Kategorie-Archiv: Star Wars

Spoiler-Warnung: Das ist meine Meinung über Star Wars: Das Erwachen der Macht (und Predictions für die Sequels)

Spoiler-Warnung: Dieser Blog-Post ist keine Preview von Star Wars: Das Erwachen der Macht und daher nicht als Filmkritik für Leute geeignet, die den Titel noch nicht gesehen haben. Der Beitrag enthält Bezüge auf Stellen im Film, die in den Trailern nicht behandelt wurden. Daher nur lesen, wenn du den Film bereits gesehen hast. Verlinke diesen Beitrag nur in Kombination mit Spoiler-Warnungen in Foren und anderen Online-Communities – der anderen Fans zuliebe.

Ich komme gerade aus dem Kino und habe mir das spektakuläre Comeback von Star Wars: Das Erwachen der Macht angesehen. Und so viel kann ich schonmal vorweg nehmen: Ich wurde nicht enttäuscht. Aber auch nicht vom Hocker gerissen. War eben ein gutes Filmerlebnis. Spontan gesehen kann ich es so zusammenfassen, dass ich Star Wars: Das Erwachen der Macht sogar besser finde als die alten Filme (besser als die Prequels sowieso), aber der Film aus Gründen, die ich später noch erläutern werde, für mich eben kein Top 10 Film ist. Mit diesen Worten möchte ich den geneigten Leser kurz bitten, auf den Weiterlesen-Link zu klicken, da ich verhindern möchte, dass andere Blogleser beim Startseite-Scrollen versehentlich über einen Spoiler rutschen.

Spoiler-Warnung: Das ist meine Meinung über Star Wars: Das Erwachen der Macht (und Predictions für die Sequels) weiterlesen →

Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!

Nerd-Diskussion: Die Klonkrieger – Gut oder Böse?

Viele Star-Wars-Fans sind der Meinung, dass die Klonkrieger dazu erzogen wurden, grundsätzlich bösartig zu sein. Das müssen Sie doch, oder? Schließlich haben sie die Order 66 ausgeführt und somit am Untergang der Jedi mitgewirkt. Viele Fans glauben außerdem, dass die Klonkrieger später die Sturmtruppen in der neuen Trilogie sind und daher im Einvernehmen mit den Machenschaften des Imperiums dienen.

Aber warum gibt man sich dann solche Mühe, in den Romanen, Serien und in den Filmen, die Klonkrieger in einem guten Licht darzustellen? Scheinbar sollen wir uns ja doch emotional am Schicksal der Klonkrieger beteiligen – Mitgefühl entwickeln. In S01E02 der Serie Star Wars – the Clone Wars beispielsweise seufzt ein Klonkrieger-Sergeant, dass niemand kommen wird, um sie zu retten, weil sie nur Klone und daher entbehrlich seien. Der Jedi-Meister Plo Koon versichert ihnen dann, dass er ihr Leben schätzt und die Klonkrieger nicht als Verbrauchsmaterial einschätzt.

die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach: die Klonkrieger sind nicht dazu erzogen worden, weder grundsätzlich böse zu sein, noch sich gegen die Jedi zu stellen. Die Klonkrieger haben genau so wenig Ahnung von der großen INtrige Palpatines wie die Jedi selbst – und sie haben auch nicht wirklich davon gewusst, dass Darth Sidious in einem bösartigen KOmplott plant, die Jeid hinerrücks zu ermorden. Warum ist das so?

Nun, die Order 66 war – wie der Name es schon sagt – eine von vielen Befehlen, die den Klonkriegern im Rahmen eines sogeannnten Notfallplans gegeben werden konnten und die gesetzlich in einer Art Kriegsrecht der Republik niedergeschrieben waren. Der Grund, warum dieser Befehl so einfach gegeben werden konnte, war eine politisch nicht hinterdachte Gesetzeslücke in diesen Notfallgesetzen. Die Order 66 sagt aus, dass wenn Die Jedi gemäß Ermessendes obersten Kanzler (Palpatine) eine Bedrohung für die Republik darstellen, deren Eliminierung angeordnet werden kann.

„Order 66: Sollte der Fall eintreten, dass Jedi-Offiziere entgegen den Interessen der Republik handeln und konkrete, nachweislich vom Obersten Befehlshaber (Kanzler) kommende Order vorliegen, werden die Kommandeure der GAR diese Offiziere mit tödlicher Gewalt entfernen, und das Kommando über die GAR geht zurück an den Obersten Befehlshaber (Kanzler), bis eine neue Kommandostruktur etabliert ist.“

Grundsätzlich ist gegen ein Gesetz, welches das Absetzen von Generälen – nichts anderes waren die Jedi im Verlaufe der Klonkriege – durch einen Kanzler oder Minister vorsieht, nichts einzuwenden. Wenn man den Kanzler Palpatine und die Jedi beide als verschiedene Instanzen der Exekutive der Republik ansieht, ist es nichts ungewöhnliches, dass der Kanzler als oberster Befehlshaber der Streitkräfte  – und somit oberster Instanz dieser exekutiven Kraft –  eine oder mehrere Generäle aus dem aktiven Dienstverhältns entlässt.

Das Problem an diesen Gesetzen ist aber, dass sie die Exekution der Jedi vorsehen – ohne der Möglichkeit eines fairen Prozesses vor der Judikative – also dem Kriegsgericht.

Jetzt mögen einige vielleicht einwerfen, dass man einen Jedi, der seine eigenen Truppen tatsächlich verrät, ja schließlich nicht in Coruscant vor Gericht zerren kann, während er gerade feucht-fröhlich an verbündeten Klonkriegern rumschnetzelt. Für solche Fälle sind in Streitkräften normalerweise sogenannte Rules of Engagement definiert. Das bedeutet, man darf bestimmte Personen angreifen und notfalls töten, sobald Sie grob gesagt Leib und Leben der eigenen Person oder verbündeter Streitkräfte sowie von Personen, die unter dem Schutzt jener Streitkräfte stehen, gefährden. Dies war jedoch zum Zeitpunkt der Order 66 nicht der Fall. Dementsprechend war das Gesetz nicht anständig definiert. Die Order 66 hätte einen Wortlaut haben müssen, dass die Jedi entsprechend zu verhaften seien – und gemäß den Rules of Engagement vorgegangen werden kann, wenn Sie sich der Verhaftung widersetzen oder diese im Moment nicht ausgesprochen werden kann.

Genauer gesagt haben die Klonkrieger also im Moment der Order 66 nur stur Befehle befolgt. Aus mehereren Quellen geht hervor, dass die Klonkrieger den Grund oder die Rechtfertigung der Order 66 nicht kannten und auch nicht vonm sich aus vor hatten, die Jedi zu töten.

Im Star Wars Roman Order 66 spricht beispielsweise ein namentlich nicht genannter Klonkrieger:

„Ich kann immer noch nicht glauben, dass sie einfach so versucht haben, die Kontrolle an sich zu reißen. Das war nicht vorherzusehen. Wie konnten die Jedi uns nur so verraten?“

Das bedeutet, die Klonkrieger vertrauen – wie jeder gute soldat – darauf, dass die Befehle, die sie von Ihren Vorgesetzten erhalten, rechtens und gerechtfertigt sind. Dementsprechend führten sie diese Befehle auch ohne Widerworte aus. Dies wurde unterstüzt durch Manipulationen im Genpool der Klonkrieger durch die Kaminoaner, die sie der bedingungslosen Treue zum obersten Kanzler gefügig machten. Der Zweifel einzelner Klonkrieger an der Rechtfertigung der Order 66 zeigt, dass die KLonkrieger den Jedi grundsätzlich wohlgesonnen gegenüberstanden. die Klonkrieger sind also nicht mitverantwortlich für die Order 66! Einige Klonkrieger versuchten sogar nach dem Ausruf des galaktischen Imperiums, sich von der Armee abzusetzen – einigen gelang es dann sogar.

Es ist also absolut legitim, dass wir uns emotional in die ansonsten sehr fruchtbare Beziehung zwischen Jedi und Klonkrieger hineinversetzen lassen. Und umso tragischer wird dann auch die Szene aus Rache der Sith, wenn wir wieder mitansehen müssen, wie die Order 66 ausgeführt wird.

Ein weiterer Irrtum über die Klonkrieger ist, dass sie auch die späteren Sturmtruppen des galaktischen Imperiums miemen. Dem ist nicht so. Zwar wurden einige Klontruppen in der Übergangszeit von der Republik zum galaktischen Imperium zu Sturmtruppen gemacht. Aber ab Episode 4 sehen wir normalerweise, wenn nicht noch irgendwelche informationen künftig enthüllt werden, keine geklonten Sturmtruppen mehr. Boba Fett ist der einzige Klon, den wir noch zu Gesicht bekommen. Das ist allein schon afugrudn des beschleunigten Alterungsprozesses, dem die Klonkrieger aufgrund Ihres Erbgutes unterlagen, nicht möglich. Einige Klonkrieger konnten wie auch immer überleben, aber das zu enthüllen würde einen Spoiler bedeuten. Jedenfalls sind diese KLonkrieger nicht mehr in der galaktischen Armee des Imperiums. Der Verbleib der meisten Klonkrieger nach den Klonkriegen wurde bisher in den Romanen und Videospielen größtenteils nicht wirklich enthüllt – nur vereinzelte Schicksale von Klonkriegern werden beschrieben, deren Verlauf ich hier nicht spoilen will.

Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!

Nerd-Diskussion: Hat Mace Windu wirklich Darth Sidious besiegt?

eine der am meisten zur Debatte stehenden Themen in der Star Wars Welt ist die Frage, ob mace Windu damals wirklich in der Lage war, Darth Sidious zu besiegen, oder ob sich dieser lediglich verstellt hat, um Anakin auf die dunkle Seite der Macht zu konvertieren.

Hier die Szene noch einmal

Zunächst einmal gilt es die Frage zu klären, ob Palpatine wirklich genau wusste, dass er a) hier und jetzt von den Jedi angegriffen wird und b) Anakin ebenfalls zugegen sein wird. Dem ist scheinbar nicht so, denn Palpatine zeigt sich leicht, wenn auch nicht gerade stark überrascht vom Auftauchen der Jedi.

„Master Windu… i’ll take it general grievous has been destroyed then. I must say you’re here sooner then expected“

Auch wenn hier ein sarkastischer Unterton zu hören ist, scheint es dennoch so zu klingen, als hätte Palpatine nicht wirklich mit dem so baldigen Auftauchen der Jedi gerechnet. Ob Palpatine damit gerechnet hatte, dass Anakin Mace Windu von seiner Offenbarung, er sei ein Sith-Lord, erzählt oder nicht, bleibt fraglich. Ich denke Palpatine ging einfach davon aus, dass die Jedi dazu in der Lage sind, eins und eins zusammenzuzählen und daher auf ihn kommen.

Das bedeutet zumindest für mich: Palpatine hatte nicht mit dem Kommen der Jedi gerechnet und konnte daher zumindest im Voraus nicht planen, sich zu verstellen.

Stellt sich jetzt noch die Frage, ob er nicht spontan im Verlaufe des Kampfes die Entscheidung getroffen hat, sich schwach zu stellen.

Meiner Meinung nach konnte Palpatine nicht voraussehen, dass Anakin kommen wird just in dem moment, wo die Jedi ihn angreifen. DAs ganze geschah mehr oder minder zufällig. Der früheste Zeitpunkt, an den Palpatine Anakins Präsenz spüren könnte, wäre meiner Meinung nach zu dem Zeitpunkt, an dem er sich im Landeanflug mit seinem Schiff befindet. Zu diesem Zeitpunkt ist der Kampf noch im Gange. Es wäre also grundsätzlich möglich, dass sidious diesen Plan hegt.

Nun stellt sich die Frage: Konnte er es sich leisten, zu schauspielern?

Meiner meinung nach nicht. Da sidious zu dem Zeitpunkt, an dem der Kampf begann und er Anakin noch nicht spüren konnte, bereits fortgeschritten war und Mace Windu deutlich zeigt, dass er sich im Gegensatz zu den anderen drei Jedi gegen DArth Sidious behaupten kann. Das heißt die Gefahr, das Duell gegen Windu zu verlieren, war stets präsent.  Alles auf eine Karte zu setzen und sich entwaffnen zu lassen, nur um dann sofort von Windu hingestreckt zu werden, war zu groß. Palpatine konnte nicht wissen, dass Windu ihn zunächst verschont und ihm die Gelegenheit gibt, Anakin zu beeinflussen.

Dafür spricht auch, dass der Kampf in der Romanversion so geschildert wird, dass Mace Windu den von ihm entwickelten Vapaad-Stil anwendet und dadurch die Fähigkeit besitzt, sich vom Zorn und der Angst Palpatines zu nähren und die dunklen Kräfte, die dieser ihm entgegenschleudert, auf ihn zurückwerfen kann. Windu hat also den Kampfstil Palpatines gegen diesen selbst verwendet. Desweiteren wird dort gesagt, dass sich Windu und Palpatine so schnell bewegen, dass der junge Anakin Ihre Bewegungen mit bloßem Auge nicht mehr erkennen konnte. Bei einer derart hohen Pace, auf der die beiden KOntrahenten kämpfen, kann sich Palpatine meiner Meinung nach auf keine SPielchen mehr einlassen.

Viele Anhänger der Verstelltheorie führen an, dass Palpatine nach dem SChwertkampf in der Lage ist, Blitze auf Windu zu schleudern. Meiner Meinung nach sagt das nichts aus, denn nur weil Palpatine entwaffnet ist, heißt das ja noch nicht, dass er erschöpft und damit kampfunfähig ist. Desweiteren lebt Windus Kampfstil ja davon, dass die Gegenseite sich der dunklen Mächte bedient. In dem moment, in dem der Kampf vorbei war, hatte Palpatine zunächst aufgehört, dunkle Macht einzusetzen – somit hatte Mace weder die Möglichkeit noch die Notwendigkeit dazu, Palpatine durch seine eigene Aggression in seine Schranken zu weisen. Erst als er anfängt Force-Lightning zu benutzen, hat Windu wieder eine Gegenwehr, die er erfolgreich gegen Palpatine einsetzen kann. Man sieht im Film, dass Mace windu dazu ind er Lage ist, die Blitze Palpatines auf diesen selbst zurückzuschleudern, sodass dieser sich selbst verletzt.

Palpatine hört irgendwann aufgrund von angeblicher Schwäche auf, Blitze zu schleudern. Kein Wunder – er hat sich ja schließlich zuvor die ganze Zeit selber gestromt. Viele sagen, dass Palpatine sich in diesem Moment schwach stellt. Für mich persönlich ist das keine Option. Woher weiß Palpatine sicher, dass Windu nicht sofort, nachdem dieser aufhört, ihn anzugreifen, zusticht und Palpatine niederstreckt? Woher weiß er, dass er sich anhört, was der junge Anakin zu diesem Thema zu sagen hat? Ist nicht Mace Windu das hohe Mitglied des Rates und weiß daher besser, was zu tun ist?

Desweiteren denke ich, dass auch die Angst Palpatines kurz bevor Mace Windu den finalen Todesstoß ansetzen will, nicht gespielt ist. Es ist die typische Angst, die immer wieder als Eigenschaft von Praktizierenden der dunklen Seite geschildert wird.

Auch die Tatsache, dass Palpatine nach der Entwaffnung Windus dazu ind er Lage ist, ihm eine Dosis Blitze zu verabreichen, stellt für mich keinen Beweis dar. Schließlich ist Windu nun entwaffnet und abgelenkt und hat es damit schwerer, diese abzuwehren. Desweiteren hatte Palpatine einige Gelegenheit, um sich auszuruhen – und leidet womöglich unter Todesangst.

Viele führen als Beweis für die Schwachstelltheorie die Prophezeiung an, nach der nur der Auserwählte der Macht das Gleichgewicht bringen kann und somit Palpatine töten kann. Wenn man die Prophezeiung heranzieht, würde das erklären, warum Mace Windu Palpatine nicht töten kann – nicht aber, dass er ihm im Moment des Lichtschwertduells nicht trotzdem überlegen war.

So, nun  meine Meinung beiseite: Ein Statement von George Lucas wirft alles nochmal in ein ganz Anderes Licht

This sequence always started out with Mace overpowering Palpatine, and then Palpatine using his powers to try and destroy Mace, and Mace deflecting his rays with his lightsaber… But this part where he pretends to lose his power and be weak was something I added later. – George Lucas

Das heißt gemäß George Lucas sind zwei Fakten bestehend: 1. Mace Windu war im Moment des Kampfes wirklich stärker als Palpatine. 2. Palpatine täuscht dennoch in dem Moment, in dem er Force Lightning einsetzt, vor, seine Kraft zu verlieren. Obwohl ich selbst das aufgrund meiner oben angeführten Argumente für sehr unpraktisch halte, müssen wir George in dieser Hinsicht einfach glauben – schließlich hat er die Geschichte ja verfasst. Ich interpretiere es so, dass Palpatine Mace zwar zunächst unterlegen ist, aber weiterkämpfen könnte – es aber nicht tut. Nur weil er weiterkämpfen könnte heißt das aber nicht, dass er Mace irgendwann schlagen würde. Gemäß Matthew Stover, dem Romanautor, war ihre stamina genau die selbe. Und da Mace windu von der dunklen Macht Palpatines zehrt, ist es unwarscheinlich, dass Palpatine durch Zeit schinden den Jedi erschöpfen kann.

Im allgemeinen ist sich gemäß meinen Recherchen auch ein Großteil der Fanbase diesermaßen einig geworden. Beispielsweise sagt die Wookiepedia im Artikel zu Mace windu im Kapital Death and finale battle zu diesem Zeitpunkt am Anfang eines Absatzes

Windu had the upper hand but the fight was not over

Dementsprechend kommt es in diesen Belangen zu einer Art unentschieden: Ja, Mace Windu war im Moment des Lichtschwertkampfes stärker als Palpatine und ja, Palpatine hat aber auch vorgetäuscht, seine Kraft zu verlieren, um Anakin auf seine SEite zu ziehen.

 

 

Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!

Netzfundstück: Star Wars Versus Series

Die Star Wars Versus Series ist eine Filmreihe auf Youtube, die zwei Star Wars charaktere auf Ihre Eigenschaften analysiert und basierend auf diesen Informationen herauszufinden versucht, welche der beiden Charaktere in einem fiktiven Kampf die Oberhand gewinnen würde. Die dabei enthüllten Informationen sind sehr tiefgehend und umspannen dabei auch Infos aus beispielsweise den 3D-Animationsserien, Videospielen, Romanen und Comics. Deswegen ist diese Serie gerade für Film-Puristen eine gute Möglichkeit, Ihr Wissen über bestimmte Charaktere aufzustocken.

Im Beispiel verlinkt der Vergleich zwischen Luke Skywalker und Mace Windu

Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!

Star Wars Fundstück: Wikis Jedipedia, Wookiepedia und das erweiterte Star Wars Universum

für echte Star Wars Fans dürften die beiden Wiki-Projekte jedipedia.de und wookiepedia interessant sein.

Der große Unterschied zwischen beiden ist, dass Wookiepedia auf die Unterteilung von Star Wars in originalen Kanon-Storystrang und erweitertes Universum übernommen hat. Vor langer Zeit hat GEorge Lucas mit der Erweiterung des Star-Wars Universums dazu beigetragen, dass von ihm unabhängige Autoren sich in Comimcs, Büchern, Videospielen und anderen Veröffentlichungen entfalten und eigenhändige Geschichten im Star-Wars-Universum gestalten konnten. Das aus den Filmen und offiziellen Filmromanen bekannte Story-Repertoire wird also durch die Werke dieser von Lucas relativ unabhängigen Autoren erweitert. Man spricht deshalb auch vom erweiterten Star Wars Universum. Im Jahr 2014 hat George Lucas durch ein Statement deutlich gemacht, dass Comics, Romane und Sonstige Veröffentlichungen, die nicht offiziell als kanon deklariert wurden und somit in das erweiterte Universum zählen, als sogenannte Legende deklariert werden. Das bedeutet, solange der Star-Wars-inhaber diese nicht offiziell in Filmmateriel oder in offiziellen Filmromane verwetet, die im erweiterten Universum angesiedelten Geschichten den Rang einer Legende haben – also nicht sicher passiert sind. Damit sichert sich der Rechteinhaber ab, in seinen Werken eine Story entwickeln zu können, ohne auf die Geschehnisse in dern Erzählungen der unabhängigen Autoren acht geben zu müssen. Generell ist sich die Community einig, dass man alle Geschichten im erweiterten Universum asl wahr ansieht, solange Sie vom Rechteinhaber (derzteit Disney) nicht durch eine anderweitige INterpretation in Filmen oder Büchern dementieren.

In der wookiepedia kann man bei bestimmten Artikeln durch Auswahl verschiedener reiter wählen, ob man Informationen über einen Star-Wars-Gegenstand mit Einbezug des erweiterten Universums haben will(Legends)  – oder eben nur die offiziell durch Filmmaterial und Filmromane bestätigten Informationen.

Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!