Backlink-Kampagne 2018 – Linkbuilding the smart way

(Last Updated On: 7. Juli 2018)

Im Online Marketing buhlt man um die Aufmerksamkeit von Suchmaschinen und Vertriebsplattformen. Und egal ob man nun seine Landing Page für Google optimieren möchte oder sein Produkt in der Amazon-Trefferliste möglichst weit oben platzieren will: Es ist immer Arbeit angesagt. Denn die Algorithmen der Anbieter werden intelligenter.

Während es früher noch möglich war, einen Link zu seinem Webangebot hinter einem Smiley in einem Online-Forum zu verstecken, wird man heutzutage hart für eine derartige Dreistigkeit abgestraft. Und auch der kurzfristige Erfolg einer gekauten „Black Hat SEO“-Maßnahme kann stark nach hinten los gehen, wenn auffällt, dass es sich bei der neuen Fanbase nicht um eine organisch enstandene  Gefolgschaft, sondern um Fake-Profile handelt.

Die sogenannten Social Signals werden bei den Suchmaschinenbetreibern groß geschrieben. Die Logik dahinter ist relativ einfach: Guter Content wird gut und gerne verlinkt und mit anderen Mitgliedern geteilt. Wenn dieser Inhalt dann auch noch für längere Zeit betrachtet und von den Besuchern für gut befunden wird, ist er als vertrauenswürdig einzustufen.

Dabei geht es aber immer auch in erster Linie darum, Backlinks zu setzen, die authentisch sind. Es bringt nichts, in einem Forum oder auf GuteFrage.net einen Einzeiler unter einer Frage zu schreiben und danach direkt den Link rein zu setzen. Das verstört nicht nur die anderen Nutzer der Plattform sowie deren Moderatoren, sondern auch Google, wenn ein manueller Review Ihrer Webpräsenz ansteht, weil Ihr Angebot vom Penguin 4 Algorithmus als auffällig getaggt wurde.

Backling Building

Linkbuilding in Webverzeichnissen und RSS-Verzeichnissen

Auf lange Sicht ist es daher immer empfehlenswert, fair zu bleiben. Natürlich wollen Sie Backlinks von anderen Portalen, aber wie immer in unserer globalisierten Wirtschaft müssen Sie im Gegenzug einen Mehrwert bieten. Wenn Sie anderen Nutzern mit Ihren Beiträgen einen Mehrwert stiften, werden Sie mit der Bereitstellung eines Links zu Ihrem direkten Angebot davon kommen. Anderenfalls wird es als unverschämten Werbeversuch aufgenommen und entsprechend schnell bestraft.

In diesem Beitrag, der auch als Podcast in Audioform verfügbar ist, besprechen wir die wichtigsten nachhaltigen und funktionierenden Taktiken 2018, die zum Linkbuilding genutzt werden können.

Content Marketing ist wichtiger als Linkbuilding

Bevor Sie sich also in die Untiefen der Linkbuilding-Aktivitäten stürzen, sollten Sie zu aller erst sicher gehen, dass Sie entsprechenden Content zu bieten haben. Zuvorderst gilt dabei: Qualität vor Quantität. Schreiben Sie lieber Artikel, die bei Ihren Besuchern dazu führen, dass Sie mehrere Minuten lang betrachtet werden, und sorgen Sie dafür, dass Sie die Frage der Besucher entsprechend beantworten. Sind die Besucher unzufrieden mit Ihrer Landing Page und suchen kurze Zeit später erneut nach dem selben Suchbegriff, registriert Google dies und bestraft Sie entsprechend in der Platzierung. Sie sollten also daran interessiert sein, die Bounce Rate niedrig zu halten.

Um dies zu erreichen, sollten Sie Ihre Seiten möglichst interaktiv gestalten – mit Bildern (insbesondere Infografiken) und Videos, aber auch vor allen Dingen mit interessantem Text. So wichtig ansprechender Content aber auch ist: Sie brauchen dennoch eine gewisse Menge an Content, um die „magische Barriere“ zu durchbrechen. Damit Sie von Google als vertrauenswürdiges Portal eingestuft werden, müssen Sie vor allen Dingen regelmäßig entweder neuen Content erstellen oder Ihren bestehenden aktualisieren. Ein Update-Feld in Ihren Beiträgen, welches gegenüber Google signalisiert, dass ein Beitrag aktualisiert wurde, kann hier bereits Wunder wirken. Erst, wenn ersichtlich ist, dass Sie Ihren Webauftritt aktiv pflegen, wir Sie Google entsprechend in der Trefferliste berücksichtigen.

Ihre Backlink Aktivität auf verschiedene Portale streuen

Auch wenn Sie Ihr Geschäft grundsätzlich von einer Webpräsenz aus betreiben – etwa von einem zentralen Online Shop oder von einem Youtube Kanal aus – empfiehlt es sich immer, auch in anderen Kanälen aktiv zu werden. Hierbei bilden Sie eine zusätzliche Besucherbasis durch Cross-Referencing auf. Erstellen Sie einen Online Kurs auf Udemy, Teachable oder Coursera, starten Sie einen Podcast auf Spotify oder iTunes, erstellen Sie einen Gig auf Fiverr, seien Sie aktiv in Online-Foren und auf Diskussionsplattformen wie Quora, Discuss oder hierzulande GuteFrage.net.

Setzen Sie dabei Synergieeffekte. Schreiben Sie etwa in Ihren Fiverr-Gig, dass der potentielle Kunde die Dienstleistung bei Ihnen erwerben, oder sich alternativ ein einstündiges Youtube-Video ansehen und dabei selbst lernen kann, wie es geht. Somit sprechen Sie beide Zielgruppen an. Und sogar Ihre Konkurrenten werden eventuell sehen wollen, wie Sie vorgehen, was Ihnen wiederum positive Social Signals einbringt.

Erstellen Sie zu einem bestimmten Thema Übersichten und Infografiken und posten Sie diese Inhalte entsprechend auf Pinterest oder Tumblr. So erreichen Sie die Besucher dieser Plattformen und setzen zusätzlich einen Backlink auf Ihr Angebot – vorausgesetzt, Sie haben Ihre Accounts verifiziert und bekommen daher einen dofollow-Backlink von den entsprechenden Plattformen.

Testimonials und Success Storys nutzen zum Linkaufbau

Testimonials und Success Storys nutzen zum Linkaufbau

Auf Diskussionsforen ist es wichtig, dass Sie entsprechend auf der Plattform nicht ausschließlich Werbung für Ihr Angebot machen, sondern auch an regulären Themendiskussionen teilnehmen. Und jedes mal, wenn Sie einen Link setzen, sollte bereits in Ihrem Beitrag ein entsprechender Mehrwert für den Fragesteller entstehen. Nur so wird Ihre Verlinkung entsprechend akzeptiert werden und Sie behalten den Forenlink. Plattformen wie GuteFrage.net oder die meisten Online-Foren sehen Direkt-Links meistens sehr ungern. Hier kann es für Sie vorteilhafter sein, lieber freundlich darauf zu verweisen, dass man weitere Informationen über die Eingabe eines entsprechenden Suchbegriffs, auf welchem Sie gut ranken, erhalten kann.

Auf gar keinen Fall sollten Sie so genannten Comment Spam betreiben, insbesondere auf Online-Blogs. Immer dann, wenn Sie einen Kommentar zu einem Blog-Beitrag schreiben, sollten Sie keinen direkten Backlink zu  Ihrem Angebot schreiben, sondern stattdessen einen ehrlichen und gut gemeinten Kommentar verfassen und dabei auf Ihr Angebot verweisen, ohne einen konkreten Link zu setzen. Die meisten Kommentar-Links sind ohnehin nofollow. Fordern Sie die Leser Ihres Kommentars lieber dazu auf, den Link in Ihrem WordPress-Profil zu klicken oder einen Google-Suchbegriff auszuprobieren.

Zusammenfassung: Platzieren Sie Verweise auf Ihre Seite auch auf anderen Plattformen wie Online-Foren und Diskussionsplattformen, aber immer in Verbindung mit gutem Content.

Partnerschaften

Als Blogger bekomme ich immer wieder unseriöse E-Mails, in denen ich darum gebeten werde, irgendwelche Backlinks auf die Landing Pages von Software-Anbietern zu setzen. Ich rate Ihnen weder dazu, als Blogger derartige Linkanfragen anzunehmen, noch selbst derartige Anfragen nach Backlinks zu senden. Gehen Sie stattdessen Partnerschaften mit Kanälen, Bloggern und Influencern ein, die genau auf Ihrer Wellenlänge sind. Schreiben Sie gegenseitig Gastbeiträge. Auf diese Art und Weise generieren Sie nicht nur authentische Backlinks, sondern Sie bringen auch noch Ihre Leserschaften zusammen. Selbiges gilt natürlich auch für Youtube-Kanäle u. Ä.

Backlinks und Social Signals kaufen ist nicht sinnvoll

Auf der Suche nach Möglichkeiten, sich „Quick and Dirty“ Social Signals wie etwa Facebook Shares, Backlinks, Pinterest Postings und Tweets zu verdienen, finden viele die Methodiken der Blackhat SEO Welt. Das Versprechen ist dabei immer gleich, egal ob man sich die Backlinks auf Fiverr, im WarriorForum oder auf BlckHatSEO kaufen möchte – ein schneller Anstieg in den Rankings aufgrund des Link Juice.

Die Social Signals sollen dabei angeblich durch „White Hat Methodiken“ zu stande kommen, was impliziert, dass diese Social Signals tatsächlich von echten Menschen gesetzt werden. Das Problem an der ganzen Sache ist, dass Sie selbst als Käufer keine Kontrolle über die Verteilung dieser Social Signals haben. Dabei entstehen häufig „Signal-Spitzen“. Das bedeutet, Ihre Seite, die bisher im Monat ca. 50 Social Signals erhalten hat, bekommt nun innerhalb von wenigen Wochen auf einmal 200 Stück.

Diese Signalspitzen werden in aller Regel über kurz oder lang von den entsprechenden Google-Algorithmen erkannt und stoßen dann ein manuelles Review Ihres Webangebots an. Der Auditor sieht sich das dann an und stellt sich unweigerlich die Frage, wo ihre Social Signals denn nun her kommen. Haben Sie in dieser Zeit keinen Content erzeugt, welcher den Anstieg in ihren Social Signals entsprechend rechtfertigt, kommt es zwangsläufig zu einer entsprechenden Bestrafung, aus der sie sich so schnell nicht wieder erholen können.

Lassen Sie auch auf jeden Fall die Finger von automatisierten Backlink-Postern wie etwa dem Tool SENuke. Dieses Tool postet automatisiert Backlinks auf Ihre Seite in verschiedenen Online-Foren und verspricht dadurch einen schnellen Zuwachs an Social Signals. Das Problem dabei: Die getätigten Postings sind häufig sehr leicht als Spam zu identifizieren.

Dass diese Beiträge entsprechend schnell wieder von den Portalen verschwinden, ist dabei noch eher das geringere Problem. Viel schlimmer ist es, wenn sie auf dem Portal drauf bleiben und in diesem Zuge von einem der Algorithmen als Signal für eine Black Hat SEO Kampagne erkannt werden. Falls einer Ihrer Konkurrenten Ihnen einmal aus Neid und Eifersucht ein solches Black Hat SEO Paket verschafft, wie es mir einmal in der Vergangenheit passiert ist, sollten Sie die entsprechenden Backlinks in Ihre disavow-Liste aufnehmen.

 

Linkbuilding

Ebenfalls gilt: Finger weg von privaten Blog-Netzwerken (PBNs). Blognetzwerke können eine gute Sache sein, solange sie sich nur auf ein bestimmtes Thema konzentrieren und echten Mehrwert liefern. Zum Problem wird es in dem Moment, an welchem der Blognetz-Betreiber entscheidet, das Netzwerk nun stärker zu monetarisieren und auf einmal Online-Casinos, Broker und Pharma-Shops rein zu lassen. Diese Blognetzwerke fliegen in der Vergangenheit immer wieder auf, da Google seine Hausaufgaben macht und nach bestimmten Fußabdrücken sucht, die Mitglieder eines Blognetzwerkes kennzeichnen. Diese werden dann entsprechend abgestraft.

Viel eher sollten Sie einen aktiven Outreach zu anerkannten Influencern unternehmen. Darunter verstehen sich beispielsweise aktive Mitglieder in Subreddits, Online-Foren und in Diskussionplattformen. Aktive Mitglieder schreiben Beiträge, die einen hohen Mehrwert für die Community liefern. Ihre Meinung ist daher anerkannt und authentisch. Es bringt in jedem Fall mehr, einem aktiven Forenmitglieder mit über 10.000 Beiträgen einen Amazon-Gutschein gegen einen entsprechenden Backlink anzubieten, als das Geld in eine Black Hat SEO Kampagne zu stecken, in welcher Ihnen mehrere Hundert Social Signals im Verlaufe von nur einer Woche versprochen werden.

Fakt ist aber auch: Gekaufte Social Signals können funktionieren, jedoch nur, wenn Sie den Zugewinn an Aufmerksamkeit logisch durch Content belegen können, oder wenn der Anstieg an Social Signals auf dem Graphen nicht verdächtig aussieht, also keine Spitze entsteht. Hierbei steht jedoch wiederum die Frage im Raum, ob es nicht besser gewesen wäre, das Geld lieber in einen auhtentischen Backlink oder in die Erstellung neuen Contents zu stecken. Guter Content generiert nämlich wieder neue Social Signals und ist in der Regel nachhaltig. Ein Backlink verschwindet hingegen in der Versenkung, wenn der entsprechende Forenbeitrag beispielsweise nicht mehr auf der ersten Seite eines Unterforums zu sehen ist, und wird daher nach einiger Zeit nicht mehr geklickt.

Zusammenfassung: Lassen Sie auf jeden Fall die Finger von gekauften Social Signals und Backlinks sowie von Backlink Spamming Tools.

Die Skyscraper Technik

Die Skyscraper Technik funktioniert nach dem folgenden Prinzip. Sie suchen sich zuerst ein „Linkable Asset“,. Das kann ein Video, Blog-Post, oder eine Infografik in der jeweiligen Nische sein, die in der Vergangenheit sehr viel Link Juice erhalten hat. Dieses Asset gilt es nun zu schlagen, indem man einfach eine bessere Version davon erzeugt. Nachdem dies getan ist, vermarktet man dieses Asset und schreibt aktiv alle Portale an, die auf das Konkurrenzprodukt verlinken. Man argumentiert dann, man hätte ja eine aktuellere und bessere Version und liefert vielleicht noch ein paar Goodies als Gegenzug, die eine Neuverlinkung rechtfertigen. Außerdem kann man in Subreddits, Online-Foren und Kommentar-Sektionen auf den „besseren Artikel“ aufmerksam machen. Wichtig hierbei ist, dass die Version tatsächlich besser und die Verlinkung somit authentisch ist, sonst werden die Links entsprechend schlechte Social Signals mit einer hohne Bounce Rate bekommen.

Typische Wege, bereits häufig verlinkten Content besser zu machen, sind:

  • ihn detaillierter auszugestalten
  • ihn länger zu machen, also mehr Inhalt zu bieten
  • ihn aktueller zu machen
  • das Design zu verbessern

Zusammenfassung: Nehmen Sie den Content Ihrer Konkurrenten und machen Sie ihn besser. Scheuen Sie sich nicht davor, denn es wird täglich versucht.

Tragen Sie sich in Branchen-, Blog- und Web Verzeichnisse ein

Auch wenn Sie nichtimer dofollow-Links anbieten, sind Webverzeichnisse immer eine gute Gelegenheit, erste Backlinks auf das eigene Webangebot aufzubauen, die entweder den PageRank oder den TrustRank der eigenen Webseite erhöhen. Während dofollow-Links Ihren PageRank aufbauen, sind nofollow-Links von hoch vertrauenswürdigen Domains (häufig Branchenportalen) zuträglich für die Vertrauenswürdigkeit Ihrer Seite.

Bekannte Webverzeichnisse im deutschsprachigen Raum sind beispielsweise

  • onlinestreet.de/
  • beammachine.net/
  • suchnase.de/
  • deutscher-index.info/ (kostet Geld)
  • webspider24.de/
  • schlaue-seiten.de/
  • bellnet.de/suchen/ (kostet Geld)
  • bunte-suche.de/
  • de-linkliste.de (kostet Geld)
  • go-findyou.de
  • austrolinks.info (Österreich)
  • alpenlinks.at (Österreich)
  • oxi.at (Österreich)
  • linkliste-at.com (Österreich)
  • topaustria.at (Österreich)
  • linkinfo.at (Österreich)

Bei vielen Firmenverzeichnissen sind die Links nofollow, das bedeutet sie beeinflussen nicht den PageRank. Man baut diese Links aus einem anderen Grund auf, nämlich um den TrustRank der Seite zu fördern. Links von offiziellen Firmenverzeichnissen erhöhen die Credibility Ihres Webangebotes, und das belohnt Google mit einem entsprechenden TrustRanking.

  • de.foursquare.com
  • dasoertliche.de
  • 11880.com
  • cylex.de
  • gelbeseiten.de
  • branchen-info.net
  • stadtbranchenbuch.com
  • kennstdueinen.de
  • marktplatz-mittelstand.de
  • firmenabc.at (Österreich)
  • firma.at (Österreich)
  • herold.at (Österreich)
  • hotfrog.at (Österreich)

Zudem gibt es immer wieder Branchenverzeichnisse in den einzelnen Städten, in die man sich eintragen kann. Dabei lohnt es sich, auch in den im Umkreis gelegenen Städten einen Eintrag vornehmen zu lassen, auch wenn dort das jeweilige Unternehmen gar keine Filiale hat.

Es gibt zahlreiche Blogverzeichnisse

  • FeedSpot
  • blogtotal.de
  • rss-verzeichnis.de
  • rss-scout.de
  • rss-nachrichten.de
  • blog-feed.de
  • blogoscoop.net
  • bloggerei.de
  • bloggeramt.de
  • blogalm.de
  • blogverzeichnis.eu
  • topblogs.de
  • Aktivtechnorati.com

aktiver Outreach an Online-Zeitungen

Sie wollen Backlinks von Bloggern und Online-Zeitungen, die sich auf ein spezielles Thema spezialisieren (und nicht in einem Posting über Heimwerken und im nächsten über Schönheitsartikel schreiben) und einen aktiven und regelmäßigen Zustrom von neuem Content haben. Ein wichtiges Kriterium ist hierbei, dass die Zeitung ihr Geld nicht durch aktiven Linkverkauf verdient. Authentischer ist es, wenn die Haupteinnahmequelle aus der Anzeigenschaltung kommt, wie beispielsweise bei heise.de. Sobald ersichtlich ist, dass der Betreiber aktiv Links verkauft, sollte man die Finger vom Angebot lassen. Denn wenn es einem selber schon auffällt, dauert es nicht mehr lange, bis das große G davon Wind bekommt. Dabei wird dann in der Regel nicht nur der Betreiber des Linkverkaufs, sondern auch seine Kunden abgestraft.

Es reicht auch nicht, wenn der Link zum Content passt. Es muss einen guten Grund geben, warum der Link gerade auf Ihre Webpräsenz gesetzt wird. Sie sollten also die Antwort auf eine Frage liefern, die im konkreten Artikel des Verlinkenden gestellt wird. Im besten Fall platzieren Sie sich in Form eines Gastbeitrages in der Online-Zeitung, denn dann ist der Link am authentischsten.

Wenn die Plattform nun die oben erläuterten Anforderungen erfüllt, gilt es daran abzuklären, auf welche Art und Weise Sie den Backlink wollen. Zunächst einmal hilft Ihnen der Backlink nur, wenn er dofollow ist. Denn diese Online-Zeitschriften bringen Ihnen keinen TrustRank wie etwa bei den oben genannten Branchenverzeichnissen, sondern lediglich einen PageRank. Daher muss der Link dofollow sein. Des Weiteren sollte der Link nicht als Anzeige, Sponsored Link oder Werbebeitrag gekennzeichnet sein. Gegenüber der Leserschaft muss der Beitrag, in welchem Sie verlinkt werden, als regulärer Inhalt erkennbar sein. Damit das glaubwürdig ist, darf der Artikel auch nicht werblich sein. Das heißt der Inhalt sollte mehr liefern als bloß eine Leistungsbeschreibung.

Zudem gibt es noch einige weitere Blog-Posts zum Thema Online-Marketing von mir

Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

DaFRK

Andreas Loibl ist SAP-Berater, Ethical Hacker und Online Marketing Manager und schreibt auf seinem Blog DaFRK Blog über verschiedene Themen in den Sektoren Projektmanagement, Informationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzen und Zeitmanagement.

Das könnte Dich auch interessieren...

Kommentar verfassen

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.