Kampf gegen unerwünschte Werbepost

In meinem Blog sind die Beiträge, bei denen es um die Bekämpfung von unerwünschter Werbung geht, immer sehr beliebt. So habe ich in der Vergangenheit einen Beitrag über die Bekämpfung von Spam-Mails, die Abwehr von Cold Calls, auch mittels Rufumleitungen, sowie das Sperren einzelner Rufnummern geschrieben.

Heute möchte ich die Serie kurz fortsetzen indem ich Ihnen Tipps gebe, wie Sie den Erhalt von unerwünschter Werbepost verhindern können.

Eine sinnvolle Maßnahme zur Vermeidung unerwünschter Post in der Eintrag in die Robinsonliste. Nach Ihrer Anmeldung können Sie im Kopf der Seite Regeln zum Schutz gegen Werbematerialien konfigurieren. Hierbei ist es ihnen möglich Einträge für mehrere Adressen zu machen und sogar Einträge für Ihre Eltern oder Ihren Lebenspartner zu machen.

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Melden Sie sich aber nur für die inländische Robinsonliste an. Auch wenn Robinsonlisten für das Ausland meist ebenfalls kostenlos sind, sind dort mitunter die Datenschutzbestimmungen nicht vertrauenswürdig.

Ebenso kann es sinnvoll sein, wenn Sie in der Privatkunden-Hotline der deutschen Post anrufen und sich dort aus der sogenannten Adressliste streichen lassen.

Nachdem Sie Werbepost erhalten haben, sollten Sie diese grundsätzlich durchstreichen und mit dem Vermerk „Annahme verweigert – zurück an Absender“ in einen Briefkasten der deutschen Post werfen. Je nach Deckung der Versandart wird diese dann zurückgestellt und Sie eventuell aus dem Verteilter des Werbenden heraus genommen.

Zu guter letzt kann ich Ihnen noch den Tipp geben, mit dem Werbenden in Kontakt zu treten und ihn darum zu bitten, Sie aus dem Verteiler zu nehmen.

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