Windows-Freigaben unter Linux mit einem Samba Server

Sie wollen eine oder mehrere Festplatten an einem stromsparenden Gerät wie beispielsweise einem Network Attached Storage (NAS), einem RaspberryPi oder an einem Tower-Server wie beispielsweise einem Dell PowerEdge T20 anbinden und diese als Freigabe in Ihrem lokalen Netzwerk zur Verfügung stellen, so dass Sie von jedem Rechner im Netzwerk aus darauf zurgeifen können? Dann ist ein Samba Server genau das richtige für sie, sofern Sie auf dem Servergerät ein Linux/Unix-Betriebssystem verwenden. Auf die Freigaben können Sie dann sowohl von Linux- als auch von Windows-Rechnern aus zugreifen.

Die Samba Freigabe dient zur Freigbae von Dateien in unserem lokalen Netzwerk. Es empfiehlt sich nicht, SAmba so zu konfigurieren, dass die Dateien auch im Internet freigegeben werden. Wenn Sie über das Internet von einem anderen Ort aus auf Ihre DAteien zugreifen wollen, empfehlen sich andere Dienste wie SFTP, FTPES oder ein Fernwartungsdienst wie Remote Desktop Protocol (RDP), SSH in Verbindung mit SCP, TeamViewer oder VNC. Mit unserem Samba Server können wir Daten von externen Festpaltten oder anderen Datenträgern, die an den Server angeschlossen sind, im Netzwerk freigeben, und diese Freigaben beispielsweise unter Windows als Netzlaufwerk einbinden. Somit kann beispielsweise im lokalen Netzwerk immer eine Dateiablage für Backups beritgestellt werden, oder Daten, die auf mehreren Rechnern im Netzwerk benötigt werden, können somit verteilt werden – etwa Musik, Installationsdateien (beispielsweise die setupdatei von microsoft Office oder von Spielen) usw.

Wenn Sie NTFS-Festplatten in das Linux-System einhängen und freigeben wollen, müssen Sie erst die notwendigen Treiber installieren.

apt-get install ntfs-3g

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Netzwerkdrucken und -scannen von Windows oder Linux Server aus

Viele heutige Multifunktionsdrucker bieten die Möglichkeit, einfach per USB an den entsprechenden Rechner angebunden zu werden. Damit können Sie nach der Installation des entsprechenden Treibers von dem Rechner aus drucken, an dem der Drucker angeschlossen ist. Problematisch wird das Ganze, sobald Sie von mehreren Rechnern in Ihrem Netzwerk aus drucken wollen.

Der Weg des geringsten Widerstandes: Freigabe des druckers auf einem Desktop-Rechner

Drucker von einem Windows-Rechner aus freigeben

die einfachste Möglichkeit unter Windows ist hierbei, wenn Sie von dem Rechner aus, an dem der Drucker per USb angeschlossen ist, eine Freigabe einrichten. Installieren Sie zunächst ganz normal den Treiber für den Drucker und schließen Sie diesen per USB an den Rechner an. Gehen Sie dann auf Systemsteuerung / Geräte und Drucker, rechtsklicken Sie auf den entsprechenden Drucker und wählen Druckereigenschaften / Registerkarte Freigabe. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen Drucker freigeben und Druckerauftragsaufbereitung auf dem Clientcomputer durchführen. Wenn Sie den Drucker jetzt beispielsweise auf einem 64 Bit Rechner freigeben, aber auch von einem 32 Bit oder Itanium-Rechner aus darauf zurgeifen wollen, dann sollten Sie in der registerkarte Freigabe auf den Button zusätzliche Treiber… klicken. Eventuell können Sie hier die entsrpechenden Treiber für die Architekturen zuschalten, damit diese je nach Bedarf automatisch heruntergeladen und installiert werden, wenn ein REchner der entsprechenden ARchitektur auf den Drucker zugreift.

Zur besseren Sicherheit sollten Sie jetzt noch unter Systemsteuerung / Benutzerkonten und Jugendschutz / Benutzerkonten / Bunterzkonten hinzufügen/enfernen ein neues Benutzerkonto anlegen. Vergeben Sie für dieses konto ein Passwort. mit diesem konto sollen sich künftig andere Benutzer in Ihrem lokalen Netzwerk anmelden, wenn Sie auf den Drucker zugreifen wollen.

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Auto-Praxis – für wen und wann lohnt sich ein Winterauto?

Ich habe per Mail eine Anfrage von einem Leser bekommen, der meinen Post über das Abmelden eines fahrzeugs gelesen und mich gebeten hat, zu berechnen, ob sich Winterautos finanziell lohnen.

Diese Frage lässt sich spontan nich mit Ja oder Nein beantworten. Natürlich kommen Sie, wenn Sie im Sommer ein teures Cabrio oder einen teuren Mittelklasse-BMW fahren auif das jahr gerechnet billiger, wenn Sie sich im Winter mit einem gebrauchten 500€-Wagen zufrieden geben, der nur über die Wintersaison halten soll. die 500 € Anschaffungskosten sowie die Kosten für das Saisonkennzeichen und die Anmeldung sparen Sie hier oft mit dem geringeren Spritverbrauch und den geringeren Abgaben für Versicherung und Kfz-Steuer in diesem Zeitraum wieder rein. Dabei geht es aber diesem Klientel in der Regel nicht um die Ersparnis, sondern um die Schonung des wertvollen Sommerautos. Lack, Verschleißteile usw. Sie können sogar Reparaturkosten sparen, weil Sie die Reparatur eines 500 € Wagens in der werkstatt generell weniger kosten wird als bei einer Vertragswerkstatt für Ihr Sommerauto.

Für diese typische Winterauto-Klientel stellt sich aber die Frage, ob Sie im winter dazu bereits ist, auf den Komfort, den Sie im Sommer von Ihrem Winterauto gewohnt sind, zu verzichten. Da kommt es auf den Typ von Fahrer an. Auf das Freie Dach eines cabrios kann man im Winter freilich verzichten, auf angenehmes Fahrgefühl, Multimedia-Einrichtung, Fahrassistenten und weiteren Komfort dann schon eher weniger. Der größte Grund, der meiner Meinung nach gegen die Anschaffung enes winterautos spricht, selsbt wenn Sie im Winter auf den Komfort Ihres Sommerautos verzichten können, sind die veralteten Sicherheitsmaßnahmen eines typischen Winterautos. Aktuelle Fahrzeuge sind in der Regel um einiges sicherer als die in die Jahre gekommenen Fahrzeuge, die allgemein als Winterauto verwendet werden. Das Risiko, welches Sie dadurch eingehen, ist meiner Meinung nach die Schonung Ihres Sommerlieblings nicht wert.

Sie können im Gegenzug auch davon ausgehen, dass Sie mit einem Winterauto in der Regel eindeutig teurer kommen, wenn Sie bereits ein äußerst kostengünstiges Fahrzeug fahren, also ein FAhrzeug, welches gemäß ADAC Kostenübersicht pro gefahrenen Kilometer im Vergleich zur Masse der Fahrzeuge wenig Kosten verursacht. Denn Winterautos haben im Vergleich zu diesen Fahrzeugen oft einen höheren Spritverbrauch, Verschleiß und höhere Ausgaben in der Kfz-Steuer als aktuelle Sparmodelle. Wer also ohnehin bei der Anschaffung eines Fahrzeugs eher ein Sparfuchs ist, der braucht auch kein Winterauto, weil er mit seinem Standardfahrzeug bereits am günstigsten wegkommt. Besonders wenn Sie in alterantive, günstige Kraftstoffe wie Erdgas, Autogas oder Elektroantrieb gesetzt haben, lohnt es sich für Sie, Ihr Hauptfahrzeug ganzjährig zu fahren.

 

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