Buchrezension / Diskussion – World of Warcraft: Teufelskreis

Und wieder eine Warcraft-Buchrezension. Teufelskreis spielt nach den Ereignissen von The Frozen Throne und bietet einen Übergang zu World of Warcraft sowie zu einigen anderen Büchern wie beispielsweise World of Warcraft – arthas. Denn in diesem Buch gibt es kurze Kapitel, die auf die Ereignisse von Teufelskreis aufbauen.

Vom Schreibstil her ist das Buch durchaus gelungen. Wie immer ist die STory stimmig, der Roman ist aber Warcraft-typisch sehr einfach gehalten. Es gibt keine komplexen Storyverstrickungen und tiefgründige Dialoge. Dafür wird den wichtigen Charakteren in dieser Geschichte – Thrall, Jaina Proudmoore und Medivh’s Mutter Aegwynn – genügend Aufmerksamkeit gewidmet. die Charakterzeichnung gelingt – und die Geschichte an sich ist zwar nicht umwerfend, hält aber bei Laune

Schöne Seitenschwenks

Es gibt einen köstlichen Verweis des männlichen Autors auf das Phänomen der gläsernen Decke, also dass Frauen härter arbeiten müssen als Männer, da Lady jaina Proudmoor einen weiblichen Oberst in Ihrem Militär unterhält und sich deswegen im Verlaufe des Romans mehrmals rechtfertigen muss.

Es gibt wieder einige Sidestories über Charaktere, die im Verlaufe des Buches ansonsten aber keine nennenswerte Rolle spielen – darunter beispielsweise Rexxar oder Rokhan – beide bekannt aus der Orc-Kampagne von The Frozen Throne.

Schöne Zitate

„Ist nicht der Hauptunder uns von den teiren trennt,d er, dass wir usnere Natur ändern können?“

„Als Blackmoore wmich wie einen Menschen erziehen ließ, muisste ich viele philosophische und naturwissenschaftlcihe Abhandlungen lesen. Bemerkenswert unter all dem war ein Vermerk, der mir im Gedächtnis haften blieb. Und zwar, dass am fangn aller WEisheit die Aussage „Ich weiß es nicht“ steht. Wer zu diesem Eingeständnis nicht fähig ist, wird neimals etwas lernen. Und ich rühme mich der Fähigkeit, lernen zu können, Burx“ – trhall.

„Eigentlcih würde ich eher sagen, die menschliche neigung, die antur zu missbrauchen, grenzt ans Psychotische.“ – Jaina

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