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Video2Brain Abonnement – kurz durchleuchtet

 

2015-12-10_21h14_11

Jeder Informatiker kennt die Lernbibliothek von Video2Brain – einfaches Lernen per Video. Dieses Lernmodell schätzen viele in unserer Branche und haben sich vielleicht daher schonmal die ein oder andere DVD gekauft.

Dabei ist es doch so, dass man in der Regel die DVDs, sobald man sie einmal gesehen und durchgearbeitet hat, nicht mehr braucht. Nun hat man die wahl, die DVD weiterzuverkaufen, bevor sie im Regal verstaubt.

Warum aber nicht gleich schon beim Einkauf sparen? Wer regelmäßig das Angebot von Video2Brain nutzt, kann nämlich auch gleich ein Abonnement abschließen. Für 19,95 € / Monat hat man Zugriff auf knapp über 1.500 Video2Brain-Tutorials. Wer also normalerweise im Monat mehr als ein tutorial gucken kann, schöpft aus dem Abonnement bereits Gewinn.

Für einen Preis von 298 € pro Jahr bekommt man sogar Zugriff auf einen Großteil aller jemals veröffentlichten Materialien. Das lohnt sich vor allem für Poweruser, die wirklich pro Monat mehrere Tutorials ansehen wollen – beispielsweise für Startups oder Berufseinsteiger.

Wenn Sie student, Azubi, Dozent oder Lehrer vom Angebot Gebrauch machen wollen, müssen Sie nur einen entsprechenden Nachweis hochladen und kriegen das Standard-Abo dann für 99 €.

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Ein Mercurial Repository einrichten.

Mercurial ist nun das dritte Versionskontrollsystem, welches ich auf diesem Blog behandle. In der Vergangenheit habe ich euch gezeigt, wie ihr ein Subversion- oder Git-Repository auf einem Linux-Server einrichtet und jeweils entweder von einem Linux- oder von einem Windows-Client aus auf dieses Repository zugreift. Auch für Mercurial werden dies nun so handhaben.

Als erstes installieren wir die benötigten Binaries

apt-get install mercurial meld

Nach der installation können Sie mercurial konfigurieren über die Konfigurationsdatie unter /etc/mercurial/hgrc. das sind die systemweiten Konfigurationsoptionen. userspezifische Einstelungen werdne unter ~/.hgrc gespeichert.

Sie sollten für jeden User, der an dem Repository mitarbeitet, auf dem Serve rienen User erstellen, der sein eigenes Home-Verzeichnis (~) bekommt. Der User bearbeitet dann seine jeweilige ~/.hgrc und konfiguriert diese etwa so

# Mercurial configuration file

# See hgrc(5) for more information



# User Interface settings

[ui]

username= <Vorname Nachname> <<[email protected]>> (einmal spitze klammer lassen)

editor=<editor wie beispielsweise nano oder vi>

merge=meld



# Enabled extensions

[extensions]

hgext.gpg=

hgext.convert=



# GPG extension settings

[gpg]

key=<your private gpg key>

In die Datei ~/.hgrc sollte etwas rein wie.

Jetzt erstellen wir auf dem Server ein neues Mercurial Projekt im Ordner /source/projekt

mkdir -p /source/projekt

cd /source/projekt

hg init

Wenn sich in diesem ordner bereits Dateien befinden, werden diese sofort zum REpository hinzugefügt. Wenn bestimmte Dateien ignoriert werden sollen, könnt ihr zuvor ein Pattern-File namens .hgignore schreiben, welche alle Dateien ignroeirt, die einem bestimmten Muster entsprechen. Hier ein Beispiel für eine solche Musterdatei

syntax: glob

*.orig

*.rej

*~

*.o

tests/*.err



syntax: regexp

.*\#.*\#$

Der Befehl

hg status

zeigt euch dabei alle nicht-ignorierten Dateien an.

Wenn ihr dann irgendwann einmal Manuell alle Dateien in diesem Ordner einfügen wollt, könnt ihr das folgendermaßen machen

hg add

hg commit

hg parents

Ein Mercurial Repository einrichten. weiterlesen →

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