendienste nutzen könnt, um euch Kartenmaterial im Voraus herunterzuladen und somit ohne mobilen Datentarif im Auto oder in der stadt zu navigieren.

Mit Google Maps aktuelle Umgebungskarte offline weiterverwenden

Wenn Sie mit Google Maps in einem Moment eine Datenverbindung haben, dann die Grenze überfahren und im nächsten Moment keine mehr haben, können Sie mit einem kleinen Trick sicherstellen, dass sie die aktuell geladene Map offline weiterverwenden können.

Dazu tippen Sie auf die Suchleiste der App,  scrollen im Kontextmenü ganz nach unten und wählen Map für Offline-Nutzung speichern.

Here Maps

eine mittlerweile sehr beliebte Variante ist die App Here Maps. Auf Nokia-Smartphone ist die App bereits vorinstalliert, alle anderen müssen diese nachladen. Mit Here maps ist es möglich, die Karten ganzer Kontinente im Voraus herunterzuladen. Öffnet man dann die Here-Maps-App und hat die benötigte Karte für die aktuelle Umgebung im voraus geladen, kann man dann mit hilfe der Map auch ohne mobilen Datentarif navigieren. Einziger Nachteil: die maps sind richtig groß und brauchen daher entsprechend Speicherplatz. Here Maps zeigt hierbei bereits sehr viele Details wie beispielswiese S-Bahn doer U-Bahn-Stationen und auch einige Point of interests an.

Da ich letztens im Urlaub die here Maps verwendet habe, zeige ich euch hier mal einen kleinen Workflow.

Vor eurer Reise ladet ihr euch die Karte herunter und stellt die App auf den Offline-Modus. DAs geht über die Startseite.

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Das gute an den Here maps im Vergleich zu den Google Maps beispielsweise ist, dass die Sehenswürdigkeiten in einer Stadt gleich markiert sind – und zwar wirklich jede noch so kleine Sehenswürdigkeit, die es auch nur ansatzweise wert ist, besichtigt zu werden. Alle Orte mit einer lila Kamera als Icon sind solche Sehenswürdigkeiten. So ist es ziemlcih einfach für euch, eure Route durch die Sehenswürdigkeiten einer Stadt zu planen.

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ebenfalls sinnvoll sind die Icons mit einem rosa Plattenspieler, das sind Bars und Clubs, an denen man abends weg gehen kann.

Sehr cool ist außerdem die Möglichkeit, über das Icon auf einen Bahnhof oder eine Bushaltestelle auszuwählen. DAnn werden einem die nächsten Abfahrten angezeigt. Das hat mir in Italien sehr geholfen, da es in Italien nicht wie bie uns eine zentrale Bahn-App wie den DB navigator gibt. Da ich aber trotzdem wissen wollte, wann von meinem Hotel ein Zug in Richtung Mailänder Stadtzentrum geht, habe ich einfach auf den nächsten Bahnhof getippt und habe dann die Abfahrten gesehen, ganz ohne spezielle Bahn-App.

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Achtung: nur die Haltestation Centrale mit dem großen Zug-Icon ist der Bahnhof. Die stazione centrale m2 m3 sind S-Bahn und Bus.

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Was ist nun, wenn ihr eine Strecke zu einem bestimmten Punkt auf der Karte berechnen lassen wollt? Nun, ihr bleibt einfach mit dem Daumen eine Weile auf dem Punkt drauf, dann wird dort eine blaue Fahne gesetzt. Drückt dann einfach auf die Anzahl der Kilometer, die angezeigt werden, und schon könnt ihr mit Auto, öfftl. Verkehrsmitteln oder zu Fuß dorthin navigieren.

Ebenso sinnvoll sind Suchbegriffe, die man in die Suchleiste der App eingeben kann. Die App checkt nämlich nicht nur Adressen und GPS-Koordinaten, sondern auch Begriffe wie beispielweise

  • Gas Station
  • Cafe
  • Food
  • Shopping
  • Bar
  • McDonalds / Burger King
  • Hotel

usw.

Jedoch fand ich die Suche auch teilweise komisch. Beispielsweise konnte ich den Mailänder Dom nicht finden, wenn ich in die Suchleiste „Mailand Dom“ eingegeben habe. Wenn ich aber nur „Dom“ eingegeben habe oder das italienische „Duomo“, dann wurde er gefunden.

Galileo Offline-Karten

Die App Galileo Offline-karten ist ausschließlcih für iOS-Geräte verfügbar und funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie die here maps. Sprich auch hier werden die Karten unter Aufopferung von etwas Speicherplatz im Vornherein heruntergeladen. Danach kann man in den betroffenen Abschnitten mit Hilfe der App navigieren.

Navigator-App für Android

Die Navigator-App für Android ist mehr zum Navigieren für Autofahrten und weniger zum planen von Stadt- und Shopping-Touren geeignet, da der Detailreichtum der Karten für Stadttouren nicht ausreichend ist. Wenn es jedoch darum geht, nach Überschreiten einer Grenze noch mit dem Auto an seinen Zielort zu kommen, ist die app genau richtig. Auch hier werden die Karten im Vornherein herunterladen. Danach navigiert man ganz normal über die App zum Zielort, wobei sich die app der im vornheren heruntergeladenen Karten bedient. Wie auch bei den anderen Lösungen nehmen die Karten einiges an Speicherplatz in Anspruch.

 

 

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