Kategorie-Archiv: Zeitmanagement

Gute Gewohnheiten für das neue Jahr aufbauen mit Hilfe von Apps

Na, haben Sie sich auch etwas für’s neue Jahr vorgenommen? Nein? Nun, so alt ist es ja noch nicht, es ist also noch nicht zu spät.

Die häufigsten Gewohnheiten haben damit zu tun, in Zukunft auf etwas zu verzichten. Beispielsweise Alkohol, Nikotin oder Zucker. Viele Menschen essen täglich Lebensmittel mit Haushaltszucker als essentieller Zutat, seien es Süßigkeiten wie Snacks oder Eiscreme oder alltäglich erscheinende Dinge wie Softdrinks, Brotaufstriche oder andere Köstlichkeiten. Daher nehmen sich viele vor, nur noch sehr selten Lebensmittel mit Zuckerzusatz und alternativen Süßstoffen zu sich zu nehmen. Das heißt also beispielsweise öfter Wasser und Tee trinken, statt Süßigkeiten lieber Obst usw.

Solche Gewohnheiten baut man am besten mit Hilfe von apps auf. Ziel sollte sein, am Ende des Jahres eine gewisse Summe an Tagen mit ganztägigem Zuckerverzicht aufzubauen. Nehmen wir mal als gutes Beispiel die Zahl 315, was bedeuten würde, Sie haben lediglich an 50 Tagen im Jahr Zucekr verzehrt.

Ich persönlich kann hierüfr biepsielsweise die iOS-App Way of Life empfehlen. Sie erstellen Aktivitäten wie kein Zucker, kein nikotin, kein Fast Food usw. Und mit einem simplen Fingertipp markieren Sie, ob Sie sich an einem bestimmten Tag daran gehalten haben (grün) oder nicht (rot). Am Ende des Jahres, wenn Sie die Liste entweder täglich oder beispielsweise wöchentlich im nachhinein immer sauber gepflegt haben, sehen Sie, wie oft Sie im Jahr Ihre Aktivität gebrochen haben und wie oft Sie sich daran gehalten haben. Zugleich motiviert Sie das Ziel, am Ende eine bestimmte summe an grünen Tagen zu bekommen.

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Zeitmanagement ist so 2015… – oder „Wie handelt man Zeit richtig?“

 

Ich halte Zeit für derart wichtig, dass es mir unglaublich nahe liegt euch nachfolgend einen wirklichen Mehrwert mitgeben zu können. Schließlich kostet auch das lesen eines Blogeintrags ein gewisses Maß an Zeit – also steigen wir gleich direkt ein …

 

 

1

Viele Menschen haben wohl schon in ein oder anderem Zusammenhang vom magischem Dreieck der wie ich sie nenne „Lebenslagenlevel (L^3)“ gehört.

Wir abstrahieren hierzu das Leben eines Subjekts Menschen auf die 3 Attribute [ Gesundheit, Geld, Geld] Wer kennt es nicht …

… bist du jung hast du viel Zeit[+] & Gesundheit[++], aber wenig Geld[-]

… wirst du älter hast zwar viel Gesundheit[+] & Geld[++] aber weniger Zeit[-]

… gegen Ende hast du viel Geld[+] & Zeit[++] aber nur wenig Gesundheit[-]

Was kann man daraus nun ablesen? Dass es unvermeidlich ist und nun mal der Lauf des Lebens?

Falsch.

Es mag unvermeidbare Elemente wie Gesundheit geben, auf die wir bei aller Absicht nur bedingt Einfluss haben, aber wenn es etwas gibt worüber wir die volle Kontrolle in unserem Leben behalten müssen, dann ist es die Zeit.

Wir leben in einem Zeitalter, in dem das pure Überleben als Tagesaufgabe gar nicht mehr wahrgenommen wird. Wer das nicht glaubt kann sich gerne mal mit einer Flinte und Machete in wirklich abgelegenes Gelände bewegen und vergleichen wie viel Zeit er für Wasser, Behausung, Selbstverteidigung und die Jagt nach Essen aufzubringen hat.

Wer sich also selbst einredet er müsse min. 60 Stunden die Woche arbeiten um „durchzukommen“, macht einen entscheidenden Fehler. Es nennt sich falscher Standard. Viele Mensche leben in teuren Städten die sie nerven, gehen Jobs nach die sie nicht mögen um soviel Geld zu verdienen das sie nicht bräuchten, um Dinge zu kaufen die sie nicht benötigen um Nachbarn zu beeindrucken die sie nicht mögen .

 

Jeder Mensch hat andere Standards, doch wenn man sich einfach mal daran versucht seinen Standard – aus gesellschaftlicher Sicht – zu „lowern“ wird man nach kurzer Zeit bemerken, dass die meisten Dinge, die man für unverzichtbar hielt plötzlich doch nicht so unverzichtbar sind.

Aber dazu später mehr …

 

2

Weshalb Zeit eigentlich Freiheit ist.

Zeit, die wir zur freien Verfügung haben ist Freizeit – nur in Freizeit haben wir volle Freiheit. Ohne Zeit also keine Freiheit.

Ich ziehe hierzu eines meiner persönlichen Lebensmantras heran:

Wenn ich mich einmal in einer Dunklen Gasse bei einem Überfall entscheiden müsste, unter der Bedingunge, dass mein Leben davon abhängt, was ich bereit wäre aufzugeben, dann wäre es wie folgt.

Man kann mir vieles nehmen, meinen Notebook, meinen Sessel, meine Kamera, mein Fahrzeug, meine Bücher, mein Geld, meine Wohnung, mein Büro, meine Werkstatt, meine Roboter, ja selbst mein Smartphone, aber eines lasse ich mir nicht nehmen – meine Freiheit.

Ohne Freiheit sind wir nur Maschinen, dazu wurden wir nicht geschaffen, weder von einer höheren Instanz noch vom Urknall. (Michael Deller)

 

3

Unterbrechnungen kosten Zeit, sie sind allerdings unvermeidlich, die Frage ist wie sehr lässt du dich davon stören – Die Fähigkeit vom „Leben führen“

Wie bereits im Punkt [1] oben ausgeführt haben wir im Vergleich zur Vergangenheit so viel Zeit wie nie für die Führung unseres Lebens. Richtig die „Führung“ unseres Lebens ist vergleichbar mit einem Schiff, ein einigermaßen ordentliches Schiff schwimmt auch wenn es nur treibt, so ist es auch mit dem Leben – man kommt schon durch. Doch will man das? Will man nicht vielmehr steuern – eben Führen?

Wir alle Führen Beziehungen, Führen Fahrzeuge, manche Führen sogar berufsbedingt andere Menschen. Doch wann führt man sein eigenes Leben bewusst und was bedeutet das überhaupt?

Nur wer sich konkret mit der Führung seines Lebens befasst und sich dafür Zeit nimmt, kann sein Leben entsprechend auf Kurs halten. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Zielen und Überzeugungen – welche zu haben spart Zeit.

Wer meint keine Zeit zu haben sich über seine Ziele und Überzeugungen im Klaren zu werden, der vergeudet mit dieser Lebenslüge nur eins – nämlich Zeit.

Und nochmal für die Nerds unter uns 😎 :

Lebensführung mag das Betriebssystem sein, auf dem unserer vordergründigen  Lebens-Applikationen ablaufen, doch genauso wie jede Applikation bedingt auch das Betriebssystem einer kontinuierlichen Steuerung, Wartung und Optimierung. Oder arbeitet ihr etwa noch aus zeitvorteilsgründen mit Win98? Nein? Na sieh an.

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Ein paar Tipps zum Thema Motivation und Glücklich sein

Ihr wisst ja, wie es bei Männern so ist. Im nüchternen Zustand unterhält man sich nur über Fußball, Frauen und die aktuellen BILD-Schlagzeilen.

Sobald allerdings die ersten paar Krüge gestemmt sind, erhebt sich der Geist des Mannes über seine Grundbedürfnisse hinaus und er dreht den Schlüssel im Tor des philosophischen Denkens.

Und genau das ist am Wochenende in einer Kneipe mit einem Freund passiert. Dabei haben wir uns über das elementarste aller Themen auf dieser Welt unterhalten: Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.

Heul nicht rum. Alles ist lösbar

Ein Punkt, bei dem wir uns beide einig waren, ist die Tatsache, dass Menschen, die sich ständig über die Umstände dieses heutigen Lebens beschweren, nie an den Punkt der Zufriedenheit ankommen werden.

Das Internet ist voll von Menschen, die versuchen dir zu erklären, dass die Politik korrupt ist, die Industrie nur an dein Geld will und sich nicht um deine Gesundheit schert, und dass wir alle in einer Matrix leben, die in Wahrheit von außerirdischen Reptiloiden kontrolliert wird. Sie erzählen dir, dass der Mensch am Leid in der Welt schuld ist, es dem Universum ohne Homo sapiens viel besser gehe, und bestenfalls noch, dass wir alle in Sünde leben und in die Hölle kommen.

Solche Schwarzseher können einen ganz schön runterziehen. Doch es gibt keinen Grund dazu. Diese Menschen sind nicht umsonst so verbittert und unzufrieden mit ihrer Situation – denn nicht häufig sind sie nicht ganz unschuldig daran. Anstatt jedoch an sich zu arbeiten, verbringen Sie ihren Alltag damit, um Ihrem Frust im Internet loszuwerden und ihrer Regierung und anderen höheren Instanzen die Schuld zuzuschieben.

Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen Kämpfern, die etwas an der Welt verändert haben – und Heulsusen. Namen wie Martin Luther King oder Nelson Mandela sind nicht in Internetforen oder in der Youtube-Kommentarsektion groß geworden, sondern sie haben Probleme analysiert und mit anderen zusammengearbeitet, um eine Lösung herbeizuführen. Nur weil es jedoch solche historischen Positivbeispiele unter den Revolutionären gibt, heißt das nicht, dass du persönlich den Sinn hinter deiner Existenz hinterfragen musst, wenn die Chemtrail-Liesl auf Youtube mal wieder den Aluhut aufsetzt und dir erzählen will, dass die Bundesrepublik Deutschland eine GmbH ist und daher nur an dein Geld will.

Die waren Gewinner im Leben, und das lehrt uns bereits die Evolution, sind die, die sich an Veränderungen im Leben zunächst anpassen konnten und erst in zweiter Instanz über eine Lösung nachgedacht haben.

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Eigenes Zeitmanagement mit Microsoft Excel

In diesem Post werde ich eine sehr einfache Möglichkeit für jedermann aufzeigen, mit Hilfe von microsoft Excel seine gesamte Zeit über mehrere Monate hinweg zu planen. Für einige mag der hier zu betreibende Aufwand übertrieben wirken. Wer diese Maßnahme jedoch durchzieht, wird auf lange Sicht viel besser mit seiner Zeit zurecht kommen. Ich empfehle also, das ganze auszuprobieren und dran zu bleiben.

Bevor ihr die Maßnahmen aus diesem Post umsetzt, solltet ihr euch unbedingt meine anderen Tipps zum Thema Ordnung und Zeitmanagement ansehen. Diese sind wichtiger und gleichzeitig aber auch einfacher umzusetzen. Diese Maßnahmen hier sind eher für Fortgeschrittener Zeitmanager, die noch mehr aus ihrem Tag herausholen wollen.

Ich werde euch in diesem Beispiel zeigen, wie ich eine Monatsplanung für jemanden aufstelle, der arbeitet, regelmäßig sport treibt, einen Haushalt zu betreiben hat, ein Fernstudium betreibt und nenbenbei kleine Projekte wie Websiten, Blogeinträge usw. bewältigen will. Desweiteren sol am Wochenende Freiraum für Freizeit sein.

Als erstes brauchen wir iene Vorlage für einen ganzen Monat, den wir planen wollen. Das sieht dann so aus

2015-01-30_22h57_30

 

Die Arbeitspakete

Jetzt m,üssen wir erste Arbeitspakete erstellen. Fangen wir mit unseren „Daily Works“ an, also unserem Haushalt und vllt beispielsweise Sport usw.

Wir eröffnen in unserem Excel-Dokument eine neue Arbeitsmappe, in welche wir Arbeitspakete erstellen werden.

die Daily Work

Beispiel: Schlaf

Hier solltet ihr ehrlich zu euch sein. An einem normalen Tag: Wie viel Schlaf braucht ihr da? Ich bin hier einfach mal großzügig und gönne mir täglich von 23:00-06:00 sieben Stunden Schlaf an Werktagen. An freien Tagen gönne ich mir neun.

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Zeitmanagement – Das Pareto-Prinzip

In vergangenen Posts haben wir viele verschiedene nützliche Zeitmanagement-Systeme kennengelernt, darunter die ABC-Analyse, das Eisenhower-Prinzip und die Pomodoro-Technik.

Das hier vorgestellte Pareto-Prinzip ist ein weiteres dieser Prinzipien. Es besagt, dass 80% eines erzielbaren Erfolges oft mit 20% des nötigen Aufwands erzielt werden können.

Kennt Ihr Leute, die euch auf die Nerven gehen, weil Sie bei einer Arbeit von euch alles perfekt haben wollen?

Der Text ist gut, aber du solltest noch mehr Absätze reinmachen und die Gliederung im Inhaltsverzeichnis überdenken.

Sie haben alles Recht dazu! Denn Ihre Dokumentation über einen internen Betriebsablauf würde wahrscheinlich auch so mit Erfolg von den Mitarbeitern des Unternehmens gelesen werden, selbst wenn Sie diese Feinarbeiten nicht durchführen. Die Zeit, die Sie für diese Verfeinerungen aufbringen müssten, könnten Sie schon wieder für produktivere Tätigkeiten einsetzen. Sie könnten ja beispielsweise ein komplett neues Projekt anfangen. Aber Korintenkacker halten Sie durch ihren Perfektionismus davon ab.

Ich nenne Ihnen Beispiele aus meiner konkreten Welt. Glauben Sie wirklich, ich achte wirklich penibel darauf, dass eine Bewerbung an ein Unternehmen von mir wirklich detailgetreu der DIN 5009 entspricht und das Anschreiben exakt auf das Unternehmen zugeschnitten ist? Nein, ich betreibe hier Massenabfertigung. die größten Textpassagen des Anschreibens sind in jedem Anschreiben identisch. Ich ändere meist nur die Stellenbeschreibung. Auch mein Lebenslauf ist nicht wirklich normgerecht. Dennoch erziele ich mit dieser 20%igen Anstrengung einen 80%igen Erfolg, da 80% seit 2013 meine Erfolgsquote zur Einladung auf ein persönliches Gespräch nach Absenden einer Bewerbung ist. Bisher bin ich noch nie druntergerutscht.

Das Pareto-Prinzip lässt sich natürlich nicht auf alle Tätigkeiten anwenden. Denken Sie nur mal daran, da Vinci hätte die Mona Lisa nur mit 20%igem Zeitaufwand gezeichnet? da wären so viele wunderschöne Details verloren gegangen. Oder ein Chirurg würde eine Operation nach dem Pareto-Prinzip ausführen. Oder ein Autohersteller würde für Crashtests nur noch 20% der Zeit aufwenden.

Wenn Sie also bewusst und bedachtsam mit dem Pareto-Prinzip umgehen, kann es Ihnen bei vielen Tätigkeiten Zeit sparen.

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Zeitmanagement – Die ABC-Analyse

Im Gänseblümchen schwadroniere ich allgemein über das Streben nach Glück und die verdammten Steine, die einem dieses „Leben“ dabei in den Weg legt. Es geht auch um Themen wie Motivation, Stress, Depression, Lebensfreude usw., also allgemein darum, mit dem Leben und seinen guten wie schlechten Seiten irgendwie klar zu kommen.
 

Die verdammte Zeit

Hat man als Kind nicht viel Zeit gehabt? Ich meine, damals verging der Tag doch vom subjektivem Empfinden her doch noch recht langsam, könnt ihr euch noch erinnern? Wie viel Zeit man damals hatte, man wusste gerade zu nicht, wie man den Tag rumbringen wollte. An einem einzigen Tag konnte man so viele unterschiedliche Sachen machen: Malen, am Nintendo zocken, Fußball spielen, die Lieblingsserien angucken und und und, die Liste ließe sich grenzenlos fortsetzen. Früher als Kind hat man so viele unterschiedliche Dinge binnen kürzester Zeit fertig gebracht, dass es einem heutzutage fast unmöglich scheint, wie leistungsfähig man doch damals war.

Und wie ist es heute? Heute ringen wir gerade zu mit der Zeit, sie ***** uns hart, Tag für Tag spüren wir, wie sie uns durch die Finger rinnt. Ein berühmtes Zitat sagt einfach nur aus:

Wir leben nur 28.000 Tage

und soll uns daran erinnern, wie vergänglich die uns von „Gott“ gegebene Zeit doch ist. Denn der Mensch neigt zunächst einmal dazu sich Zeit zu lassen, zu sagen „das ist noch lange hin“, aber sobald er sich sein Leben in Fakten und Zahlen, wie hier etwa in 28.000 Tagen, darstellt, so wird einem bewusst, dass man gar nicht mal so viel Zeit hat, als dass man sich leisten könnte, sie zu verschenken.

Seit Anbeginn der Zeit strebt der Mensch nach Glückseligkeit. In jungen Jahren entwickelt der Mensch Träume, die er als möglich, also machbar, und auch als erstrebenswert erachtet. Meistens entscheidet sich dann innerhalb der Zwanzigerjahre eines Menschen, ob diese von ihm erdachten Träume wahr werden oder zerschlagen werden, erreicht werden die Ziele dann meist erst in den späten Dreißigern, wenn überhaupt.

Was ist Glückseligkeit für jeden von uns ist und welche Ziele wirklich erstrebenswert sind, das will ich hier jetzt mal außen vor lassen und mir diese Thematik für einen späteren Post dieser Kategorie aufheben. Mir geht es hier viel mehr um den erläuterten Zeitrahmen. Wie viel Zeit ist es wert, in bestimmte Dinge investiert zu werden, wie gehen wir mit unserer Zeit um und wie bedeutsam sind bestimmte Zeitspannen in unserem Leben für uns?

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Persönliches Zeitmanagement

Auch für Ihr Privatleben brauchen Sie ein Zeitmanagement! Besonders wenn sie Kinder haben, ein Nebengewerbe führen, studieren oder ein anderes privates Projekt am Laufen haben.

Schritt 1: Stellen Sie fest, wie viel Zeit Sie haben.

Als erstes müssen Sie feststellen, wie viel Zeit Side eigentlich an einem ganz normalen Tag haben.

Seien Sie ehrlich mit sich selbst: Wie lange schlafen Sie und wie lange Arbeiten Sie am Tag? Von den Stunden, die Ihnen danach noch bleiben, müssen Sie noch Zeit zum Kochen, Wäsche machen usw. abziehen. Wenn ich das mache und noch Zeit für Vereinstätigkeiten und sport abziehe, komme ich auf 2 Stunden, die ich im WErktag nach der Arbeit wirklich für mich selber zur Verfügung habe. gut sieht es Samstag und Sonntag natürlich aus. Hier habe ich täglich abzüglich Haushalt, Sport und Vereinstätigkeit 12 Stunden zur Verfügung.

Schritt 2: Führen Sie einen (digitalen) Kalender.

Ich persönlich empfehle Ihnen, keinen papiernen Kalender mehr zu verwenden. Für viele ist das aber ironischerweise die ideale Lösung, weshalb ich Ihnen das jetzt nicht verwehren möchte. Ich persönlich lege mein Leben bei Google preis, weil ich stolz auf mein beschäftigtes Leben bin :). Wer eine offline-Lösung sucht, kann ja beispielsweise die integrieren Kalender von mozilla Thunderbird oder Microsoft Outlook verwenden.

In Verbindung mit ihrem Kalender und der zuvor vorgenommenen Zeitnahme können sie genau bemessen, ob Sie bestimmte Projekte realisieren können. Beispiel: Sie sind Student und zu einem gewissen Zeitpunkt steht eine Prüfung an. Anhand der Termine, die Sie bis zu diesem Datum haben, können Sie bewerten, wie viele Stunden ihnen insgeasmt bis dahin zum Lernen bleiben, ohne dass Sie Alltagstätigkeiten wie Kochen, Sport treiben, Vereinstätigkeit und auf Schlag verzichten müssen. Nun könenn Sie realistisch abschätzen, ob es machbar ist oder nicht. Das ganze lässt sich auch auf Kundenprojekte übertragen, wenn Sie ein nebengewerbe betreiben.

als letztes gilt es, die Ihnen zur Verfügung stehende Zeit effektiver zu Nutzen. Darauf gehe ich in meinem anderen Post Zeitmanagement – Zeit effektiver nutzen näher ein.

 

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Zeitmanagement – Zeit effektiver nutzen

In der Kategorie Zeitmanagement geht es um genau das: Besser mit seiner Zeit klar kommen. Denn dieser unsichtbar, nicht erfühlbare Faktor in unserem Leben ist so ziemlich das Wichtigste überhaupt.

Heute wollen wir uns nochmal mit dem Thema Zeit befassen. Aber heute wollen wir die Zeit nicht huldigen und ihr nachtrauern, so wie wir es beispielsweise hier schon einmal gemacht haben, diesmal wollen wir ihr in den Arsch treten.

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