Kategorie-Archiv: Bildung & Lernen

Buchkissen als Lesehilfe für Bücher, E-Reader und Tablets

Wer kennt das nicht: Man sitzt am PC und muss nebenbei in einem Buch stöbern, beispielsweise weil man am PC die Aufgaben aus einem Buch bearbeiten möchte oder sich das im Buch vermittelte Wissen auf dem PC kurz zusammenfassen möchte.

Es stört dabei unheimlich, wenn man zum einen dauernd den Kopf verrenken muss, um das liegende buch lesen zu können, und sich das Buch dauernd von selber wieder zublättert, man es also immer wieder beschweren muss.

Dagegen hilft eine Buchstütze, auch bekannt als buchkissen. Gute Kissen stellen das buch dabei in einem angenehmen Lesewinkel auf und haben dabei auch noch einen Falz, mit dem man die Seiten des Buches fixieren kann, so dass diese sich nicht mehr zublättern können. Billigmodelle hjaben oft keine Funktion zum Fixieren der Seiten.

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DJ-Lehrgänge der Vibra-Schulen

Wer schon immer mal haupt- oder nebenberuflich den Beruf des DJ ergreifen oder einfach nur aus Spass auflegen wollte, für den ist die DJ-Schule von Vibra, die es in den STandorten Berlin, Bremen, Dieburg, Dortmund, Bremen, Dieburg, Dortmund, dresden, Hamburg, Heidelberg, Kempten, Köln, Leipzig, Mainz, mannheim, München, Nürnberg, Ulm und würzburg gibt, genua das richtige.

Die Schule bietet verschiedene Programme an. Das Superstar-Programm dauert ein ganzes Jahre und nimmt alle wichtigen Elemente des DJings dran  -darunter auch das producing eigener songs.

Das Team programm dauert 6 Monate und ist mit einer größeren Gruppe zusammen, die voneiannder hören sollen.

Das personal-Programm ist das einzige Programm mit einzelunterricht – sie ist laut Ausschreibung die beste wahl, wenn man nicht den Allgemeinstoff lernen, sondern sich auf eine spezielle Richtung spezialsiieren will.

Nebenbei gibt es noch andere Programme, etwa für DJs, die später nur nebenberuflich arbeiten wollen – das ist also eher was für Leute, die nur auf kleineren Gigs auflegen wollen.

die Auswahl des Programms ist ganz einfach – Schule auswählen – auf der Hauptseite gibt es eine Liste der programme, Preis steht daneben – meist an die 70 € / Monat.

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Bildungsangebote der Volkshochschulen nutzen

Hier mal ein ein Post über die am meisten unterschätzte Bildungseinrichtung Deutschlands: die lokalen Volkshochschulen. so gut wie jeder Landkreis hat eine und die Angebote sind meist äußerst vielseitig.

Die VHS in Deggendorf beispielsweise bietet ein umfangreiches Angbeot an. Ich bin z. b. nächste Woche in einem Spanisch-Intensivkurs, welcher die Sprache auf dem Kenntnislevel A1 innerhalb von 2 Wochen vermittelt.

Zuvor war ich in einem Tanzkurs für bayerische Volkstänze. Dank der VHS kann ich mich nun auf dem Lichtmesstanz im Kolpinghaus blicken lassen.

Aber damit wars das noch lange nicht. Beispielsweise gibt es auch einen Malkurs nach Bob Ross – und da ich Bob Ross, Gott hab ihn seelig – vergöttere, musste ich mich da auch gleich anmelden.

Es gibt auch für sportler was, beispielsweise Schnupperkurse im Drachenfliegen und noch vieles mehr.

Die Volkshochschulen veranstalten desöfteren auch immer wieder mal Kulturfahrten, beispielsweise in die Oper, oder Wanderungen zu historischen Orten in der Umgebung.

Mein allgemeiner tipp also an euch: Schaut euch doch regelmäßig mal das Bildungsangebot eurer VHS an – ich denke, für jeden ist was dabei.

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Rückmeldung in der Fernuni Hagen erklärt

die Rückmeldung an der Fernuni Hagen findet im virtuellen Studienplatz im Reiter Mein Studium statt.

Dort sieht man in der Überiuscht seine Kursbelegung für das aktuelle Semester und darüber das neue Semester

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Bis zu einer bestimmten Frist kann man sich gebührenfrei zurückmelden, ansonsten muss man eine Gebühr zahlen.

Klickt auf den Link zur online-rückmeldung. In der nächsten Seite klickt ihr dann auf den Button Rückmelden.

in der nächsten Seite müsst Ihr die Module angeben, die ihr im nächsten Semester belegen wollt. Klickt dazu auf Zur Online-Belegung, um die Belegung zu konfigurieren.

Um einen Kurs zu belegen, müsst ihr dessen Kursnummer eingeben. Wenn ihr den Kurs wiederholt, müsst ihr einen Haken bei WHK machen.

Um zu wissenm, wleche Module und damit, welche Kurse ihr belegen müsst, solltet ihr euch für euer Studium den entsprechenden Studienplan ansehen.

Schaut euch den Studienplan für das Vollzeit- oder teilzeitstudium an, je nachdem was ihr macht. Geht dazu auf der hauptseite der fernuni-Hagen auf euren Studiengang und dort auf pflichtprogramm. Rechts in der Leiste habt ihr dann unter Mehr zum Thema die Studeinpläne zur Auswahl

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für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik gibt es etwa unter den folgenden links den plan für das vollzeit- oder das Teilzeitstudium.

Ich persönlich empfehle euch, extra eine Liste mit den Kursen anzufertigen, die ihr belegt habt, damit ihr nicht ständig in der Belegübersicht nachschauen müsst.

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Bildungsfundstück und Erlebnistipp: Bartending Kurs der Barschule München

Bei meinen Recherchen nach eienm passenden Erlebnisgeschenk für einen Freund bin ich auf den Bartenbding Kurs der Bardschule München gestoßen. In drei _Stufen kann man entweder die Basisgrundlagen des Bartendings erlernen oder den Flair & Show-Teil, bei dem man lernt, kleine akrobatische Einlagen beim SErvieren von Getränken auszuführen. Beide Kurse lassen sich natürlich miteinander kombinieren. Wenn Ihr einen Freund oder Bekannten habt, der dieser Art von Erlebnis zugeneigt wäre, solltet Ihr euch das Angebot mal ansehen. Aber auch, wenn Ihr eine Karriere in diesem Bereich plant, ist es einen Blick wert.

Aufgrund des Preises sollte es sich hierbei natürlich im bestenfall um einen engen Freund oder Bekannten handeln, und für das Erlebnis sollten bestenfalls mehrere Leute zusammenzahlen. Wenn man alleine ist und den Kurs zu Fortbildungszwecken belegen will, lohnt sich die investition natürlich abhängig von den Karrierezielen auch alleine – zumal der Kurs als Weiterbildungsmaßnahme förderfähig ist.

Ich verlinke hier mal den Kombikurs mit Barmanagement als zusätzlichen Kurs.

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Learn Management Systeme für Studenten, Azubis und Schüler – Das Web zum Lernen nutzen

Ganz ehrlich – wer wühlt sich denn im Jahr 2014 noch gerne durch bergeweise Papier und blättert in Schulheften rum? vor allem, wenn man bereits im Erwachsenenalter ist und das Heft eben nicht mehr zur Heftführungsbenotung bei der Lehrkraft abgibt. Gerade Studenten der Informatik oder allgemein mit Technik und den modernen Medien bewanderte Lehrlinge empfinden die Techniken der guten alten Schulzeit mit Eintritt in eine Universität oder in die Berufsausbildung oft veraltet –  und bringen zu einer klassischen Heftführung nicht mehr unbedingt die nötige motivation mit. denn seien wir mal ehrlich: wer wünscht sich nicht eine digitale, besser sortierbare, nach Begriffen durchsuch- und filterbare, nicht von Kaffee durchnässbare, schlecht zu verlierende Ablage für seine Schulnotizen? Kein Wunder, dass immer mehr Studenten und Azubis, aber auch Fachkräfte auf Exkursen und Mitarbeiterschulungen, immer öfter zum Notebook oder Tablet greifen, um Ihre Lernnotizen zu machen.

Alleine das finden einer bestimmten Textstelle, von der man ganz genau weiß, dass man sie einmal notiert hat, ist in handschriftlich gefertigten notizen eine Qual. In digitalen Systemen hat man oft eine Suchfunktion und ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis, bestenfalls kann man bestimmte dokumente dann noch mit Tags ausstatten, die zusätzlich zum Inhalt bei der Suche mit in Betracht gezogen werden.

Zudem können die Notizen nicht mehr vergessen werden und lassen sich mit anderen Kameraden teilen. ja, es ist sogar möglich, gemeinsam an den Lernmaterialien zu arbeiten – was der eine aufgeschrieben hat und man selber nicht, kriegt man dann im Gegenzug für ein paar Auszüge aus der eigenen Notiz mit. Das ist doch mal Lernen im Jahr 2014!

Leider lassen sich nicht alle diese Vorteile mit einem Textverarbeitungsdokument wie etwa Microsoft Office Word oder OpenOffice Writer realisieren. Da müssen schon mächtigere Tools heran. Neben Desktopanwendungen wie Scribus, welches sich bis heute in Studentenkreisen großer Beliebtheit erfreut, haben sich mittlerweile Content Management Systeme wie MediaWiki oder WordPress, die eigentlich zur Installation auf einem Webserver irgendwo in der Wolkenstadt des Internets vorgesehen sind, zu einer lukrativen Ablage für Lernstoff gemausert – auf dem lokalen Notebook.

Denn mit diesen Content Management Systemen haben Sie beispielsweise mächtige Formatierungsoptionen. So ist es beispielsweise möglich, mathematische Berechnungen mit Hilfe von LaTeX-Code in Druckschrift darzustellen. Ist das jetzt ein griechisches Lambda oder soll das Dreieck da ein Delta darstellen? diese Fragen gehören der Vergangenheit an, wenn man Druckzeichen verwenden kann – im Gegensatz zu Microsoft Word sind die Möglichkeiten der Darstellung von mathematischen Zeichen in Content management Systemen bereits viel erwachsener – und daher eine Wohltat für jeden Student der technischen Wissenschaften, der mathematische Berechnungen und deren Lösung dokumentieren will.

Da wären wir schon beim nächsten Thema. Mit Hilfe von Content management Systemen können Sie Unterrichtsstoff und Übungsaufgaben ganz einfach voneinander trennen – oder auch nicht, so wie Sie es grade brauchen. Und die Lösung dazu natürlich auch getrennt aufbewahren. Kein lästiges rumgruschen nach Übungsaufgaben mehr im riesigen Leitz-Ordner. oder das Zudecken von Aufgabenlösungen mit einem Buch  oder mit der Hand.

Desweiteren sind die Dokumente durchsuchbar – und zwar nicht nur ein Dokument gleichzeitig, sondern alle Einträge, die Sie jemals getätigt haben, können in einem einzigen Suchschritt durchsucht werden. Und Sie haben außerdem die Möglichkeit, die einzelnen Dokumente mit suchbegriffen auszustatten, die so nicht im Dokument selbst drinstehen.

Außerdem können Sie die Aufzeichnungen so nicht mehr wirklich verlieren oder vergessen. Sie können Sie jederzeit neu ausdrucken, an andere weitergeben, und es spart Zeit beim Durchstöbern.

Heutzutage lernen viele Schüler und STudenten im Internet nach. Was man im Unterricht nicht verstanden hat, wird anschließend gegoogelt. Eine komplizierte mathematische Berechnungstechnik, die der Lehrer in einer halben Stunde Fachchinesisch-Blabla nicht verständlich rüberbringen konnte, wird vielleicht von einem jungen Mathematik-Studenten im Youtube-Video so verständlich dargelegt, dass ein Grundschüler sie verstehen könnte. Gut, wenn man den Link oder gar das gesamte Video in seine Unterrichts-Notizen einbinden kann. „Ach, das hat jemand auf Youtube mal echt gut erklärt. Habs nur leider wieder vergessen. Ach wie hieß denn das Video nochmal?“ Solche Gelegenheiten gehören dank unseres LMS der Vergangenheit an.

Abfotografierte Tafelanschriebe oder eingescannte Handouts lassen sich ebenso leicht in ein solches System integrieren wie auf dem Online-Campus zur Verfügung gestellte PDFs und Screenshots von Artikeln aus dem Web.

Welches Content Management System für welche Lernmethode?

Zunächst einmal gibt es zwei Arten von Lernen: Lineares Lernen und Vernetztes Lernen.

Lineares Lernen brauchen Sie in der Regel, wenn Sie auf einem Gebiet neu sind und eine Schritt-für-Schritt Anleitung brauchen, um etwas zu beherrschen. Etwa wenn Sie gerade ein neues thema beginnen und sich von den Grundlagen langsam vorarbeiten. Ein Buch ist ein gutes Beispiel für lineares Lernen. Sie fangen mit den Grundlagen im ersten Kapitel an und arbeiten sich stück für Stück hoch.

Vernetztes Lernen setzen Sie ein, wenn Sie sich auf einem Gebiet bereits auskennen und nur immer mal wieder Zugriff auf bestimmte informationen brauchen. Ein gutes Beispiel für Vernetztes Lernen ist eine Formelsammlung. Wie und warum man eine bestimmte Formel anwendet, das wissen Sie bereits. Sie brauchen nur noch regelmäßigen Zugriff auf die Formel und müssen daher desöfteren in der formelsammlung nachschlagen. Auch der Duden ist ein gutes Beispiel. Sie wissen bereits, wie man Sätze bildet und die deutsche Grammatik überwiegend richtig einsetzt. Aber manchmal brauchen Sie eben Hilfe bei der Orthographie oder der Zeitenbildung von bestimmten Vokabeln. Deswegen schlagen Sie desöfteren nach.

Für lineares Lernen eigenen sich grundsätzlich Content Management Systeme sehr gut, mit denen man Artikel verfasst. Ein solches ist beispielsweise WordPress, welches Sie hier auf diesem Blog live im Einsatz sehen.

Für vernetztes Lernen eigenen sich am besten Content Management Systeme, die eine Enzyklopädie-ähnliche Struktur aufbauen. Dazu gehört etwa das content management System Mediawiki. Mit ihm können Sie ein Wiki ganz nach dem allbekannten Vorbild Wikipedia aufbauen.

Ich persönlich empfehle den kombinierten Einsatz beider Lernarten. Legen Sie Grundlagen in einer linearen struktur ab und häufig wiederkehrende informationen, die Sie nachschlagen müssen, in einer vernetzten Struktur. Sie können dazu entweder beide Content Management Systeme in Kombination einsetzen, oder auch den linearen Teil der Ablage auf Mediawiki ablegen, was auch zu verringertem Verwaltungsaufwand führt. Sie könnten beispielsweise in einer Kategorie „Mathematik“ den Grundlagenstoff mit Beweisen und Herleitungen speichern und in den Unterkategorien „Übungsaufgaben“, „Lösungen“ und „formeln“ die anderen Daten ablegen. So haben Sie in der Hauptkategorie eine lineare Ablage und unterhalb eine vernetzte Ablage. Ich habe beispielsweise damals, als ich angefangen habe, mein Fachabitur über den Telekolleg Multimedial nachzuholen, einen kompletten linearen Artikel über das Fach Mathematik anzufertigen. Dort habe ich von Anfang an mitgeschrieben. Mein linearer Artikel enthält also Stoff vom einfachen Addieren und Subtrahieren bis zur Kurvendiskussion. Neben diesem linearen Artikel, den ich mittlerweile schon fast als Mathematik-Buch verkaufen könnte, habe ich dann in einer vernetzten Struktur Formeln, Übungsaugaben und Lösungen in einer vernetzten Struktur gesammelt. Möchte ich ein mathematisches Thema wieder verinnerlichen, welches ich schon lange nicht mehr durchgenommen habe, lese ich zuerst das Grundlagen-Kapitel aus meinem linearen Artikel und widme mich dann den Übungsaufgaben aus dem vernetzten Teil. Und ich muss beispielsweise nicht mehr umständlich nach bestimmten Techniken wie beispielsweise der Polynomdivision googeln, wenn ich sie für eine bestimmte Aufgabe brauche, da ich mir von damals bereits eine gute Erklärung in mein System gespeichert habe.

Wie setze ich denn jetzt ein Content Management System zum Lernen ein?

Empfehlenswert ist, dass Ihr das Content Management System nicht auf einem Webserver online hostet – es sei denn, Ihr habt wirklich praktische Erfahrung damit. Ansonsten ist es zu kompliziert und aufwendig. Installiert euch stattdessen einfach XAMPP, ein Webserver-Komplettpaket, welches sich für den lokalen Windows-PC eignet, und installiert das Content Management System dort. Sowohl WordPress als auch Mediawiki sind sehr einfach zu erlernen, wenn man sich ein wenig mit Ihnen beschäftigt und vielleicht die zugehörige Dokumentation zu Rate zieht, wenn man einmal nicht mehr weiter weiß.

Mit Hilfe von Plugins könnt Ihr in diese Content Management Systeme dann Funktionalitäten wie Inhaltsverzeichnisse, LaTeX-Unterstützung, Klapptextfunktion zum Verstecken von Aufgabenlösungen usw. dazuholen.

Natürlich gibt es dennoch ein paar Hürden. Wie beispielsweise soll man denn jetzt mathematische Gleichungen in das CMS einfügen, wenn man kein LaTeX kann oder der Aufwand zu groß ist? Das geht einfacher, als man denkt. mit einem grafischen LaTeX-Formatierungstool wie LyX kann man sehr einfach mit einer grafischen Benutzerfläche mathematische Berechnungen beschreiben und diese dann als LaTeX-Code, PDF oder Bilddatei exportieren. So lassen Sie sich ganz einfach in ein CMS importieren.

Mathematische Graphen und Diagramma kann man beispielsweise durch abfotografieren/Einscannen, Zeichnen am PC über einen Digitizer (ein Zeichentablett, aber wenn dann nur wenn man sowieso eines daheim hat und am besten mit integriertem Bildschirm) oder über Tools wie beispielsweise Function Grapher integrieren.

Es wird in Zukunft noch extra Posts über sinnvolle Tools für Studenten geben, ebenso wie über entsprechende Plugins für die Content Management Systeme. Es wird auch noch extra Guides zu den einzelnen CMS geben.

Schlusswort

Nutzt die Vorteile der digitalen Welt und erstellt euer persönliches Learning Mangement System. So macht Lernen auch viel mehr Spaß. Wenn ich euren Lernalltag bereichert habe, gebt mir doch einen Daumen hoch 😉

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Bildungsfundstück: The Screencasting Handbook

Ein sehr edles Fundstück für Web-Content-Ersteller im Videobereich dürfte das Screencasting-Handbook sein. In diesem seit 2009 existierenden Dokument steht alles Wissenswerte über das Screencasting, welches auf Videoportalen wie Youtube und dedfizierten Screencasting-Dienstleistern wie ShowMeDo zum Trend geworden ist.

Screencasting lässt sich für Ihr Unternehmen sehr vielseitig einsetzen. Sowohl als Infomercial für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung, als auch zum Generieren von Traffic auf Ihren Webauftritten. Im Kundensupport wird Screencasting auch zum Dokumentieren von Standardlösungen für wiederkehrende Kundenprobleme genutzt, und im internen Knowledge Management eines Unternehmens wird es ebenfalls zum Vermitteln und Festhalten von Wissen genutzt. Der Vorteil im Gegensatz zum bloßen textlichen Festhalten von Informationen liegen auf der Hand – der Mensch ist nunmal ein Organismus, der von Natur aus mit Sehen und Hören Informationen aufnimmt, und erst in sekundärer Natur durch das Lesen.

Hier geht es zum Handbook

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