Oracle DBMS – ein paar grundlegende Wartungsaufgaben

Listener und TNSNames

Ein Listener ist ein Service, der auf einem bestimmten Socket nach eingehenden Verbindungen horcht. Wenn sie auf Ihrem Server nur eine IP-Adresse haben, haben Sie meist nur einen Listener. Wenn Sie jedoch mehrere Netzwerkkarten und somit mehrere IP-Adressen auf dem Server haben, um eine höhere Ausfallsicherheit zu gewährleisten, würden Sie für jede Adresse einen extra Listener konfigurieren.

Listener starten, stoppen und Status abfragen

lsnrctl start <listenername>

lsnrctl status <listenername>

lsnrctl stop <listenername>

konfigurieren können Sie Listener entweder über den oracle Net cofniguration Assistant oder über die Datei %ORACLE_HOME%\NETWORK\ADMIN\listener.ora

Listener Services anzegien

Wir können uns alle Services anzeigen lassen, mit denen ein Listener verbunden ist

lsnrctl services

 

Listener konfigurieren

ihr könnt den Lsitener einmal über den oracle net Manager über Oralc enet configuraiton / Local / Listeners konfigurieren.

Als allerletzten Ausweg können Sie die Datei %ORACLE_HOME%\network\admin\listener.ora mit einem Texteditor bearbeiten, um den Listener zu konfigurieren.

Hinweis: wenn Sie die Oracle-Datenbank für ein SAP-System betreiben, befindet sich die Datei listener.ora unter \\sapmnt\<SAPSID>\SYS\profile\oracle, sofern die umgebungsvariable %TNS_ADMIN% gesetzt ist. ohne getzte TNS_ADMIN befindet sich die listener.ora wieder im Standardordner.

Listener absichern

Unter Oracle 9i und älter können Sie den listener folgendermaßen mit einem Passwort belegen

lsnrctl

LSNRCTL>change_password

Old passwort: 

New password: <new password>

LSNRCTL> set password

passord: <neues Passswort>

LSNRCTL> save_config

Das passwort liegt dann in der listener.ora. mit 10g können Sie die Listener-kofngiruation über den Paramer ADMIN_RESTRICTIONS_LISTENER einstellen. Ist dieser parameter auf ein, wird geprüft, ob der benutzer Schreibrechtea uf die Datei listener.ora hat. Falls ja, erlaubt er einen Zugriff auf die Listener-Konfiguration.

tnsnames

auf Clientseite, also auf dem Rechner, von dem aus Sie auf die Oracle-Datenbank zugreifen (meistens der selbe Rechner), befindet sich eine Datei tnsnames.ora, welche die Verbindungsdatena uf Cleintseite konfiguriert, mit denen versucht wird, sich auf dei Oracle-instanz zu verbinden. Diese müssen natürlich identisch sein mit den Daten, die in der listener.ora auf serverseiitge konfiguriert worden sein, insbesondere

  • die Community
  • das Protokoll (meist TCP)
  • die System-ID der oracle-Instanz
  • und der Port (meist 1521 oder 1527)

Oracle Instanz

verbinden zu einer Instanz

Eine normale Verbindung zu einer laufenden Oracle-instanz machen Sie mit

sqlplus <username>/<passwort>@<DBSID>

Das funktioneirt antürlcih nur, wenn der roacle connection idnetifier in der datei tnsnames.ora entsprechend gesetzt wird.

Eine bessere Methode ist der sogenannte SYSDBA- oder SYSOPER-connect. Diese rerfolgt immer nur auf dem Datenbankserver selbst, also nicht auf einem fremden Host, der sich auf dei Datenbank verbnden möchte. eine Vebrindung von einem solchen fremden Host ist nur nach einer speziellen konfiguration möglihc.

hierbei authentifziert sich der Nutzer nicht büer Benutzernamen und APsswort, sondern anhand der zugehörigkeit zu einer Betriebssystemgruppe, die als Oracle-Datenbankadministratorgruppe gekennzeichent ist. Die Anemldugn erfolgt heirbei über das kommando

sqlplus / as sysdba

#bzw.

sqlplus / as sysoper

oracle prüft dann, ob der Betriebssystembenutzer zur Unix-gruppe dba bzw. zur Windows-Gruppe ORA_<DBSID>_DBA gehört bzw. ORA_<DBSID>_OPER.ist dies der fall, erhält der User ufmassende Rehcte und ist an der datnebank angemeldet.

Im Gegensatz zur Benutzername/Passwort-Anmeldugn weiter oben funktioniert diese Anmeldung auch, wenn die Oracle-Datenbank offline ist, da die Anmeldedaten somit nicht im Oracle Data Dictionary stehen. Somit kann man sich auch an einer Oracle-Instanz anmelden, die gestoppt ist, um sie beispielsweise neu durchzustarten.

als drittes Verfahren gibt es das sogenannte OPS$-Verfahren. hier muss es einen Oracle-Datenbankbenutzer namens OPS$<sid>adm geben, damit man sich als Betriebssystembenutzer <sid>adm an der Datenbank anmelden kann. Der Präfix OPS$ ist dabei nicht fix, sondern wird über die Umgebingsvariable os_authent_prefix bestimmt. Die Verbindung wird dann aufgebaut über

sqlplus /

Oralce sucht dann in der tabelle DBA_USERS nach einem OSP$-Benutzer. ist dieser vorhadnen, darf sich der Betriebssystembenutzer, der in dieses Schema passt, anmelden. Damit diese Art dder anmeldung auch von einem anderen Host funktioniert als auf dem, auf welchem die Oracle-Instanz läuft, msus die Umgebungsvairable remote_os_authent auf TRUE gesetzt sein.

die OPS$-Anmeldung funktioniert nur, wenn die Oracle-instanz online ist, da Informationen aus der Datenbank abgerufen werden müssen.

sie könenn alle OPS$-Benutzer einer Oracle-Instanz anzeigen lassen über

select USERNAME from DBA_USERS where USERNAME like 'OPS$%';

Einen OPS$-user können Sie ntsprechend so anlegen

cerate user "OPS$<OS-Username>" default tablespace <default_tablespace> temporary tablespace PSAPTEMP identified by externally;

 

welchen Status hat die datenbank?

Wenn sie nach dem Login über sqlplus die meldung bekommen

conntected to an idle instance

dann ist die Instanz gestoppt.

Wenn diese Meldung nicht kommen, läuft die Instanz. Um den Status der Datenbank abzufragen, führen Sei das SQL-Statement aus:

select status from v$instance;

Die Datenbank kann heirbei den Status nomount, mount oder open haben. Welche bedeutung der jeweilige Status hat, lernen Sie weiter unten.

Welche Version aht die datenbank?

select * from v$version;

 

instanz stoppen

Zum Stoppen einer instanz gibt es verschiedene Methoden

  • Normal. Die instanz bleibt bestehen,d bis alle bestehenden Verbindungen geschlossen sind. Sauberste, aber langsamste Methode, um eine Datenbank herunterzufahren
  • immediate. Killt alle bestehenden Verbindungen und rollt nicht durchgelaufene Transaktion einfach zurück
  • Transactional. Killt alle Verbindungen ohne lafuende Transkationen. Verbindungen mitlafuenden Transaktionen werden jedoch laufen gelassen, bis diese Transaktionen durchgelaufen sind. Erst dann wird die Instanz beendet.
  • Abort. Die dreckigste methode zum Stoppen. Kein Rollback und kein Beenden von Sessions, einfach „Strom aus“ sozusagen. Sollte wirklich die allerletzte Option sein, um die Datenbank-Instanz zu stoppen.
shutdown <Option>

#Beispiel

shutdown immediate

Alternativ können Sei die instanz unter Windows auch über die Oralce MMC stoppen, indem sie im Knoten Console Root / Oracle Managed objects / computers / <hostname>  / datbases / <Datenbankname> rechtsklicken und dort den Kontextmenüpunkt Startup/shutdown options wählen.

 

Instanz starten

Es gibt verscheidene Modi, um eien Oracle-Instanz zu starten

  • nomount. es wird nur die Instanz gestartet und der SGA-speichebreich wird zugeweisen und freigehalten.
  • mount es wird außerdem anhand des control files inklusive redo logs gemountet, aber nicht geöffnet. Das heißt die Datenbank kann beispielsweise für ein Datenbank-Recovery genutzt, aber nicht beschrieben oder gelesenw erden.
  • open. Die Datenbank wird zusätzlich geöffnet und kann produktiv genutzt werden.

Oracle DBMS – ein paar grundlegende Wartungsaufgaben weiterlesen →

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Oracle DBMS: die Verwaltungstools

Installation

Der Oracle Universal Installer

Selbst nachdem sie mit dem Oracle Universal Installer eine Oracle-Instanz installiert haben, kann er Ihnen noch von Nutzen sein, um das OUI Inventory einzusehen. dieses inventory enthält Metainformationen über alle auf einem System installierten Oracle-Produkte im XML-Format.

Wartung

SQL*Plus

SQL*Plus ist ein Kommandozeilentool, mit dessen Hilfe Sie Textbefehle an eine Oracle-Instanz schicken können, um die Instanz nicht nur zu verwalten, sondern unter Umständen auch zu automatisieren und zu skripten.

Normalerweise könnt ihr SQL*Plus immer auf kommandozeilenebene ausführen, indem ihr einfach nur sqlplus eingebt. Das ist möglich, weil der Pfad zu sqlplus in eurer PATH-Umgebungsvariable stehen sollte, nachdem eine Oracle-Instanz installiert wurde.

Unter Windows findet ihr SQL Plus unter Start / Alle programme / oracle – Ora<version>_home / application Development / SQL Plus.

In die Oracle-Datenbank könnt ihr euch folgendermaßen verbinden

sqlplus / as sysdba

 

Database Configuration Assistant

Den Database Configuration Assistant haben Sie in meinem Post Oracle DBMS: Eine Datenbank von null auf erstellen kennengelernt. Er bietet eine grafische Alterantive zum kommandozeilentool SQL*Plus, mit der Sie sehr einfach Datenbanken erstellen, löschen und bearbeiten können.

Database Control – oder auch Enterprise Manager

Der Oracle Enterprise manager ist eine kleine Java-Webanwendung, die mit der Installation einer Oracle-Instanz automatisch mit eingerichtet wird. Sie ermöglicht Ihnen die Verwaltung der Oracle-Instanz über den Webbrowser.

Damit Sie sich auf die Webanwendung verbinden können, muss der Enterprise Manager Service gestartet sein.

emctl start dbconsole

Standardmäßig erreichen Sie den Etnerprise Manager über https://<FQDN>:1158/em/console/.

Stoppen oder Statusabfragen am Enter prise Manager:

emctl status dbconsole

emctl stop dbconsole

Unter Windows können Sie außerdem den weg über Start / Programme / oralce_<version>_home / Database Control gehen.

Enterprise Manager Configuration Assistant

Der EMCA ist ein extra Konfigurationstool welches auf die Konfiguration des Enterprise Manager zugeschnitten ist. Sie können das Tool von einer Kommandozeile aus über das Kommando

emca

aufrufen. Mit verschiedenen Parameteroptionen können Sie beispeilsweise den Port ändern

emca -reconfig ports -DBCONTROL_HTTP_PORT 27002

Net Configuration Assistant

Der Oracle Net Configuration Assistant ist eine grafische Möglichkeit zur Konfiguration von Lsitenern, Verzeichnisbenutzung der oracle-Instanz usw.

Im Vergleich zum Oracle Net manager ist der Net Cofniguration Assistant die einfachere methode zur Konfiguration, da der NCA wie ein Wizard funktioniert, der einen Schritt für Schritt durch die gewünschten konfigurationsschritte bringt.

Oracle Net Manager

Der Oracle Net Manager ist eine Java-Applikation mit der Sie beispielsweise als Alternative zum net cofniguration Assistnat ebenfalls Listener konfigurieren können.

TOAD for Oracle

TOAD ist ein Drittanbieter-Verwaltungstool für Oracle-Instanzen/-Datenbanken.

Ein sehr hoch geschätztes Feature von TOAD sind seine modelling-Tools mit denen man die relationale Struktur von Datenbanken planen kann.

Navicat for Oracle

Navicat ist ein Drittanbieter-Verwaltungstool für Oracle-instanzen/-Datenbanken

SQL Developer

Der SQL Developer ist ein grafisches Frontend zum Erstellen von SQL-Abfragen.

Unter Windows gibt es zwar standardmäßig eine Verknüpfung im Startmenü zum SQL Developer, diese wird aber sehr wahrscheinlich nicht funktionieren. Deswegen sollten Sie sich, falls benötigt, manuell die aktuelle Version von SQL Developer herunterladen.

Einmal gestartet, müssen Sie als erstes eine Connection erstellen.

BR*Tools

Die BR*Tools ist eine Sammlung von kommandozeilentools für Oracle-Datenbanken von der SAP AG, die als Datenhaltungsquelle für SAP-Systeme dienen. Neben den Kommandozeilentools gibt es noch das grafische Frontend BRGUI, welches vom SAP Developer network heruntergeladen werden aknn.

Monitoring Auditing

Oracle Management Console

Die Oracle Management Console ist eine Windows-Only implementierung für die Microsoft Management Console. Sie ermöglicht das grafische Monitoring und das Durchführen rudimentärer Verwaltungsaufgaben wie beispielsweise Neustart einer Oracle-Instanz.

Start / Ausführen / mmc. Gehen Sie auf File / Add/Remove Snap-in / Oracle Primary MMC Snap-In.

 

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Cygwin aufsetzen

Was ist Cygwin?

Cygwin ist eine emulierte Linux-Shell-Umgebung, die unter Windows installiert werden kann. Wenn Sie Cygwin auf Ihrem Windows-System installieren, können Sie Windows-shell-Kommandos ausführen, um beispielsweise Dateioperationen auf Ihre Windows-Dateien und -Ordner auszuführen.

Das ist beispielsweise dann nützlich, wenn Sie auf einem Linux- oder Unix-System umfangreiche Skripte geschrieben haben, um alltägliche Aufgaben wie das Verwalten einer Datenbank, Backups usw. automatisiert haben. Normalerweise müssten Sie auf dem Windows-System nun die selben Skripte neu schreiben, da die Linux-Shell-Befehle nicht kompatible zur Windows PowerShell sind, die sie wahrscheinlich zu diesem Zweck verwenden wollen.

Dank Cygwin jedoch können Sie die Skripte, die Sie auf dem Linux-/Unix-System verwenden, auch auf dem Windows-Server einsetzen.

Installation

Die Installation ist ziemlich einfach. Downlaod Sie Cygwin von www.cygwin.com/install.html. Laden Sei die passende Setup-Datei für Ihre Prozessor-Architektur herunter und führen Sie die Installationsroutine aus.

Sie können den Installer in der Regel einfach durchklicken. Anpassungen sind nur notwendig, wenn Sie aus irgendeinem Grund Probleme haben sollten. Bei der Auswahl der zu installierenden Packages können Sie grundsätzlich einfach All verwenden. In der Regel wäre das allerdings für Ihre Zwecke ein wenig Overkill. Wenn Sie ein erfahrener Administrator sind, wollen Sie eventuell explizit auswählen, welche Komponenten sie installieren wollen. Empehlenswerte Komponenten sind beispielsweise

  • Devel / gcc-core – zum Kompilieren und erstellen von Unix-Utilities auf Cygwin
  • Devel / make
  • Net / openssl – zur Konfiguration udn Erstellung von SSL-Zertifikaten
  • Net / openssl-devel
  • Net / libopenssl
  • net / openssh – falls Sie einen SSH-Server auf dem Rechner haben wollen, um ihre Linux-Befehle auf diesem Server über das Netzwerk auszuführen
  • Net / ssh2-lib
  • Editors / vim – damit Sie einen brauchbaren Editor mitgeliefert haben
  • Net / SCP – zum Übertragen von Dateien
  • Net / LFTP

Nach der installation  müssen Sie noch Umgebungsvariablen auf Ihrem System setzen. Fügen Sie den pfad zu Cygwin in ihre PATH-Variable hinzu. Meistens sit dies der Pfad C:\cygwin\bin oder C:\cygwin64\bin

Bereits jetzt können Sie eine Windows-Eingabeaufforderung öffnen und dort beispielsweise Linux-Komamndos wie ls, cp oder mv eingeben.

Nach der Instajllation startet Ihr ein Cygwin-Terminal einfach über das Startmenü

2015-08-03_20h40_51

Wenn ihr euch dann im Terminal befindet, werdet ihr feststellen, dass es nicht so einfach ist, dass ihr auf eure normalen Windows-Ordner zugreift. viel mehr erstellt cygwin seine eigenen Ordner unterhalb von C:\cygwin86 oder C:\cygwin64. Die dort enthaltenen Ordner findet ihr dann auch in eurem cygwin-Terminal wieder, wenn ihr euch in das Wurzelverzeichnis (/) begebt. Ihr könnt jedoch von eurem Windows-Rechner aus Dateien in diese Verzeichnisse reinschieben und dann von eurem cygwin-Terminal aus darauf zugreifen – probiert es einfach mal aus.

Und schlussendlich könnt ihr dann letzten Endes doch auf eure Windows-ordner zugreifen. Wechselt einfach mal in das verzeichnis /cygdrive/. Dort findet ihr alle eure Windows-Laufwerksbuchstaben und darunter wiederum die Daten auf euren Datenträgern. ihr könnt also ohne weiteres mit den Dateien in eurer Windows-Umgebung arbeiten.

 

 

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Oracle DBMS: Eine neue Datenbank von null auf erstellen.

Bevor Sie eine Oracle-Datenbank erstellen können, müssen Sie die Oracle-Serversoftware installieren. Wie das geht, habe ich Ihnen in diesem Post gezeigt.

Erstellen von Datenbanken

manuell

Bevor man eine Oracle-Datenbank erstellt, sollte man zuvor die Größe der Datenbank, die Anzahl der tablespaces und die Redo Log Files geplant haben. Dabei sollte amn immer 1 oder 2 Jahre in die zukunft planen.

Dazu gehören beispielsweise die Konfiguration des Speicherplatzes. Auf diese Thematik bin ich im theoriepost zum Oracle DBMS schon etwas eingegangen. Zu planen gibt es hier sachen wie die Verteilung der Redo Logs Dateien, Control Dateien und Tablespaces-Datendateien auf die verschiedenen Speichermedien, die Technologie der Speichermedien wie beispielsweise SAN, RAID, LVM usw. Desweiteren gilt es das Einsatzszenario der Datenbank zu planen, etwa OLTP oder OLAP usw.

hier eine kleine Beispielsplanung

Datenbankname und SID

SID myicadb
DB_NAME myicadb

Tablespaces

Tablespace Name Datafile Size
system /u01/oracle/oradata/myica/sys.dbf 500 M
users /u01/oracle/oradata/myica/usr.dbf 100M
undotbs /u01/oracle/oaradata/myica/undo.dbf 100M
temp /u01/oracel/oradata/myica/temp.dbf 100M
index_data /u01/oracle/oradata/myica/indx.dbf 100M
sysaux /u01/oracle/oradata/myica/sysaux.dbf 100M

Logfiles

Logfile Group Member Size
Group 1 /u01/oracle/oradata/myica/log1.ora 50M
Group 2 /u01/oracle/oradata/myica/log2.ora 50M
CONTROL FILE /u01/oracle/oradata/myica/control.ora
PARAMETER FILE /u01/oracle/dbs/initmyicadb.ora

Das Parameter file kommt unter Unix in das Berezcihnis ORACLE_HOME/dbs und unter Wnidows in ORACLE_HOME/database.

Oracle DBMS: Eine neue Datenbank von null auf erstellen. weiterlesen →

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Oracle DBMS – Grundinstallation

 Editionen von Oracle

  • Enterprise Edition. Sozusagen dei Vollversion. bietet sämtlcihe Features der oracle DB
  • Standard Edition. ist bsechränkt auf maximal 4 CPU Sockets auf dem Mainboard, bietet außerdem Real Application Clustering
  • Std Edition One. Beschrnktt auf maximal 2 CPU sockets auf dem Mainboard und kostet 180 USD/User
  • Express: kostenlose Version zum Entwickeln, Testen und Lernen. Außerdem ist die Express Version eine gute Wahl, wenn man freie Software, die auf einer Oracle-Datenbank aufsetzt, verbreiten möchte.

Installation von Oracle

Bevor wir zu den einzelnen installationsroutinen kommen, hier ein paar grundlegende Empfehlungen:

  • zum Betrieb einer Oracle Database braucht man mindestens 1 GB an freier RAM-Kapazität
  • der virtuelle RAM oder auch Swap sollte die doppelte Größe des RAMs einnehmen
  • ihr braucht mindestens 6 GB freien Speicherplatz auf der festplatte

 

Zusätzlich zu diesen hier geschilderten grundstzlcihen Schritten sollten sie bei jeder installation den zugehörigen installation Guide für das verwendete Betriebssystem lesen. Diesen finden Sie über eine Google Suche nach Oracle online Documentation Library und dort dann unter installing and Upgrading.

unter Windows

In der Regel wird Oracle als DVD ausgeliefert. In dieser DVD befindet sich die Setuproutine unter database\setup.exe. Daraufhin öffnet sich kurz eine Eingabeaufforderung, die darüber informiert, dass der Oracle Unviersal Installer gestartet wird. dieser wird dafür in ein Temp-Verezichnis kopiert.

  • Im ersten Fenster wird nach einer e-Mail-Adresse gefragt, die man ignorieren kann.
  • Im nächsten Fenster empfiehlt sich grundsätzlich die Option Create or configure database. Aus Übungszwecken werden wri die zweite Option Install database software only auswählen.
  • in diesem Tutorial werden wir noch kein Oracle-Cluster aufsetzen, sondern lediglich eine einzige Systeminstanz. Deswegen wählen wir die erste Option Single Instance databse installation.
  • Als nächstse sollen wir eine Sprache auswählen – diese Auswahl ist ziemlich einfach zu treffen.
  • danach soll die zu installierende Edition ausgewählt werden.
  • Als nächstes sollt ihr die Base-Directory und das Software-Installatiosnverzeichnis angeben. Dabei ist es empfehlenswert, nicht das C:\-Laufwerk zu verwenden.
  • Im nächsten Fesnter erhalten Sie eine Zusamemnfasung. Mit einem Klick auf Finish starten Sie die installation.

damti wäre die Installation an sich erstmal abgeschlossen. Als nächstes müssen wir den Oracle Listener konfigurieren. Konfigurieren wir diesen nicht, kann eine Cleintanfrage zu einer datenbankverbndung nicht beantwortet werden. Diesen finden wir im Startemenü unter Oracle – OraDB<Releasenummer>_Home1 – Confiugration and Migration – Net Configuration Assistant.

  • Im erste Fesnter wählen wir Listener Configuration
  • da noch kein Listener konfiguriert wurde, wählen wir im näcshten fenster Add, um einen neuen Listener anzulegen.
  • Den Standardnamen LISTENER im nächsten fenster können wir so lassen
  • Im nächsten Fenster wählenw ir als protkoll TCP
  • und im nächsten Fenster nutzen wir den Standard-TCP-port 1521
  • Da wir derzeit nur einen einzigen Listener konfiugrieren wollen, wählenw ir m nächsten Fenster No.
  • die Listener konfiguration ist vollständig.

Dann erstellen und konfigurieren wir eine Datenbank. Dazu öffnen wir den Databse configuration Assistant

  • im ersten Fenster wählen wir Create a Database
  • im nächsten fenster wählenw ir die Standardoption Operational Purpose of transaction Processing
  • wir vergeben einen global Databse name. Da wir nur eine einzige system-Instanz erstellt haben und keinen Cluster, ist der Global Database Name identisc mit der SID. Standardäßig wird hier oft ORCL eingegeben.
  • Im nächsten fenster lassen wir erstmal alles auf Standard
  • Im nächsten Fenster lassen wird ie Option Use Diuffrente Administrative Passwords aktiviert – es sei denn, Sie wollen für alle Accounts das selbe haben.
  • Im nächstne Fenster stellenw ri sicher, dass im feld Storage Type die Option File System aktiviert ist. Wir nutzen auch die standardoption use database file locations.
  • Im nächsten Fenster müssenw ir eine recovery area angeben. für usnere Zwecke reicht hier erstmal die Stndardoption.
  • Im nächsten Fehlern wäre es aus Lernzwecken zu empfeheln, Sample Schemas zu aktivieren. In Produktivumgebungen übersprügnt man diese option.
  • Im nächsten Fenster lassen wir in diesem Fall alles so, wie es ist.
  • Wir kommen zur Konfiguration des Databse Storage.
  • wir aktivieren die Checkbox Create Database. mit Finish starten wir die Erstellung.

Als nächstes müssen wir einen SErvice Name konfigurieren. Wenn ein Cleint versucht, sich mit der datenbank zu identifizieren, wirddiese durch einen Servicenamen identifiziert. Das geht ebenfalls über den Net configuration Assistant.

  • im Hauptmenü wählen wir diesmal configure local service name
  • da wir noch keinen Servicename konfiguriert haben, wählen wri im nächsten fenster Add
  • als Service name geben wir den Computer / Host Namen des Rechners, auf dem wir den Datenbankserver installieren, an. Wenn die IP-adresse immer fix ist, kann man hier auch die IP eingeben.
  • als Protokoll wählenw ri wieder TCP
  • wir geben den Hostnamen des Rechners ein und nutzen wieder den STandard-TCP-Port 1521
  • wir wählen Yes, perform a test
  • wenn jetzt ein fehler kommt liegt es darin, dass Oracle versucht hat, sich mit seinem Standardpasswort einzuloggen. Mit dem Button Change Login geben wir das Passwort ein, welches wir zuvor festgelegt haben, und gehen auf Next.
  • Der test wird nun erfolgreich sein und wir müssen wir den Net Service Name eingeben.
  • wir wollen keinen weiteren net service name konfigurieren, also no
  • Konfiguration fertig

Jetzt öffnenw ir die Datenbank um zu  überprüfen, ob aleles läuft. dazu im startmenü auf Oracle – OraDB<releasenummer>_Home1 – Databse control – <Service name>. Es öffnet sich ein Browserfenster, indem wir unsere Logindaten eingeben sollen.

Oracle DBMS – Grundinstallation weiterlesen →

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Frappuccino günstig selber machen

In diesem Beitrag zeige ich Ihnen kurz ein einfaches Rezept, um ihren eigenen Frappuccino für wenig Geld zu machen. Wenn Sie interesse haben, checken Sie auch meinen Blog Post Cappuccino selber machen und dabei Geld sparen.

Sie brauchen:

  • eine Tasse kalten Kaffee
  • 1/2 Teelöffel weißen Zucker (kann auch weggelassen werden9
  • 1/4 Tasse aufgeschlagene Milch
  • 1/2 Teelöffel braunen Zucker (kann auch weggelassen werden)
  • 1 Esslöffel Schokoladensirup (oder selbstgemachten „Sirup“ aus geschmolzener Schokolade oder Kakao)
  • 3 Esslöffel gehackte Schokoladenstücke
  • 3 Esslöffel zerdrückte / gemörsterte Oreos

Schokoladenstücke mit dem Küchenmesser zerhacken und Oreos mit Nudelholz, Mörser oder Sonstigem zerdrücken. Alle Zutaten bis auf die aufgeschlagene Milch und den Schokosirup vermischen und gut verrühren. im Abschluss den Milchschaum als Topping darauf geben und mit dem Schokosirup verzieren. Fertig

 

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Backlink: Ein paar Life-Hacks zum Thema Kleidung

ich kann euch das nicht vorenthalten und möchte ein paar Life-Hacks verlinken, die mir im Alltag sehr helfen. Vor allem der trick mit dem Schlüsselring am Hosenstall und das schnelle Falten von T-Shirts 😉

http://www.lifehack-abc.de/lifehacks-fuer-kleidung-teil-1/

 

In diesem Post von Frag-Mutti.de wird euch gezeigt, wie ihr eine zu lang geratene Jeans kürzt und dabei den Originalsaum erhalten könnt!

 

Die günstigsten Jeans, die gleichzeitig noch gut aussehen, habe ich persönlich auf Zalando gesehen. Einfach nach Jeans suchen und nach dem günstigsten Preis suchen. Kein anderer Online-Shop konnte bei meiner Recherche nach dem goldenden Mittelweg aus Aussehen und Preis so überzeugen.

die kurzen Hosen jetzt für den Sommer mit dem besten Mittelweg aus Aussehen, Funktion und Preis gibt es meiner Meinung nach bei Engelbert-Strauss

Zum Thema Socken empfehle ich euch wirklich den radikalen Schritt zu gehen und alle eure bisherigen Socken wegzuwerfen ;). Ihr kauft euch ab jetzt nur eine einzige Sorte Socken und bleibt bei diesen. Somit fällt in Zukunft das lästige suchen der passenden Gegensocke beim Einordnen der wäsche weg. Es gibt ohnehin keinen Grund, irgendwelche Socken mit einer anderen Farbe als schwarz zu kaufen (außer im Krankenhaus oder in der Psychoanstalt ;). Schwarze Socken könnt ihr immer tragen – egal ob zum Anzug, zur Jeans oder sonst was. Ihr braucht lediglich nur noch drei Arten von Socken – schwarze Herrensocken für Anzug und Jeans, schwarze Sneaker-Socken für den Sommer zur kurzen Hose und zum Laufen und schwarze Wollsocken für den Skianzug im Winter. Mehr braucht ihr nicht. Die günstigsten Socken bekommt ihr dann im Massenpack, beispeislweise für 99 ct pro Paar hier.

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Oracle Zertifizierungen kurz erklärt

Die Oracle-Zertifizierung, die Sie erwerben wollen, ist abhängig von dem rpodukt, welches Sie im Produktivbetrieb einsetzen wollen bzw. für welches Sie tätig werden wollen.

Das Hauptprodukt von Oralce ist natürlich die Oracle Datenbank, das Flaggschiff des Oracle-Unternehmens. Die Grundzertifizierung in der Oracle Databse nennt sich Oracle Certified Associate  (OCA). Um ein OCA zu werden, muss man zunächst eines der folgenden Examen bestehen:

  • 1Z0-007 introduction to Oracle 9i SQL
  • 1Z0-047 Oracle Database SQL expert
  • 1Z0-051 Oracle Database: SQL Fundamentals I (empfohlen)

Diese Examen sollen garantieren, dass Sie als Anwärter auf den OCA das ausreichende Basisverständnis mitbringen, um die Prüfung zum OCA

  • 1Z0-052 Oracle Database: Administration I

anzutreten und zu bestehen.

Nachdem Sie eventuell den OCA bestanden haben, gibt es für Sie die Möglichkeit, die Leiter noch weiter emporzuklettern. Dazu gibt es die Möglichkeit, den Oracle Certified Professional (OCP) zu machen. Dazu müssen Sie zuvor Ihre prüfung zum OCA gemacht haben und ein Training bei einem oracle-zertifizierten Bildungsträger machen. Dieses Training bereitet Sie auf das Examen

  • 1Z0-053 Oracle Database 11g: Administration II

vor. Mit Abschluss dieser Zertifizierung erhalten Sie den OCP.

Wenn Sie nun noch meisterhafter in der Administration der Oracle Database werden wollen, können sie Ihre Zertifizierung zum Oracle Certified Master machen. Dazu müssen Sie zuvor das Examen zum OCP bestanden haben und dieses mal zwei verschiedene Vorbereitungskurse zum OCM machen. Leider habe ich keine Ahnung, wie dann das abschließende Examen aussieht.

 

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Oracle DBMS – theoretisches Grundwissen

Theoretisches Wissen über die Oracle Datenbank

Instanz und Datenbank

eine Oracle-Datenbank besteht im wesentlich aus der Datenbank an sich und der Oracle-Serverinstanz.

Die Oracle-Serverinstanz ist das Hauptprogramm, welches sozusagen die Anwendungsschicht des Oracle-Datenbankmanagementsystems darstellt. Das bedeutet, dass andere Programme und nutzer, die Daten von der eigentlichen Datenbank abrufen oder bearbeiten wollen, sich erst an diese Oracle-Instanz wenden müssen. Diese ist also der Serverdienst, der im Hintergrund läuft. Die Oracle-Instanz liegt im laufenden Betrieb, wie viele andere Serverdienste auch, im Arbeitsspeicher des Systems und wartet dort auf eingehende Verbindungen, die von den Nutzern angefragt werden.

Die Einstellungen der Oracle-Serverinstanz wird wie bei vielen anderen Serverdiensten auch in einer oder mehreren Konfigurationsdateien gespeichert – im Fachjargon auch Parameterdatei genannt. Die aprameterdateien werden vor dem Start einer Oracle-Instanz gelesen und dann auf die jeweilige Instanz angewendet.

Die eigentliche Datenbank symbolisiert die Datenhaltungsschicht des Systems. Die Datenbank liegt zum größten Teil auf der festplatte oder SSD des Systems. Dort werden die ganzen Daten, die letztendlich durch die Oracle-Serverinstanz abgefragt und bearbeitet werden sollen, hinterlegt.

Es gibt immer mindestens eine Oracle-Instanz für eine Oracle-Datenbank. man kann nicht mehrere Oracle-Datenbanken mit einer einzigen Oracle-Instanz verwalten. Damit unterscheidet sich Oracle sehr stark von anderen Datenbankmanagementsystemen wie beispeislweise MySQL, wo man mit einer einzigen Serverinstanz mehrere datenbanken verwalten kann.

Umgekehrt ist es aber möglich, dass sich mehrere Oracle-Instanzen um eine einzige Oracle-Datenbank kümmern, das nennt man dann ein Redundancy Array oder allgemein bekannt als Cluster. Dadurch wird die Performance-Last auf mehrere Instanzen aufgeteilt. Desweiteren ist es möglich, dass man eine instanz verwaltet, backupt oder wartet, während die andere weiterhin auf Clientanfragen reagiert und die Datenbank für Clients zur Verfügung stellt.

eine Transaktion

eine Transaktion fasst Datenänderungen, die voneinander abhängig sind, zusammen. Damit Sie das verstehen können, müssen Sie mit dem Begriff der relationalen Datenbanken vertraut sein. Wenn ein Benutzer einen Datensatz ändert, dann müssen in einer relationalen Datenbank Datensätze in verschiedenen Tabellen geändert werden, also nicht nur in einer einzigen – weil dei Tabellen zueinander in einer Beziehung stehen. Wenn ein alter mitarbeiter aus einem Unternehmen ausscheidet und ein neuer seine Aufgaben übernimmt, müssen bie allen Aufgaben, die dieser alte Mitarbeiter bearbeiteet hat, unter Umständen die Daten des neuen mitarbeiters als Verantwortlicher eingetragen werden. Deswegen müssen in mehreren verschiedenen Tabellen Änderungen erfolgen, so dass dies umgesetzt werden kann.

Es wäre fatal, wenn in einigen Tabellen die Änderungen schon erfolgt wären, und mittendrin schmiert die Oracle-Instanz ab. Nun haben Sie in einigen Tabellen den neuen Mitarbeiter und in einigen den alten Mitarbeiter drin stehen. Die von der Datenbank abhngigen Programme können die Daten nicht mehr richtig zuordnen und spucken mitunter Fehlermeldungen aus. Damit dies vermieden wird, gibt es Transkationen. Eine Transaktion fasst alle Änderungen in verschiedenen Tabellen zusammen, die zu einer bestimmten Änderung von Daten gehören. Erst, wenn alle Änderungen vollständig und erfolgreich durhcgeführt wurden, werden die Änderungen permanent übernommen. Geht zwischendrin etwas schief, bleiben alle Daten auf dem Stand vor der Transaktion, bis irgendwann bei einem erneuten Versuch alle Änderungen erfolgreich durchgeführt werden können. Somit werden Inkonsistenzen vermieden.

Oracle DBMS – theoretisches Grundwissen weiterlesen →

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Owncloud aufsetzen

Was ist Owncloud?

Owncloud ist ein Cloud-Service ähnlich Google Drive oder Dropbox, den Sie sich selbst auf einem eigenen computer installieren können. Owncloud ist daher gut geeignet um Dateien zwischen mehreren Geräten zu synchronisieren. Dabei eignet sich Owncloud vor allem dazu, um beispielsweise Einzeldateien, die auf mehreren Geräten gebraucht werden, zu synchronisieren – etwa Ihr OneNote-Notizbuch oder ihre KeePass-Passwortdatenbank.

Wenn Sie komplette Ordner oder sogar ganze Festplatten synchronisieren wollen, dann eignet sich Owncloud nicht unbedingt dafür, denn Sie können immer nur einen Ordner angeben, in welchem alle Dateien, die synchronisiert werden, gesammelt werden. Sie können also zwar die Dateien in owncloud auf einem Gerät unter c:\users\name\owncloud und auf einem anderen Gerät unter c:\owncloud synchronisieren, aber nicht auf mehrere verschiedene Ordner. Wenn Sie also ihren Windows-Desktop, ihren Downloads-Ordner, Ihre externen Festplatten und sonstiges über das Internet snychronisieren wollen, dann sollten Sie besser zu Syncthing (empfohlen) oder zu Unison greifen.

Sie können Owncloud entweder als Standalone-Paket installieren oder auf einem Webserver installieren. Den Webserver und die Datenbank müssen Sie dann selbst stellen. in diesem Post beschreibe ich die Variante mit extra webserver.

In der Installation werden wir nach einem PAsswort für den root benutzer gefragt

Download

wget https://download.owncloud.org/community/owncloud-8.0.3.tar.bz2

bzip 2 owncloud*.tar.bz2

tar xf owncloud*.tar

die dAteien extrahieren wir in das /var/www-Verzeichnis des webservers und geben dem Ordner und allen Dateiuen darunter Besitzerrechte für den Apache-Nutzer.

cp -rpf owncloud/ /var/www

chown -R www-data.www-data /var/www/owncloud

Eventuell werden Sie noch ausgeforder,t bestimmte PHP-module nachzuinstallieren. Das geht bereits im LAMP-Stack-kapitel gezeigt einfach üpber apt-get. Nach der Installation müssen Sie den Apache neu starten.

Jetzt erstellen wir noch eine extra Datenbank und einen extra Datenbankbenutzer für owncloud. Das geht mittelrweile ganz einfach per phpmyadmin.

Owncloud aufsetzen weiterlesen →

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